11:15
Chefin Laura wirbelt im "Flying Saucer" in Salem akrobatisch den Pizzateig durch die Luft. Danach wird der Fladen mit hausgemachter Alfredo-Soße, Mac and Cheese, Bacon und Chicken-Würfel belegt und bei 300 Grad im Ofen aufgebacken. Die Eigenkreation ist ganz nach Casey Webbs Geschmack. In der "Ye Olde Pepper Candy Companie" werden dagegen alte Traditionen in Ehren gehalten. Die Manufaktur ist berühmt für ihre Pfefferminzbonbons, hergestellt nach einem Rezept aus dem Jahr 1806. Und das "Lobster Shanty" ist ein sicherer Ankerplatz für Seafood-Liebhaber.
11:40
Das "Wine Country" nördlich von San Francisco ist die Wiege des kalifornischen Weinbaus. Aus der Region kommen zahlreiche Spitzengewächse. Und im "Bounty Hunter" in Napa serviert man edle Tropfen zu leckerem Fleisch aus dem Smoker. Dort stehen Sandwiches mit Rinderbraten und die Barbecue-Platte mit Pulled Pork, Brisket und Rippchen hoch im Kurs. In einer Frühstücksbar im Sonoma Valley kostet Casey Webb einen Bagel mit Avocado, Tomate, Ei, Cheddar und gepökeltem Bacon. Und im "Don Pancho's legt sich der Food-Liebhaber mit einem monströsen Burrito an.
12:05
Oakland ist eine bedeutende Hafenstadt mit multikultureller Bevölkerung. Erste Anlaufstation ist dort eine über hundert Jahre alte Eiskonditorei. Casey Webb wirft einen Blick hinter den Verkaufstresen und verwöhnt seine Geschmacksnerven mit einem "Banana Special". Im "Molcajete" werden anschließend frisch gebackene Tortillas aufgetischt, mit Grillfleisch, gebratenem Käse, frittierten Shrimps und Sour Cream. Und bei der Food-Challenge bekommt es Casey Webb mit Frühlingsrollen zu tun. Verputzt er die philippinischen "Lumpias" innerhalb von 30 Minuten?
12:30
Casey Webb bricht mit gesundem Appetit zum Lake Tahoe auf. An dem fast 500 Quadratkilometer großen See stellt sich der Gastronomie-Experte einer kulinarischen Herausforderung, die es in sich hat. Eine Salami-Pizza, Pulled Pork, zwei Eier, ein Cheeseburger, Teriyaki-Hühnchen, ein Cheesesteak, Salat und Chicken-Wings: An diesem Monster-Menü sind bis dato 90 Prozent aller Herausforderer gescheitert. Bevor es ernst wird, macht Casey Webb einen Abstecher in die "Cold Water Brewery". Die kleine Brauerei serviert neben Gerstensaft auch leckeres Comfort-Food.
12:50
Las Vegas ist nicht nur ein Spielerparadies. Die Casino-Stadt zieht mit ihrem abwechslungsreichen kulinarischen Angebot auch viele Gastro-Fans an. Ein Anlaufpunkt für schmackhafte Gaumenfreuden ist beispielsweise der "Stripchezze". Die Eigentümerin Suzy Davis weckt an ihrem Food-Truck mit leckeren Sandwich-Kreationen ungeahnte Futtergelüste. Casey Webbs nächste Station ist das "Jjanga Steak and Sushi". Dort lässt er sich eine fernöstliche Burger-Variante mit Reisbrötchen und Krebsfleisch schmecken. Und im "Hofbräuhaus" werden Käsespätzle aufgetischt.
13:15
Ein Becken für Penn & Teller: Die amerikanischen Trick-Illusionisten treten seit 20 Jahren in Las Vegas auf und haben in ihrer Karriere zwei Emmy Awards gewonnen. Solche Promi-Kunden darf man nicht enttäuschen, deshalb konstruieren Wayde King und Brett Raymer für das Duo ein Aquarium mit Unterhaltungswert. Der Fisch-Tank wird im Backstage-Bereich eines Theaters in eine Wand eingelassen und ist von zwei Seiten einsehbar. Darin tummeln sich zwischen Korallenimitaten, Totenköpfen und Zauberutensilien spektakuläre Unterwasserbewohner, wie zum Beispiel Schildkröten-Kugelfische und Goldschwanz-Muränen.
14:00
"Deal or No Deal": In dieser Folge konstruieren Wayde King und Brett Raymer eine spektakuläre Unterwasserwelt für den amerikanischen Comedian und Showmaster Howie Mandel. Das Aquarium wird in den Büroräumen einer Produktionsfirma installiert. Auf der Flurseite ist die Technik in einer eigens dafür angefertigten Verkleidung untergebracht, und im Konferenz-Zimmer kann man durch die Silhouette von Howies Kopf die Fische beobachten - als wären sie grandiose Ideen, denn davon hat der TV-Star reichlich.
14:50
Spachteln, schleifen und lackieren! In dieser Folge funktionieren Wayde King und Brett Raymer für den US-amerikanischen Komiker Gabriel Iglesias einen Kleintransporter zur Unterwasserwelt um. Zu diesem Zweck schlachten die Profi-Handwerker einen alten VW-Bus aus und sägen das Auto anschließend in der Mitte durch. In der Front bringen die Jungs ein Meerwasser-Becken mit Fischen aus dem Golf von Mexiko unter. Direkt daneben tummeln sich im Heck des Wagens Leoparden-Drücker und Kuhkopf-Doktoren aus dem Pazifischen Ozean.
15:35
Ein Schlangenbecken? Warum nicht, denn die Aquarium-Profis haben auch schon Alligatoren, Krebsen und Kraken ein neues Zuhause gebaut. Und nun ist es an der Zeit für einen 2,70 Meter großen Luxus-Reptilien-Tank mit Wasserfall, Kletterbaum, Luftbefeuchter und Heizlampen. Denn Basketball-Star Dwight Howard möchte, dass es seinen Boas in ihrem neuen Reich an nichts fehlt. Fische müssen natürlich auch sein, deshalb integrieren Wayde King und Brett Raymer im unteren Bereich des Terrariums ein Süßwasserbecken, in dem Buntbarsche ihre Kreise ziehen.
16:20
Wayde King und Brett Raymer tüfteln an einem Blickfang für das Wohnzimmer von Schauspielerin Sherri Shepherd. Die Aquarium-Technik wollen die Profi-Handwerker in einem quadratischen Sockel unterbringen. Oben drauf montiert das Duo ein zylindrisches Becken, in dem sich Schwarzflossen-Anemonenfische und Gelbklingen-Doktoren tummeln. Für eine Firma in Atlanta, die Ersatzteile für Geländefahrzeuge verkauft, konstruieren die Jungs anschließend einen 6800-Liter-Fisch-Tank mit einer künstlichen Felsenlandschaft.
17:05
Marshawn Lynch trägt den Spitznamen "Beast Mode", denn auf dem Spielfeld kennt der Football-Profi keine Kompromisse. Außerdem liebt der Running Back Fische. Piranhas haben es ihm besonders angetan. Doch die Haltung dieser Art ist in vielen US-Bundesstaaten verboten. Denn sollten die Tiere ausgesetzt werden, könnten sie das Ökosystem in den lokalen Gewässern zerstören. Deshalb tummeln sich im Aquarium des NFL-Stars andere spektakuläre Wasserbewohner, wie zum Beispiel Harlekin-Lippfische und Blaupunkt-Drücker.
17:55
Ein bisschen "Baywatch", ein wenig "Knight Rider" und ein Stück von der Berliner Mauer: In dieser Folge konstruieren Wayde King und Brett Raymer eine spektakuläre Unterwasserwelt für David Hasselhof. In der Villa des Schauspielers und Sängers vor den Toren von Los Angeles suchen die Profi-Handwerker nach einem geeigneten Platz für das Aquarium, denn das 2,40 Meter hohe Becken hat ein Volumen von 1420 Litern. Im Fisch-Tank des TV-Stars sollen Imperator-Kaiserfische, Picasso-Drücker, Achilles-Doktoren und ein Bambus-Hai schwimmen.
18:40
Ein Aquarium für einen der größten NBA-Stars aller Zeiten: Wayde King und Brett Raymer konzipieren dieses Mal eine Unterwasserwelt für Shaquille O'Neal. Der ehemalige Basketball-Profi war kürzlich in New York mit Freunden in einer ägyptisch eingerichteten Zigarren-Lounge. So einen Chillout-Room möchte er nun auch Zuhause haben, inklusive Fisch-Tank. Die Profi-Handwerker bauen für ihren Promi-Kunden ein dreieckiges 3000-Liter-Becken, das von allen Seiten eingesehen werden kann. Darin tummeln sich Zackenbarsche und Muränen.
19:30
DJ Ashba war früher Gitarrist bei Guns N' Roses. Aktuell hat er eine Band mit dem Mötley Crüe-Bassisten Nikki Sixx. Der Musiker wünscht sich ein Aquarium und besucht Wayde King und Brett Raymer in der Werkstatt, um sich inspirieren zu lassen. Dort bespricht das Trio erste Details. Bunte Fische vor einem düsteren Hintergrund: Die Einrichtung des 1000-Liter-Beckens gestalten die Profi-Handwerker mit Totenköpfen, Knochen, einer Version von Ashbas Logo und einer Gitarre. Bewohnt wird das Gruselkabinett von Muränen und Zigarren-Lippfischen.
20:15
Zentral-Alaska ist eine schroffe, menschenfeindliche Gegend. Im Winter sinken die Temperaturen auf bis zu -45 Grad Celsius! Mitten in der Wildnis suchen zwei junge Pärchen ihr Glück fernab der Zivilisation. Aber 240 Kilometer südlich vom Polarkreis sehen sich die unerfahrenen Siedler:innen mit schwierigen Herausforderungen konfrontiert. Neben extremen Klimabedingungen und einer total verschlammten Zufahrtsstraße lauern auch gefährliche Wildtiere in der Einöde. Jetzt müssen die Raneys ein kleines Wunder vollbringen, damit die Aussteiger-Träume von James, Olivia, Jacob und Carissa nicht im Morast versinken.
21:45
Als ein Schleppnetzfischer die ausgebrachten Körbe von Keith Colburn und Jake Anderson bedroht, wenden die Kapitäne eine Guerilla-Taktik an, um den Trawler aus ihrem Fanggebiet zu vertreiben. Derweil hat sich Rick Shelford mit der "Aleutian Lady" weit in den Nordwesten gewagt. Bis zur russischen Grenze sind es nur wenige Kilometer. Einem Tipp zufolge sollen sich hier, in dem entlegenen Teil des Beringmeers, reiche Schneekrabben-Gründe befinden. Die Seeleute könnten so ihre 50-Tonnen-Quote im Nu erfüllen! Aber bei eiszeitlichen Temperaturen von unter -30 Grad droht sogar robusten Krabben der Kältetod.
22:30
"Mountain Man" Oliver baut am Tanana River Biberfallen, um die Gruppe mit Fleisch zu versorgen. Dieses Bestreben ist lobenswert, aber der Outdoor-Profi hätte sich in Alaska vorher mit den anderen Teammitgliedern abstimmen sollen. Denn beim Holzhacken gerät der Abenteurer in die Schusslinie von Andrew und Gerrid, die am Flussufer mit ihren Gewehren einen Elch ins Visier nehmen. Dieser Zwischenfall zeigt sehr deutlich: Alleingänge sind in der Wildnis kontraproduktiv. Ex-Soldat Adam übernimmt unterdessen im Basislager beim Bau der Behausungen das Kommando.
23:15
In dieser Folge gehen die Forscher:innen im Bundesstaat Iowa einer Gruselstory auf den Grund. Dort versetzte 1903 eine kreischende Bestie die Bewohner von Van Meter in Angst und Schrecken. Angesehene Bürger des Ortes wie der Leiter der Bankfiliale, ein Arzt und mehrere Ladenbesitzer setzten damals ihre Reputation aufs Spiel und schilderten der Presse ihre Erlebnisse. Sie berichteten von einem zwei Meter großen, fledermausartigen Wesen, dem auch Kugeln nichts anhaben konnten. Jessica Chobot und Phil Torres trennen bei ihrer Spurensuche Fakten von Fiktion.
00:45
Zentral-Alaska ist eine schroffe, menschenfeindliche Gegend. Im Winter sinken die Temperaturen auf bis zu -45 Grad Celsius! Mitten in der Wildnis suchen zwei junge Pärchen ihr Glück fernab der Zivilisation. Aber 240 Kilometer südlich vom Polarkreis sehen sich die unerfahrenen Siedler:innen mit schwierigen Herausforderungen konfrontiert. Neben extremen Klimabedingungen und einer total verschlammten Zufahrtsstraße lauern auch gefährliche Wildtiere in der Einöde. Jetzt müssen die Raneys ein kleines Wunder vollbringen, damit die Aussteiger-Träume von James, Olivia, Jacob und Carissa nicht im Morast versinken.
02:15
Als ein Schleppnetzfischer die ausgebrachten Körbe von Keith Colburn und Jake Anderson bedroht, wenden die Kapitäne eine Guerilla-Taktik an, um den Trawler aus ihrem Fanggebiet zu vertreiben. Derweil hat sich Rick Shelford mit der "Aleutian Lady" weit in den Nordwesten gewagt. Bis zur russischen Grenze sind es nur wenige Kilometer. Einem Tipp zufolge sollen sich hier, in dem entlegenen Teil des Beringmeers, reiche Schneekrabben-Gründe befinden. Die Seeleute könnten so ihre 50-Tonnen-Quote im Nu erfüllen! Aber bei eiszeitlichen Temperaturen von unter -30 Grad droht sogar robusten Krabben der Kältetod.
03:00
"Mountain Man" Oliver baut am Tanana River Biberfallen, um die Gruppe mit Fleisch zu versorgen. Dieses Bestreben ist lobenswert, aber der Outdoor-Profi hätte sich in Alaska vorher mit den anderen Teammitgliedern abstimmen sollen. Denn beim Holzhacken gerät der Abenteurer in die Schusslinie von Andrew und Gerrid, die am Flussufer mit ihren Gewehren einen Elch ins Visier nehmen. Dieser Zwischenfall zeigt sehr deutlich: Alleingänge sind in der Wildnis kontraproduktiv. Ex-Soldat Adam übernimmt unterdessen im Basislager beim Bau der Behausungen das Kommando.
03:45
In dieser Folge gehen die Forscher:innen im Bundesstaat Iowa einer Gruselstory auf den Grund. Dort versetzte 1903 eine kreischende Bestie die Bewohner von Van Meter in Angst und Schrecken. Angesehene Bürger des Ortes wie der Leiter der Bankfiliale, ein Arzt und mehrere Ladenbesitzer setzten damals ihre Reputation aufs Spiel und schilderten der Presse ihre Erlebnisse. Sie berichteten von einem zwei Meter großen, fledermausartigen Wesen, dem auch Kugeln nichts anhaben konnten. Jessica Chobot und Phil Torres trennen bei ihrer Spurensuche Fakten von Fiktion.
04:30
Ein Schlachtfeld mit dunklen Geheimnissen: Im August des Jahres 1864 belagerten Unionstruppen eine Befestigungsanlage auf einer Landzunge an der Einfahrt zur Mobile Bay in Alabama. Sie nahmen das Bauwerk heftig unter Beschuss. Im Fort Morgan bangten rund 600 Soldaten der Südstaaten-Armee um ihr Leben, denn eine einzige Bombe würde wegen des Schießpulvers, das dort gebunkert wurde, die gesamte Festung in die Luft jagen. Das Kanonenfeuer und die Schmerzensschreie klingen bis in die Gegenwart nach. Besucher berichten in dem Gemäuer von seltsamen Erlebnissen.