17:10
Die Anstalt "Trans-Allegheny" wurde Zeuge zahlreicher Todesfälle und mittelalterlicher Praktiken. Hier wurden einst Kriminelle und psychisch Kranke miteinander vermischt, die Folgen waren verheerend. Die Ghost-Brothers besuchen das Anwesen, denn hier sollen allerhand paranormale Wesen ihr Unwesen treiben. Eine schwarze formlose Masse, "der Kriecher" genannt, gilt als besonders aggressiv. Um dem Spuk auf den Grund zu gehen, trennen sich die drei Freunde, was sie verletzlicher als je zuvor macht.
17:55
Das Trio stattet dem Tampa Theatra einen Besuch ab, das auf eine hundertjährige Geschichte zurückblicken kann. Auf und abseits der Leinwand hat der historische FIlmpalast einiges erlebt. Egal, ob ein Mord an einem Ticketkassierer oder der tragische Tod eines Filmvorführers, das Tampa Theatre scheint Tragödien regelrecht anzuziehen. Seit geraumer Zeit berichten Mitarbeiter und Besucher außerdem von paranormalen Aktivitäten - Schattenfiguren, verschlossene Türen oder Angriffe von Geistern. Können Dalen, Marcus und Juwan das Rätsel lösen?
18:40
Im "Waverly Hills Sanatorium" wurden einst Tausende Tuberkulosekranke behandelt, viele von ihnen starben später qualvoll. Doch die Geister der Verstorbenen wollen die Mauern des Sanatoriums nicht verlassen, bis heute herrscht hier eine aggressive Grundstimmung. Das Trio, um Dalen, Marcus und Juwan stürzt sich Hals über Kopf in die Untersuchung auf dem Gelände. Eine Idee von Dalen bringt die Gruppe aber schon bald in eine prekäre Lage, Ausgang ungewiss...
19:30
Das Herrenhaus "Menard House" umgibt eine dunkle Energie: Besucher berichten von Poltergeistern, die sie gepackt hätten und Schattengestalten, die im Gebäude ihr Unwesen treiben. Dalen, Harvey und Juwan beginnen ihre Ermittlungen und stoßen auf Unmengen an paranormalen Aktivitäten. Egal, ob Gelbfieber oder ein Hurrikan im Jahr 1900 - das Herrenhaus war schon immer ein Ort des Todes. Ein ehemaliger Bewohner soll außerdem Séancen im Anwesen abgehalten haben und hat damit dem Bösen wohl endgültig Einlass verschafft.
20:15
Der 60-Zoll-Fernseher könnte Dellen oder Kratzer haben, ein Foto reicht daher nicht aus. Wenn Pawn-Shop-Manager Seth seinem Kunden im "American Jewelry and Loan" eine Kreditsumme nennen soll, muss er das Gerät zuvor gründlich in Augenschein nehmen. Ansonsten kann er den Betrag nur schätzen - ohne jegliche Garantie. Das klingt vollkommen logisch. Trotzdem reagiert der junge Mann ungehalten und verlangt obendrein, dass man ihm seine Benzinkosten erstattet. Selbstredend bezahlen ihm die Pfandleiher keinen Cent.
20:35
Jeder ist verdächtig! Im "American Jewelry and Loan" ist ein Langfinger unterwegs. Bei der betreffenden Person handelt es sich definitiv um einen Mitarbeiter des Pfandhauses - so viel ist sicher. Um den Dieb zu überführen, legt Pawn-Shop-Eigentümer Les eine Falle aus. Der Diamantring, der er am Abend zuvor noch auf dem Tisch des Goldschmieds lag, ist am nächsten Morgen verschwunden. Beim sichten der Videobänder aus der Überwachungskamera traut der erfahrene Pfandleiher seinen Augen kaum.
21:00
Ausgerechnet der Sicherheitschef: Pfandhaus-Eigentümer Les Gold wurde von einem Mitarbeiter bestohlen. Der Langfinger hat sich regelmäßig am Schmuck bedient. Diesen Schock muss der Pawn-Shop-Besitzer erstmal verdauen. Doch das Business im "American Jewelry and Loan" läuft natürlich weiter. Dort wollen täglich bis zu tausend Kunden ihr Eigentum in bare Münze verwandeln - meist aus akuter Geldnot. Und das Gewerbe artet manchmal in akuten Stress aus, denn der Pfandleiher kann seiner Klientel nicht immer den gewünschten Betrag ausbezahlen.
21:20
Die halbe Belegschaft hat sich krank gemeldet. Der Grund dafür sind möglicherweise die neuen Sicherheitsvorkehrungen im "American Jewelry and Loan". Pawn-Shop-Manager Seth hat nach den jüngsten Ereignissen in Detroit drastische Maßnahmen ergriffen: Alle Angestellten müssen beim Verlassen des Ladens ihre Taschen vorzeigen, damit niemand das Pfandhaus bestiehlt. Doch unter Generalverdacht zu stehen und behandelt zu werden wie ein gemeiner Dieb, kommt bei seinen Mitarbeitern nicht gut an.
21:45
Der Film "Die Goonies" aus dem Jahr 1985 war ein großer kommerzieller Erfolg und spielte weltweit mehr als 120 Millionen Dollar ein. In dem Klassiker entdeckt eine Gruppe Jugendlicher eine Schatzkarte, die sie zum Versteck eines Piraten führt. Die Handlung beruht offenbar auf einem realen Ereignis, denn an der Küste von Oregon wurden tatsächlich die Überreste einer spanischen Galeone entdeckt. Aber wo sind die Reichtümer verborgen, die das Schiff geladen hatte? Josh Gates taucht in eine spannende Abenteuergeschichte ein und trennt dabei Fakten von Fiktion.
22:30
Das Amazonasbecken erstreckt sich auf einer Fläche von sieben Millionen Quadratkilometern über den gesamten nördlichen Teil von Südamerika. An manchen Orten ist das Blätterdach im Regenwald so dicht, dass nur ein Prozent der Sonnenstrahlen auf den Boden trifft. Und im Unterholz geht angeblich eine mythische Kreatur auf Beutejagd. Der Legende nach handelt es sich bei dem mysteriösen Wesen um eine riesige Schlange mit funkelnden Augen und furchterregenden Zähnen. Die indigenen Ureinwohner der Region nannten sie "Jacumama", die Mutter des Wassers.
23:20
Im Jahr 1944 warfen US-Flugzeuge in manchen Monaten zehntausende Tonnen Bomben auf Deutschland ab. Adolf Hitler tobte, der Diktator forderte Vergeltungsmaßnahmen. Er wollte amerikanische Städte in Flammen aufgehen sehen. Eine düstere Vision und mehr als reine Fantasie: Strategen der Luftwaffe entwarfen ein Konzept für einen Angriff auf New York City und die Rüstungsindustrie sollte einen Langstreckenbomber entwickeln, mit dem dieses Vorhaben umgesetzt werden konnte. Wie weit waren die Pläne der Wissenschaftler und Ingenieure damals fortgeschritten?