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TV Programm für Classica TV am 02.07.2026

Meisterwerke entdecken - Konzert für Orchester 04:27

Meisterwerke entdecken - Konzert für Orchester

Mit der Serie "Meisterwerke Entdecken" präsentieren wir audiovisuelle Konzertführer der großen Meisterwerke der klassischen Musik. Die Serie enthält 20 halbstündige Dokumentationen über 20 Meisterwerke der Klassik. Angesehene Experten, berühmte Solisten und herausragende Dirigenten versetzen Sie zurück in die Zeit und an die Orte ihrer Entstehung. In der heutigen Dokumentation geht es um Bela Bartoks 'Konzert für Orchester'. Dieses Stück gehört zu den am häufigsten aufgeführten Werken des 20. Jahrhunderts. Pierre Boulez erläutert, wie er diese Komposition mit den Berliner Philharmonikern interpretierte. Außerdem beschreibt er seine Faszination vor dem Hintergrund von Bartoks Biografie.

Danielpour - Elegies 04:55

Danielpour - Elegies

Hartmut Haenchen leitet das Orchester der philharmonie zuidnederland in einem Konzert von Richard Danielpours "Elegies". Solisten der Performance sind Marina Prudenskaya (Mezzosopran), Thomas Oliemans (Bariton). Aufgenommen 2019 im Muziekgebouw Eindhoven in der Niederlande.

Schubert - Vier Impromptus, op. 90 - I. 05:31

Schubert - Vier Impromptus, op. 90 - I.

Roberto Prosseda (1975) spielt Mozarts 5. Klaviersonate und vier Impromptus, Op. 90 von Franz Schubert. Prosseda bringt das Konzert mit einer Interpretation des technisch anspruchsvollen Ballade No. 4, Op. 52 von Chopin zu einem krönenden Abschluss. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Komponisten bekannt. Seit 2012 gibt der Italiener zudem Lehrkonzerte mit dem klavierspielenden Roboter TeoTronico. Sein Ziel ist es dabei, den Unterschied zwischen der direkten Umsetzung des Roboters und der menschlichen Interpretationskunst zu verdeutlichen.

Classica Spotlight 05:41

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Strawinsky - Psalmensinfonie 06:00

Strawinsky - Psalmensinfonie

Das Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele und der Süddeutsche Madrigalchor Stuttgart führen unter Leitung von Wolfgang Gönnenwein die Psalmensinfonie von Igor Strawinsky (1930) auf. Der Komponist vertonte darin die alttestamentlichen Psalmen 38, 39 und 150 aus der lateinischen Vulgata-Bibelfassung für gemischte Chöre und Orchester. Die drei Sätze der Symphonie werden ohne Unterbrechung aufgeführt. Bemerkenswert ist die einzigartige Orchestrierung des Werks ohne Geigen, Bratschen oder Klarinetten, da Strawinsky einen romantischen Orchesterklang vermeiden wollte. Diese Aufführung wurde 1988 bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen aufgenommen.

Mozart - Streichquartett Nr. 19 in C-Dur 06:23

Mozart - Streichquartett Nr. 19 in C-Dur

Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigent besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung führt das Quartett Les Dissonances - bestehend aus David Grimal (Violine), Hans Peter Hofmann (Violine), David Gaillard (Bratsche) und Xavier Phillips (Cello) - Wolfgang Amadeus Mozarts Streichquartett Nr. 19 in C-Dur, K. 465, 'Dissonanz' (Op. 10 Nr. 6) auf. Das Streichquartett ist das letzte in der Reihe von sechs Quartetten, die Joseph Haydn gewidmet waren. Diese zwischen 1782 und 1785 geschriebenen Quartette sind auch als die Haydn Quartette (Op. 10) bekannt. Das Streichquartett Nr. 19 ist bemerkenswert aufgrund seiner langsamen, dissonanten Einleitung, die dem Stück seinen Spitznamen, das 'Dissonanz' Quartett, verleiht. Dieser düstere Abschnitt geht plötzlich in das helle Allegro in C-Dur über. Diese Aufführung wurde 2015 in der Opéra Comique in Paris, Frankreich, aufgenommen.

Mozarts Sinfonie Nr. 34 und Dvořáks Sinfonie Nr. 7 06:52

Mozarts Sinfonie Nr. 34 und Dvořáks Sinfonie Nr. 7

Maestro Iván Fischer dirigiert das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino in einem fesselnden Konzertprogramm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Antonín Dvořák. Eröffnet wird das Programm mit Mozarts Sinfonie Nr. 34 in C-Dur, KV 338. Diese Sinfonie, die im Sommer 1780 komponiert wurde, war die letzte, die Mozart in Salzburg als Hofmusiker schrieb. Die Sinfonie besteht aus drei Sätzen. Die beiden äußeren Sätze sind energiegeladen und enthalten Fanfaren und mitreißende Themen; der zweite Satz hingegen ist ruhig und ausschließlich für Streicher geschrieben. Das nächste Werk im Programm ist Dvořáks Sinfonie Nr. 7 in d-Moll, Op. 70, die im März 1885 vollendet wurde. Die Uraufführung fand einen Monat später in London statt und wurde vom Komponisten selbst dirigiert. Wie viele andere Werke aus dieser Zeit ist die Sinfonie in einem dramatischeren und dunkleren Stil geschrieben, was im Kontrast zu den meisten anderen Werken des Komponisten steht. Diese Aufführung wurde am 29. Januar 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgezeichnet.

Villa-Lobos - 16. Streichquartett 07:57

Villa-Lobos - 16. Streichquartett

Das Quarteto Radamés Gnattali spielt Heitor Villa-Lobos' 16. Streichquartett. Das Quartett, bestehend aus Carla Rincón (Violine), Francisco Roa (Violine), Fernando Thebaldi (Viola) und Hugo Pilger (Cello), wurde 2006 gegründet und ist auf brasilianische Musik und pädagogische Aktivitäten spezialisiert. Ihre Aufnahme des kompletten Satzes der Villa-Lobos-Streichquartette wurde ein großer Erfolg und erhielt großes Lob von der internationalen Musikpresse. Abgesehen von den Bachianas Brasileiros ist Heitor Villa-Lobos außerhalb Lateinamerikas wenig bekannt. Nicht nur als Komponist, sondern auch als hoch angesehener Dirigent und Pädagoge in seiner Heimat Brasilien hat Villa-Lobos neben Opern, Sinfonien, Konzerten, Klavier- und Chormusik auch 17 Streichquartette komponiert. Dieses Konzert wurde augenommen im Palácio das Laranjeiras, Rio de Janiero, Brasilien.

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker 08:20

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Klassische Musik

Seit 1972 sind die "12 Cellisten der Berliner Philharmoniker" eine herausragende Institution in der internationalen Musikszene. Ob klassische Musik, Jazz, Tango oder Avantgarde, Hörer auf der ganzen Welt sind unweigerlich von der Vielfalt der einzigartigen und berauschenden Klangfarben fasziniert, die diese zwölf Cellisten erschaffen können. Ihre Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor, aus Tiefe und Leichtigkeit, spricht das Publikum aller Altersstufen an. Unter den zeitgenössischen Komponisten, die speziell für "die 12" geschrieben haben, sind Boris Blacher, Jean Françaix, Iannis Xenakis, Arvo Pärt und Tan Dun. Dieser Dokumentarfilm von Enrique Sánchez Lansch porträtiert das Ensemble der 12 Cellisten, seine Geschichte und ihre einzelnen Mitglieder.

Schumann - Faschingsschwank aus Wien, op. 26 09:19

Schumann - Faschingsschwank aus Wien, op. 26

Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung spielt Schwartz Faschingsschwank aus Wien, Op. 26. Schumann begann das Werk während seines Aufenthalts in Wien im Jahr 1839 zu komponieren. Die ersten vier Sätze schrieb er dort, den letzten bei seiner Rückkehr nach Leipzig. Das Werk zählt zu den populärsten Klavierzyklen des Komponisten. Es besteht aus fünf Sätzen, die lebhaftes Karnevalstreiben darstellen. Der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten aufzutreten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov. Zu seinen gefeierten Auftritten zählen Rezitals und Konzerte für Klavier und Orchester in vielen renommierten Konzerthallen.

Classica Spotlight 09:42

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Memory of a Concert 10:00

Memory of a Concert

Im Jahr 2006 gingen der lettisch-deutsche Violinist Gidon Kremer und die weltberühmte argentinische Pianistin Martha Argerich gemeinsam auf eine exklusive Konzerttournee mit einem Programm rund um musikalische Duette von Bartók und Schumann. Das finale Konzert ihrer Tournee in der Berliner Philharmonie ist dank eines selten gesehen Soloauftritt von Martha Argerich eine wahrlich besondere Konzertaufnahme, zusätzlich abgerundet mit einem persönlichen und bewegenden Kommentar von Gidon Kremer. Teil des Programmes sind Schumanns Violinsonate Nr. 1, Op. 10, Violinsonate Nr. 2, Op. 121; Kinderszenen, Op. 15; Bartók: Violinsonate Nr. 1 Sz 75; Violinsonate Nr. 2 Sz 76.

Brahms - Klavierquartett Nr. 3 in c-Moll, Op. 60 10:57

Brahms - Klavierquartett Nr. 3 in c-Moll, Op. 60

Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmete sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Kammermusikrepertoire in einem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgenommen wurde. Die "Grande Dame des Klaviers" wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet. Im Rahmen dieses Konzerts spielen der Geiger Tedi Papavrami, die Bratschistin Lyda Chen-Argerich, der Cellist Mischa Maisky und die Pianistin Lily Maisky Johannes Brahms' Klavierquartett Nr. 3 c-Moll op. 60.

Mussorgsky/Ravel - Pictures at an Exhibition 11:35

Mussorgsky/Ravel - Pictures at an Exhibition

Der amerikanische Dirigent Leonard Slatkin leitet das Orchestre National de Lyon in einem Konzert, das 2014 im Auditorium de Lyon aufgenommen wurde. Das Konzert öffnet mit William Bolcoms Circus Ouverture, die speziell für Slatkins 70. Geburtstag komponiert wurde. Im Anschluss interpretiert das Orchester Beethovens Tripelkonzert in C, Op. 56 in einer Kollaboration mit den Solistinnen Olga Kern (Klavier), Baibe Skride (Violine) und Sol Gabetta (Cello). Das Werk ist das einzige Konzert, das Beethoven jemals für mehr als ein Soloinstrument vollendet hat. Das Konzert kommt schließlich mit Ravels beliebter Orchestrierung von Mussorgskys Bilder einer Ausstellung zu einem krönenden Abschluss.

Barocke Chormusik von Bach, Schütz u.a. 12:10

Barocke Chormusik von Bach, Schütz u.a.

Für dieses Konzert, das in der Thomaskirche in Leipzig aufgenommen wurde, wird das fünfköpfige Vokalensemble amarcord um drei Stimmen erweitert: eine Alt- und zwei Sopranstimmen. Diese amarcordplus-Formation präsentiert Musik, die sich auf die Stadt konzentriert, in der sie aufgeführt wird. Auf dem Programm stehen geistliche Madrigale von Johann Hermann Schein, Motetten aus Heinrich Schütz' Geistlicher Chormusik sowie zwei Motetten des berühmtesten Thomaskantors, Johann Sebastian Bach. Darüber hinaus werden verschiedene geistliche Werke ihrer weniger bekannten Zeitgenossen Philipp Heinrich Erlebach und Liebhold sowie Kompositionen anderer Mitglieder der Familie Bach, darunter Johann Michael Bach und Johann Christoph Bach, aufgeführt. Diese Aufführung wurde am 1. Mai 2020 aufgezeichnet.

Grieg - Klavierkonzert, Op. 16 13:25

Grieg - Klavierkonzert, Op. 16

Alvaro Siviero ist der Solist dieser Interpretation von Griegs 1. Klavierkonzert. Er wird begleitet von Sinfonia Rotterdam, unter der Leitung von Conrad van Alphen. Die Aufnahme entstand 2018 bei einem Konzert in De Doelen, Rotterdam. Silvio rundet seine Performance mit 'Dansa do Índio Branco' von Villa-Lobos ab. Griegs 1. Klavierkonzert, Op. 16 ist eine Komposition aus dem Jahre 1868 und war das einzige Konzert, das der Komponist ganz vollendete. Es ist eins seiner bekanntesten Werke und zudem eines der bekanntesten Klavierkonzerte überhaupt. Grieg schrieb es im Alter von 24 Jahren in Søllerød, Dänemark.

Josquin - Missa L'homme armé sexti toni 14:00

Josquin - Missa L'homme armé sexti toni

"Fürchtet den Bewaffneten!" Diese Warnung vor dem berüchtigten "L'homme armé" klingt aus dem Munde von Josquin Desprez doppelt furchteinflößend: er basierte eine ganze Messe auf der beliebten mittelalterlichen Melodie. In dieser Performance interpretiert der Vox Luminis Chor unter der Leitung von Lionel Meunier die brillante Missa Sexti toni.

Das LSO spielt Boulanger, Dalbavie & Tschaikowski 15:07

Das LSO spielt Boulanger, Dalbavie & Tschaikowski

Die polnische Dirigentin Marta Gardolińska dirigiert das London Symphony Orchestra in einem Programm, das aus Lili Boulangers D'un Matin de Printemps, Marc-André Dalbavies Konzert für Flöte und Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Sinfonie Nr. 4 in f-Moll, Op. 36, besteht. Der leuchtende Optimismus der jungen Boulanger steht im krassen Gegensatz zur rohen Leidenschaft und den glühenden Melodien von Tschaikowskis halbautobiografischer Sinfonie. Gardolińska wird beide Werke zum Leben erwecken - ebenso wie der Hauptflötist des LSO, Gareth Davies, den Glanz und die Kühnheit von Dalbavies Klassiker des 21. Jahrhunderts hervorbringen wird. Das Programm endet mit Gebet für die Ukraine des Komponisten Valentin Silvestrov. Dieses Konzert wurde am 18. Mai 2022 in St Luke's in London, Großbritannien, aufgezeichnet.

Bruckner - 7. Sinfonie 16:29

Bruckner - 7. Sinfonie

In einem Konzert von 2019 im Muziekgebouw in Eindhoven leitet Dirigent Hartmut Haenchen das Orchester der philharmonie zuidnederland. Das Konzert dreht sich ganz um Anton Bruckners 7. Sinfonie. Mit einer majestetischen ersten Bewegung, die über zwanzig Minuten andauert, leitet Bruckner ein monumentarisches Gesamtwerk ein, das gleichermaßen komplex wie eindrucksvoll ist.

Abbado dirigiert Mahler und Schönberg 17:33

Abbado dirigiert Mahler und Schönberg

Das Programm des Konzerts wird stimmungsvoll mit einem Text von Claudio Abbado zu Schönberg's Pelleas und Melisande eingeleitet. Jede Melodie wird von einer spezifischen Farbe unterstrichen und intensiviert so den Klang der Musik. Insgesamt sind Abbados Mahler-Interpretationen bekannt für ihr unvergleichliches Ausmaß an Sensibilität und Raffinesse. Gemeinsam mit dem weltbesten Jugendorchester - dem Gustav Mahler Jugendorchester (GMJO) - interpretiert Claudio Abbado 2006 im Wiener Musikverein Gustav Mahlers 4. Sinfonie und Arnold Schönbergs Pelleas und Melisande, Op.5.

Schumann - Fantasiestücke Op. 73 19:16

Schumann - Fantasiestücke Op. 73

Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmet sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Kammermusikrepertoire in diesem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgenommen wurde. Die Grande Dame des Klaviers wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet, darunter die Pianisten Evgeny Kissin, Iddo Bar-Shaï und Arielle Beck, die Geiger Gidon Kremer, Maxim Vengerov und Tedi Papavrami, der Cellist Mischa Maisky und der Flügelhornspieler Sergei Nakariakov sowie einige ihrer eigenen Verwandten: ihre Tochter und ihr Enkel, Lyda Chen-Argerich (Klavier und Bratsche) und David Chen-Argerich (Klavier). Auf dem Programm stehen Alfred Schnittkes Glückwunsch-Rondo für Klavier und Violine; Präludien Nr. 5, 21 und 24 aus Mieczysław Weinbergs 24 Präludien, Op. 100 (von G. Kremer für Violine solo arrangiert); "Walzer" und "Slava" aus Sergei Rachmaninoffs 6 Morceaux, Op. 11, und Romanze für drei Pianisten; Fritz Kreislers Liebesleid; Robert Schumanns Fantasiestücke Op. 73 und Klavierquintett in Es-Dur, Op. 44; und "Laideronnette, impératrice des Pagodes" aus Maurice Ravels Ma mère l'Oye. Diese Aufführung fand am 11. Juni 2021 statt.

W.A. Mozart: Der Junge mit der Perücke 19:27

W.A. Mozart: Der Junge mit der Perücke

"W.A. Mozart: Der Junge mit der Perücke" erforscht die Faszination von Kindern für den Komponisten. Der 30-minütige Film von Klaus Wischmann zeigt Jungen und Mädchen zwischen acht und elf Jahren, die sein Leben mit Humor und ernsten Interpretationen von Mozarts Biografie nacherzählen. Entdecken Sie Wolfgang Amadeus Mozart durch die Augen von Kindern.

Brahms - Violinkonzert & Akademische Festouvertüre 19:56

Brahms - Violinkonzert & Akademische Festouvertüre

Einer der erfolgreichsten Dirigenten unserer Zeit, der Österreicher Franz Welser-Möst leitet das Cleveland Orchestra in einem Konzert der Werke von Johannes Brahms. Das Programm beginnt mit der Akademischen Festouvertüre, komponiert als Tribut an die Universität Breslau, welches Brahms einen Ehrendoktor der Philosophie einbrachte. Auf dieses bedeutende Stück folgt sogleich Brahms 1. Violinkonzert in D-Major, das von Violinist Joseph Joachim, für den es ursprünglich komponiert wurde, als eines der vier größten deutschen Violinkonzerte bezeichnet wurde. In dieser Performance übernimmt Julia Fischer die Rolle der Solistin. Aufgenommen 2014 in der Severance Hall in Cleveland, USA.

Classica Spotlight 20:52

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Ice Dance: Cinderella (2008) 21:07

Ice Dance: Cinderella (2008)

Die Imperial Ice Stars sind weltweit anerkannt als die Vorreiter im Bereich Theater-Eiskunstlauf. Die letzte Interpretation des Ensembles von Publikumsliebling Schwanensee aus dem Jahre 2006 begeisterte über 6 Millionen Zuschauer in zwölf Ländern. Das Publikum und Kritiker waren sich einig in ihrem überwältigendem Lob, das von den stehenden Ovationen der Performances nur unterstrichen wurde. Der Schauplatz der Imperial Ice Stars-Interpretation von Cinderella on Ice ist die russische Region Sibiriens. Um der beliebten Geschichte einen neuen, originellen Twist zu geben, versetzte der preisgekrönte Artistic Director Tony Mercer die beliebte Geschichte in eine neue Umgebung. Zu eigens kuratierter Musik bieten die 26 Eistänzer eine einzigartige Show, aufgenommen 2008 in Melbourne, Australien.

Brahms - 3. Sinfonie, Op. 90 23:05

Brahms - 3. Sinfonie, Op. 90

Franz Welser-Möst dirigiert das Cleveland Orchestra in einer Performance von Brahms' 3. Sinfonie. Die vorletzte Sinfonie des Komponisten gilt als echter Klassiker der Spätromanrik und bietet eine Balance zwischen der charmant leichtherzigen 2. und der schweren 4. Sinfonie Johannes Brahms'. Obwohl die Sinfonie merhmals in überwältigenden Streich- und Saiteninstrument-Fluten gipfelt, endet sie überraschend ruhig und lässt den Zuhörer eher reflektierend als jubilierend zurück. Die Performance wurde 2014 im Wiener Musikverein aufgenommen.

Schumann - Fantasiestücke, Op. 73 23:39

Schumann - Fantasiestücke, Op. 73

In Genf, der Stadt, in der sie den größten Teil ihres Lebens verbrachte, lädt die argentinische Pianistin Martha Argerich ihren langjährigen Musikpartner, den Cellisten Mischa Maisky, zu einem privaten Kammermusikkonzert ein. Zwischen den einzelnen Stücken gibt Martha in einem intimen Interview mit ihrer Tochter Annie Dutoit Einblicke, was sowohl ihre Nähe als auch die Musik widerspiegelt. Auf dem Programm stehen Ludwig van Beethovens 7 Variationen über "Die Zauberflöte"; Robert Schumanns Fantasiestücke, Op. 73; Frédéric Chopins Introduction & Polonaise, Op. 3; 'Lerchengesang' (Nr. 2) aus Johannes Brahms' 4 Gesänge, Op. 70; und 'Largo' aus Chopins Cellosonate in g-Moll, Op. 65. Diese Aufzeichnung wurde am 12. und 13. November 2020 in Genf, Schweiz, gemacht.