21:50
Maranda Willis und ihr Freund Eddie waren wegen der Hurrikangefahr von Florida nach North Carolina gezogen. Doch auch im Inland können heftige Unwetter schwere Schäden anrichten. Und "Helene" kam 2024 zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Denn zuvor hatte es im Westen des Bundesstaates tagelang geregnet. Die Flüsse waren angeschwollen und der Wirbelsturm, der zuvor an der Ostküste der USA für Verwüstungen gesorgt hatte, verschlimmerte die Lage dramatisch. Vielen Einwohnern wurde durch Schlammlawinen und Überschwemmungen die Lebensgrundlage genommen.
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Trey Hudson glaubt, er hat ein Portal zu einer anderen Welt gefilmt. Die Aufnahmen seiner Wärmebildkamera zeigen drei Personen, die am 11. Februar 2017 während einer Forschungsexpedition im Wald verschwinden. Forscher analysieren das Bildmaterial und kommen zu dem Schluss: Treys Beweisvideo wirft tatsächlich Fragen auf. Und Emmett Hayes präsentiert dem Expertenteam ein knapp 30 mal 10 Zentimeter großes Stück Metall, das er mit seinem Bruder Joe bei einer Erkundungstour in Colorado entdeckt hat. Stammt das Fundstück von einem außerirdischen Fluggerät?
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Die Geisterjäger begeben sich nach Toledo, um ein riesiges Kunstzentrum zu untersuchen. Hier lebten einst ein prominenter Kaufmann, Christian Gerber, und seiner Familie. Als die Familie Gerber gezwungen war, ihr Herrenhaus zu verkaufen, wurde aus dem Anwesen ein Kloster. Doch die Tragödie ließ nicht lange auf sich warten: 1905 kam ein kleiner Junge ums Leben, als er vom Dach des neu errichteten Klosters fiel. Als das Anwesen in den 1980er Jahren in ein Kunstzentrum umgewandelt wurde, begannen die dort ansässigen Künstler, von seltsamen Aktivitäten in ihren Ateliers zu berichten. Unheimliche Schattenfiguren, die Erscheinung einer Nonne, Stimmen und Schritte schienen sie zu verfolgen, wohin sie auch gingen. Sind die Geister guter oder böser Natur und leben die Künstler in Gefahr?