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TV Programm für Classica TV am 20.07.2026

Schubert - Vier Impromptus, op. 90 04:50

Schubert - Vier Impromptus, op. 90

Roberto Prosseda (1975) spielt Mozarts 5. Klaviersonate und vier Impromptus, Op. 90 von Franz Schubert. Prosseda bringt das Konzert mit einer Interpretation des technisch anspruchsvollen Ballade No. 4, Op. 52 von Chopin zu einem krönenden Abschluss. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Komponisten bekannt. Seit 2012 gibt der Italiener zudem Lehrkonzerte mit dem klavierspielenden Roboter TeoTronico. Sein Ziel ist es dabei, den Unterschied zwischen der direkten Umsetzung des Roboters und der menschlichen Interpretationskunst zu verdeutlichen.

Classica Spotlight 05:18

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Bach - Musikalisches Opfer in c mineur 06:00

Bach - Musikalisches Opfer in c mineur

Das Kinken Ensemble, bestehend aus den drei belgischen Kuijken-Brüdern an Flöte, Geige und Viola da gamba und dem Cembalisten Robert Kohnen, zählt zu den angesehensten aller gegenwärtigen Experten für Alte Musik. Sie haben schon längst das Dirigieren und andere weitreichende Wege erschlossen, um den authentischen Barockstil zu verbreiten. Aber jeder von ihnen ist ein Meister für andere Instrumente, wodurch ihre gelegentlichen Zusammenkünfte bei Konzerten zu authentischen Ereignissen werden. Mit dem Musikalischen Opfer, hier in streng reduzierter Besetzung gespielt, beweisen sie ihr großes Talent für Stil und ihre langjährige Erfahrung. Und obwohl sie sich überhaupt nicht ähnlichsehen, ist ihr gemeinsames musikalisches Erbe doch hörbar. Bachs spätes Meisterwerk "Musikalisches Opfer" (1747) ist eine musikalische Hommage, geschrieben anlässlich Bachs Besuch bei König Friedrich dem Großen von Preußen in Potsdam. Aufgenommen im wunderschönen historischen Alten Rathaus in Leipzig im Bach-Jubiläumsjahr 2000, fängt der Film etwas von der Atmosphäre aus Bachs Zeiten ein.

Schumann - Violoncello-Konzert, op. 129 06:54

Schumann - Violoncello-Konzert, op. 129

Es war ein Treffen großer Meister: Bei den Baden-Badener Osterfestspielen 2016 spielten die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Manfred Honeck mit dem Solisten Yo-Yo Ma. Der Erfolg der Baden-Badener Osterfestspiele 2016 war somit vorprogrammiert! Honeck, der musikalische Direktor des Pittsburgh Symphony Orchestra, arbeitet bereits seit 2013 mit den Berliner Philharmonikern zusammen. Yo-Yo Ma wiederum spielt schon seit 1978 regelmäßig mit ihnen. Bei diesem Konzert präsentierten sie Brahms "Tragische Ouvertüre" d-Moll op. 81, Schumanns Violoncello-Konzert op. 129 und Tschaikowskis 6. Sinfonie, die "Pathétique". Das Schumann-Konzert wurde erst nach dem Tod des Komponisten uraufgeführt. Tschaikowski wiederum starb nur neun Tage nach der Premiere seiner 6. Sinfonie.

Werke für Cello und Klavier von Schumann u.a. 07:18

Werke für Cello und Klavier von Schumann u.a.

In Genf, der Stadt, in der sie den größten Teil ihres Lebens verbrachte, lädt die argentinische Pianistin Martha Argerich ihren langjährigen Musikpartner, den Cellisten Mischa Maisky, zu einem privaten Kammermusikkonzert ein. Zwischen den einzelnen Stücken gibt Martha in einem intimen Interview mit ihrer Tochter Annie Dutoit Einblicke, was sowohl ihre Nähe als auch die Musik widerspiegelt. Auf dem Programm stehen Ludwig van Beethovens 7 Variationen über "Die Zauberflöte"; Robert Schumanns Fantasiestücke, Op. 73; Frédéric Chopins Introduction & Polonaise, Op. 3; 'Lerchengesang' (Nr. 2) aus Johannes Brahms' 4 Gesänge, Op. 70; und 'Largo' aus Chopins Cellosonate in g-Moll, Op. 65. Diese Aufzeichnung wurde am 12. und 13. November 2020 in Genf, Schweiz, gemacht.

Beethoven Egmont-Ouvertüre & Tschaikowski Sinfonie 08:11

Beethoven Egmont-Ouvertüre & Tschaikowski Sinfonie

Der Dirigent Nicolás Pasquet leitet die Orquesta Sinfónica Freixenet der Reina Sofía Hochschule für Musik in einem Konzertprogramm, das die Ouvertüre zu Ludwig van Beethovens Egmont, Op. 84, und Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Sinfonie Nr. 4 in f-Moll, Op. 36, umfasst. Dieses Konzert wurde am 3. Oktober 2024 im Sala Sinfónica des Auditorio Nacional de Música in Madrid, Spanien, aufgezeichnet.

Meisterwerke entdecken - Beethoven Nr. 5 09:03

Meisterwerke entdecken - Beethoven Nr. 5

Mit der Serie "Meisterwerke Entdecken" präsentieren wir audiovisuelle Konzertführer der großen Meisterwerke der klassischen Musik. Die Serie enthält 20 halbstündige Dokumentationen über 20 Meisterwerke der Klassik. Angesehene Experten, berühmte Solisten und herausragende Dirigenten versetzen Sie zurück in die Zeit und an die Orte ihrer Entstehung. In der heutigen Dokumentation geht es um Ludwig van Beethovens 'Sinfonie Nr. 5'. Das Stück übt gleich zu Beginn mit dem Vierton-"Schicksalsmotiv" eine starke Anziehungskraft aus und zieht den Zuhörer in seinen Bann. Der deutsche Musikwissenschaftler Armin Koch beschäftigt sich mit der Analyse des Werkes und der deutsche Beethoven-Experte Wulf Konold veranschaulicht die raffinierten Variationen des Schicksalsmotivs auf dem Klavier und erläutert außerdem weitere Merkmale dieses großartigen Werks.

Berg - Klaviersonate, op. 1 09:31

Berg - Klaviersonate, op. 1

Der italienische Pianist Andrea Molteni (1998) spielt Alban Bergs Klaviersonate in h-Moll, Op. 1. Molteni begann mit sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Er schloss das Conservatorio di musica Giuseppe Verdi di Como mit Auszeichnung und Ehrennennung ab und erhielt einen Masterabschluss Magna cum Laude in Advanced Performance Studies vom Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano. Er trat im Wiener Saal der Universität Mozarteum in Salzburg, im Skrjabin-Museum in Moskau, im National Opera Center in New York und an mehreren anderen internationalen Spielstätten auf. Diese Performance wurde 2023 in der Verbrugghen Hall des Sydney Conservatorium of Music, Australien, aufgezeichnet.

Classica Spotlight 09:43

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Mahler - 9. Sinfonie 10:00

Mahler - 9. Sinfonie

Das Gustav Mahler Jugendorchester wurde 1986 auf Claudio Abbados Initiative gegründet und ist heute eins der besten Jugendorchester der ganzen Welt. Das Repertoire des Orchesters ist, wie der Name verspricht, stark vom Werk Gustav Mahlers und der besonderen Beziehung zwischen dem Maestro und seinen Musikern geprägt. Claudio Abbado ist ohne Frage der große Mahler-Dirigent unserer Zeit und seine andauernde Hingabe zu dessen Werk findet in dieser aufwühlenden Performance von Mahlers letzter Sinfonie ihren Höhepunkt. Dieser Film folgt den Vorbereitungen des Gustav Mahler Jugendorchesters auf seine Interpretation von Mahlers 9. Sinfonie unter der Leitung von Dirigent Claudio Abbado. Aufgenommen 2004 in der Accademia di Santa Cecilia in Rom, verdeutlichen die Aufnahmen den Enthusiasmus, das Talent und die Professionalität der jungen Musiker.

Beethoven - Streichquartette Nr. 6 und 15 11:21

Beethoven - Streichquartette Nr. 6 und 15

Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem außergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang widmeten sich die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin intensiv den 650 Seiten von Beethovens Partituren. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Repertoires für Streichquartett, das drei Jahrzehnte von Beethovens musikalischer Kreativität abdeckt, in sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im November 2020. Quatuor Ébène erforschte jede Facette von Beethovens Streichquartett-Repertoire: von den jugendlichen Streichquartetten Opus 18 bis zu den Razumovsky-, Harfen- und Serioso-Quartetten (Opus 59, 74 und 95) aus seiner mittleren Schaffensperiode und schließlich die Tiefe seiner späten Quartette (Opus 127 bis 135). Dieses Programm präsentiert Quatuor Ébène in der Aufführung von Beethovens Streichquartett Nr. 6 in B-Dur, Op. 18, Nr. 6, und Streichquartett Nr. 15 in a-Moll, Op. 132, aufgenommen am 24. November 2020 in der Philharmonie de Paris.

Meisterwerke entdecken - Brandenburgische Konzerte 12:39

Meisterwerke entdecken - Brandenburgische Konzerte

Mit der Serie "Meisterwerke Entdecken" präsentieren wir audiovisuelle Konzertführer der großen Meisterwerke der klassischen Musik. Die Serie enthält 20 halbstündige Dokumentationen über 20 Meisterwerke der Klassik. Angesehene Experten, berühmte Solisten und herausragende Dirigenten versetzen Sie zurück in die Zeit und an die Orte ihrer Entstehung. Diese Folge der Serie stellt die Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach (1685-1750) vor. Musikbeispiele mit dem Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Gottfried von der Goltz. Bachs sechs Brandenburgische Konzerte zählen zu den Favoriten jedes Barock-Fans. Sie sind fester Bestandteil des internationalen Repertoires und spielen auch eine wichtige Rolle in der Musikerziehung. Pianist und Bach-Experte Robert Levin erläutert die Konzerte.

Grieg - Streichquartett in g-Moll, op. 27 13:08

Grieg - Streichquartett in g-Moll, op. 27

Das Cuarteto Mendelssohn de BP, in seiner Besetzung von 2018 mit den Geigerinnen Olga Artyugina und Eva Rabchevska, der Bratschistin Bella Chic und dem Cellisten Hayk Sukiasyan, führt Edvard Griegs Streichquartett in g-Moll, Op. 27 auf. Vollendet im Jahr 1878, ist es Griegs zweiter Versuch in diesem Genre. Sein erstes Streichquartett aus den frühen 1860er Jahren ging verloren, und das dritte blieb bei seinem Tod unvollendet. Grieg basierte das Hauptthema des Quartetts auf dem Lied "Spillemaend" (Spielmänner, aus Sechs Lieder, Op. 25), das in allen vier Sätzen erscheint. Diese Aufführung wurde am 17. Mai 2018 im Auditorio Sony der Musikschule Reina Sofía in Madrid, Spanien, aufgenommen.

Bach - 6. Brandenburgisches Konzert 13:46

Bach - 6. Brandenburgisches Konzert

J. S. Bachs Sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist schrieb diese zwischen 1711 und 1720 und widmete sie 1721 Christian Ludwig, Markgraf von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum nahmen der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 sechs Brandenburgischen Konzerte auf historischen Instrumenten auf. Die Konzerte basieren auf der italienischen Form des Concerto grosso, bei der eine Gruppe von Soloinstrumenten einem großen Ensemble gegenübersteht. Bachs Brandenburgische Konzerte zeichnen sich durch bemerkenswerte Kombinationen von Soloinstrumenten und virtuosen Soli aus. Bei dieser Aufführung im Spiegelsaal des Köthener Schlosses präsentieren Luks und sein Collegium 1704 Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 6 in B-Dur, BWV 1051. Im Gegensatz zu den anderen Konzerten gibt es in diesem Stück keine Geigen. Stattdessen stehen die tieferen Saiten im Mittelpunkt, unterstützt vom Cembalo.

Riccardo Chailly dirigiert Mendelssohn 14:02

Riccardo Chailly dirigiert Mendelssohn

Riccardo Chaillys Eröffnungskonzert als Kapellmeister des Leipziger Gewandhausorchesters fängt die volle Atmosphäre eines einzigartigen musikalischen Anlasses ein. Das Konzert stellt den Komponisten Felix Mendelssohn in den Mittelpunkt, der 1743 das Gewandhausorchester gründete. Es beinhaltet eine überwältigende Aufführung von Mendelssohns Symphonie Nr. 2, Lobgesang mit seinem feierlichen choralen letzten Satz, sowie die beliebte Ouvertüre aus "Ein Sommernachtstraum" mit hervorragendem Gesangssolisten wie Anne Schwanewilms und Peter Seiffert. Das Gewandhausorchester kann mit Stolz auf seine 250-jährige Geschichte zurückblicken. Es hat Musikgeschichte geschrieben und sich zu einem der bekanntesten und renommiertesten Orchester der Welt entwickelt.

Brahms - Tragischen Ouvertüre in d-Moll, Op. 81 15:37

Brahms - Tragischen Ouvertüre in d-Moll, Op. 81

Der Maggio Musicale Fiorentino (Florentiner Musikmai) ist das älteste Opern- und Musikfestival Italiens. Es wurde 1933 gegründet, ursprünglich mit dem Ziel, zeitgenössische und vergessene Opern zu präsentieren. Im Laufe der Jahre hat sich das Spektrum jedoch erheblich erweitert, und Orchesterkonzerte sind längst ein fester Bestandteil des Festivals. Im Rahmen der Ausgabe 2021, dirigiert Maestro Daniel Harding das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino bei einer Aufführung der Tragischen Ouvertüre in d-Moll, Op. 81 von Johannes Brahms. Brahms komponierte seine Konzertouvertüre im Sommer 1880. Mit ihrem düsteren und stürmischen Charakter könnte sie als ernstes Gegenstück zu seiner freudigeren Akademischen Festouvertüre, Op. 80, betrachtet werden. Diese Aufführung wurde 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgezeichnet.

Balanchine 15:53

Balanchine

In dieser Sammlung bezaubernder Choreografien von George Balanchine zahlt das New York City Ballet seinem Mitbegründer Tribut, der das Ensemble 1948 gemeinsam mit Lincoln Kirstein ins Leben rief. Darunter: das "Walpurgisnacht Ballett", das Balanchine 1975 für eine Produktion des französischen Théâtre National de l'Opéra von Goethes Faust entwarf, "Sonatine", mit dem 1975 das New York City Ballet Ravel Festival eröffnet wurde, "La Valse", basierend auf Kompositionen von Maurice Ravel und schließlich "Symphony in C (Le Palais de Christal)". Letzteres choreografierte Balanchine in nur zwei Wochen für das Pariser Opernballett im Jahre 1947, wo er damals als Gast-Ballettmeister tätig war. Diese Aufnahme entstand 2016 im Théâtre du Châtelet, Paris.

Werke von Gluck, Bach und Mozart 17:39

Werke von Gluck, Bach und Mozart

Der in Venezuela geborene Dirigent Giovanni Guzzo leitet die Camerata Fundación EDP der Escuela Superior de Música Reina Sofía in diesem Konzert, das im Auditorio Sony der Reina Sofía School of Music in Madrid, Spanien, aufgezeichnet wurde. Auf dem Programm stehen die "Danza degli spiriti beati" aus Christoph Willibald Glucks Oper Orfeo ed Euridice mit dem Flötisten Matthew Raymond Origel; die Arie "Jauchzet Gott in allen Landen" aus Johann Sebastian Bachs Kirchenkantate Jauchzet Gott in allen Landen!, BWV 51, mit der Sopranistin Marlin González Zúñiga und dem Trompeter Marc Ferrando Pelegrí; Wolfgang Amadeus Mozarts Motette Exsultate, jubilate K. 165, mit der Sopranistin Carla Isabel Gómez del Pulgar; und Mozarts Sinfonie Nr. 40 in g-Moll, K. 550. Diese Aufführung wurde am 18. Dezember 2024 aufgezeichnet.

Bacchetti spielt Bach, Haydn und Mozart 18:40

Bacchetti spielt Bach, Haydn und Mozart

Der italienische Pianist Andrea Bacchetti tritt in diesem Konzert, das im Teatro Chiabrera in der italienischen Stadt Savona aufgenommen wurde, sowohl als Dirigent als auch als Solist auf. Er wird von I Musici di Parma begleitet. Auf dem Programm stehen J. S. Bachs Präludium und Fuge in E-Dur, BWV 878 (Das Wohltemperierte Klavier, Band II, Nr. 9), Joseph Haydns Klavierkonzert Nr. 11 in D-Dur (Hob. XVIII: 11), Bachs Präludium und Fuge in A-Moll, BWV 889 (Das Wohltemperierte Klavier, Band II, Nr. 20), Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 in C-Moll, K. 491, und Bachs Präludium und Fuge in C-Moll, BWV 871 (Das Wohltemperierte Klavier, Band II, Nr. 2). Diese Aufführung wurde am 17. Januar 2025 aufgenommen.

PIAM - Halbfinale I: Liszt und Ravel 19:59

PIAM - Halbfinale I: Liszt und Ravel

Der gefeierte Talentscout für klassische Musik, Antonio Mormone (1930-2017), lebt als Namensgeber des Premio Internazionale Antonio Mormone (PIAM), der dem Gewinner des gleichnamigen italienischen Musikwettbewerbs verliehen wird, weiter. Die erste Ausgabe dieses Wettbewerbs, der von 2019 bis 2021 an verschiedenen Orten in Mailand stattfand, war dem Klavier gewidmet. Im Rahmen dieses Wettbewerbs spielt Josef Edoardo Mossali (Italien, 2001) Franz Liszts "Après une Lecture de Dante: Fantasia quasi Sonata", Maurice Ravels "Toccata" aus "Le tombeau de Couperin", und Etüde Nr. 3 "La Campanella" aus Liszts sechs "Grandes études de Paganini". Diese Aufführung wurde im Februar 2020 am Teatro EDI Barrio in Mailand aufgenommen.

Tschaikowski - Fantasie-Ouvertüre Romeo und Julia 20:27

Tschaikowski - Fantasie-Ouvertüre Romeo und Julia

Jedes Jahr wird das Europakonzert von den Berliner Philharmonikern in einem bekannten Konzertsaal oder an einem besonderen Ort veranstaltet. Das diesjährige Konzert wird in der prächtigen Royal Albert Hall in London aufgeführt. Der niederländische Dirigent Bernard Haitink beginnt mit Tschaikowskys Fantasie-Ouvertüre aus "Romeo und Julia". Das zweite Stück ist Wolfgang Amadeus Mozarts berühmtes Violinkonzert Nr. 3 G-Dur KV 216 mit dem deutschen Violinsten Frank Peter Zimmermann. Während seiner Karriere spielte dieser mit vielen berühmten Orchestern und Dirigenten, wie dem Boston Symphony Orchestra und Mariss Jansons. Zimmermann hat eine große Leidenschaft für Kammermusik und spielt viele Liederabende mit dem italienischen Pianisten Enrico Pace. Das Konzert schließt mit Strawinskys "Frühlingsopfer" ab, das der Komponist 1913 für Sergei Diaghilevs Ballets Russes schrieb. Die Premiere sorgte aufgrund der avantgardistischen Natur der Musik und der Choreographie des Stückes für viel Aufsehen und Furore beim Publikum. Das "Frühlingsopfer" gilt heute als eines der Meisterwerke der klassischen Musikgeschichte und hat viele Komponisten des 20. Jahrhunderts beeinflusst. Zugabe ist Tschaikowskys Blumenwalzer aus dem Nussknacker.

Classica Spotlight 20:48

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Dvořák - Sinfonie Nr. 9, Op. 95 21:00

Dvořák - Sinfonie Nr. 9, Op. 95

Andris Nelsons leitet das Gewandhausorchester Leipzig in einer Aufführung von Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 9 in e-Moll, Op. 95, "Aus der Neuen Welt". Dvořák schrieb seine berühmte Sinfonie im Jahr 1893 während seiner dreijährigen Amtszeit als Direktor des Nationalkonservatoriums für Musik in New York. Der nationalbewusste Komponist wurde vom Konservatorium engagiert, um einen neuen nationalen Stil der Kunstmusik für die Vereinigten Staaten zu schaffen. Inspiriert von afroamerikanischer und indianischer Musik nahm Dvořák Elemente dieser Musik, darunter pentatonische Melodien und synkopierte Rhythmen, und wandte sie auf seine Sinfonie an. Diese Aufführung wurde 2017 im Gewandhaus in Leipzig, Deutschland, aufgenommen.

Mahler - Das Lied von der Erde 21:48

Mahler - Das Lied von der Erde

Betrachten Sie die kurze, grenzenlose Freude des Lebens und das drohende Gespenst des Todes in Mahlers äußerst bewegendem Liederzyklus "Das Lied von der Erde" - ein Werk, das in Größe und Umfang ebenso episch ist wie seine monumentalen Symphonien. Die Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der Tenor Andrew Staples schließen sich Sir Simon Rattle an, um unsere erste Aufführung im Barbican seit über einem Jahr zu geben, und nehmen Sie mit auf Mahlers zutiefst persönliche Reise. Geschrieben in den letzten Jahren seines Lebens und nach dem tragischen Tod seiner Tochter ringt Mahler mit der Vergänglichkeit des Lebens; er kontrastiert Momente von Lebendigkeit und Glück mit tiefer Introspektion und Melancholie in einigen seiner schönsten symphonischen Kompositionen. Aufgenommen am 9. Mai 2021.

Eine Hommage an Wien 23:00

Eine Hommage an Wien

Am 9. März 2011 zollten die Philharmoniker ihrer Heimatstadt Wien mit einem im Café Sperl aufgenommenen Konzert Tribut. Das Ensemble, bestehend aus Musikern der Wiener Philharmoniker, interpretierte bearbeitete Versionen von fünf beliebten Walzern von Johann Strauss II, darunter den Kaiser-Walzer, Op. 437, und dem Schatzwalzer, Op. 418, aus der Operette Der Zigeunerbaron. Die Bearbeitungen wurden im Mai 1921 von Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton Webern vorgenommen, um Geld für ihre Gesellschaft für musikalische Privataufführungen zu sammeln. Obwohl das Konzert und die Versteigerung der Partituren sehr erfolgreich waren, ging der Verein schließlich unter. Neben diesen Bearbeitungen wurden auch Werke von Fritz Kreisler, Leopold Godowsky und Tibor Kováč - dem ersten Geiger der Philharmoniker - aufgeführt. Das Programm endete schließlich mit Godowskys Hommage an die Stadt "Alt-Wien".