04:40
Nicht der Mensch, sondern die Jahreszeiten bestimmen in vielen Regionen Alaskas, was getan werden muss. Und am Polarkreis brechen in Kürze dunkle Zeiten an, in denen das Sonnenlicht nur noch wenige Stunden am Tag die Umgebung erhellt. Deshalb müssen sich Chris und Jessi mit Elektrizität versorgen. Dabei darf sich das Duo am Cosna River allerdings keine handwerklichen Fehler erlauben. Denn ansonsten könnte ihnen das alte Minikraftwerk, das die Aussteiger zur Stromerzeugung nutzen wollen, mit einem lauten Knall um die Ohren fliegen.
05:25
Bei eisigen Minustemperaturen drohen in Tanana die Wasserleitungen einzufrieren. Daher muss immer genügend Druck in den Rohren sein. Doch um dies zu gewährleisten, benötigen die Dorfbewohner am Polarkreis neue Ersatzteile, die der Lieferant wegen des schlechten Wetters auf halber Strecke am Straßenrand zurücklassen musste. Deshalb sind nun Stan Zurays Schlittenhunde gefragt. Chris bekommt derweil Besuch von seinem 65-jährigen Vater. Und zwischen den beiden Männern geht es bei einem Bauprojekt nicht immer harmonisch zu.
06:10
So mancher Kunde kommt mit völlig überzogenen Erwartungen ins größte Pfandhaus von Detroit. Zudem befinden sich viele Menschen, die dort ihr Hab und Gut zu Geld machen wollen, in einer finanziellen Notlage. Wenn das Personal nicht die erhoffte Summe ausbezahlt, kochen die Emotionen hoch. In dieser Folge gerät ein junger Mann im Pawn Shop so sehr außer Kontrolle, dass ihn das Sicherheitspersonal vor die Tür setzen muss.
06:35
Acht Jahre auf dem Highway sind genug! Eine Trucker-Lady bietet den Pawn-Shop-Angestellten ihren Lkw zum Verkauf an. Die Dame möchte sich beruflich umorientieren. Das Fahrzeug, Baujahr 1998, wurde gut gepflegt und sieht aus wie neu. Zudem gibt es in Detroit viele Speditionen. Wenn die Pfandleiher geschickt verhandeln, könnten sie mit dem Brummi beim Weiterverkauf Profit machen. Doch die Preisvorstellungen beider Parteien liegen weit auseinander, deshalb ist es fraglich, ob der Deal tatsächlich zustande kommt.
06:55
Pawn-Shop-Manager Rich arbeitet seit 25 Jahren im "American Jewelry and Loan". Der erfahrene Pfandleiher gehört im Laden fast schon zum Inventar, doch in dieser Folge droht ihm die Kündigung. Eigentümer Les Gold hat seinen Angestellten kürzlich wegen mangelhafter Arbeitsmoral die Leviten gelesen und obendrein angekündigt, dass er beim nächsten Mal hart durchgreifen wird. Nun bleibt ihm praktisch keine Wahl: Denn wenn er bei seinem Vorzeige-Mitarbeiter eine Ausnahme macht, nimmt ihn als Chef niemand mehr ernst.
07:20
Erhitzte Gemüter an Detroits berühmter 8-Mile-Road: Im größten Pfandhaus der Stadt liegen regelmäßig die Nerven blank, wenn die Kunden dort ihr Hab und Gut versetzen. Denn nicht immer können die Pawn-Shop-Mitarbeiter ihrer Klientel die gewünschte Summe ausbezahlen. So manches Schmuckstück ist nämlich in Wirklichkeit eine Fälschung und uralte Videorecorder lassen sich heutzutage nur noch schwer weiterverkaufen. In solchen Fällen heißt es für Les Gold und seine Angestellten: Cool bleiben! Auch dann, wenn die Kundschaft ausflippt. Und wenn es gar zu arg wird, begleitet das Sicherheitspersonal die aufgebrachten Damen und Herren höflich, aber bestimmt vor die Tür.
07:40
Ein Kunde möchte im "American Jewelry and Loan" seine 1500-Dollar-Uhr abholen, die er zuvor online auf der Webseite des Pfandhauses erworben hat. Doch das Schmuckstück ist nicht auffindbar. Offenbar wurde die Uhr nahezu zeitgleich an der Ladentheke verkauft und danach nicht aus dem Netz genommen. Nun ist guter Rat teuer, denn der Mann reagiert ziemlich ungehalten, als er von dem Malheur erfährt. Pawn-Shop-Manager Seth Gold muss sich wegen des peinlichen Vorfalls von seinem Dad eine heftige Standpauke anhören.
08:05
Ein 110 Jahre alter Kühlschrank, der aus einer Zeit stammt, als man noch Eisblöcke aus dem Detroit River geschlagen hatte, und eine Präzisionswaage aus dem Jahr 1964: Pfandhaus-Manager Seth Gold kann nicht verstehen, warum sein Dad für solchen Plunder Geld ausgibt. Denn aus seiner Sicht lassen sich Gegenstände, die nicht mehr einwandfrei funktionieren, nur schwer weiterverkaufen. Droht dem "American Jewelry and Loan" ein Minusgeschäft? Von wegen - wie sich schon sehr bald herausstellt, hatte der Senior genau den richtigen Riecher.
08:25
1000 Dollar für ein Autogramm von George "Babe" Ruth: Der Amerikaner zählt zu den bedeutendsten Figuren in der Geschichte des Baseballsports. Er gewann siebenmal die US-Meisterschaft und spielte unter anderem für die New York Yankees. Seth Gold hat seinem Kunden im "American Jewelry and Loan" für die Originalunterschrift des Ausnahmesportlers einen stattlichen Betrag ausbezahlt. Trotzdem winkt ihm beim Weiterverkauf ein ansehnlicher Profit, denn Sammler blättern für solche Raritäten horrende Summen auf den Tisch.
08:45
Pfandleiher Les Gold hat seinem Kunden im "American Jewelry and Loan" für ein bedrucktes T-Shirt des amerikanischen Künstlers Stanley Mouse läppische 50 Dollar bezahlt - ohne zu ahnen, dass es sich um ein seltenes Original handelt. Wie sich schon bald herausstellt, ist der Glücksgriff wesentlich mehr wert, denn der Maler hat in den Sechzigerjahren unter anderem für die Beatles, Eric Clapton und Grateful Dead gearbeitet. Pawn-Shop-Mitarbeiter Rich erklärt seinem Boss, welchen Schatz er gerade an Land gezogen hat.
09:10
Les Gold bricht seine eigenen Regeln: Ein junger Mann möchte im "American Jewelry and Loan" eine Spielkonsole umtauschen, die er für seinen Sohn gekauft hat. Das elektronische Gerät funktioniert offenbar nicht einwandfrei. Auf der Rechnung findet sich allerdings der Vermerk: Gekauft wie gesehen. Deshalb sind die Pawn-Shop-Mitarbeiter nicht dazu verpflichtet, die Ware zu ersetzen. In diesem Fall macht der erfahrene Pfandleiher jedoch eine Ausnahme nach dem Motto: Kundenservice zahlt sich aus!
09:30
Ein Kunde behauptet, das Personal im "American Jewelry and Loan" hätte seine Kette beschädigt. Der Mann verlangt lautstark eine Entschädigung. Doch mit solchen billigen Tricks lässt sich Les Golds Sohn Seth in Detroit nicht hinters Licht führen. Und kaum hat das Security-Personal den Unruhestifter aus dem Laden geführt, da bekommen es die Pfandleiher mit einem noch dreisteren Kandidaten zu tun. Ein Mann wollte sich offenbar in einem Kühlschrank verstecken, um das Geschäft in der Nacht auszurauben.
09:55
Ein Kunde möchte in Detroit einen Ring auslösen. Doch der Mann hat seine Raten nicht bezahlt. Deshalb wurde das Schmuckstück bereits verkauft. Les Gold werden unterdessen Feldtelefone aus dem Vietnamkrieg angeboten. Der Eigentümer verlangt 250 Dollar pro Stück. Seth rät seinem Vater vom Kauf ab, denn er bezweifelt, dass dieser für die Apparate einen Abnehmer findet. Doch der erfahrene Pfandhausbesitzer lässt sich nicht beirren. Und bei einem Dune Buggy aus den Siebzigerjahren kann Les ebenfalls nicht widerstehen.
10:15
Manchmal verändert ein Tag das ganze Leben: Eine Kundin ist in eine finanzielle Notlage geraten und möchte im "American Jewelry and Loan" ihren Schmuck versetzen, denn sie von ihrer Großmutter geerbt hat. Doch auf den ersten Blick scheinen die meisten Steine aus Glas zu sein. Trotzdem gibt Pfandhaus-Besitzer Les Gold der Frau eine Chance. Ein Experte sieht sich den Modeschmuck genauer an und entdeckt einen Burma-Rubin im Wert von 10 000 Dollar. Damit sind alle Sorgen der Dame passé.
10:35
Lügen haben kurze Beine: Ein Kunde bietet Les Gold seinen Motorroller an. Es handelt sich um einen Parilla Greyhound von 1958 mit Speichenrädern. Das Modell ist sehr selten und bei Sammlern begehrt. Deshalb möchte der Mann 4000 Dollar dafür haben. Doch bei ihren Recherchen machen die Pawn-Shop-Angestellten eine interessante Entdeckung. Im Internet bietet der Mann den gleichen Roller für 2500 Dollar an. Wer einen erfahrenen Pfandhaus-Besitzer hinters Licht führen will, muss früher aufstehen: Der Deal ist geplatzt!
10:55
Seth Gold hat einem Kunden in Detroit für Baseball-Memorabilien von Alex Rodriguez und Ken Griffey Jr. 310 Dollar ausbezahlt. Ashley beäugt den Deal ihres Bruders kritisch. Sie behauptet, er hätte die Sammlung nur für sich selbst gekauft. Doch Seth hält dagegen. Er wettet mit seiner Schwester, dass er die nächste Ware, die ihm angeboten wird, noch am selben Tag weiterverkauft. Nimmt der Pfandleiher seinen Mund zu voll oder handelt er im "American Jewelry and Loan" nach der Devise: Ein Mann, ein Wort?
11:20
Einige Kundinnen und Kunden kümmern sich im Pfandhaus nur wenig um höfliche Umgangsformen und Etikette: Im Gegenteil: Das Personal muss im "American Jewelry and Loan" so manche Schimpftirade über sich ergehen lassen, wenn etwas nicht so läuft, wie sich die Kunden das vorstellen. Und es gibt noch ein weiteres Problem. Seth und Ashley wollen ihren Vater dazu bewegen, eine Filiale in Pontiac abzustoßen. Denn der Laden fährt angeblich keine Profite ein. Aber Les Gold beurteilt die Lage völlig anders.
11:40
Wenn man ihren Vater angeht, wird Ashley zur Furie. Pawn-Shop-Besitzer Les Gold wird im "American Jewelry and Loan" von einer Kundin übel beschimpft, weil er der Dame für eine leere Schnaps-Kristallflasche nicht die gewünschte Summe ausbezahlt. Voll wäre diese rund 800 Dollar wert, doch das antike Stück ist leer. Zudem hat die Frau eine Alkoholfahne. Managerin Ashley fordert die Kundin höflich aber bestimmt dazu auf, das Pfandhaus zu verlassen. Ihr Bruder Seth heckt unterdessen hinter dem Rücken seines Vaters geheime Pläne aus.
12:05
Im "American Jewelry and Loan" herrscht dicke Luft: Normalerweise ist Les Gold morgens immer der Erste im Laden, doch zum Auftakt der neuen Staffel liest der Pawn-Shop-Eigentümer weder seine E-Mails, noch geht er ans Telefon. Zur Überraschung seiner Mitarbeiter betritt Les Gold das Geschäft erst gegen Mittag und verschwindet dann ohne ein Wort zu sagen in seinem Büro. Der erfahrene Pfandhaus-Eigentümer ist mächtig aufgebracht, denn sein Sohn hat ihn hintergangen. Als plötzlich ein potentieller Käufer für die Zweigstelle in Pontiac auf der Matte steht, wird allen klar, was Seth im Schilde führt.
12:25
Eine Stratocaster-Gitarre aus den 50ern: Damals wurden Musikinstrumente noch von Hand gefertigt. Modelle in gutem Zustand werden auf dem Markt zu horrenden Preisen gehandelt. Doch der Besitzer verlangt 30 000 Dollar für sein Eigentum. So einen Betrag zahlt man nicht aus der Portokasse. Deshalb zieht Pawn-Shop-Manager Seth bei diesem Geschäft seinen Vater zurate. Les Gold leitet seit mehr als 20 Jahren das größte Pfandhaus in Detroit und ist ein echter Experte, wenn es darum geht, den Wert von seltenen Gegenständen zu taxieren.
12:50
Waren es vier Ringe oder drei? Eine Kundin behauptet, die Angestellten im "American Jewelry and Loan" würden sie betrügen. Ein Schmuckstück wurde angeblich unterschlagen, aber eine Quittung kann die Dame nicht vorweisen. Das klingt nach einem Täuschungsversuch. Doch mit solchen einfachen Tricks lassen sich die Pawn-Shop-Mitarbeiter nicht hinters Licht führen. Auf dem Parkplatz des Pfandhauses versucht zudem ein Hütchenspieler Passanten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Das Security-Personal macht sich umgehend auf die Suche nach dem Betrüger.
13:15
Michael Manousakis will in Florida einen Flugschein für zweimotorige Maschinen machen. Aber mit der Vorbereitung nimmt es der Ober-"Steel Buddy" nicht so genau, obwohl er vor einem Jahr schon einmal durch die Prüfung gerasselt ist. Werden vier Flugstunden und eine Nacht lang Theorie pauken beim zweiten Anlauf ausreichen? Auf dem Firmengelände in Peterslahr wechselt derweil ein K30-Pick-up den Besitzer. Doch das gigantische Vehikel ist nicht leicht zu handhaben. Deshalb geben die Fahrzeug-Profis von "Morlock Motors" dem jungen Käufer wichtige Tipps mit auf den Weg.
14:00
Wenn Ober-"Steel Buddy" Michael Manousakis einkaufen geht, dann backt er keine kleinen Brötchen. Deshalb nimmt der Chef von "Morlock Motors" in dieser Folge auf einer XXL-Shopping-Tour in den Vereinigten Staaten gleich zwei Flugmaschinen ins Visier: eine T-28 für 130 000 Dollar und ein monströses Wasserflugzeug. Seine Angestellten in Peterslahr transportieren derweil US-Fahrzeuge zu einem Kunden. Zwei Flugzeugtreppen und ein REO Sattelschlepper machen sich auf den 40 Kilometer langen Weg durch den Westerwald.
14:45
Ein F28 Oldsmobile mit Holzspeichen, ein Thunderbird Cabrio und ein Wagen, der dem "King of Rock 'n' Roll" gehört haben soll: "Steel Buddy" Michael Manousakis ist in dieser Folge betagten Autoklassikern auf der Spur. Ein Nachlassverwalter bietet die Oldtimer zum Kauf an. Obendrein streckt der Boss von "Morlock Motors" seine Fühler nach einem 50 Tonnen schweren Centurion-Panzer aus. Dabei ist auf dem Hof im Westerwald eigentlich gar kein Platz mehr für Neueinkäufe, denn dort reihen sich mittlerweile über 1000 Fahrzeuge aneinander.
15:35
Nur die Bremsen sind kaputt? Von wegen - bei der Inspektion eines International 3700 entdecken die Profi-Schrauber von "Morlock Motors" am Fahrzeug mehr Schwachstellen als angenommen. Außerdem müssen viele Ersatzteile extra in den USA bestellt werden. Deshalb entwickelt sich die Reparatur des amerikanischen Schulbusses zu einer kostspieligen Angelegenheit. Bei den Longshot-Meisterschaften in Polen ist anschließend eine ruhige Hand gefragt. Dort tritt Ober-"Steel Buddy" Michael Manousakis gegen erfahrene Sportschützen an.
16:20
Virtuelle Realität in Peterslahr: Michael Manousakis und seine "Steel Buddies" verwandeln einen Chevy-Pick-up für eine Computerspiel-Messe in ein postapokalyptisches Endzeit-Vehikel im "Mad Max"-Style, inklusive Panzerung und Bewaffnung. Der Auftrag ist eigentlich ein Traum für jeden Schrauber. Doch das Projekt entwickelt sich schon bald zum Himmelfahrtskommando. Denn der Wagen soll bereits in sechs Wochen die Besucher der "Gamescom" begeistern, und in dieser kurzen Zeit ist der Umbau eigentlich nicht zu schaffen.
17:05
Zum Auftakt der neuen Staffel müssen die "Steel Buddies" auf dem Firmenhof in Peterslahr ein 52 Tonnen schweres Problem lösen. Die Mechanik-Freaks haben einen britischen Panzer verkauft, und jetzt wollen sie den Giganten aus Stahl zum Kunden befördern. Doch das ausrangierte Militärfahrzeug ist wegen eines Kupplungsschadens nicht fahrtüchtig. Deshalb kommt beim Transport ein Flugzeugschlepper zum Einsatz. Firmenboss Michael Manousakis hat unterdessen auf seiner Shopping-Tour im Schwabenland den Bug einer Lufthansa-Maschine im Visier.
17:55
Den hat sonst keiner: In dieser Folge restaurieren die "Steel Buddies" ein seltenes Sammlerstück der britischen Armee. Der "Jackal 2" wurde bei der sogenannten Entmilitarisierung in der Mitte durchtrennt. Deshalb bringt das Schrauber-Team die beiden Hälften des geländegängigen Hightech-Fahrzeugs wieder zusammen. Michael Manousakis versucht, für einen Kunden außerdem eine Amphibie der Bundeswehr aufzutreiben. Bei dem 22 Tonnen schweren Objekt der Begierde handelt es sich um das Brücken- und Übersetzfahrzeug M2 "Alligator".
18:40
Die Jungs von "Morlock Motors" nehmen auf dem 22 000 Quadratmeter großen Firmengelände im Westerwald eine XXL-Lieferung der US-Army unter die Lupe. Welche Schätze verbergen sich dieses Mal unter den ausrangierten Gerätschaften? Schrauber Peter bewirbt sich derweil bei den Mechanik-Profis um einen Job. Kann er Michael Manousakis beim Eignungstest von seinen Qualitäten überzeugen? Der Ober-"Steel Buddy" möchte zudem das Hummer-Geschäft ankurbeln. Doch bei stahlharten Deals mit kultigen Humvees ist Diplomatie gefragt.
19:25
Die Humvees gehen in Rente! Das US-Militär ersetzt die kultigen Geländewagen durch moderne Einsatzfahrzeuge mit schwerer Panzerung. Diese einmalige Gelegenheit lässt sich Michael Manousakis natürlich nicht entgehen: Der Chef von "Morlock Motors" hat sich auf seiner Shoppingtour im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zwanzig 4x4-Ikonen unter den Nagel gerissen, um sie in Deutschland an Sammler und Liebhaber zu verkaufen. Dazu werden die Mobility Multipurpose Wheeled Vehicles von Savannah aus über den großen Teich verschifft.
20:15
Alex Schleicher will in Dresden einen verrosteten Tresor knacken, der seit Jahren unberührt im Lager steht. Mit Unterstützung eines befreundeten Handwerkers, roher Gewalt und einem Trennschleifer gelingt es ihm schließlich, das Ungetüm aus Stahl zu öffnen. Und welche Schätze verbergen sich darin? In Bochum bringt ein Paar vermeintlichen Trödel ins Pfandhaus - doch eines der Objekte erweist sich als überraschend wertvoll. Und Franzi Weinberg bekommt es in Berlin mit Modeschmuck in Einkaufstüten zu tun. Behält die Geschäftsfrau im Durcheinander den Überblick?
21:00
In Äthiopien und Somalia ist Kath eine Alltagsdroge. Aber in Schweden fällt die Pflanze, deren Wirkstoff Cathin einen amphetaminartigen Rausch auslöst, unter das Betäubungsmittelgesetz. Kooperiert der Passagier, in dessen Koffer die Substanzen gefunden wurden, mit dem Zoll, weil er auf Strafminderung hofft? In Trelleborg reagiert der Fahrer eines Transporters ungehalten. Der Mann ist genervt, weil er so lange warten muss. Oder hat sein Verhalten Methode? Und die Grenzpolizei fühlt einem säumigen Schuldner auf den Zahn. Sind die Wertgegenstände des Mannes echt?
21:45
"Quiet on Set" enthüllte brisante Missbrauchsvorwürfe beim Kindersender Nickelodeon, darunter Pädophile, die hinter den Kulissen einiger der berühmtesten Shows stattfanden. Die Spuren führten tief in die Traumfabrik Hollywood, wo Größen der Filmindustrie einen verurteilten Sexualstraftäter unterstützten. Als die Serie viral geht, hagelt es schockierte und zornige Reaktionen, da die Entertainment-Industrie offensichtlich am Leid von Kindern verdient. Heute spricht Moderatorin Soledad O'Brien zum ersten Mal seit der Ausstrahlung mit dem ehemaligen Kinderstar Drake Bell und weiteren Missbrauchsopfern.
22:25
Manfred Gilow drückt bei einer Geschwindigkeitskontrolle in der texanischen Kleinstadt Hawkins beide Augen zu. Denn eine Verwarnung könnte für die Lehrerin berufliche Konsequenzen nach sich ziehen. Und in einem Pick-up riecht es nach Marihuana. In diesem Fall ist der Ermessensspielraum des "Germinators" begrenzt. Den Fahrer des Ford F-150 erwartet neben einer hohen Geldbuße auch eine Gefängnisstrafe von mindestens 180 Tagen, denn er wurde schon mehrfach wegen Drogendelikten verurteilt. Officer Eric Tuma bringt den Mann ins Wood County Justice Center.
23:15
Das Muster wiederholte sich mehrfach. Jedes Mal sah es so aus, als hätte ein Angestellter seine eigene Bank überfallen - so wie im Fall von Matthew Yussman, der als Finanzchef in einer Filiale in Connecticut arbeitete. Bei seiner Vernehmung gab er an, zwei maskierte Männer hätten sein Leben bedroht und ihn zu der Tat gezwungen. Hatte Yussman sich diese Geschichte nur ausgedacht, um an Geld zu gelangen? Das FBI führte intensive Ermittlungen durch und wurde im Jahr 2015 mit weiteren versuchten Überfällen konfrontiert, die alle nach demselben Schema abliefen.