11:40
Der Wind peitscht mit Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h über das Meer und die Wellen türmen sich zu furchterregenden Ungetümen auf: Über der Beringsee wütet ein arktisches Sturmtief. Trotzdem können die Kapitäne nicht einfach in den Hafen zurückkehren und warten, bis sich Lage bessert, denn die Seeleute müssen auch bei schlechtem Wetter ihre Familien ernähren. Sind die "jungen Wilden" an Bord der "Time Bandit" den extremen Bedingungen gewachsen? Der Krabbenfischer-Nachwuchs muss nun zeigen, aus welchem Holz er geschnitzt ist.
12:25
Kapitän "Wild" Bill Wichrowski und die Besatzung der "Cape Caution" sind unterwegs zur nächsten Korbreihe. Auf dem Meer bekommen es die Krabbenfischer mit acht Meter hohen Wellen zu tun. Bei solchen Wetterbedingungen wird die Arbeit an Deck zur Tortur. Greenhorn Kelly Collins machen die widrigen Umstände extrem zu schaffen. Doch es hilft nichts, der Anfänger muss sich durchbeißen wie alle anderen, denn die Beringsee gibt ihre Beute nicht kampflos her. Dort überleben nur die Besten und Anpassungsfähigsten.
13:15
Kapitän Scott Campbell plagt an Bord der "Seabroke" ein Bandscheibenvorfall. Bei jeder Bewegung des Schiffes schießt der Schmerz bis rauf in den Nacken. Doch Aufgeben ist keine Option, denn der erfahrene Krabbenfischer muss seine Quote erfüllen und bis zur Ankunft im Hafen die Zähne zusammenbeißen. Seinem Kollegen Monte Colburn unterläuft derweil auf der "Wizard" ein folgenschwerer Fehler: Der Skipper hat sein Fanggerät in einem Gebiet ausgebracht, das unter Artenschutz steht. Es droht eine saftige Strafe.
14:00
Mayday, Mayday! Bei der US-Küstenwache in Kodiak geht ein Notruf ein. Die "Arctic Hunter" ist drei Kilometer von Dutch Harbor entfernt auf Grund gelaufen. Das Fangboot droht zu sinken. Alle Kapitäne in der Umgebung werden über Funk dazu aufgerufen, den schiffbrüchigen Seeleuten beizustehen, bis die Rettungskräfte am Unglücksort eintreffen. Skipper Kapitän Elliott Neese und die Crew der "Saga" befinden sich zufällig in der Nähe und bergen ihre Krabbenfischerkollegen aus der eiskalten Beringsee.
14:45
95 Tonnen Krabben im Wert von 1,6 Millionen Dollar: Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen. Zur Feier des Tages tauschen Vater und Sohn auf der "Time Bandit" die Rollen. Während der Junior das Ruder übernimmt, streift sich der Senior das Ölzeug über und hilft den Männern an Deck bei der Arbeit. Dabei zeigt Skipper Johnathan Hillstrand seiner Crew, dass er nichts verlernt hat. Die Besatzung der "Northwestern" wird unterdessen von einem technischen Defekt ausgebremst. Der Hauptantrieb des Fangbootes ist heißgelaufen.
15:30
Am Hatcher-Pass wird ein neuer Skilift eröffnet. Als die Betreiber:innen Marty gefragt haben, ob er und seine Familie beim Bau einer neuen Holzterrasse behilflich sein können, hat er natürlich sofort zugesagt. Unterstützung in der Nachbarschaft wird schließlich in ganz Alaska großgeschrieben. Während ein Teil des Raney-Clans auf dem eigenen Grundstück Betonfundamente gießt und Hausdächer fit für den Winter macht, zaubert Familienoberhaupt Marty eine klangvolle Überraschung für seine Ehefrau Mollee aus dem Hut: Ein brandneues Klavier, mitten in der Wildnis!
16:20
Matt startet in die Wälder zur Tannenhuhn-Jagd. Außerdem steht ein Angeltrip zum Russian River auf dem Programm. Auch Ehefrau Katie und Sohnemann Indy sind dabei, um bei der Beschaffung überlebenswichtiger Proteine mitzuhelfen. Derweil nimmt Marty das Terrassengeländer für das Blockhaus in Angriff, und im neuen 25-Quadratmeter-Reich von Misty und Maciah wird es allmählich heimelig. Das Aussteiger-Paar legt Nachtschichten ein, um die Fenster noch vor dem Wintereinbruch einzubauen. Jetzt fehlt nur noch das Rohr für den Secondhand-Holzofen, damit in der Hütte ordentlich eingeheizt werden kann.
17:05
Alles ist futsch! Ein verheerendes Feuer hat in den Morgenstunden die Hütte von Marty und Mollee zerstört. In weniger als 30 Minuten ist das Holzgebäude komplett abgebrannt. Vermutlich hat ein Problem mit dem Kamin den Brand ausgelöst. Marty hat zwar noch verzweifelt versucht, Schlimmeres zu verhindern, doch mehr als eine Schubkarre voll Habseligkeiten war leider nicht zu retten. Der Schock sitzt bei der ganzen Familie entsprechend tief. Einzig und allein die Tatsache, dass niemand in dem Flammeninferno verletzt worden ist, spendet den Raneys etwas Trost.
17:55
Um sein neues Blockhaus mit einer zweiten Heizquelle für den Winter auszustatten, muss Marty eine riskante Flussüberquerung wagen. Zwar ist der Little Susitna River zugefroren, doch das macht die Prozedur nicht gerade einfacher. Martys Plan: Mit seinem 6-Tonnen-Truck "Big Red" will er den 2.000 Kilo schweren Öltank auf die andere Seite bugsieren! Unterdessen bauen Misty und Maciah ein neues Pumpenhaus für den Brunnen, und Matt und Katie haben alle Hände voll zu tun, einen Brennholzvorrat für die ganze Familie anzulegen.
18:40
Marty hat die ganze Familie zusammengetrommelt, um den Arbeitsplan für die kommende Woche zu besprechen. Zu tun gibt es wie immer jede Menge: Am Blockhaus müssen die Holzinnenwände versiegelt und die Fugen zwischen den Stämmen verschlossen werden. Außerdem steht ein weiterer wichtiger Materialtransport auf dem Programm. Damit das neue Haus mit regenerativen Energien versorgt werden kann, plant Marty ein Hybrid-System aus Solarstrom und Windkraft. Bevor der grüne Strom fließen kann, gilt es jedoch Paneele, Kabel, Wechselrichter, Speichereinheiten und Co. zum eingeschneiten Berggrundstück zu befördern.
19:25
Eisige Minusgrade und meterhoch Neuschnee? In Alaska gibt es genau zwei Jahreszeiten: die Zeit zum Bauen und den Winter! Daher tickt die Uhr für die Aussteiger:innen. Zudem ist für das Wochenende ein heftiger Blizzard mit jeder Menge Schnee sowie Sturmböen von bis zu 160 km/h angesagt. Das heißt, die Raneys haben nur noch 5 Tage Zeit, um Martys und Mollees neues Blockhaus bezugsfertig und winterfest zu machen. Kücheneinbau komplettieren, Hitzeschutz für den Ofen mauern oder Material für die Treppenfertigstellung organisieren - die To-do-Liste ist lang.
20:15
Mitten in Alaska ist Marty bei Kristi Adams zu Besuch. Vor einem Jahr waren die Raneys bereits vor Ort, um auf dem 8 Hektar großen Selbstversorgungshof zu helfen. Nun hat ein Erdbeben die Wasserleitung zerstört, und die Mutter von 3 Kids braucht erneut Unterstützung. Auch die Dürre in der Region birgt Gefahren: Waldbrände wüten nur wenige Kilometer entfernt! Um die Flammen vom Haupthaus fernzuhalten, soll die Sicherheitsschneise um 6 Meter verbreitert werden. Darüber hinaus muss Marty einen wirksamen Bärenschutz errichten. Denn die hungrigen Wildtiere haben es auf die Kaninchenzucht der Familie abgesehen.
21:45
Die Topografie in Guangxi ist atemberaubend. Im Laufe von Tausenden von Jahren haben sich dort aus dem Kalksteingrund bizarre Felsformationen, Dolinen, Höhlen und Flusstäler gebildet. Aber wenn man in Südchina barfuß unterwegs ist, wie Ed Stafford, zeigt sich die Landschaft eher von ihrer unangenehmen Seite. Die Einheimischen haben den Briten zudem vor gefährlichen Giftschlangen gewarnt. Und das Nahrungsangebot ist eindeutig auf toughe Naturburschen ausgerichtet. Rohe Heuschrecken zu zerkauen, kostet Überwindung, aber sie liefern eine gratis Portion Eiweiß.
22:30
Ed Stafford wird auf einem Archipel vor Panama ausgesetzt - nur einen Steinwurf entfernt von seiner derzeitigen Heimat Costa Rica. Die Insel hat einen Durchmesser von etwa zwei Kilometern. Das Eiland sieht mit seinen Palmen und Stränden auf den ersten Blick aus wie ein Urlaubsparadies. Doch während der Trockenzeit steigen die Temperaturen dort auf bis zu 40 Grad und es gibt kaum Süßwasser. Der Hubschrauber findet während der Flut keinen Platz zum Landen. Das heißt, Ed muss abspringen. Und nach diesem Adrenalinschub braucht der Survival-Profi Zeit, um sich zu sammeln.
23:15
Russel hat völlig überraschend aufgegeben. Deshalb müssen die verbliebenen "Naked Survival"-Kandidaten ihren Auszug aus dem Regenwald ohne ihn vorbereiten. Und die letzte Prüfung der Challenge hat es in sich. Denn die Männer und Frauen sollen nach 34 kräftezehrenden Tagen im Amazonasbecken ein Floß bauen. Sprich: Auf die müden und ausgehungerten Abenteurer wartet harte körperliche Arbeit. Ist dies der Zeitpunkt, an dem sich beim anstrengenden Überlebenskampf in Ecuador endgültig die Spreu vom Weizen trennt?
00:05
Ein Topf zum Wasser kochen, ein Messer und ein Werkzeug: Zwölf erfahrene Survival-Kandidaten werden splitternackt mit spärlicher Ausrüstung im südafrikanischen Krüger-Nationalpark ausgesetzt. Im Gebiet des Ga-Selati River leben unzählige Tierarten - wie Löwen, Hyänen und Leoparden. Aber nach einer langen Trockenperiode ist die Savanne ausgedorrt. Die Flussmündung gleicht einem Todesstreifen. Dort wird die Suche nach Wasser, Nahrung und einem sicheren Unterschlupf zum knallharten Überlebenskampf, bei dem das Recht des Stärkeren gilt. Sind die Teilnehmer dieser Herausforderung gewachsen?
00:50
Mitten in Alaska ist Marty bei Kristi Adams zu Besuch. Vor einem Jahr waren die Raneys bereits vor Ort, um auf dem 8 Hektar großen Selbstversorgungshof zu helfen. Nun hat ein Erdbeben die Wasserleitung zerstört, und die Mutter von 3 Kids braucht erneut Unterstützung. Auch die Dürre in der Region birgt Gefahren: Waldbrände wüten nur wenige Kilometer entfernt! Um die Flammen vom Haupthaus fernzuhalten, soll die Sicherheitsschneise um 6 Meter verbreitert werden. Darüber hinaus muss Marty einen wirksamen Bärenschutz errichten. Denn die hungrigen Wildtiere haben es auf die Kaninchenzucht der Familie abgesehen.
02:20
Die Topografie in Guangxi ist atemberaubend. Im Laufe von Tausenden von Jahren haben sich dort aus dem Kalksteingrund bizarre Felsformationen, Dolinen, Höhlen und Flusstäler gebildet. Aber wenn man in Südchina barfuß unterwegs ist, wie Ed Stafford, zeigt sich die Landschaft eher von ihrer unangenehmen Seite. Die Einheimischen haben den Briten zudem vor gefährlichen Giftschlangen gewarnt. Und das Nahrungsangebot ist eindeutig auf toughe Naturburschen ausgerichtet. Rohe Heuschrecken zu zerkauen, kostet Überwindung, aber sie liefern eine gratis Portion Eiweiß.
03:05
Ed Stafford wird auf einem Archipel vor Panama ausgesetzt - nur einen Steinwurf entfernt von seiner derzeitigen Heimat Costa Rica. Die Insel hat einen Durchmesser von etwa zwei Kilometern. Das Eiland sieht mit seinen Palmen und Stränden auf den ersten Blick aus wie ein Urlaubsparadies. Doch während der Trockenzeit steigen die Temperaturen dort auf bis zu 40 Grad und es gibt kaum Süßwasser. Der Hubschrauber findet während der Flut keinen Platz zum Landen. Das heißt, Ed muss abspringen. Und nach diesem Adrenalinschub braucht der Survival-Profi Zeit, um sich zu sammeln.
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Russel hat völlig überraschend aufgegeben. Deshalb müssen die verbliebenen "Naked Survival"-Kandidaten ihren Auszug aus dem Regenwald ohne ihn vorbereiten. Und die letzte Prüfung der Challenge hat es in sich. Denn die Männer und Frauen sollen nach 34 kräftezehrenden Tagen im Amazonasbecken ein Floß bauen. Sprich: Auf die müden und ausgehungerten Abenteurer wartet harte körperliche Arbeit. Ist dies der Zeitpunkt, an dem sich beim anstrengenden Überlebenskampf in Ecuador endgültig die Spreu vom Weizen trennt?
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Ein Topf zum Wasser kochen, ein Messer und ein Werkzeug: Zwölf erfahrene Survival-Kandidaten werden splitternackt mit spärlicher Ausrüstung im südafrikanischen Krüger-Nationalpark ausgesetzt. Im Gebiet des Ga-Selati River leben unzählige Tierarten - wie Löwen, Hyänen und Leoparden. Aber nach einer langen Trockenperiode ist die Savanne ausgedorrt. Die Flussmündung gleicht einem Todesstreifen. Dort wird die Suche nach Wasser, Nahrung und einem sicheren Unterschlupf zum knallharten Überlebenskampf, bei dem das Recht des Stärkeren gilt. Sind die Teilnehmer dieser Herausforderung gewachsen?