17:55
Parker Schnabel gehen die Geldreserven aus. Der 26-jährige Minenboss braucht einen schnellen Erfolg, um die kostspieligen Arbeiten am Matschberg zu finanzieren. Doch zum Glück hat der Schatzsucher sechs Kilometer entfernt ein Ass im Ärmel. Auf dem 800 Hektar großen Claim muss sein Team nur noch 60 Zentimeter Mutterboden abtragen, um die goldhaltigen Erdschichten freizulegen. Tony Beets setzt unterdessen alle Hebel in Bewegung, um einen neuen Schürfspot zu erschließen. Dabei wird der König des Klondike tatkräftig von seiner Familie unterstützt.
18:40
Tony Beets ist mit großen Ambitionen in die Schürfsaison gestartet. Aber bis dato konnte der "König des Klondike" nur einen Teil seiner ehrgeizigen Pläne in die Tat umsetzen. Bringt der neue Eighty-Pup-Abschnitt für sein Schatzsucher-Team die Wende? Parker Schnabels Crew hinkt am Indian River ebenfalls dem Zeitplan hinterher. Die Goldgräber setzen in dieser Folge ihre Waschanlage um. Und am Duncan Creek ist ein Reifen geplatzt. Bei den Reparaturarbeiten heben Rick Ness und seine Crew das Heck des 34 Tonnen schweren Muldenkippers mit einem Radlader an.
19:25
Parker Schnabels Team muss beim Transport der Waschanlage die Neigung der Straße im Auge behalten, damit das 36 Tonnen schwere Monstrum nicht aus der Balance gerät. "Big Red" darf beim Umzug keinen Schaden nehmen. Am Duncan Creek steht unterdessen die Produktion still. Dort versuchen Rick Ness und seine Crew mit dem Schweißgerät beschädigtes Equipment zu reparieren. Und Ex-Soldat Fred Lewis holt im Yukon-Territory erfahrene Goldgräber-Experten mit ins Boot. Freddy Dodge und Juan Ibarra geben dem Quereinsteiger bei der Schatzsuche wertvolle Tipps.
20:15
Rick Ness will in einer tiefen Grube Schlamm ausbaggern, um die darunter liegende Edelmetallschicht freizulegen. Doch dabei versinkt der Minenboss mit seiner Maschine im Morast. Aus eigener Kraft kann sich der Goldgräber nicht aus der misslichen Lage befreien. Parker Schnabels Waschanlage steht ebenfalls auf der Kippe. Fehlgeleitetes Wasser unterspült das Fundament, auf dem die Maschine steht. Ein Mitarbeiter versucht die Böschung mit Schotter und alten Reifen zu stabilisieren. Und Tony Beets hat nach einem fulminanten Start mit technischen Problemen zu kämpfen.
21:00
Andreas und Benni Macherey folgen dem Ruf eines Freundes. Manfred hat vor zwei Jahren in Westaustralien eine beachtliche Menge Gold gefunden. Und auf dem Areal ist möglicherweise noch viel mehr Edelmetall zu holen. Andreas ist Feuer und Flamme. In Manfreds Busch-Camp erleben Vater und Sohn allerdings eine unangenehme Überraschung. Unzählige Insekten machen den Männern das Leben schwer. Die lästigen Fliegen kriechen in Nasen und Ohren und machen den Trip zu einer Tortur. Die Schatzsucher geben das Gelände bei Leonora jedoch nicht kampflos auf.
21:50
Die Teams müssen nach einer Zwangspause aufgrund einer Schlechtwetterfront vor der Küste von Nome verlorene Zeit wettmachen. Und in den Sommermonaten gibt es in Alaska 22 Stunden Tageslicht. Das will Chris McCully ausnutzen. Sein neuer Taucher Tyler Gutowski soll die Nachtschicht übernehmen. Joe Fullwood beobachtet die Aktivitäten seines Rivalen mit Argusaugen. Dem Kapitän gefällt es ganz und gar nicht, dass sich die Crew der "Tahta" in seiner unmittelbaren Nachbarschaft breitmacht. Kommt es auf dem Tomcod-Claim zu ernsthaften Revierstreitigkeiten?
22:35
Liegt es an der Ausrüstung oder arbeitet das Team zu langsam? Auf der "Mistress" besteht Handlungsbedarf, denn die Ausbeute der Truppe lässt zu wünschen übrig. Bringt Kris Kelly die Goldsucher im US-Bundesstaat Alaska zurück in die Gewinnzone? Shawn Pomrenke sucht auf seiner Inlands-Mine nach einem dringend benötigten Ersatzteil für seinen Hochdruck-Wasserstrahler. Doch das Objekt der Begierde ist in Nome nur schwer aufzutreiben. Und wie schlägt sich Vernon Adkisons Crew ohne ihren Anführer? Treffen die Männer auf der Beringsee die richtigen Entscheidungen?
23:20
Lohnt sich die professionelle Schatzsuche im Northern Territory? Das sollen die Machereys für einen Freund herausfinden. Doch die Schatzsuche in der Gluthitze des australischen Kontinents wird kein Kinderspiel. Denn das Gebiet, in dem möglicherweise kostbare Reichtümer verborgen liegen, ist mit einer Fläche von rund 300 Quadratkilometern so groß wie die Stadt München. Im Camp gibt es keine Dusche und kein WC, dafür aber Reptilien, die den Neuankömmlingen enormen Respekt einflössen. Und während der Trockenzeit sind in Down Under Buschbrände an der Tagesordnung.