14:00
Jessica Chobot untersucht paranormale Phänomene und in Saratoga ist die wissensdurstige Lady voll und ganz in ihrem Element. Denn auf einer Landstraße am Rande eines Sumpfgebietes beunruhigen merkwürdige Lichter die Bevölkerung. Augenzeugen berichten von schwebenden Körpern, die gespenstisch umherzucken und elektronische Gegenstände abschalten. Und in der Region machen auch Gruselgeschichten von einer kopflosen Gestalt mit einer Laterne in der Hand die Runde. Können Jessica und ihr Kollege Phil Torres das Geheimnis der flimmernden Phantomlichter lüften?
14:45
1894 berichtete der Autor M.V. Ingram in seinem Buch "Die wahre Geschichte der Bell-Hexe" von seltsamen Ereignissen im US-Bundesstaat Tennessee. Eine Spukgestalt versetzte dort angeblich vor rund 200 Jahren mit Klopfgeräuschen und Kettenrasseln eine ganze Familie in Angst und Schrecken. Die hilflosen Opfer wurden von dem rachsüchtigen Geist geohrfeigt, gekratzt und an den Haaren gerissen. Hauptleidtragende war die 15-jährige Betsy. Handelt es sich bei der Horror-Story um reine Fiktion oder entspricht ein Teil der Erzählung historischen Tatsachen?
15:35
In New Jersey machen Gruselgeschichten von einem Dämon die Runde. Dort treibt angeblich seit mehr als 300 Jahren eine teuflische Bestie ihr Unwesen. Auf ihren Beutezügen hinterlässt die mysteriöse, geflügelte Kreatur Huf- und Blutspuren. Seinen Anfang nahm das Elend der Legende nach im Jahr 1735, als eine schwangere Frau blind vor Zorn heftige Flüche ausstieß. Und ihre unfrommen Wünsche wurden möglicherweise erhört. Jessica Chobot und Phil Torres treffen an der Ostküste der USA einen Jäger, der behauptet, das Monster mit seinen eigenen Augen gesehen zu haben.
16:20
Jessica Chobot und Phil Torres sind im US-Bundesstaat Vermont einem Seemonster auf der Spur, das in den Tiefen des Lake Champlain hausen soll. Die Expertin für paranormale Phänomene und der Biologe treffen sich in Burlington mit einem Angler, der ihnen Filmaufnahmen von dem unbekannten Wesen zeigt. Und Katy Elizabeth hat ein Buch über die rätselhafte Kreatur veröffentlicht. Die Forscherin geht seit acht Jahren Hinweisen nach und sie verfolgt eine eigene Theorie. Handelt es sich bei dem mysteriösen Ungeheuer um eine vermeintlich ausgestorbene Spezies?
17:10
1924 erklommen Goldgräber bei der Suche nach Ruhm und Reichtum die Steilhänge des Mount St. Helens. Einige Schatzsucher stießen dort aber nicht auf kostbares Edelmetall, sondern auf seltsame, behaarte Wesen. Der Überlieferung nach wurden fünf Männer in einer abgelegenen Schlucht von zweieinhalb Meter großen Affenmenschen attackiert. Der Angriff machte Schlagzeilen und erinnert an die Legende vom "Big Foot". Deshalb holen Jessica Chobot und Phil Torres bei ihren Nachforschungen im Süden des US-Bundesstaates Washington erfahrene Spezialisten mit ins Boot.
17:55
Lautes Getöse und eine riesige Flamme: Am 24. April 1964 entdeckte der Polizeibeamte Lonnie Zamora nahe der Stadt Socorro im US-Bundesstaat New Mexico eigenen Angaben zufolge ein außerirdisches Flugobjekt und zwei kleine Gestalten. Als er sich näherte, hob das eiförmige Raumschiff angeblich ab und verschwand im Himmel über der Wüste. Zu der vermeintlichen Ufo-Sichtung wurden von der Regierung kürzlich bislang unter Verschluss gehaltene Dokumente freigegeben. Deshalb rollen Josh Gates, Jessica Chobot und Phil Torres den Fall in dieser Folge neu auf.
18:40
Streift in Wisconsin ein Werwolf durch das Unterholz? Auf einem Foto aus dem Jahr 2018 ist eine aufrecht gehende, wolfsähnliche Kreatur zu sehen, die sich auf eine Straße zubewegt. Smartphone-Aufnahmen lassen sich kinderleicht manipulieren, aber es gibt weitere Augenzeugenberichte. Und in der Region wurden obendrein verstümmelte Tierkadaver gefunden. Deshalb brechen Josh Gates, Jessica Chobot und Phil Torres in dieser Folge in den Mittleren Westen auf. Findet das Trio dort belastbare Indizien oder ist das "Beast of Bray Road" eine Ausgeburt der Fantasie?
19:25
Langes Fell, rasiermesserscharfe Zähne und glühend rote Augen: Die Suche nach der "Bray Road Bestie" geht weiter. Josh Gates, Jessica Chobot und Phil Torres sind der mysteriösen Kreatur im Mittleren Westen mit Drohnen und Wärmebildkameras auf den Fersen. Das Trio hat im Unterholz Spuren entdeckt. Stammen die Fußabdrücke von einem Wolf-Hund-Mischling? Die zusammengetragenen Indizien ergeben bis dato noch kein klares Bild. Bei der Jagd nach dem Monster bewegen sich die Forscher:innen in Wisconsin auf einem schmalen Grat zwischen Fakten und Fiktion.
20:15
Während des Victorianischen Goldrauschs im 19. Jahrhundert strömten Tausende Glücksritter nach Yapeen. Heute findet man in der Umgebung nur noch Ruinen. Trotzdem machen sich Michelle und Andrew hoch motiviert mit ihren Detektoren ans Werk. Denn an solchen Spots findet man oft alte Münzen. Hannah und Camille haben ebenfalls recherchiert. Im Buschland bei Canberra existierte früher eine Siedlung. Deshalb rechnen sich die Sondengängerinnen dort gute Erfolgschancen aus. Und was liegt im Sand am Moana Beach verborgen? Der Strand ist ein beliebtes Urlaubsziel
20:55
Die Bucht am "Little Bay Beach" eignet sich perfekt zum Schwimmen und Schnorcheln. Und der Spot ist auch für Schatzsucher sehr interessant. Denn beim ausgelassenen Freizeitvergnügen gehen regelmäßig Wertgegenstände verloren. Machen Michael und Max auf ihrer Beutetour kostbare Objekte ausfindig? Michelle und Andrew halten in einer Goldgräberregion Ausschau nach Relikten aus dem 19. Jahrhundert. Und Colleen und Warren erkunden die Umgebung eines ehemaligen Sägewerks. Können die Sondengänger:innen dem verlassenen Ort verborgene Geheimnisse entlocken?
21:40
Im Jahr 565 soll ein irischer Priester in Schottland ein Monster, das einen Menschen angreifen wollte, mithilfe der Kraft Gottes in den Loch Ness verbannt haben. Und die Legende rund um dieses Ungeheuer schlägt auch heute noch Wellen. Die Rede ist von dem vielleicht bekanntesten Fabelwesen der Welt. Existiert "Nessie" tatsächlich oder kurbeln die Berichte über Fotos und Sichtungen rund 50 Kilometer von Inverness entfernt vor allem den Tourismus an? Das ist bis heute umstritten. Josh Gates geht mit seinem Team neuen Hinweisen nach und trennt Fakten von Fiktion.
22:30
In Savannah fragt man nicht, ob man einen Geist gesehen hat, sondern wie viele. Denn die Stadt im US-Bundesstaat Georgia hat eine dunkle Geschichte. Savannah war Schauplatz einer der blutigsten Schlachten der Amerikanischen Revolution und Zentrum des internationalen Sklavenhandels. Tausende verschleppte Arbeitskräfte aus Afrika wurden brutal durch die Straßen und Gassen geschleust. Bei all dem Grauen überrascht es nicht, dass es an vielen historischen Plätzen angeblich spukt. Doch ein Gebäude sticht in den zahllosen Meldungen und Berichten hervor.
23:15
Camille und Hannah suchen auf einer Insel im Lake Burley Griffini nach Kostbarkeiten. Der See wurde künstlich angelegt. Früher gab es dort eine Siedlung mit Golfplatz und Rennbahn. Die Sondengängerinnen stöbern auf dem Eiland mehrere Schmuckstücke auf. Warren und Colleen haben sich in Down Under ebenfalls eine interessante Location ausgesucht. An der alten Station 400 Kilometer nordwestlich von Brisbane legten vor mehr als einhundert Jahren Postkutschen einen Zwischenstopp ein. Finden die Schatzsucher:innen dort seltene Relikte aus dem 19. Jahrhundert?