14:50
Für die Inka hatte Gold keinen materiellen Wert. Das Edelmetall wurde vor allem wegen seiner Schönheit gepriesen. Die Inka verzierten damit Bauwerke und stellten daraus Tierfiguren, Masken und Kunstgegenstände her, um ihre Götter zu ehren. Demzufolge waren sie nicht nur bestens mit der Goldschmiedekunst vertraut, sondern sie wussten auch, wo man große Menge davon findet und wie man es abbaut. Parker Schnabel, Danny Etheridge, Tyler Mahoney und Diego Lizarzaburu besichtigen in Pisac Hinterlassenschaften einer großen Zivilisation und geraten dabei ins Staunen.
16:25
In der Madre de Dios-Region befördern Schatzsucher jedes Jahr kostbares Edelmetall im Wert von zig Millionen Dollar ans Tageslicht. Dort gibt es auch viele illegale Minen, denn im schwer zugänglichen Urwald können die Behörden nicht jeden Winkel kontrollieren. Mitunter kommt es unter den Goldgräbern auch zu Streitigkeiten und Auseinandersetzungen, deshalb müssen Parker Schnabel und sein Team in dem Gebiet vorsichtig sein. Danach besucht der Minenboss in Peru das Amarakaeri-Reservat. Dort schürft das indigene Volk der Harakmbut auf dem Land seiner Ahnen.
17:10
Parker Schnabel und sein Team wollen in den Anden einen der extremsten Bergbaustandorte der Erde besuchen. Die Siedlung La Riconda in der peruanischen Provinz San Antonio de Putino liegt rund 5000 Meter über dem Meeresspiegel. Dort haben auch schon die Inkas Gold abgebaut und der Legende nach findet man dort riesige Nuggets. Aber der Trip in die Region ist riskant. Die Kriminalitätsrate in der abgelegenen Ortschaft ist sehr hoch, deshalb werden Parker, Danny, Tyler und Diego bei ihrem Besuch im "Paradies des Teufels" von einer Polizeieskorte begleitet.
17:55
Bolivien ist fast zweieinhalb Mal so groß wie der Yukon und erstreckt sich von den Anden im Westen bis zum Amazonas-Dschungel im Osten. Geringe Treibstoffkosten machen das Land auch für Schatzsucher attraktiv. In den letzten zehn Jahren hat sich die Produktion verneunfacht, auf 453 Tonnen Edelmetall pro Jahr im Wert von 2,5 Milliarden Dollar. Parker Schnabel und sein Team wollen drei Kilometer von der Grenzstadt Puyo Puyo entfernt eine fast fünfzig Hektar große Mine begutachten. Dort arbeiten rund einhundert Goldgräber in Vier-Stunden-Schichten.
18:40
Parker Schnabel und sein Team setzen ihre Suche nach vielversprechenden Schürfspots in Bolivien fort. In den Hügeln um Mariapu wird seit über 500 Jahren Gold abgebaut. Und heute befördern in der Region auch Bergarbeiter aus Kolumbien und China kostbares Edelmetall ans Tageslicht. Das will sich der Minenboss aus nächster Nähe ansehen. Aber Tyler Mahoney leidet in Südamerika unter Kopfschmerzen, Übelkeit und Magenkrämpfen. Deshalb treten Parker, Danny und Diego die rund 30 Kilometer lange Reise flussaufwärts ohne ihre australische Begleiterin an.
19:30
"Butch Cassidy" und "The Sundance Kid" begingen um die Jahrhundertwende zahlreiche Raubüberfälle. Angeblich wurden die Gesetzlosen 1908 bei einer Schießerei mit der bolivianischen Polizei im Hochland des südamerikanischen Andenstaates getötet. Ganz in der Nähe haben Bergarbeiter kürzlich goldreiche Kiesschichten entdeckt. Seitdem gibt es ein Wettrennen um die besten Schürfspots. Parker Schnabel spielt mit dem Gedanken, sich dort Grund und Boden zu sichern. Doch vorher will der Minenboss testen, ob sich eine Investition in Tupiza tatsächlich lohnt.
20:15
Parker Schnabel lässt nichts unversucht, um die Saison zu retten. Doch der Totalausfall von "Big Red" macht ihm einen großen Strich durch die Rechnung. Jetzt kann beim Endspurt nur noch ein Kraftakt helfen. Potenziellen Ersatz für die Waschanlage finden die Goldgräber 40 Kilometer entfernt. Tony Beets konnte dagegen in diesem Jahr deutlich mehr Pläne in die Tat umsetzen als sein Konkurrent. Aber das bedeutet nicht, dass sich der "König des Klondike" auf die faule Haut legt. Denn mit einer nachlässigen Einstellung hätte er im Leben nicht so viel erreicht.
21:00
Die Temperaturen sinken, aber der Goldpreis steigt. Das spielt den Schatzsuchern beim Saisonabschluss in die Karten. Denn nicht alle haben bis dato ihre anvisierten Ziele erreicht. Parker Schnabel packt am Dominion Creek den Wasserwerfer aus. Sein Team kratzt auf den letzten Metern jedes Körnchen Gold zusammen. Und Rick Ness hat noch immer keine Wasserlizenz für das nächste Jahr. Nur der "König des Klondike" blickt relativ sorgenfrei in die Zukunft. Tony Beets steht kurz davor, das beste Ergebnis seiner 40-jährigen Goldschürfer-Karriere einzufahren.
22:30
Ein Unwetter am Ende der Sommersaison stellt das Goldfieber der alaskischen Flotte auf eine harte Probe. Windböen von bis zu 40 Knoten, starke Brandung, Nebel und eisige Minustemperaturen bei Nacht: Das Zeitfenster, bis der Hafen von Nome für die Goldtaucher:innen geschlossen wird, ist denkbar klein. Daher geben zum Finale alle Crews noch einmal Vollgas, um möglichst viel des kostbaren Edelmetalls zu scheffeln. Skipper Shawn Pomremke hat sein Ziel von 2.000 Unzen fast erreicht. Die Kellys versuchen ihr Glück an einem Unterwassergraben, und an Bord der "Wild Ranger" darf sich Vernons Tochter Elaine als Kapitänin beweisen.
00:45
Im August 2023 bricht die Hölle über Hawaii herein. Ein Hurrikan sorgt für heftige Stürme und schwere Verwüstungen. Der Wind facht zudem Buschbrände an, die sich rasend schnell ausbreiten. Auf der Insel Maui ist die Lage besonders schlimm: Der Küstenort Lahaina wird von den Flammen eingeschlossen. Hunderte Menschen sind in Lebensgefahr! Betroffene haben die apokalyptischen Szenen mit ihren Handykameras festgehalten. Die Videos zeigen das ganze Ausmaß der Zerstörung und dokumentieren den Überlebenskampf im Tropenparadies.
01:30
Parker Schnabel lässt nichts unversucht, um die Saison zu retten. Doch der Totalausfall von "Big Red" macht ihm einen großen Strich durch die Rechnung. Jetzt kann beim Endspurt nur noch ein Kraftakt helfen. Potenziellen Ersatz für die Waschanlage finden die Goldgräber 40 Kilometer entfernt. Tony Beets konnte dagegen in diesem Jahr deutlich mehr Pläne in die Tat umsetzen als sein Konkurrent. Aber das bedeutet nicht, dass sich der "König des Klondike" auf die faule Haut legt. Denn mit einer nachlässigen Einstellung hätte er im Leben nicht so viel erreicht.
02:15
Die Temperaturen sinken, aber der Goldpreis steigt. Das spielt den Schatzsuchern beim Saisonabschluss in die Karten. Denn nicht alle haben bis dato ihre anvisierten Ziele erreicht. Parker Schnabel packt am Dominion Creek den Wasserwerfer aus. Sein Team kratzt auf den letzten Metern jedes Körnchen Gold zusammen. Und Rick Ness hat noch immer keine Wasserlizenz für das nächste Jahr. Nur der "König des Klondike" blickt relativ sorgenfrei in die Zukunft. Tony Beets steht kurz davor, das beste Ergebnis seiner 40-jährigen Goldschürfer-Karriere einzufahren.
03:45
Am Flughafen in Stockholm werden pro Jahr bis zu 26 Millionen Passagiere abgefertigt. Dort befragt eine Zollbeamtin bei der Einreise eine junge Dame. Die Frau verhält sich sehr aggressiv. Deshalb entscheiden sich die schwedischen Sicherheitskräfte für eine Leibesvisitation. Am Fähranleger Värtahamnen wirken zwei Männer ebenfalls nervös. Haben die verdächtigen Personen etwas zu verbergen? Und in Ystad kontrollieren Grenzschützer einen Lastkraftwagen aus Polen. Dabei kommt in dieser Folge von "Border Control" eine große Menge an Zigaretten zum Vorschein.
04:25
In der Meerenge von Gibraltar bereiten sich spanische Grenzschützer auf ein riskantes Seemanöver vor. Pablo Piñeiro und seine Kollegen von der Küstenwache haben dort seit Stunden ein verdächtiges Fischerboot im Visier. Luftaufnahmen belegen, dass die Besatzung der "Valiente" auf dem Wasser rund 80 Pakete in Empfang genommen hat. Dabei handelt es sich nach Erkenntnissen der Guardia Civil um Drogen. Die Rede ist von zweieinhalb Tonnen Haschisch, deshalb nehmen die bewaffneten Sondereinsatzkräfte mit Schlauchbooten die Verfolgung auf.
04:45
Josh Gates spielt Jessica Chobot und Phil Torres zu Beginn dieser Folge eine Tonaufnahme vor. Die Furcht einflößenden Laute, die darauf zu hören sind, stammen angeblich von einer monströsen Kreatur, die im Ozark-Plateau ihr Unwesen treibt. Der Pionier und Forschungsreisende Daniel Boone beschrieb das mysteriöse Wesen als dunkelfarbig mit Hörnern auf dem Schädel. Aber seine Schilderungen passen zu keiner bekannten Spezies. Ebenso wenig wie die Berichte von anderen Augenzeugen. Bis heute ist völlig unklar, welche Art von Raubtier durch das Hochland streift.