14:55
Am Dominion Creek fährt Parker Schnabel schwere Geschütze auf. Mit einer neuen Goldwaschanlage hofft der Unternehmer den Umsatz zu steigern. Die Maschine "Roxanne" verfügt über breitere Waschrinnen und soll 25 Prozent mehr Schürfgut verarbeiten als ihr Vorgänger "Big Red". 160 Kilometer weiter nordöstlich, am Duncan Creek, versucht auch Rick Ness die Gewinne zu erhöhen. Er plant, den Uferabschnitt stillzulegen und die Kräfte des Teams im Rally Valley zu bündeln. Doch Vorarbeiter Buzz rebelliert und macht einen Gegenvorschlag: Wenn er es schafft, in 5 Tagen 100 Unzen Gold zu fördern, bleibt der Uferabschnitt offen.
15:40
Tony Beets hat es geschafft. Endlich laufen die Geschäfte am Paradise Hill. Jetzt kann sich der Goldveteran um die nächste Baustelle kümmern: das gut 60 Kilometer weiter südlich gelegene Schürfgebiet am Indian River. Um auch dort endlich Gewinne einzufahren, hat Tony in eine teure Anschaffung investiert - eine gebrauchte Goldwaschanlage für 800.000 Dollar! Derweil erhöht Parker Schnabel den Durchsatz von "Roxanne" auf 230 Kubikmeter pro Stunde, und am Duncan Creek bekommt Rick Ness Unterstützung von seinem alten Kumpel Zee Zaremba.
16:25
Tony Beets musste seine Erwartungen für diese Saison bereits weit nach unten korrigieren. Jetzt bringt der Unternehmer eine altgediente Geheimwaffe zum Einsatz, um 2.500 Unzen zu schaffen. Zusätzlich zur Trommel am Paradise Hill sowie zur Goldwaschanlage "Sir Sluice-A-Lot" am Indian River belebt Tony nun auch seinen Schwimmbagger wieder. Aber bis das Eimerketten-Monster nach 5 Jahren Stillstand wieder läuft, ist jede Menge Handwerkskunst erforderlich. Auch in dieser Folge: Am Eureka Creek gibt die McCaughan-Familie Vollgas auf der Jagd nach ergiebigen neuen Goldgründen, und Parker Schnabel beendet den Betrieb am Australia Creek.
17:10
Mit der Waschanlage "Rocky" hat das Team von Rick Ness am Uferabschnitt gute Gewinne erwirtschaftet. Aber wenn die Goldsucher:innen ihr Saisonziel von 1.000 Unzen erreichen wollen, müssen sie ein größeres Gerät zum Einsatz bringen. Die gewaltige Maschine "Monster Red" schafft mindestens dreimal so viel Durchsatz in der gleichen Zeit. Daher verlagert das Team nun seine Kräfte ins Rally Valley, um mit dem Goliath unter den Goldwaschanlagen einen starken Saisonendspurt hinzulegen. Derweil sorgt Tonys Schwimmbagger für Ärger, und am Eureka Creek stößt Brian McCaughan mit einer Trommelfräse bis zum Permafrost durch.
18:00
Am Dominion Creek im kanadischen Yukon läuft das Goldgeschäft auf Hochtouren. Aber als ein Dammbruch die einzige Zufahrtsstraße überflutet, hat Anlagen-Chef Mitch Blaschke alle Hände voll zu tun, eine Katastrophe am Money-Pit-Abschnitt zu verhindern. Auch am Duncan Creek, beim Team von Rick Ness, gibt es Probleme: Die Goldwaschanlage "Monster Red" muss zweimal abgeschaltet werden. Erst sorgt eine verstopfte Ansaugleitung für Ärger, dann gerät durch eine zerbrochene Stoßplatte die Arbeit ins Stocken. Derweil will Tony Beets am Indian River mit einer zusätzlichen Anlage die Ausbeute erhöhen.
18:45
240 Kilometer südlich des Polarkreises, in den Goldregionen von Klondike und Yukon, hat der Winter Einzug gehalten. Gefrorener Boden und vereiste Maschinen bereiten den Goldsucher:innen einen Saisonabschluss mit Hindernissen. Während das Team von Jungunternehmer Parker Schnabel am Dominion-Creek-Claim kurz davor steht, die magische Marke von 7.000 Unzen zu knacken, blicken andere Crews mit gemischten Gefühlen in die Zukunft. In den Bergen von Keno City hängt der Erfolg von Rick Ness am goldenen Faden, und auch das Business der Beets-Familie ist aufgrund einer pannenreichen Saison in eine prekäre Schieflage geraten.
20:15
Pleiten, Pech und Pannen: Kevin Beets hängt dem Zeitplan hinterher. Bis dato hat seine Crew noch nicht eine Unze Edelmetall ans Tageslicht befördert. Die Truppe muss am Scribner Creek deutlich die Schlagzahl erhöhen. Deshalb leiht Tony Beets seinem Sohn eine seiner leistungsstärksten Maschinen aus. Mit dem gigantischen Bulldozer hat das Kleckern ein Ende. Ab sofort ist Klotzen angesagt. Und Parker Schnabel rüstet ebenfalls nach. Der junge Minenboss will drei Waschanlagen gleichzeitig zum Laufen bringen - ein absolutes Novum in seiner Goldgräberkarriere.
21:00
Für Charlie und Sheri Briscoe steht im Nordosten von Oregon viel auf dem Spiel. Das Duo hat in seinen knapp fünf Hektar großen Claim viel Geld investiert. Sheri unterstützt ihren Mann tatkräftig bei der Arbeit. Sie fährt Muldenkipper und kümmert sich um die Organisation. Trotzdem stapeln sich im Sumpter Valley die Rechnungen. Die Einnahmen stehen in keinem angemessenen Verhältnis zu den Ausgaben, denn die Anlage des Paares arbeitet nicht effizient. Beim Waschen geht wertvolles Gold verloren. Finden Freddy Dodge und Juan Ibarra weitere Fehlerquellen?
21:50
Baggern, so lange es geht! Shawn Pomrenke hofft auf ein Wunder. Dem Schatzsucher fehlt noch eine große Menge Gold, um das vertraglich festgelegte Ziel von 4000 Unzen zu erreichen. Doch es ist fraglich, ob das Team diese Marke tatsächlich schaffen wird, denn die Bedingungen sind denkbar ungünstig. Die arktischen Temperaturen bringen Mensch und Maschine an ihre Grenzen. Auch im Hafen hält der Winter Einzug. Das Wasser beginnt bereits zu gefrieren. Viele Boote besitzen einen Rumpf aus Aluminium. Beim Fahren durch das Eis könnten sie erheblichen Schaden erleiden.
22:35
Joe Fullwood fischt im Trüben. Bei extrem schlechter Sicht sieht er am Meeresgrund vor der Küste von Nome kaum die eigene Hand vor Augen. So macht das Goldtauchen keinen Sinn mehr. Die Crew packt ihre Sachen und fährt zurück in den Hafen. Shawn Pomrenke und seine Mitstreiter geben sich ebenfalls geschlagen. Der hart gefrorene Boden stellt beim Schürfen im Inland ein unüberwindbares Hindernis dar. Mutter Natur setzt den Schatzsuchern im US-Bundesstaat Alaska Grenzen. Nach den letzten Cleanouts ziehen die Teams Bilanz und schmieden Pläne für die nächste Saison.
23:20
Dustin Hurt und seine Mitstreiter sind nach vier erfolglosen Monaten am McKinley Creek endlich auf Gold gestoßen. Rund einen Monat vor dem Saisonende zählt nun jeder Tauchgang. Unter Zugzwang nimmt die Truppe deshalb auch Risiken in Kauf. Carlos Minor wagt sich ohne Kommunikationssystem ins Wildwasser. Seine Kameraden am Ufer können ihn zwar hören, aber sie können ihm nicht antworten. Kayla Johansons Crew hat ebenfalls mit Widrigkeiten zu kämpfen. Den Schatzsucher:innen versperren schwere Felsbrocken den Weg. Kann das Team die Hindernisse beseitigen?