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TV Programm für Classica TV am 18.03.2026

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Hinter den Kulissen der Züricher Oper 08:12

Hinter den Kulissen der Züricher Oper

Das Opernhaus Zürich ist eines der renommiertesten in Europa. 15 Premieren werden hier jedes Jahr aufgeführt - ein bemerkenswertes Ergebnis, wenn man beachtet wie viel Arbeit in einer jeden Produktion steckt. In dieser spannenden Dokumentation, blicken wir hinter die Kulissen des Opernhauses Zürichs und folgen der intensiven Entwicklung der neuen Produktion von Gioachino Rossinis "Il Barbiere di Siviglia" mit Vesselina Kasarova in der Rolle von Rosina. Der Film zeigt außerdem die Vorbereitungen für andere Produktionen, wie beispielsweise eines Workshops für Richard Wagners "Siegfried" inszeniert von Robert Wilson und einer Probe von Igor Strawinskys "Le Sacre du Printemps" mit der Choreografie von Heinz Spoerli. Dieser Film öffnet den Vorhang um die verschiedenen Facetten eines Opernhauses zu verstehen.

Danach

PIAM - Halbfinale I: Chopin und Mozart 09:06

PIAM - Halbfinale I: Chopin und Mozart

Von 2019 bis 2021 fand zum ersten Mal der Internationale Antonio-Mormone-Wettbewerb (Premio Internazionale Antonio Mormone) im norditalienischen Mailand statt. Dieser internationale Wettbewerb wurde von Enrica Ciccarelli, der Präsidentin der Stiftung La Società dei Concerti, in Erinnerung an den bekannten Talentsucher Antonio Mormone (1930-2017) ins Leben gerufen. Die erste Edition war dem Klavier gewidmet. Im Rahmen dieses Wettbewerbs spielt Su Yeon Kim (Südkorea, 1994) verschiedene Werke von Frédéric Chopin: Nocturne in c-Moll, op. 48, Nr. 1, Mazurka, op. 2, Nr. 2 und 4, Scherzo Nr. 3 in cis-Moll, op. 39 und Walzer in As-Dur, op. 34 Nr. 1. Das Konzert endet mit Wolfgang Amadeus Mozarts "Gigue" in G-Dur, KV 574. Diese Aufführung wurde im Januar 2020 im Teatro Edi - Barrio's in Mailand aufgezeichnet.

Classica Spotlight 09:37

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Bruckner - 8. Sinfonie 10:00

Bruckner - 8. Sinfonie

Anton Bruckners 8. Sinfonie gilt als der Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens und schloss ihrerzeit an den Erfolg seiner gefeierten Siebten und des Te Deums an. Doch der Dirigent legte die Originalfassung des Werkes zunächst beiseite, als sein Freund, der Dirigent Hermann Levi, darauf mit Ablehnung reagierte. Die Originalfassung wurde daher bereits erstmals 1954 aufgeführt und dann erst 1972 veröffentlicht. Diese Interpretation des Cleveland Orchestras in der Severance Hall in Cleveland Ohio bildet den vierten Teil des Bruckner Konzertzyklus des Orchesters unter der Leitung von Musikdirektor Franz Welser-Möst.

Kammermusik von Janáček, Taffanel und Prokofjew 11:35

Kammermusik von Janáček, Taffanel und Prokofjew

Dieses Kammermusikkonzert ist Teil der Konzertreihe "Solistas del Siglo XXI" der Hochschule für Musik Reina Sofía in Madrid. Zuerst spielt das Quinteto Zéphyros Leoš Janáčeks Mládí (Jugend) für Bläsersextett. Danach folgt Paul Taffanels Bläserquintett in g-Moll, aufgeführt vom Quintett Scarlatti der Casa de la Moneda. Das Programm endet mit Sergei Prokofjews Quintett in g-Moll, Op. 39, gespielt vom Quinteto Cosan. Diese Aufführung wurde am 11. Mai 2024 im Auditorio Sony der Hochschule für Musik Reina Sofía in Madrid, Spanien, aufgezeichnet.

Documentary: Gianandrea Noseda 12:46

Documentary: Gianandrea Noseda

Although the great Italian composer Giuseppe Verdi applied unsuccessfully to study at the Milan Conservatory, this renowned college of music was eventually named after him. Today, the 'Conservatorio Giuseppe Verdi' counts numerous successful musicians among its alumni: from Giacomo Puccini, Alfredo Catalani, Claudio Abbado, Riccardo Chailly, Luigi Einaudi and Daniele Gatti, to Gianandrea Noseda. The acclaimed conductor Noseda (*1964) is one of the most important conductors of his generation. Recently, he taught a conducting masterclass at his alma mater for promising students from all over the world. For three days, Noseda joined forces with a hand-picked group of students to work on a varied concert programme. This documentary shows you these young, talented musicians rehearse compositions by Mozart, Tchaikovsky, and Stravinsky under the enthusiastic guidance of Maestro Gianandrea Noseda himself.

Grieg - Streichquartett in g-Moll, op. 27 13:22

Grieg - Streichquartett in g-Moll, op. 27

Das Cuarteto Mendelssohn de BP, in seiner Besetzung von 2018 mit den Geigerinnen Olga Artyugina und Eva Rabchevska, der Bratschistin Bella Chic und dem Cellisten Hayk Sukiasyan, führt Edvard Griegs Streichquartett in g-Moll, Op. 27 auf. Vollendet im Jahr 1878, ist es Griegs zweiter Versuch in diesem Genre. Sein erstes Streichquartett aus den frühen 1860er Jahren ging verloren, und das dritte blieb bei seinem Tod unvollendet. Grieg basierte das Hauptthema des Quartetts auf dem Lied "Spillemaend" (Spielmänner, aus Sechs Lieder, Op. 25), das in allen vier Sätzen erscheint. Diese Aufführung wurde am 17. Mai 2018 im Auditorio Sony der Musikschule Reina Sofía in Madrid, Spanien, aufgenommen.

Bach - Brandenburgische Konzerte 14:00

Bach - Brandenburgische Konzerte

Das Orchestra Mozart, das 2004 gegründet wurde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, jungen, talentierten Musikern die Möglichkeit zu bieten, in einem Orchester von Weltklasse zu spielen, das unter der Leitung von einem der außergewöhnlichsten Dirigenten unserer Zeit steht. Claudio Abbado, der künstlerische Leiter, ist verantwortlich für sein Profil und lädt Musiker und Kammerensembles internationalen Renommees ein. Das Orchestra Mozart, dirigiert von Claudio Abbado, spielt mit seinem ersten Geiger, Giuliano Carmignola, Johann Sebastian Bachs Brandenburgische Konzerte. Aufgezeichnet am Teatro Municipale Valli, Reggio Emilia. "Braucht die Welt eine weitere Version der Brandenburgischen Konzerte? Ja, wenn sie so neu und abenteuerlich klangvoll sind wie diese wunderbare Version von Abbados jungem, zeitgemäßen Orchestra Mozart" (The Observer).

Ravel - Klavierkonzert G-Dur 15:41

Ravel - Klavierkonzert G-Dur

Dirigent Mikhail Pletnev dirigiert das Russische Nationalorchester bei einer Aufführung von Maurice Ravels Klavierkonzert in G-Dur, mit Lucas Debargue als Solist. Der Komponist vollendete dieses lebhafte dreisätzige Klavierkonzert im Jahr 1931. Ravel integrierte mehrere Jazz-Elemente in das Werk, insbesondere in den beiden äußeren Sätzen. Die Aufführung wurde 2017 im Tschaikowsky-Konzertsaal in Moskau, Russland, im Rahmen des neunten RNO-Grand-Festival aufgezeichnet.

La Belle 16:07

La Belle

"La Belle" (Dornröschen) ist ein Ballett in drei Akten des preisgekrönten französischen Choreographen Jean-Christophe Maillot. Basierend auf Charles Perraults berühmtem Märchen inszenierte Maillot diese unkonventionelle und einzigartige Version von La Belle, in der er die dunklere Seite von Perraults Geschichte erforscht. Seine unglaubliche Choreographie wird mit Pjotr Iljitsch Tschaikowskijs Musik vertont, gespielt vom Philharmonischen Orchester Monte-Carlo unter der Leitung von Nicolas Brochot. Aufgenommen im Salle des Princes des Grimaldi Forums in Monaco im Dezember 2016.

Streichquartett Nr. 7 & 13 und Große Fuge 17:41

Streichquartett Nr. 7 & 13 und Große Fuge

Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem bemerkenswerten Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang vertieften sich die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in Beethovens 650 Seiten Noten. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Streichquartettrepertoires des Komponisten, das drei Jahrzehnte Beethovens musikalisches Schaffen abdeckt, während sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im Herbst 2020. Quatuor Ébène erkundete alle Facetten von Beethovens Streichquartettrepertoire: von die jugendlichen Streichquartette Opus 18 bis hin zu den Quartetten Razumovsky, Harp und Serioso (Opus 59, 74 und 95) aus seiner mittleren Schaffensperiode und schließlich die Tiefe seiner späten Quartette (Opus 127 bis 135). In diesem Programm spielt das Quatuor Ébène Beethovens Streichquartett Nr. 7 in F-Dur, Op. 59, Nr. 1 "Rasumovsky"; Streichquartett Nr. 13 in B-Dur, Op. 130; und die monumentale Große Fuge, Op. 133. Diese Konzertaufführung wurde am 12. Oktober 2020 in der Philharmonie de Paris aufgezeichnet.

Orquesta de Minería: Jubiläumskonzert II 19:18

Orquesta de Minería: Jubiläumskonzert II

Der deutsche Violinspieler und Dirigent Léon Spierer leitet das Orquesta Sinfonica de Minería in dieser Performance des Concerto de San Silvestre, dem Jubiläumskonzert des Orchesters. Die ausgezeichnete Solistin des Konzertes ist die Sopranistin Jéssika Arévalo. Der zweite und letzte Teil dieses Jubiläumskonzerts beginnt mit dem Adagio aus Haydns "Abschieds"-Sinfonie Nr. 45 (Hob I:45) und schließt mit Antonin Dvořáks Sinfonie Nr. 8, op. 88. Die Sinfonie wurde 1889 vollendet und im darauffolgenden Jahr uraufgeführt. Im Gegensatz zu anderen Werken des Komponisten aus dieser Zeit ist die Musik fröhlich und optimistisch. Interessant ist auch, dass sie wurde ursprünglich als Symphonie Nr. 4 veröffentlicht wurde.Aufgenommen in der Academia de Música del Palacio de Minería, Mexiko-Stadt.

Schumann - Symphonische Etüden, op. 13 20:07

Schumann - Symphonische Etüden, op. 13

Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung spielt Schwartz Schumanns Symphonische Etüden, Op. 13. Das zwischen 1834 und 1837 komponierte Werk begann als Thema mit sechzehn Variationen. Das Thema wurde von Baron von Fricken, einem Amateurmusiker und Vater von Ernestine von Fricken, mit der Schumann 1834 verlobt war, komponiert. Das Werk wurde erstmals 1837 veröffentlicht und enthielt das Thema und zwölf Etüden (nur neun davon wurden als Variationen angegeben). Fünfzehn Jahre später, im Jahr 1852, veröffentlichte Schumann eine überarbeitete Ausgabe des Werkes, in der er zwei Etüden entfernte und einige Änderungen an der Klavierschrift vornahm. Der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten aufzutreten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov. Zu seinen gefeierten Auftritten zählen Rezitals und Konzerte für Klavier und Orchester in vielen renommierten Konzerthallen.

Dvořák - Othello - Concert Overture, Op. 93 20:34

Dvořák - Othello - Concert Overture, Op. 93

Andris Nelsons präsentiert gemeinsam mit seiner damaligen Frau, der großen Sopranistin Kristine Opolais, und dem Gewandhausorchester Leipzig ein Antonin Dvořák gewidmetes Programm. Opolais sing die Melodien, die der Komponist in allen Schichten seiner Musik versteckt hat, mit zarten, warmen und weichen Klangfarben. Nelsons' Tempi bleiben ruhig und entspannt, so dass sich die allgegenwärtige Schönheit von Dvořáks Musik entfalten und das Gewandhaus in seiner Gänze durchfluten kann. Das Programm beginnt mit Othello, einer Konzertouvertüre für Orchester, Op. 93. Opolais interpretiert das "Lied an den Mond" aus Rusalka und "Lieder, die mir meine Mutter beigebracht hat" aus Zigeunerlieder, Op. 55/4. Es folgen die Polonaise und "O, marno, marno to je" aus Rusalka und "Dobrá! Já mu je dám!... Jak je mi?" aus der Oper Dalibor von Smetana. Das Konzert schließt mit einer Aufführung von Dvořáks Symphonie Nr. 9 in e-Moll, Op. 95 ("Aus der Neuen Welt"). Aufgezeichnet im Gewandhaus zu Leipzig im Mai 2017.

Classica Spotlight 20:49

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Griegs Klavierkonzert & Beethovens Sinfonie Nr. 7 21:01

Griegs Klavierkonzert & Beethovens Sinfonie Nr. 7

Dirigent Jan Latham-Koenig leitet das Flandern Symphonieorchester in diesem Konzert, das am 21. April 2016 im Concertgebouw in Brügge, Belgien, aufgezeichnet wurde. Das Programm beginnt mit Felix Mendelssohns Konzertouvertüre Die Hebriden, Op. 26. Während einer seiner Reisen auf die Britischen Inseln war der Komponist tief beeindruckt von der Natur der schottischen Insel Staffa, Teil der Inselgruppe der Hebriden, was ihn zur Komposition seiner Konzertouvertüre inspirierte. Als nächstes auf dem Programm steht Edvard Griegs Klavierkonzert in a-Moll, Op. 16, mit Pascal Amoyel als Solist. Es ist das einzige Klavierkonzert des Komponisten. Grieg komponierte das Werk 1868 und ließ sich dabei von norwegischer Volksmusik inspirieren. Das Programm endet mit Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 7 in A-Dur, Op. 92. Das Werk ist besonders wegen seines bewegenden zweiten Satzes, dem Allegretto, sehr beliebt. Dieser Satz kam beim Publikum bei seiner Premiere 1813 so gut an, dass eine sofortige Zugabe gefordert wurde.

Dvořák - Sinfonie Nr. 8, op. 88 22:27

Dvořák - Sinfonie Nr. 8, op. 88

Die Berliner Philharmoniker sind eines der besten Orchester der Welt. Ihr Ruhm reicht sogar bis nach Japan! Keine Überraschung, dass dieses Konzert, das 2000 unter der Leitung von Mariss Jansons in der wunderbaren Suntory Hall in Tokio gespielt wurde, ein so großer Erfolg war! Auf dem Programm: Antonín Dvořáks 8. Sinfonie, Carl Maria von Webers Ouvertüre zur Oper "Oberon" und Dimitri Schostakowitschs Violinkonzert - mit der Starviolinistin Hilary Hahn.

Weihnachtskonzert 23:08

Weihnachtskonzert

Am 18. Dezember 2017 spielte das Valerius Ensemble im Concordia in Enschede ein Weihnachtskonzert. Das Ensemble, bestehend aus Robert Windak (Geige), Annemarie van Vliegen (Geige), Eva Šušliková (Bratsche) und Réne Geesing (Cello,) spielt im Concordia in Enschede ein Weihnachtskonzert. Das Programm beinhaltet Das neugeborne Kindelein aus Bachs Cantata BWV 122, das Largo aus Vivaldis Winter, das Allegro aus Mozarts Divertimento in D (KV. 136), Méditation aus Massenets Oper Thaïs, The Entertainer von Scott Joplin, das Vilja-Lied aus Léhars Die Lustige Witwe und das lebhafte rumänische Volksliedand Geampara. Das Ensemble schließt mit Piazzollas Ave Maria (Tanti anni prima).

Chopin - Ballade Nr. 1, Op. 23 23:38

Chopin - Ballade Nr. 1, Op. 23

Roberto Giordano interpretiert Chopins Ballade Nr. 1, Op. 23. Erste Entwürfe des Werkes sind bereits von 1831 während des achtmonatigen Aufenthaltes des Komponisten in Wien zu finden. Diese erste Ballade wurde jedoch erst 1835 vollendet, als Frédéric Chopin bereits wieder in Paris lebte. Ein Großteil der Ballade setzt sich aus zwei Hauptmelodien zusammen, die in verschiedenen Tonlagen wiederholt werden, nachdem das Presto con fuoco von einem donnernden Ton eingeläutet wurde. Das Stück endet schließlich mit einer feurigen Doppeltonleiter, die die Tasten nur so herunterrast. Es gewann 2002 deutlich an Popularität, nachdem es Teil in einer Interpretation von Janusz Olejniczak des Soundtracks von Roman Polanskis "Der Pianist" wurde.