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TV Programm für Classica TV am 30.04.2026

Beethoven - Violinkonzert, op. 61 04:09

Beethoven - Violinkonzert, op. 61

Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigenten besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung spielt Les Dissonances Ludwig van Beethovens Violinkonzert in D-Dur, Op. 61. Grimal, der führende Geiger in dieser Aufführung, tritt als Solist auf. Beethovens Violinkonzert wurde 1806 komponiert und ist das einzige Werk des Komponisten in diesem Genre. Die Premiere war nicht besonders erfolgreich und das Werk wurde in den folgenden Jahrzehnten wenig aufgeführt. Das Violinkonzert erlebte jedoch 1844 eine Wiederbelebung nach einer bemerkenswerten Aufführung durch den 12-jährigen Geiger Joseph Joachim. Seitdem ist es eines der meistgespielten Werke in diesem Genre. Als Zugabe präsentiert Grimal das Allegro aus J. S. Bachs Violinsonate Nr. 2 in a-Moll, BWV 1003. Diese Aufführung wurde 2015 in der Philharmonie de Paris, Frankreich, aufgenommen.

IVC 2021 - Halbfinale: Fauré, Wolf u. a. 04:59

IVC 2021 - Halbfinale: Fauré, Wolf u. a.

Sopranistin Alisa Fedorenko (Russland, 1999) und Pianist Evgenii Sergeev (Russland, 1986) präsentieren "Mandoline" und "À Clymène" aus Gabriel Faurés 'Cinq melodies' "de Venise", Op. 58; "Lied der Delphine" aus Franz Schuberts 'Zwei Szenen aus dem Schauspiel' "Lacrimas", D. 857; "Son" (A dream) aus Sergej Rachmaninows 'Sechs Romanzen', Op. 38; "Elfenlied" aus Hugo Wolfs Mörike-Liedern; "Staccato" aus Rodion Shchedrins 'Three solfege exercises'; und Bart Vismans 'Vermeers Gold', zum Halbfinale des Internationalen Gesangswettbewerbs 2021 - Lied-Duett. Diese Aufführung wurde im Het Noordbrabants Museum im niederländischen 's-Hertogenbosch aufgenommen.

Classica Spotlight 05:25

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Mozart - Streichquartett Nr. 21 06:00

Mozart - Streichquartett Nr. 21

Dieses im Mai 2005 im wunderschönen Barockschloss Rammenau in Sachsen aufgenommene Konzert zeigt das älteste Streichquartett der Welt, das Gewandhaus-Quartett. 1808 gegründet, kann das Quartett als bemerkenswerter Teil der Geschichte der westlichen Musik angesehen werden, da es seine Konzertaktivitäten mit großem Erfolg ununterbrochen seit fast 200 Jahren von Generation zu Generation fortführt. Die aktuelle Besetzung spielt seit 1993 zusammen und wurde traditionsgemäß aus den Konzertmeistern, Violin- und Cello-Solisten des Leipziger Gewandhausorchesters formiert.

Rimsky-Korsakov - Tale of the Invisible City Suite 06:26

Rimsky-Korsakov - Tale of the Invisible City Suite

In diesem exquisiten Konzert aus der Moskauer Tchaikovsky Concert Hall wird das Russian National Orchestra von Dirigent Michail Pletnjow durch ein Programm mit wunderbaren Suiten von Nikolai Rimski-Korsakow geleitet. Das Konzert ist eine Produktion der Moscow Philharmonic Society, die einst der in Sankt Petersburg geborene Komponist Dimitri Schostakowitsch selbst als eine extrem einflussreiche Instanz "in der Entwicklung des musikalischen Lebens [in Russland]" beschrieb. "Sie ist eine Art universitätsähnliche Institution, die von hunderten Musikfans und tausenden Musikern frequentiert wird", so Dimitri Schostakowitsch. Die Moscow Philharmonic Society wurde 1922 vom damaligen Kulturabgeordneten des Landes, Anatoli Lunatscharski, gegründet und ist inzwischen Russlands führende Instanz für Konzertorganisation.

Werke von Beethoven und Saint-Saëns 06:48

Werke von Beethoven und Saint-Saëns

Im Mai und Juni 2021 feierte die argentinische Starpianistin Martha Argerich ihren 80. Geburtstag mit Musik im Château de Chantilly, Frankreich. Bei diesem Konzert, das Teil des Festivals Les Coups de Cœur de Chantilly ist, wird Argerich von drei ihr nahestehenden Musiker begleitet: dem Cellisten Mischa Maisky, dem Geiger Maxim Vengerov und dem Pianisten Iddo Bar-Shaï. Sie treten mit dem Orchester Les Siècles unter der Leitung des rumänisch-österreichischen Dirigenten Ion Marin auf. Zuerst steht Ludwig van Beethovens Tripelkonzert in C-Dur, Op. 56, auf dem Programm, mit den Solisten Argerich, Vengerov und Maisky. Dieses Werk, 1803 komponiert, ist das einzige Konzert, das Beethoven für mehr als ein Soloinstrument schrieb. Es folgt Camille Saint-Saëns' musikalische Suite Der Karneval der Tiere (Le carnaval des animaux), mit Argerich und Bar-Shaï als Pianisten. Diese Suite, 1886 komponiert, besteht aus 14 Sätzen, die verschiedene Tiere darstellen. Das Werk wurde erst 1922, ein Jahr nach Saint-Saëns' Tod, veröffentlicht, da der Komponist befürchtete, seine humorvollen Tierminiaturen könnten sein Image als ernsthafter Komponist schädigen. Diese Aufführung wurde am 4. Mai 2021 im Château de Chantilly aufgezeichnet.

IVC 2021 - Halbfinale: Finzi, Duparc u. a. 07:53

IVC 2021 - Halbfinale: Finzi, Duparc u. a.

Tenor Ilja Aksionov (Litauen, 1996) und Pianist Gustas Raudonius (Litauen, 1996) präsentieren Bart Vismans 'Het goud van Vermeer'; 'As I lay in the early sun' aus Gerard Finzis 'Oh fair to see', Op. 13b; Henri Duparcs 'Extase'; Claude Debussys 'Paysage sentimental', L. 55; 'Mausfallensprüchlein' aus Hugo Wolfs 'Sechs Lieder'; 'Krysolov' (Der Rattenfänger) aus Sergei Rachmaninoffs 'Sechs Romanzen', Op. 38; Franz Schuberts 'Rastlose Liebe', Op. 5, Nr. 1, D. 138; und Alphons Diepenbrocks 'De klare dag', RC 4, zum Halbfinale des Internationalen Gesangswettbewerbs 2021 - Lied-Duett. Diese Aufführung wurde im Het Noordbrabants Museum im niederländischen 's-Hertogenbosch aufgenommen.

Hinter den Kulissen der Züricher Oper 08:16

Hinter den Kulissen der Züricher Oper

Das Opernhaus Zürich ist eines der renommiertesten in Europa. 15 Premieren werden hier jedes Jahr aufgeführt - ein bemerkenswertes Ergebnis, wenn man beachtet wie viel Arbeit in einer jeden Produktion steckt. In dieser spannenden Dokumentation, blicken wir hinter die Kulissen des Opernhauses Zürichs und folgen der intensiven Entwicklung der neuen Produktion von Gioachino Rossinis "Il Barbiere di Siviglia" mit Vesselina Kasarova in der Rolle von Rosina. Der Film zeigt außerdem die Vorbereitungen für andere Produktionen, wie beispielsweise eines Workshops für Richard Wagners "Siegfried" inszeniert von Robert Wilson und einer Probe von Igor Strawinskys "Le Sacre du Printemps" mit der Choreografie von Heinz Spoerli. Dieser Film öffnet den Vorhang um die verschiedenen Facetten eines Opernhauses zu verstehen.

Grieg - Klavierkonzert in a-Moll, Op. 16 09:10

Grieg - Klavierkonzert in a-Moll, Op. 16

Dirigent Jan Latham-Koenig leitet das Flanders Symphony Orchestra mit einer Aufführung von Edvard Griegs Klavierkonzert in A-Moll, Op. 16. Der französische Pianist Pascal Amoyel tritt als Solist auf. Grieg komponierte das Werk 1868 und ließ sich dabei von der norwegischen Volksmusik inspirieren. Es ist das einzige Konzert des Komponisten. Die Uraufführung fand am 3. April 1869 in Kopenhagen, Dänemark, mit Edmund Neupert als Solist statt und wurde mit Begeisterung aufgenommen. Die norwegische Premiere folgte wenige Monate später. Diese Aufführung wurde am 21. April 2016 im Concertgebouw Brugge, Belgien, aufgezeichnet.

Classica Spotlight 09:43

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

In der Probe: Esa-Pekka Salonen 10:00

In der Probe: Esa-Pekka Salonen

Der finnische Komponist und Dirigent Esa-Pekka Salonen war von 1992 bis 2009 Musikdirektor des Los Angeles Philharmonic. Unter seiner dynamischen Leitung wurde das Orchester als eines der herausragendsten der Welt anerkannt. Die spannende musikalische Partnerschaft, die Salonen mit seinen Musikern aufgebaut hat, wurde in der internationalen Presse weithin gelobt. Die Klarheit, Effizienz und Bescheidenheit des Dirigenten haben eine entspannte Zusammenarbeit zwischen ihm und dem Orchester gefördert, die sich besonders im Probenprozess zeigt. Diese Episode "In Rehearsal" zeigt Salonen bei der Probe von Claude Debussys impressionistischem Orchesterwerk La Mer mit dem Los Angeles Philharmonic im Dorothy Chandler Pavilion des Musikzentrums des Los Angeles County. Sie bietet einen faszinierenden Einblick in Salonens Verhältnis zu seinen Musikern und auch in Debussys Meisterwerk.

Beethoven - Streichquartett Nr. 4, Op. 18, Nr. 4 10:56

Beethoven - Streichquartett Nr. 4, Op. 18, Nr. 4

Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem außergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang tauchten die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in Beethovens 650 Seiten umfassenden Partituren ein. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Repertoires für Streichquartett, das drei Jahrzehnte von Beethovens musikalischer Kreativität umfasst, in sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im Herbst 2020. Quatuor Ébène erforschte jede Facette von Beethovens Streichquartettrepertoire: von den frühen Streichquartetten Opus 18 bis zu den Razumovsky-, Harfen- und Serioso-Quartetten (Opus 59, 74 und 95) aus seiner mittleren Schaffensphase und schließlich die Tiefe seiner späten Quartette (Opus 127 bis 135). Dieses Programm präsentiert Quatuor Ébène in der Aufführung von Beethovens Streichquartett Nr. 5 in A-Dur, Op. 18, Nr. 5; Streichquartett Nr. 4 in c-Moll, Op. 18, Nr. 4; und Streichquartett Nr. 12 in Es-Dur, Op. 127. Dieses Konzert wurde am 17. Dezember 2020 in der Philharmonie de Paris aufgezeichnet.

Mozart - 38. Sinfonie, KV, 504 11:21

Mozart - 38. Sinfonie, KV, 504

In diesem Konzert aus dem Jahr 2020, das im Gewandhaus in Leipzig aufgezeichnet wurde, nimmt uns Herbert Blomstedt als Dirigent des Gewandhausorchesters mit auf eine musikalische Reise in die Tschechische Republik. Das Programm beginnt mit der Sinfonie in D-Dur, op. 23, des böhmischen Komponisten Jan Václav Hugo Voríšek (1791-1825). Das 1821 komponierte Werk ist die einzige Sinfonie des Komponisten. Obgleich die Komposition zu seinen Lebzeiten nie aufgeführt wurde, ist sie heute eines seiner meistgespielten Werke. Weiter geht es mit Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonie Nr. 38 in D-Dur, KV 504. Das Werk wurde 1787 in der tschechischen Hauptstadt uraufgeführt, als der Komponist die Stadt besuchte, und wird daher oft als "Prager Sinfonie" bezeichnet.

Eine Hommage an Wien 12:00

Eine Hommage an Wien

Am 9. März 2011 zollten die Philharmoniker ihrer Heimatstadt Wien mit einem im Café Sperl aufgenommenen Konzert Tribut. Das Ensemble, bestehend aus Musikern der Wiener Philharmoniker, interpretierte bearbeitete Versionen von fünf beliebten Walzern von Johann Strauss II, darunter den Kaiser-Walzer, Op. 437, und dem Schatzwalzer, Op. 418, aus der Operette Der Zigeunerbaron. Die Bearbeitungen wurden im Mai 1921 von Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton Webern vorgenommen, um Geld für ihre Gesellschaft für musikalische Privataufführungen zu sammeln. Obwohl das Konzert und die Versteigerung der Partituren sehr erfolgreich waren, ging der Verein schließlich unter. Neben diesen Bearbeitungen wurden auch Werke von Fritz Kreisler, Leopold Godowsky und Tibor Kováč - dem ersten Geiger der Philharmoniker - aufgeführt. Das Programm endete schließlich mit Godowskys Hommage an die Stadt "Alt-Wien".

PIAM - Halbfinale: Franck, Ravel und Prokofjew 13:04

PIAM - Halbfinale: Franck, Ravel und Prokofjew

Der gefeierte Talentscout für klassische Musik, Antonio Mormone (1930-2017), lebt als Namensgeber des Premio Internazionale Antonio Mormone (PIAM), der dem Gewinner des gleichnamigen italienischen Musikwettbewerbs verliehen wird, weiter. Die erste Ausgabe dieses Wettbewerbs, der von 2019 bis 2021 an verschiedenen Orten in Mailand stattfand, war dem Klavier gewidmet. Im Rahmen dieses Wettbewerbs spielt Piotr Pawlak (Polen, 1998) César Francks Präludium, Choral und Fuge in h-Moll, Maurice Ravels "Pavane pour une infant défunte" und Sergei Prokofjews Sonate Nr. 4 in c-Moll, op. 29. Als Zugabe spielt Pawlak Johann Sebastian Bachs Präludium und Fuge in C-Dur, BWV 846, die letzte Fuge aus Leopold Godowskys Passacaglia in h-Moll und Frédéric Chopins Etüde in cis-Moll, op. 10 Nr. 4. Diese Aufführung wurde im November 2019 im Auditorium Giorgio Gaber in Mailand aufgenommen.

Neapel, Stadt der Klaviere - Giovanni M.Trabaci 14:00

Neapel, Stadt der Klaviere - Giovanni M.Trabaci

Zwar ist er nicht ganz in Vergessenheit geraten, doch Giovanni Maria Trabaci ist heute nur noch wenigen ein Begriff. Er sollte es jedoch sein - denn dieser unermüdliche Orgelvirtuose schrieb nicht nur ein reiches Aufgebot an Vokalstücken, sondern auch über 150 Werke für Tasteninstrumente. Marco Mencoboni interpretiert auf dem Early Music 2019 Trabacis eindrucksvollste Kompositionen.

Beethovens Violinkonzert und Bizets Symphonie in C 14:58

Beethovens Violinkonzert und Bizets Symphonie in C

Der junge venezolanische Dirigent Glass Marcano ist ein kommender Star in der Welt der klassischen Musikdirigenten. In diesem Konzert aus dem Jahr 2021 leitet Marcano das Orchestre Symphonique Région Cenre-Val de Loire/Tours bei der Aufführung von zwei Meisterwerken aus dem romantischen Repertoire. Das Programm beginnt mit Ludwig van Beethovens Violinkonzert in D-Dur, Op. 61, mit Stéphanie-Marie Degand als Solistin. Das Violinkonzert des Komponisten ist eines der wichtigsten Werke seiner Gattung. Das Programm endet mit Georges Bizets Symphonie in C-Dur, die der Komponist 1855, mit nur 17 Jahren, schrieb. Diese Aufführung wurde im Februar 2021 an der Opéra de Tours aufgezeichnet.

Mahler - 5. Sinfonie 16:23

Mahler - 5. Sinfonie

Mit der Gründung des Lucerne Festival Orchestra ist ein vollkommen einzigartiges Orchester entstanden, mit dem gute Momente und Schlagzeilen garantiert waren. "Ein Dirigent ist zurück, ein Orchester wiederauferstanden" schrieb die New York Times. "Das Wunder von Luzern" pries der Berliner Tagesspiegel. Im Sommer 2004 startet das Lucerne Festival Orchestra in die zweite Saison. Wieder steht Claudio Abbado am Dirigentenpult eines exquisiten Orchesters, das sich aus herausragenden Orchestermusikern und Solisten zusammensetzt, wie etwa Kolja Blacher, Natalia Gutman, Reinhold Friedrich und Sabine Meyer. Die Live-Aufzeichnung beinhaltet Gustav Mahlers 5.Sinfonie.

Gershwin - Greatest Hits 17:38

Gershwin - Greatest Hits

Der belgische Dirigent Jos van Immerseel führt Anima Eterna Brugge in einem Konzertprogramm, das dem amerikanischen Komponisten George Gershwin gewidmet ist. Das Programm beginnt mit Gershwins symphonischer Suite Catfish Row (arr. Steven D. Bowen), die auf Musik aus seiner berühmten Oper Porgy und Bess (1935) basiert. Danach folgt das bekannte Tongedicht Ein Amerikaner in Paris (1928). Anschließend tritt die Sopranistin Claron McFadden mit dem Orchester auf und präsentiert einige großartige Jazz-Songs, darunter 'The man I love' (1924-27), 'I got rhythm' (1930) und 'By Strauss' (1936). Sie präsentiert auch 'My man's gone now' und 'Summertime' aus Porgy und Bess. Das Konzert endet mit Gershwins gefeierter Rhapsody in Blue, mit Bart Van Caenegem als Solopianist. Diese Aufführung wurde am 3. März 2017 in der Concertzaal des Concertgebouw in Brugge, Belgien, aufgezeichnet.

Bach - Sonate Nr. 5 BWV 1018 19:13

Bach - Sonate Nr. 5 BWV 1018

This Sonata for Violin and Harpsichord No. 5 BWV 1014 is the fifth out of the set of sonatas Johann Sebastian Bach composed before 1725, probably during his time as chapel master in Köthen. Presumably, he wrote these sonatas for Prince Leopold and later adapted them for further use in Leipzig. Maybe this is why these pieces are well playable for amateurs, while every sonata still has the finesse that can offer a challenge to professional musicians. The different pieces are meant to be a set, just like the Brandenburg concertos. Performers: Frank Peter Zimmermann (violin), Enrico Pace (piano)

Meisterwerke entdecken - Konzert für Orchester 19:32

Meisterwerke entdecken - Konzert für Orchester

Mit der Serie "Meisterwerke Entdecken" präsentieren wir audiovisuelle Konzertführer der großen Meisterwerke der klassischen Musik. Die Serie enthält 20 halbstündige Dokumentationen über 20 Meisterwerke der Klassik. Angesehene Experten, berühmte Solisten und herausragende Dirigenten versetzen Sie zurück in die Zeit und an die Orte ihrer Entstehung. In der heutigen Dokumentation geht es um Bela Bartoks 'Konzert für Orchester'. Dieses Stück gehört zu den am häufigsten aufgeführten Werken des 20. Jahrhunderts. Pierre Boulez erläutert, wie er diese Komposition mit den Berliner Philharmonikern interpretierte. Außerdem beschreibt er seine Faszination vor dem Hintergrund von Bartoks Biografie.

Tschaikowski - 5. Sinfonie, Op. 64 20:00

Tschaikowski - 5. Sinfonie, Op. 64

Im Mai 2019 interpretierte das Gewandhausorchester Leipzig unter Leitung des frisch ernannten Chefdirigenten Andris Nelsons Tschaikowskys Sinfonie Nr. 5 und Schostakowitschs Violinkonzert Nr. 1. Die Solistin des Konzerts war die herausragenden lettische Geigerin Baiba Skride. In Tschaikowskys Komposition gönnt sich das Instrument der Solistin keine Pause, erzählt unablässig ihre dunkle Geschichte und gerät in einen Teufelskreis aus ostinaten Passacaglia-Basslinien, die sich immer wieder mit betörend schönem Gesang überschneiden. Tschaikowsky hielt seine "Schicksalssymphonie" zunächst für einen Misserfolg und glaubte sich am Ende seiner Schaffenskraft. Wahrscheinlich war es die von Selbstzweifeln geplagte Natur des Komponisten, die es ihm fast unmöglich machte, ein selbstbewusstes Verhältnis zu seiner eigenen Schaffenskraft zu entwickeln. Zwischen den beiden Werken von Tschaikowsky und Schostakowitsch führt Skride Strawinskys Elegie für Violine solo auf.

Delibes - Coppelia 21:01

Delibes - Coppelia

Coppelia ist das klassischste französische Ballett. Es wurde 1870 in der Opéra de Paris uraufgeführt und zehrt von der Entwicklung der Gesellschaft und der Vorstellungskraft des Choreografen. Dies hier ist eine "funkelnde" Version, modernisiert und spannend. Die Handlung spielt im Amerika von Fred Astaire, Gene Kelly und Jérôme Robbins. Stil und Geist der Broadway-Musicals, der Fantasie von Hollywood … und 40 Tänzer und Tänzerinnen! Aufgeführt 2001 vom Ballet de l'Opéra National de Bordeaux am Teatro La Fenice (Venedig).

Beethoven - 6. Sinfonie 22:36

Beethoven - 6. Sinfonie

Bernard Haitink dirigiert die Berliner Philharmoniker bei den Osterfestspielen in Baden Baden 2015. Auf dem Programm steht Ludwig van Beethovens 6. Sinfonie in F-Dur, op. 68. Beethoven komponierte seine 6. Sinfonie zwischen 1803 und 1808. Das Werk mit dem Spitznamen "Pastorale" ist eines der wenigen Beispiele für Programmmusik des deutschen Komponisten. Im Gegensatz zu Beethovens anderen Symphonien hat dieses Stück nicht vier sondern fünf Sätze, jeder mit einem programmatischen Titel.

Solos für Klarinette, Teil I 23:21

Solos für Klarinette, Teil I

The great clarinettist Paolo Beltramini plays a program of solo pieces for clarinet on Stingray Brava. In this broadcast, Beltramini performs C.P.E. Bach's Solfeggietto, Béla Kovàc's Hommage à Paganini, and Igor Stravinsky's Three Pieces for Clarinet Solo. Paolo Beltramini is the only Italian clarinettist to have won first prize at the prestigious Prague Spring International Clarinet Competition (1996). As a duo with pianist Roberto Arosio, he won the International Chamber Music Competitions in Paris (1996) and Trapani (1997). These awards helped establish Beltramini's reputation as one of the most interesting wind-instrument virtuosos on the international concert circuit. He was principal clarinettist with Amsterdam's Royal Concertgebouw Orchestra, Milan's Filarmonica della Scala, Mahler Chamber Orchestra and Swiss Orchestra della Svizzera italiana.

Classica Spotlight 23:48

Classica Spotlight

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