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Heutzutage, mit der Reichweite der sozialen Medien und der explosionsartigen Zunahme von Cyberpornos, kann ein Kindersexsklave online gekauft und schneller als eine Pizza an einen Kunden geliefert werden. Der Dokumentarfilm untersucht die internationale Problematik des Menschenhandels, insbesondere mit Minderjährigen, aus einem sehr persönlichen Blickwinkel. Der Film basiert auf freimütigen Interviews mit Überlebenden von sexuellem Kindesmissbrauch und Menschenhandel sowie mit langjährigen Aktivisten und wird ergänzt durch Kommentare von Sozialarbeitern, Wissenschaftlern und jungen Aktivisten.
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Von den weltweit 45 Millionen Opfern des Menschenhandels gelingt es nur 1 % zu entkommen oder gerettet zu werden. Der Dokumentarfilm untersucht die andauernden Bemühungen dieser Überlebenden, die verzweifelt darum kämpfen, sich von ihrer Vergangenheit zu befreien, ihren Körper und ihren Geist zu heilen und ihre verlorene Menschlichkeit zurückzugewinnen. Durch Gespräche mit Opfern und Reisen zu Frauenhäusern auf der ganzen Welt offenbart der Film ihre Geschichten und wie sie entkommen sind, wie sie weiterhin überleben und wie sie Tag für Tag mit dem verdrängten Trauma leben.
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Die Reihe zeigt beunruhigende Mordfälle, bei denen die Detectives alle Beteiligten als Verdächtige betrachten und die Wahrheit aus den Lügen herausfiltern müssen, um den Fall zu lösen. Erst wenn der Täter gefasst ist, wird klar, dass er die ganze Zeit ganz in der Nähe war: der geliebte Mensch, der einen emotionalen Appell an die Öffentlichkeit richtete, der Nachbar, der bei der Suche half, oder der Freund der Familie, der ein Interview gab, während er die ganze Zeit Blut an den Händen hatte.