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In dieser Folge gehen die Forscher:innen im Bundesstaat Iowa einer Gruselstory auf den Grund. Dort versetzte 1903 eine kreischende Bestie die Bewohner von Van Meter in Angst und Schrecken. Angesehene Bürger des Ortes wie der Leiter der Bankfiliale, ein Arzt und mehrere Ladenbesitzer setzten damals ihre Reputation aufs Spiel und schilderten der Presse ihre Erlebnisse. Sie berichteten von einem zwei Meter großen, fledermausartigen Wesen, dem auch Kugeln nichts anhaben konnten. Jessica Chobot und Phil Torres trennen bei ihrer Spurensuche Fakten von Fiktion.
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Die Geisterjäger begeben sich nach Tennessee, um ein historisches Bauernhaus zu untersuchen. Dieses hat von den Einheimischen den Spitznamen "The Haunted House on the Hill" erhalten. Das Haus wurde in den 1860er Jahren von der Familie Sherfey erbaut, im Laufe der Jahre sind dort diverse Familienmitglieder verstorben. Die jetzigen Besitzer der Farm, die Talcotts, und ihre fünf Kinder werden seit einiger Zeit von paranormalen Wesen heimgesucht. Unter anderem hörten sie eine weinende Frau, Stimmen riefen außerdem den kleinsten Sohn der Talcotts beim Namen. Vor allem auf den kleinen Noah scheinen sie es abgesehen zu haben, dieser hatte schon mehrere Erscheinungen. Da die Familie bald eine Pension eröfffnen will, müssen die Geisterjäger sicherstellen, dass die Wesen im Haus ungefährlich sind. Besonderes Highlight: Rocklegende Meat Loaf schließt sich der Crew bei der Suche an.