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In diesem Konzert beim Lucerne Festival leitet der schwedische Dirigent Herbert Blomstedt das Lucerne Festival Orchestra in einer Aufführung von Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 2 in D-Dur, op. 36. Diese Aufführung wurde im August 2020 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) in der Schweiz aufgenommen.
21:01
Dieses spektakuläre Tanzkonzert - aufgeführt in den Sprachen der Musik und der Bewegung - setzt sich nebst zahlreichen Werken von Franz Liszt aus einigen der schönsten Stücke der ungarischen Nationalromantik, sowie Kompositionen von Zeitgenossen, die Liszt beeinflussten - Paganini und Chopin - zusammen. Liszt Mosaics setzt sich thematisch aus drei Themenbereichen zusammen, die gleichermaßen an die Welt zu Liszts Lebzeiten erinnern und uns als Publikum des 21. Jahrhunderts ansprechen. Im Rahmen des Konzertes begegnen wir Liszt durch das Spiel des Ungarischen Staatlichen Volksensembles sowohl als Ungar, als auch in den Rollen des Priester und Virtuosen. Das Ungarische Staatliche Volksensemble wurde 1951 gegründet und bereiste bereits 44 Länder, um authentische Volksmusik und Volkstänze in die gesamte Welt zu tragen.
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Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Symphonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Symphonie Nr. 4 in B-Dur, Op. 60. Graf Franz von Oppersdorff, der Beethovens Symphonie Nr. 2 verehrte, bot dem Komponisten eine hohe Summe an, um ein ähnliches Werk zu schreiben. Vollendet im Herbst 1806, wurde die Symphonie erstmals bei einem privaten Konzert in Wien im März 1807 aufgeführt. Die Symphonie Nr. 4 wird oft von ihrem revolutionären Vorgänger und Nachfolger überschattet. Mit ihrer leichten und fröhlichen Natur kontrastiert die Symphonie Nr. 4 mit den beiden zuvor genannten Werken. Diese Aufführung wurde 2014 in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, aufgenommen.
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Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem außergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang tauchten die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in Beethovens 650 Seiten umfassenden Partituren ein. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Repertoires für Streichquartett, das drei Jahrzehnte von Beethovens musikalischer Kreativität umfasst, in sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im Herbst 2020. Quatuor Ébène erforschte jede Facette von Beethovens Streichquartettrepertoire: von den frühen Streichquartetten Opus 18 bis zu den Razumovsky-, Harfen- und Serioso-Quartetten (Opus 59, 74 und 95) aus seiner mittleren Schaffensphase und schließlich die Tiefe seiner späten Quartette (Opus 127 bis 135). Dieses Programm präsentiert Quatuor Ébène in der Aufführung von Beethovens Streichquartett Nr. 5 in A-Dur, Op. 18, Nr. 5; Streichquartett Nr. 4 in c-Moll, Op. 18, Nr. 4; und Streichquartett Nr. 12 in Es-Dur, Op. 127. Dieses Konzert wurde am 17. Dezember 2020 in der Philharmonie de Paris aufgezeichnet.
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Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.