21:00
Am Palmer River hat die Trockenzeit begonnen. Es droht Gefahr durch Buschfeuer. Deshalb treffen Mat und seine neue Freundin aus Deutschland in Australien Sicherheitsvorkehrungen. Das Duo zieht eine Schneise um das Schatzsucher-Camp. Kontrollierte Gegenfeuer, bei denen man trockenes Gras und Büsche verbrennt, sind ebenfalls ein probates Mittel gegen die Flammen. Andreas' Sohn Tobi hofft derweil viele Tausend Kilometer entfernt in einem Kieswerk auf reiche Beute. Steckt im goldhaltigen Sand der riesigen Trommel so viel Edelmetall wie erwartet?
21:45
Kris Kelly und seine Truppe der "Reaper Nation" bringen einen hochmodernen Gamechanger ins Spiel: den "Crawler". Heute kommt das ferngesteuerte Unterwasser-Raupenfahrzeug erstmals zum Einsatz. Doch als die Männer das Monstrum an den Grund des Beringmeers abseilen, reißt der Hauptschlauch ab! Ein ärgerliches Missgeschick, das aber schnell behoben wird, um den Spezial-Saugbagger auf seine erste Testfahrt loszuschicken. Derweil stößt das Team von Shawn Pomrenke bei der Goldsuche auf einen unerwarteten Schatz. Die Männer bergen einen antiken Anker vom Meeresgrund.
22:35
In zwölf Meter Tiefe nach Gold zu tauchen ist kein Kinderspiel. Amateure sollten davon lieber Abstand nehmen. Denn der Druck ist dort mehr als doppelt so groß wie an der Wasseroberfläche. Aber Shawn Pomrenke ist bereit, Risiken einzugehen, um seinen Konkurrenten in die Schranken zu weisen. Chris McCully schürft in der Beringsee an einer vielversprechenden Stelle, an der dem Anschein nach jede Menge Edelmetall zu holen ist. Deshalb hat er den Spot "Wall Street" getauft. Wenn seine Erfolgssträhne anhält, könnte er Shawn bei der Schatzsuche den Rang ablaufen.
23:20
Im Chilkat-Gebirge in Alaska beginnt für das Dakota-Team der Endspurt. Die Männer hoffen am McKinley Creek vor dem Wintereinbruch auf reiche Beute. Und der Plan scheint aufzugehen: Dustin Hurt und seine Gefährten haben sich mit ihren Maschinen bis zu einer Erdspalte vorgekämpft, in der sie fette Nuggets vermuten. Beim Einsatz der beiden Saugbagger wurde aber eine fünfeinhalb Meter hohe Wand mit dicken Felsbrocken unterhöhlt, die nun wie ein Damoklesschwert über ihnen hängt. Der "Witwenmacher" stellt beim Tauchen eine große Gefahr dar.