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TV Programm für Classica TV am 29.10.2026

Chopin - Nocturnes op. 62 05:09

Chopin - Nocturnes op. 62

Roberto Prosseda (1975) spielt Mozarts 5. Klaviersonate und vier Impromptus, Op. 90 von Franz Schubert. Prosseda bringt das Konzert mit einer Interpretation des technisch anspruchsvollen Ballade No. 4, Op. 52 von Chopin zu einem krönenden Abschluss. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Komponisten bekannt. Seit 2012 gibt der Italiener zudem Lehrkonzerte mit dem klavierspielenden Roboter TeoTronico. Sein Ziel ist es dabei, den Unterschied zwischen der direkten Umsetzung des Roboters und der menschlichen Interpretationskunst zu verdeutlichen.

Classica Spotlight 05:22

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Mozart - Requiem in d-Moll, K. 626 06:00

Mozart - Requiem in d-Moll, K. 626

Daniel Harding dirigiert das Orchester und den Chor des Maggio Musicale Fiorentino sowie vier Gesangssolisten in einer prächtigen Aufführung von Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem in D-Moll, K. 626. Die Solisten sind die Sopranistin Christiane Karg, die Mezzosopranistin Sara Mingardo, der Tenor Matthew Swensen und der Bass Gianluca Buratto. Der österreichische Graf Walsegg beauftragte Mozart im Juli 1791, ein Requiem zum Gedenken an seine verstorbene Frau Anna zu komponieren. Zu dieser Zeit arbeitete Mozart an seinen Opern La clemenza di Tito und Die Zauberflöte. Als er im Herbst desselben Jahres mit dem Requiem begann, verschlechterte sich sein Gesundheitszustand drastisch. Mozart verstarb im Dezember 1791 und hinterließ das Requiem unvollendet. Sein Schüler Franz Xaver Süssmayr vollendete Mozarts letztes Werk in der heute bekannten Form, basierend auf Mozarts Skizzen und möglicherweise mündlichen Anweisungen. Diese Aufführung wurde 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgezeichnet.

Beethoven - Sinfonie Nr. 8 in F-Dur, op. 93 06:54

Beethoven - Sinfonie Nr. 8 in F-Dur, op. 93

Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den vollständigen Zyklus der Sinfonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Sinfonie Nr. 8 in F-Dur, Op. 93. Der Komponist schrieb das Werk 1812, unmittelbar nach der Vollendung seiner Sinfonie Nr. 7. Die Uraufführung fand 1814 bei einem Konzert statt, das auch seine Sinfonie Nr. 7 und das Stück Wellingtons Sieges beinhaltete. Die Sinfonie Nr. 8 ist die kürzeste von Beethovens neun Sinfonien und hat keinen wirklich langsamen Satz. Stattdessen hat sie einen zweiten Satz, Allegretto scherzando, der durchgehend von den Holzbläsern in einem 'taktenden' Rhythmus gespielt wird. Dies wird als Nachahmung des Andante-Satzes von Joseph Haydns 'Uhren'-Sinfonie angesehen. Diese Aufführung wurde 2015 in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, aufgenommen.

Streichquartett Nr. 7 & 13 und Große Fuge 07:24

Streichquartett Nr. 7 & 13 und Große Fuge

Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem bemerkenswerten Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang vertieften sich die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in Beethovens 650 Seiten Noten. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Streichquartettrepertoires des Komponisten, das drei Jahrzehnte Beethovens musikalisches Schaffen abdeckt, während sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im Herbst 2020. Quatuor Ébène erkundete alle Facetten von Beethovens Streichquartettrepertoire: von die jugendlichen Streichquartette Opus 18 bis hin zu den Quartetten Razumovsky, Harp und Serioso (Opus 59, 74 und 95) aus seiner mittleren Schaffensperiode und schließlich die Tiefe seiner späten Quartette (Opus 127 bis 135). In diesem Programm spielt das Quatuor Ébène Beethovens Streichquartett Nr. 7 in F-Dur, Op. 59, Nr. 1 "Rasumovsky"; Streichquartett Nr. 13 in B-Dur, Op. 130; und die monumentale Große Fuge, Op. 133. Diese Konzertaufführung wurde am 12. Oktober 2020 in der Philharmonie de Paris aufgezeichnet.

Bach - Sonate Nr. 6 BWV 1019 09:01

Bach - Sonate Nr. 6 BWV 1019

This Sonata for Violin and Harpsichord No.6 BWV 1019 is the last of the set of sonatas that Johann Sebastian Bach composed before 1725, probably while working as chapel master in Köthen. He presumably wrote these sonatas for Prince Leopold and later adapted them for further use in Leipzig. Maybe this is why these pieces are well playable for amateurs, while every sonata still has the finesse that can offer a challenge to professional musicians. The different pieces are meant to be a set, just like the Brandenburg concertos, but this last sonata is different from the others in that it has five sections instead of four.

The Pianists Keys 09:19

The Pianists Keys

This documentary by Christoph Keller follows various participants and teachers participating in the International Summer Piano Academy.

Strauss' Metamorphosen & Mozart's Requiem 10:00

Strauss' Metamorphosen & Mozart's Requiem

Franz Welser-Möst dirigiert das Cleveland Orchestra und den Chor in einem Konzert mit Werken von Richard Strauss, "Metamorphosen (Eine Studie für 23 Solostreicher)", und Mozarts "Requiem, K. 626". Die Solisten sind Siobhan Stagg (Sopran), Avery Amereau (Alt), Ben Bliss (Tenor) und Anthony Robin Schneider (Bass). Aufgenommen in der Severance Hall, Cleveland im März 2023.

Modena - Stadt von Belcanto 11:34

Modena - Stadt von Belcanto

This documentary by Mark Perna shows the training and professional growth actions for opera singers, the promotion and enhancement of the cultural offer of the city and province of Modena and the maintenance and development of the Modenese musical tradition in the field of opera.

Beethoven - Klavierkonzert Nr. 5, op. 73 12:00

Beethoven - Klavierkonzert Nr. 5, op. 73

Beatrice Rana ist die Solistin in Beethovens Klavierkonzert Nr. 5 in Es-Dur, Op. 73, das unter dem Beinamen "Emperor"-Konzert weltberühmt ist. Das Konzert, dirigiert von Gianandrea Noseda mit dem London Symphony Orchestra, wurde am 2. Februar 2022 in der Barbican Hall in London aufgenommen. Die italienische Pianistin wird von der New York Times als "eine der tiefgründigsten und außergewöhnlich begabtesten Künstlerinnen der neuen Generation" beschrieben. Beethovens fünftes Klavierkonzert beginnt mit einem majestätischen Akkord, gefolgt von einer brillanten Klavierpassage - ein Auftakt, der den Ton für eines der gefeiertsten Werke der Klavierliteratur setzt. Zwischen 1809 und 1811 komponiert, spiegelt es Beethovens heroischen Geist in einer turbulenten Zeit der europäischen Geschichte wider und wird für seine Kühnheit, Lyrik und virtuose Anforderungen bewundert.

Misha Fomin im Concertgebouw (2020) 12:41

Misha Fomin im Concertgebouw (2020)

Im November 2020 gab Misha Fomin ein Konzert romantischer Klavierwerke im Amsterdamer Concertgebouw. SSein Recital eröffnete der russische Pianist mit Ludwig van Beethovens Klaviersonaten Nr. 10, Op. 14/2 und Sonate Nr. 15, Op. 28 "Pastoral". Im Anschluss darauf interpretierte er Frédéric Chopins Nocturne Op. 9/1, Etüde Op. 25/7 und Johannes Brahms' technisch anspruchsvolle "Variationen über ein Thema von Paganini" Op. 35 (Buch II). Als Zugabe gab Fomin zu guter Letzt den Chant Polonais Nr. 5 'Meine Freunde' von Chopin/Liszt zum Besten.

Schubert - Rosamunde Ouvertüre (D. 644) 13:49

Schubert - Rosamunde Ouvertüre (D. 644)

Andreas Spering leitet die Philharmonie Zuidnederland in einer Performance von Franz Schuberts (1797-1828) Rosamunde Ouvertüre (D. 644). Aufgenommen 2015 im Muziekgebouw Eindhoven, Niederlande.

Mahler - 2. Sinfonie 14:00

Mahler - 2. Sinfonie

"Heute noch Etwas derartig berührendes und großartiges zu finden ist nahezu unmöglich: totale Harmonie des Verstandes und des Herzens, Poesie und Klagelied, Angst und Trost, Wissen und Fühlen" - mit diesen Worten beschrieb die Berner Zeitung "Der Bund" die atemberaubende Interpretation von Mahlers Auferstehungssinfonie, die das Lucerne Festival Orchestra im August 2003 darbot. Erst kurz zuvor hatte Dirigent Claudio Abbado das Ensemble aus berühmten Instrumentalisten, gefeierten Kammermusikern und erfahrenen Solisten der weltbesten Orchester zusammengestellt. Das Konzert selbst war bereits Monate im Voraus restlos ausverkauft. Für dieses Konzert werden die Solistinnen Eteri Gvazava (Sopran) und Anna Larsson (Mezzosopran) werden Orfeón Donostiarra Chor begleitet.

Mahler - 9. Sinfonie 15:28

Mahler - 9. Sinfonie

Das Gustav Mahler Jugendorchester wurde 1986 auf Claudio Abbados Initiative gegründet und ist heute eins der besten Jugendorchester der ganzen Welt. Das Repertoire des Orchesters ist, wie der Name verspricht, stark vom Werk Gustav Mahlers und der besonderen Beziehung zwischen dem Maestro und seinen Musikern geprägt. Claudio Abbado ist ohne Frage der große Mahler-Dirigent unserer Zeit und seine andauernde Hingabe zu dessen Werk findet in dieser aufwühlenden Performance von Mahlers letzter Sinfonie ihren Höhepunkt. Dieser Film folgt den Vorbereitungen des Gustav Mahler Jugendorchesters auf seine Interpretation von Mahlers 9. Sinfonie unter der Leitung von Dirigent Claudio Abbado. Aufgenommen 2004 in der Accademia di Santa Cecilia in Rom, verdeutlichen die Aufnahmen den Enthusiasmus, das Talent und die Professionalität der jungen Musiker.

Divas and Diamonds 16:53

Divas and Diamonds

Musiker des Dänischen Nationalen Symphonieorchesters, des DR Big Band und des Danish National Vocal Ensemble vereinen sich unter der Leitung von Klaus Tönshoff in diesem strahlenden Konzert, das die größten Hits des Schwarz-Weiß-Kinos präsentiert. Die norwegische Mezzosopranistin Tuva Semmingsen strahlt als Solistin und singt "Diamonds Are A Girl's Best Friend", "My Favorite Things", "Over the Rainbow" und zahlreiche weitere unvergessliche Hits. Diese Konzertaufzeichnung wurde im Juni 2020 im DR Koncerthuset in Kopenhagen, Dänemark, aufgezeichnet.

Schumann - Faschingsschwank aus Wien, op. 26 17:40

Schumann - Faschingsschwank aus Wien, op. 26

Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung spielt Schwartz Faschingsschwank aus Wien, Op. 26. Schumann begann das Werk während seines Aufenthalts in Wien im Jahr 1839 zu komponieren. Die ersten vier Sätze schrieb er dort, den letzten bei seiner Rückkehr nach Leipzig. Das Werk zählt zu den populärsten Klavierzyklen des Komponisten. Es besteht aus fünf Sätzen, die lebhaftes Karnevalstreiben darstellen. Der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten aufzutreten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov. Zu seinen gefeierten Auftritten zählen Rezitals und Konzerte für Klavier und Orchester in vielen renommierten Konzerthallen.

Holst - Die Planeten 18:04

Holst - Die Planeten

Conrad van Alphen dirigiert die Sinfonia Rotterdam und den Nationaal Vrouwen Jeugdkoor in einer Aufführung von Gustav Holsts The Planets, Op. 32, aufgenommen in De Doelen, Rotterdam, im Jahr 2019. Van Alphen gründete Sinfonia Rotterdam im Jahr 2000. Unter seiner leidenschaftlichen Leitung hat sich dieses Orchester zu einem der bekanntesten Orchester der Niederlande entwickelt. Holst arbeitete von 1914 bis 1916 an seiner Orchestersuite The Planets, die sein ausgeprägtes Interesse an der Astrologie zum Ausdruck brachte. The Planets besteht aus sieben Sätzen, von denen jeder nach einem damals bekannten Planeten (außer der Erde) und seinem entsprechenden astrologischen Charakter benannt ist: "Mars: der Kriegsbringer", "Venus: der Friedensbringer", "Merkur: der geflügelte Bote", "Jupiter: der Frohsinnsbringer", "Saturn: der Altersbringer", "Uranus: der Magier" und "Neptun: der Mystiker". Der Mittelteil von "Jupiter" enthält eine glorreiche Melodie, deren weltweite Beliebtheit die der ihr verwandten Kompositionen um Holsts The Planets weit übersteigt. Holst adaptierte diese Melodie, als er das Gedicht "I Vow to thee to thy Country" vertonte. Der letzte Satz von The Planets enthält zudem einen Frauenchor, der der Musik ihre geheimnisvolle, himmlische Atmosphäre verleiht.

Sinfonie Nr. 3, in D-Moll 18:55

Sinfonie Nr. 3, in D-Moll

Gustav Mahlers Dritte Symphonie, komponiert zwischen 1895 und 1896, ist ein monumentales, programmatisches Werk, das Themen wie Natur, Menschheit und spirituelle Erhebung erforscht. Sie beeindruckt mit einem riesigen Orchester, einem Frauenchor, einem Kinderchor und einer Mezzosopran-Solistin, die eine gewaltige Klangwelt schaffen, die von der Schönheit der Natur bis hin zu tiefgründigen philosophischen Fragen über die Existenz reicht. Die Symphonie ist in sechs Sätze gegliedert, die vom "Erwachen der Natur" zu einem spirituellen Abschluss führen, inspiriert von Nietzsche und Volksdichtung.

Bach - 6. Brandenburgisches Konzert 20:40

Bach - 6. Brandenburgisches Konzert

J. S. Bachs Sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist schrieb diese zwischen 1711 und 1720 und widmete sie 1721 Christian Ludwig, Markgraf von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum nahmen der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 sechs Brandenburgischen Konzerte auf historischen Instrumenten auf. Die Konzerte basieren auf der italienischen Form des Concerto grosso, bei der eine Gruppe von Soloinstrumenten einem großen Ensemble gegenübersteht. Bachs Brandenburgische Konzerte zeichnen sich durch bemerkenswerte Kombinationen von Soloinstrumenten und virtuosen Soli aus. Bei dieser Aufführung im Spiegelsaal des Köthener Schlosses präsentieren Luks und sein Collegium 1704 Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 6 in B-Dur, BWV 1051. Im Gegensatz zu den anderen Konzerten gibt es in diesem Stück keine Geigen. Stattdessen stehen die tieferen Saiten im Mittelpunkt, unterstützt vom Cembalo.

Verdi - Rigoletto 21:03

Verdi - Rigoletto

Riccardo Frizza dirigiert das Orchester und den Chor des Maggio Musicale Fiorentino in einer Aufführung der tragischen Oper Rigoletto (1851) von Giuseppe Verdi. Im Jahr 1850 erhielt Verdi vom Teatro La Fenice den Auftrag, eine neue Oper zu komponieren. Verdi schlug seinem Librettisten Francesco Maria Piave das kontroverse Stück Le Roi s'amuse von Victor Hugo vor. Dieses Stück, das 1832 uraufgeführt wurde, aber nach nur einer Vorstellung verboten wurde, zeigte die Monarchie in ihren schlimmsten Lastern. Verdi war jedoch entschlossen, das Stück zur Oper zu adaptieren, und erzielte einen Kompromiss mit der Zensur. Die Oper dreht sich um Rigoletto, einen buckligen Hofnarren am Hof des lüsternen Herzogs von Mantua. Rigolettos Leben gerät aus den Fugen, als sein neuester Witz eine Vendetta auslöst, die alles andere als amüsant ist und ihn verflucht zurücklässt. In dieser Inszenierung von 2021 folgt der italienische Regisseur Davide Livermore der bekannten Geschichte, versetzt sie jedoch in eine zeitgenössische Umgebung. Zu den Solisten gehören Javier Camarena (Herzog von Mantua), Luca Salsi (Rigoletto), Enkeleda Kamani (Gilda), Alessio Cacciamani (Sparafucile), Caterina Piva (Maddalena) und Valentina Corò (Giovanna). Diese Aufführung wurde 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgezeichnet.

Prokofjew - Peter und der Wolf 23:15

Prokofjew - Peter und der Wolf

Der mexikanische Dirigent Carlos Miguel Prieto leitet die Orquesta Sinfónica de Minería in einer Aufführung von Sergei Prokofjews "Peter und der Wolf", Op. 67. Geschrieben im Jahr 1936, ist "Peter und der Wolf" eine kurze, erzählte Orchestersuite, die die Geschichte eines mutigen Jungen namens Peter erzählt, der mit seinem Großvater am Rande eines Waldes lebt. Mit Hilfe seiner tierischen Freunde überwältigt Peter einen bösen Wolf und bringt ihn schließlich in den Zoo. In dieser Suite wird jede Figur durch ein anderes Instrument oder eine Instrumentengruppe dargestellt, was eine großartige Einführung in die Klänge des Orchesters bietet. Maestro Prieto gibt eine Einführung in die verschiedenen Teile der Suite. Diese Aufführung wurde 2021 im Auditorio Nacional in Mexiko-Stadt aufgenommen.

Brahms - Klarinettensonate Nr. 2, Op. 120 23:41

Brahms - Klarinettensonate Nr. 2, Op. 120

Die 1984 geschriebenen Klarinettensonaten op. 120 sind die letzten Kammermusikstücke, die Johannes Brahms vor seinem Tod komponiert hat. Während dieser Aufführung, die im Groene Paviljoen in Baarn, Niederlande, aufgenommen wurde, spielen der Klarinettist Henk de Graaf und der Pianist Daniël Wayenberg Brahms' Klarinettensonate Nr. 2 in Es-Dur, Op. 120.