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TV Programm für Classica TV am 28.02.2026

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Mahler - Symphonie Nr. 4 21:00

Mahler - Symphonie Nr. 4

Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 4, komponiert zwischen 1899 und 1901, schildert die kindliche Vorstellung vom Himmel, ein zentrales Thema, das den unschuldigen und lyrischen Charakter des Werkes prägt. Diese Sinfonie ist bemerkenswert für ihre im Vergleich zu seinen anderen Sinfonien relativ kleinere Orchesterbesetzung und ihren Fokus auf Melodie und ein Gefühl von Staunen. Der letzte Satz präsentiert ein Sopran-Solo, das von den Freuden des Himmels singt und einen friedlichen und optimistischen Ausklang findet.

Danach

Luisi dirigiert Mahler und Beethoven 22:08

Luisi dirigiert Mahler und Beethoven

Jean Paul's novel 'Titan', in which an artistically gifted young man, driven by his failure to find his way in society, eventually commits suicide in despair, inspired Gustav Mahler to compose his 'Symphony No. 1'. The work did not come easily to Mahler: he composed it between 1887 and 1888 when he, in his twenties, was working as a conductor at the Oper Leipzig. The first version of the work was considered as a symphonic poem in two parts, as its titles told a specific musical story. This original version premiered in Budapest in 1898, but it did not go down well. Mahler decided to revise his work: he left out the expressionist titles and cut the second part ('Blumine'). This results in a wonderful symphony, full of musical references. The opening part quotes one of Mahler's earlier compositions ('Ging heut' morgens übers Feld from Lieder eines Fahrenden Gesellen'), the second movement is an Austrian ländler (a folk dance), and the third part refers to a very well-known melody: 'Brother John'. All in all, this 'Symphony No. 1' marks an incredible achievement for a composer this young. Fabio Luisi combines this First with another No. 1: Ludwig van Beethoven's 'Piano Concerto No. 1'.

Die Berliner Philharmoniker in Japan 01:48

Die Berliner Philharmoniker in Japan

Claudio Abbado brillierte bei diesem Konzert mit den Berliner Philharmonikern, das 1994 in der Suntory Hall in Tokio stattfand. Abbados Japantour gehörte zu den Highlights seiner Musikkarriere - und dieses Konzert war eines der besten! Auf dem Programm stand die Originalfassung von Mussorgskis "Nacht auf dem Kahlen Berge" und eine Version von Strawinskys Ballett "Der Feuervogel" mit 7 der ursprünglich 19 Teilen des Werkes. Der krönende Abschluss war eines der beliebtesten Werke Tschaikowskis: seine 5. Sinfonie.

Teatro Regio - Hinter den Kulissen 03:26

Teatro Regio - Hinter den Kulissen

Das Teatro Regio wurde von dem Baumeister Benedetto Alfieri nach Planungen des Architekten Filippo Juvarra an der Piazza Castello im Stadtzentrum erbaut. 1740 fand mit der Aufführung eines Werkes von Francesco Feo die Eröffnung statt. Auf eine königliche Order hin wurde das Theater 1792 geschlossen und das Gebäude wurde als Lagerhalle genutzt. Während der französischen Besatzung Turins unter Napoleon Bonaparte wurde das Theater wieder eröffnet und in Teatro Nazionale umbenannt. Nach dem Abzug der Franzosen blieb das Theater eröffnet, wurde aber erneut in Teatro Imperiale umbenannt. Nach Zeiten finanzieller Unsicherheit wurde das Haus 1870 von der Stadt Turin übernommen. Eine Blütezeit des Hauses waren u.a. die Jahre 1895-1898 unter der Leitung von Arturo Toscanini mit zahlreichen Premieren der Werke von Richard Wagner. Weiterhin fand am 1. Februar 1896 die Uraufführung von Giacomo Puccinis La Bohème statt. In der Saison 1905/1906 wurde hier, wiederum unter dem für diese Saison zurückgekehrten Toscanini, die Oper Siberia als Premiere gespielt. 1936 brannte das Teatro Regio nieder und wurde erst ab 1967 unter Architekt Carlo Mollino wieder aufgebaut. Es wurde 1973 wieder eröffnet, mit der Aufführung von Giuseppe Verdis Oper Les vêpres siciliennes.

Mahler - 1. Sinfonie 03:56

Mahler - 1. Sinfonie

Mahler - 1. Sinfonie, Sächsische Staatskapelle Dresden, Fabio Luisi

IVC 2019 - Finale: Schubert, Schumann et al. 04:55

IVC 2019 - Finale: Schubert, Schumann et al.

Die Sopranistin Harriet Burns (Vereinigtes Königreich, 1989) und der Pianist Ian Tindale (Vereinigtes Königreich, 1990) spielen im Finale des Internationalen Gesangswettbewerbs 2019 - Lied Duo - Franz Schuberts "Verklärung", D. 59, Clara Schumanns "Er ist gekommen in Sturm und Regen", Op. 12, No. 2, "L'heure exquise" aus Reynaldo Hahns "Chansons grises" und "Le printemps" aus Hahns "Douze rondels", "Herzeleid" aus Robert Schumanns "Sechs Gesänge", Op. 107, "Le corbeau et le renard" aus André Caplets "Trois fables", Alphons Diepenbrocks "Die Liebende schreibt", RC 20, "Seranilla de la zarzuela" aus Judith Weirs "A Spanish liederbooklet", Muriel Herberts "Renouncement" sowie "Waldmädchen" aus Hugo Wolfs Eichendorff-Lieder. Diese Aufführung wurde im Theater aan de Parade im niederländischen 's-Hertogenbosch aufgenommen.