04:05
Die Cheops-Pyramide ist das letzte noch erhaltene Weltwunder der Antike. Manche schreiben ihr spirituelle Kräfte zu. Andere vermuten, sie sei das Werk von Außerirdischen oder einer unbekannten Zivilisation. Denn um mit enormer mathematischer Präzision ein so gigantisches Monument zu errichten, benötigt man weitreichende Kenntnisse. Und die Ägypter kannten vor etwa 4500 Jahren weder Algebra noch die Differential- oder Integralrechnung. Bis heute gilt es, noch viele offene Fragen zu beantworten. Josh Gates taucht auf dem Gizeh-Plateau in die Geschichte ein.
04:50
Ein Monument für die Ewigkeit auf einer Fläche von zehn Fußballfeldern: Die Cheops-Pyramide zählt zu den größten technischen Meisterleistungen aller Zeiten. Sie ist fast 45 Stockwerke hoch und wiegt etwa sechs Millionen Tonnen. Das Weltwunder der Antike wurde Tausende Jahre vor der Akropolis und der Chinesischen Mauer erbaut. Wie ist es den Ägyptern gelungen, ohne moderne Werkzeuge und ohne das Rad mehr als zwei Millionen schwere Kalksteinquader nach Gizeh zu transportieren und dort übereinanderzustapeln? Uralte Papyrusrollen könnten dazu wichtige Erkenntnisse liefern.
05:35
Ein Pkw mit doppeltem Boden: Die Guardia Civil ist in der Region Campo de Gibraltar Zigarettenschmugglern auf der Spur. Die beiden Männer haben in ihrem präparierten Fahrzeug Tabakwaren im Wert von 3500 Euro versteckt. Am Flughafen Madrid-Barajas kontrollieren spanische Grenzschützer derweil das Gepäck eines Passagiers aus Bogota. Der Fluggast aus Südamerika wirkt nervös. In einem Geheimfach seiner Aktentasche entdecken Luís Vicente und seine Kollegen vom Zoll eine verdächtige Substanz. Handelt es sich bei dem Pulver um Kokain?
06:00
Zwei Fluggäste aus Santiago de Chile werden von den Zollbeamten der Guardia Civil am Airport in Barcelona getrennt voneinander befragt. Denn die verdächtigen Passagiere aus Südamerika tragen eine große Summe Geld bei sich und die vielen Einreisestempel in den Pässen könnten darauf hindeuten, dass es sich um Drogenkuriere handelt. Wie sich bei der Überprüfung der Personalien herausstellt, wird einer der Männer zudem per Haftbefehl von der katalanischen Polizei gesucht. Damit endet sein Spanien-Trip definitiv in der Arrestzelle.
06:20
In den Feuchtbiotopen Floridas leben rund anderthalb Millionen Alligatoren. Die Reptilien werden über viereinhalb Meter lang und wiegen bis zu einer Tonne. Ihre Beißkraft ist fast doppelt so groß wie die eines Grizzlybären. Im trüben, übel riechenden Sumpfwasser lauern zudem giftige Mokassin-Ottern. Deshalb schlagen Jake und Melissa ihr Lager abseits des Flusses auf. Dort kauern sich die Abenteurer bei Blitz und Donner zusammen, um vor dem Dauerregen Schutz zu suchen. Aber der Hunger treibt das Survival-Duo schon bald wieder hinaus in die gefährliche Wildnis.
07:05
Dylan wurde auf seinen Outdoor-Touren schon von einem Bären, einem Hai und einer Klapperschlange gebissen. Trotzdem hat der 20-Jährige noch immer nicht genug von der Wildnis. In dieser Folge verschlägt es den selbstbewussten, jungen Mann mit seiner Partnerin Brooke nach Mosambik, wo es das Duo in der abgelegen Region Bungue mit Löwen, Krokodilen und Leoparden zu tun bekommt. 21 Tage in der Savanne, ohne Kleidung, Ausrüstung und Proviant: Um diese Prüfung zu meistern, brauchen die Abenteurer nicht nur Mut, sondern auch Stehvermögen und Survival-Skills.
07:50
Der Amazonas-Regenwald in Ecuador zählt zu den unwirtlichsten Gebieten der Erde. In den Gewässern tummeln sich hungrige Mohrenkaimane, in der Luft schwirren Moskitos umher und im dichten Regenwald lauern angriffslustige Raubkatzen. Ist das der richtige Ort für ein erstes Date? David aus Arkansas wird es in dieser Folge am eigenen Leib erfahren. Der Ex-Soldat hat bei der Air Force gedient und dort das Überlebenstraining absolviert. Sprich: Er weiß, was auf ihn zukommt. Ist der Naturfreak seinen Partnerinnen damit beim Survival-FKK eine Nasenlänge woraus?
08:35
Im Adamskostüm durch den 49. US-Bundesstaat: Steven und seine Partnerin Laura marschieren ohne Winterkleidung durch die boreale Tundra. Auf 1150 Meter Höhe muss sich das Survival-Duo vor Grizzlybären und Wölfen in Acht nehmen. Und die klimatischen Bedingungen machen den Abenteurern ebenfalls zu schaffen. Wenn die Sonne hinter dem Horizont versinkt, wird es in der Wildnis bitterkalt. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt droht 500 Kilometer vom Polarkreis entfernt Gefahr durch Unterkühlung. Können sich die Überlebenskünstler mit Torfmoos warm halten?
09:25
Die Berge von Atlántida im Norden von Honduras sind umgeben von 270 000 Hektar unberührtem Regenwald. Tagsüber herrschen dort erdrückende Hitze und Feuchtigkeit - perfekte Bedingungen für Insektenschwärme. Und nachts sinken die Temperaturen. Dann wird es in der Wildnis bitterkalt. In der Dunkelheit droht zudem Gefahr durch Raubkatzen, die im Mondlicht deutlich besser sehen können als wir Menschen. Halten Threasa und Quince unter solchen extremen Bedingungen 21 Tage lang stand? Das Duo hat auf seinem Survival-Trip einen Feueranzünder und ein Netz dabei.
10:10
Tony und Star sind verheiratet - das ist ein absolutes Novum bei "Naked Survival". Denn normalerweise stellen sich zufällig zusammengewürfelte Kandidaten den harten Prüfungen in der Wildnis. Das Ehepaar hat sich beim Militär kennengelernt, die Abenteurer sind ein eingespieltes Team. Aber hält die Liebe auch unter extremen Bedingungen - in einem fremden Land, in dem es vor Raubkatzen, Kaimanen und Anakondas wimmelt? Der Ex-Green Beret und seine Frau wagen sich in den Dschungel Guyanas vor. Dort bekommt es das Duo auch mit blutdürstigen Insekten zu tun.
10:55
Die Fans der Serie glauben an sich: Mehr als 30 000 Zuschauer haben sich für einen Härtetest in der Wildnis beworben. Jen aus Wisconsin und Shane aus Chattanooga, Tennessee, sind die Gewinner. Der 38-Jährige ist auf dem Land aufgewachsen. In seiner Kindheit ging er regelmäßig auf die Jagd. Weil seine Familie arm war, aß er öfter Eichhörnchen als Chicken Wings. Reicht das aus, um in der Gluthitze Guyanas zu überleben? Dort steigen die Temperaturen schon am Vormittag auf über 40 Grad und im Dickicht lauern die gefährlichsten Wildtiere Südamerikas.
11:40
Blair ist Schlitten-Führerin und Molly arbeitet in einer Anwaltskanzlei. Beide schauen am TV-Gerät regelmäßig "Naked Survival" - und jetzt wagen sich die Ladys mit erfahrenen Überlebens-Experten an ihrer Seite in die Wildnis Südafrikas vor. Die ersten zehn Tage verbringen die Paare in getrennten Lagern - auf einem Felsplateau umgeben von Giftschlangen und an einem Flussbett, an dem Hyänen und testosterongesteuerte Elefantenbullen ihren Durst stillen. Danach bilden die Kandidaten ein Vierer-Team. Dabei wird die Gruppendynamik komplett auf den Kopf gestellt.
13:10
Die "Steel Buddies" bringen für einen Kunden, der in Afrika nach Gold schürft, einen "Reo" auf Vordermann. Das Vehikel ist zwar fahrtüchtig, aber eine der beiden Seilwinden verweigert die Arbeit. Die Auslieferung ist für den nächsten Tag geplant, deshalb soll die Reparatur möglichst schnell über die Bühne gehen. Doch der Auftrag entpuppt sich als echte Herausforderung. Die Arbeit artet in Stress aus, denn auf dem Firmenhof von "Morlock Motors" in Peterslahr kommen immer mehr defekte Zahnkränze zum Vorschein. Wird der "Reo" trotzdem rechtzeitig fertig?
14:00
Die Grumman HU-16 steht noch immer flügellahm in Arizona, wo Michael Manousakis und seine Mechaniker versuchen, die Maschine wieder flott zu machen. Und die "Albatross" ist nicht das einzige Flugobjekt, mit dem die "Steel Buddies" zu kämpfen haben. Denn auf dem Airport in Glendale machen sich Tausende "flotte Bienen" breit. Die unter Naturschutz stehenden Insekten müssen kurzerhand umgesiedelt werden. Aber Achtung: Nur zwanzig Stiche dieser hoch aggressiven Art sind für den Menschen tödlich. In Peterslahr trifft derweil eine große Lieferung der US-Armee ein.
14:45
Die angriffslustigen Bienen wurden umgesiedelt. Doch noch können Michael Manousakis und seine Vollblutschrauber im US-Bundesstaat Arizona nicht durchatmen. Denn in Glendale naht der Moment der Wahrheit. Ein erfahrener Prüfer nimmt auf dem Airport das Amphibienflugzeug der "Steel Buddies" unter die Lupe. Ist die Grumman HU-16 noch flugtauglich oder stellt die Korrosion an den Tragflächen der 60 Jahre alten Maschine ein zu großes Risiko dar? Daumen hoch oder Daumen runter: Das Urteil des Experten entscheidet über den Fortgang der "Mission Nordpol".
15:30
In dieser Folge bekommt Michael Manousakis im Westerwald Besuch aus Polen. Sein alter Freund und Geschäftspartner Marian ist mit zwei frisch restaurierten "Mutts" nach Peterslahr gereist. Nach einer gründlichen Prüfung stellt sich allerdings heraus: Bei der Arbeit wurden einige Mängel übersehen. Auf dem Firmenhof kommt es zu einer Konfrontation zwischen Marian und den "Steel Buddies". Und Michael Manousakis steht zwischen den Fronten. Denn es eines der Fahrzeuge wurde bereits verkauft. Ein Stammkunde von "Morlock Motors" will den Wagen in Kürze abholen.
16:20
Michael Manousakis hat vor einem Jahr auf einem Schrottplatz in Sevilla einen 40 Tonnen schweren Kran gekauft. Jetzt wollen die "Steel Buddies" das Monstrum in Spanien abtransportieren. Aber das Vorhaben geht nicht so reibungslos vonstatten wie geplant. Schon die Anreise entpuppt sich als Herausforderung. Bevor die Truppe mit der Arbeit beginnen kann, gilt es diverse Probleme zu lösen. Und danach packen die Vollblutschrauber den Schneidbrenner aus. Denn damit der Kran auf einem Tieflader über europäische Straßen rollen darf, muss das Team Bauteile abmontieren.
17:05
Auf dem Firmenhof in Peterslahr herrschen seit Jahren chaotische Zustände. In dem Durcheinander Fahrzeuge oder Ersatzteile ausfindig zu machen, kostet Zeit und Nerven. Aber damit soll jetzt Schluss sein. Michael Manousakis will mit einer App, die er extra für diesen Zweck hat programmieren lassen, für Ordnung sorgen. Aber ist es überhaupt möglich, alle Artikel auf dem Areal von "Morlock Motors" zu erfassen? Oder werfen seine Jungs bei dem Vorhaben genervt die Flinte ins Korn? Bei Bogdan und Alex fliegen derweil beim Ausschlachten eines Eiswagens die Funken.
17:55
Die "Steel Buddies" brechen erneut nach Arizona auf, um dort ihr Sorgenkind flott zu machen. Die Grumman HU-16 Albatross steht in Glendale ohne Tragflächen auf dem Flugplatz. Die Mechanik-Experten wollen einen Flügel reparieren. So weit, so gut. Aber dann stellt sich heraus: Die Truppe benötigt ein spezielles Stahlteil, das in den USA angefertigt wurde. Jetzt ist "Miss Morlock Motors" gefragt. Julie lässt ihre Kontakte spielen, um Ersatz herbeizuschaffen. Im Westerwald will sich ein Kunde derweil den langersehnten Traum von einem coolen Pick-up erfüllen.
18:40
Das Blech klebt fest am Flügel. Dieser Arbeitsvorgang hat die "Steel Buddies" Zeit und Nerven gekostet. Und die nächste Herausforderung lässt nicht lange auf sich warten. Jetzt muss sich das Team von "Morlock Motors" im US-Bundesstaat Arizona um andere Bauteile kümmern. Denn aus einem Propeller des mehr als 60 Jahren alten Amphibienflugzeugs tropft Öl. Andy, Ingo, Bogdan und Marek haben währenddessen in Peterslahr ganz andere Sorgen. Das Quartett soll zwei Container stapeln. Dabei kommen im Westerwald ein Kran und meterlange Stahlseile zum Einsatz.
19:25
Michael Manousakis heißt die "Steel Buddies" an Bord seiner Douglas DC-3 willkommen. Das Ziel der Reise ist Wien. Dort wollen die Mechanik-Experten einen alten Kran unter die Lupe nehmen. Julie ist bei dem Trip in die österreichische Metropole auch mit von der Partie. Aber der Flug entwickelt sich zu einer turbulenten Achterbahnfahrt. Die Truppe erreicht mit Ach und Krach den Prater. Und ob sich der Ausflug ins Nachbarland am Ende finanziell auszahlt, bleibt abzuwarten. Denn obwohl der Kran nichts kostet, könnte er sich trotzdem als Minusgeschäft entpuppen.
20:15
Kaimaneier sind eine optimale Proteinquelle. Aber Steven muss sich im Regenwald leise an das Nest heranschleichen. Denn das Muttertier hält sich möglicherweise ganz in der Nähe auf und könnte plötzlich aus dem Wasser springen. Dan und Waz haben es unterdessen auf einen Zitteraal abgesehen. Diese Spezies ist ebenfalls mir Vorsicht zu genießen, denn die Unterwasserbewohner erzeugen starke Stromstöße. Und das Frauen-Team baut in der Wildnis ein Floß. Dabei treffen in Peru starke Charaktere aufeinander. Zwischen Trish und Amber kommt es zu Reibereien.
21:45
In der "Sharknado"-Filmreihe retten Ian Ziering und Tara Reid mehrfach die Welt - mal mit halsbrecherischen Aktionen im Anti-Hai-Helikopter oder radikal per Kettensägen-Massaker. Jetzt sind die Movie-Stars zurück, um Fakt von Fiktion zu trennen. Sind Haie wirklich so gefährlich und brutal, wie Hollywood uns in seinen Horrorstreifen glauben macht? Die Antwort gibt es hier und heute, wenn das Schauspiel-Duo echten Raubfischen aus Fleisch und Blut auf die rasiermesserscharfen Zähne fühlt! Mit realen Hai-Expert:innen, darunter Tristan Guttridge, wollen Ian und Tara zudem herausfinden, wie die Meeresräuber auf Wetterextreme reagieren und ob "Sharknados" wirklich möglich wären.
22:30
Cape Cod, Massachusetts: Die beliebten Badestrände südöstlich von Boston liegen mitten im Jagdrevier riesiger Raubfische. Der Statistik zufolge haben die Hai-Populationen an diesem Teil der Ostküste sogar zugenommen. Die bevorzugte Nahrungsquelle der Weißen Haie sind Kegelrobben, die hier häufig anzutreffen sind. Allerdings legen die Meeresräuber ein gefährliches Verhalten an den Tag. Sie jagen ihre Beute bis ins 2 Meter tiefe Flachwasser direkt an der Küste! Meeresbiologe Greg Skomal, Kollegin Megan Winton und Nathan Sears, der für die Sicherheit am Nauset Beach zuständig ist, starten eine großangelegte Forschungsstudie, um mehr über die potenziellen Risiken am Cape Cod herauszufinden.
23:15
Der Ford Bronco hat eine lange Geschichte und ist bei Autofans sehr beliebt. Aber das Fahrzeug eignet sich nicht perfekt als Zugmaschine für ein Boot. Deshalb bauen Joe Ghattas und sein Team den Klassiker für einen Geschäftsmann aus Texas zum Pick-up um und verpassen dem Wagen mehr Power. Ein besserer Kaltlufteinlass, größere Einspritzventile und Tuning steigern die Motorleistung um 80 PS. Das Vehikel wird zudem verlängert und bekommt eine Ladefläche und ein abnehmbares Dach. Bei der Probefahrt darf der Kraftprotz im US-Bundesstaat Florida zeigen, was er kann.