18:40
Ein Aquarium für einen der größten NBA-Stars aller Zeiten: Wayde King und Brett Raymer konzipieren dieses Mal eine Unterwasserwelt für Shaquille O'Neal. Der ehemalige Basketball-Profi war kürzlich in New York mit Freunden in einer ägyptisch eingerichteten Zigarren-Lounge. So einen Chillout-Room möchte er nun auch Zuhause haben, inklusive Fisch-Tank. Die Profi-Handwerker bauen für ihren Promi-Kunden ein dreieckiges 3000-Liter-Becken, das von allen Seiten eingesehen werden kann. Darin tummeln sich Zackenbarsche und Muränen.
19:30
DJ Ashba war früher Gitarrist bei Guns N' Roses. Aktuell hat er eine Band mit dem Mötley Crüe-Bassisten Nikki Sixx. Der Musiker wünscht sich ein Aquarium und besucht Wayde King und Brett Raymer in der Werkstatt, um sich inspirieren zu lassen. Dort bespricht das Trio erste Details. Bunte Fische vor einem düsteren Hintergrund: Die Einrichtung des 1000-Liter-Beckens gestalten die Profi-Handwerker mit Totenköpfen, Knochen, einer Version von Ashbas Logo und einer Gitarre. Bewohnt wird das Gruselkabinett von Muränen und Zigarren-Lippfischen.
20:15
Zentral-Alaska ist eine schroffe, menschenfeindliche Gegend. Im Winter sinken die Temperaturen auf bis zu -45 Grad Celsius! Mitten in der Wildnis suchen zwei junge Pärchen ihr Glück fernab der Zivilisation. Aber 240 Kilometer südlich vom Polarkreis sehen sich die unerfahrenen Siedler:innen mit schwierigen Herausforderungen konfrontiert. Neben extremen Klimabedingungen und einer total verschlammten Zufahrtsstraße lauern auch gefährliche Wildtiere in der Einöde. Jetzt müssen die Raneys ein kleines Wunder vollbringen, damit die Aussteiger-Träume von James, Olivia, Jacob und Carissa nicht im Morast versinken.
21:45
Als ein Schleppnetzfischer die ausgebrachten Körbe von Keith Colburn und Jake Anderson bedroht, wenden die Kapitäne eine Guerilla-Taktik an, um den Trawler aus ihrem Fanggebiet zu vertreiben. Derweil hat sich Rick Shelford mit der "Aleutian Lady" weit in den Nordwesten gewagt. Bis zur russischen Grenze sind es nur wenige Kilometer. Einem Tipp zufolge sollen sich hier, in dem entlegenen Teil des Beringmeers, reiche Schneekrabben-Gründe befinden. Die Seeleute könnten so ihre 50-Tonnen-Quote im Nu erfüllen! Aber bei eiszeitlichen Temperaturen von unter -30 Grad droht sogar robusten Krabben der Kältetod.
22:30
"Mountain Man" Oliver baut am Tanana River Biberfallen, um die Gruppe mit Fleisch zu versorgen. Dieses Bestreben ist lobenswert, aber der Outdoor-Profi hätte sich in Alaska vorher mit den anderen Teammitgliedern abstimmen sollen. Denn beim Holzhacken gerät der Abenteurer in die Schusslinie von Andrew und Gerrid, die am Flussufer mit ihren Gewehren einen Elch ins Visier nehmen. Dieser Zwischenfall zeigt sehr deutlich: Alleingänge sind in der Wildnis kontraproduktiv. Ex-Soldat Adam übernimmt unterdessen im Basislager beim Bau der Behausungen das Kommando.
23:15
In dieser Folge gehen die Forscher:innen im Bundesstaat Iowa einer Gruselstory auf den Grund. Dort versetzte 1903 eine kreischende Bestie die Bewohner von Van Meter in Angst und Schrecken. Angesehene Bürger des Ortes wie der Leiter der Bankfiliale, ein Arzt und mehrere Ladenbesitzer setzten damals ihre Reputation aufs Spiel und schilderten der Presse ihre Erlebnisse. Sie berichteten von einem zwei Meter großen, fledermausartigen Wesen, dem auch Kugeln nichts anhaben konnten. Jessica Chobot und Phil Torres trennen bei ihrer Spurensuche Fakten von Fiktion.
00:45
Zentral-Alaska ist eine schroffe, menschenfeindliche Gegend. Im Winter sinken die Temperaturen auf bis zu -45 Grad Celsius! Mitten in der Wildnis suchen zwei junge Pärchen ihr Glück fernab der Zivilisation. Aber 240 Kilometer südlich vom Polarkreis sehen sich die unerfahrenen Siedler:innen mit schwierigen Herausforderungen konfrontiert. Neben extremen Klimabedingungen und einer total verschlammten Zufahrtsstraße lauern auch gefährliche Wildtiere in der Einöde. Jetzt müssen die Raneys ein kleines Wunder vollbringen, damit die Aussteiger-Träume von James, Olivia, Jacob und Carissa nicht im Morast versinken.
02:15
Als ein Schleppnetzfischer die ausgebrachten Körbe von Keith Colburn und Jake Anderson bedroht, wenden die Kapitäne eine Guerilla-Taktik an, um den Trawler aus ihrem Fanggebiet zu vertreiben. Derweil hat sich Rick Shelford mit der "Aleutian Lady" weit in den Nordwesten gewagt. Bis zur russischen Grenze sind es nur wenige Kilometer. Einem Tipp zufolge sollen sich hier, in dem entlegenen Teil des Beringmeers, reiche Schneekrabben-Gründe befinden. Die Seeleute könnten so ihre 50-Tonnen-Quote im Nu erfüllen! Aber bei eiszeitlichen Temperaturen von unter -30 Grad droht sogar robusten Krabben der Kältetod.
03:00
"Mountain Man" Oliver baut am Tanana River Biberfallen, um die Gruppe mit Fleisch zu versorgen. Dieses Bestreben ist lobenswert, aber der Outdoor-Profi hätte sich in Alaska vorher mit den anderen Teammitgliedern abstimmen sollen. Denn beim Holzhacken gerät der Abenteurer in die Schusslinie von Andrew und Gerrid, die am Flussufer mit ihren Gewehren einen Elch ins Visier nehmen. Dieser Zwischenfall zeigt sehr deutlich: Alleingänge sind in der Wildnis kontraproduktiv. Ex-Soldat Adam übernimmt unterdessen im Basislager beim Bau der Behausungen das Kommando.
03:45
In dieser Folge gehen die Forscher:innen im Bundesstaat Iowa einer Gruselstory auf den Grund. Dort versetzte 1903 eine kreischende Bestie die Bewohner von Van Meter in Angst und Schrecken. Angesehene Bürger des Ortes wie der Leiter der Bankfiliale, ein Arzt und mehrere Ladenbesitzer setzten damals ihre Reputation aufs Spiel und schilderten der Presse ihre Erlebnisse. Sie berichteten von einem zwei Meter großen, fledermausartigen Wesen, dem auch Kugeln nichts anhaben konnten. Jessica Chobot und Phil Torres trennen bei ihrer Spurensuche Fakten von Fiktion.
04:30
Ein Schlachtfeld mit dunklen Geheimnissen: Im August des Jahres 1864 belagerten Unionstruppen eine Befestigungsanlage auf einer Landzunge an der Einfahrt zur Mobile Bay in Alabama. Sie nahmen das Bauwerk heftig unter Beschuss. Im Fort Morgan bangten rund 600 Soldaten der Südstaaten-Armee um ihr Leben, denn eine einzige Bombe würde wegen des Schießpulvers, das dort gebunkert wurde, die gesamte Festung in die Luft jagen. Das Kanonenfeuer und die Schmerzensschreie klingen bis in die Gegenwart nach. Besucher berichten in dem Gemäuer von seltsamen Erlebnissen.