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TV Programm für Classica TV am 27.06.2026

Brahms - 1. Sinfonie, Op. 68 04:17

Brahms - 1. Sinfonie, Op. 68

Franz Welser-Möst leitet das Cleveland Orchestra in einem Konzert von Brahms 1. Sinfonie im Rahmen der BBC Proms 2014. Nur wenige klassische Kompositionen haben einen derartig langatmigen Entstehungsprozess vorzuweisen wie Brahms erste Sinfonie. Der Komponist hatte bereits 1855, im Alter von nur 22 Jahren erste Ideen zum Werk, doch bis zu seiner Veröffentlichung von 1876 durchlief es zahlreiche Revisionen. Obgleich Brahms von seiner Angst, in Gegenwart von Beethoven in Vergessenheit zu raten gehemmt wurde, ließ er sich von seinem Umfeld schließlich zur Veröffentlichung bewegen. Unter seinen bekannten Unterstützern waren beispielsweise Komponistin Clara Schumann und Musikologe Philipp Spitta. Teil dieser Performance ist auch die britische Premiere von Jörg Widmanns 'Flûte en suite', interpretiert von Solist Joshua Smith. Aufgenommen in der Royal Albert Hall in London.

IVC 2021 - Halbfinale: Brahms, Britten u. a. 04:59

IVC 2021 - Halbfinale: Brahms, Britten u. a.

Sopranistin Vassia Alati (Niederlande/Griechenland, 1992) und Pianist Yuto Kiguchi (Japan, 1989) präsentieren "C'est l'extase langoureuse" aus Claude Debussys 'Arriettes oubliées', L. 63, und "Fantoches" aus Debussys 'Fêtes galantes', L. 86; Bart Vismans 'Het goud van Vermeer'; "Lerchengesang" aus Johannes Brahms 'Vier Gesänge', Op. 70; Franz Schuberts 'Gruppe aus dem Tartarus', Op. 24, Nr. 1, D. 583; "Jetzt fallen die Blätter schnell" aus Benjamin Brittens 'Auf dieser Insel', Op. 11; und "I gria zoi" (Altes Mutterleben) aus Manolis Kalomiris Mayovotana (Zauberkräuter), zum Halbfinale des Internationalen Gesangswettbewerbs 2021 - Lied-Duett. Diese Aufführung wurde im Het Noordbrabants Museum im niederländischen 's-Hertogenbosch aufgenommen.

Classica Spotlight 05:23

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Mozart - 23. Klavierkonzert in A-Dur 06:00

Mozart - 23. Klavierkonzert in A-Dur

Der Pianist Zoltán Kocsis (1952-2016) spielt Mozarts Klavierkonzert Nr. 23, KV 488, zusammen mit den 'Virtuosi de Praha' unter der Leitung von Jirí Belohlávek. Das Konzert fand im Jahr 1999 in Prag statt. Mozart vollendete die Komposition am 2. März 1786, etwa zwei Monate vor der Uraufführung von 'Le nozze di Figaro'. Das Rondo im Finalsatz zeugt von Mozarts musikalischem Humor: Solist und Orchester werfen sich die Themen zu und stacheln sich gegenseitig mit unerwarteten Modulationen an.

Bach - 5. Brandenburgisches Konzert 06:28

Bach - 5. Brandenburgisches Konzert

J. S. Bachs Sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist schrieb diese zwischen 1711 und 1720 und widmete sie 1721 Christian Ludwig, Markgraf von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum nahmen der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 sechs Brandenburgischen Konzerte auf historischen Instrumenten auf. Die Konzerte basieren auf der italienischen Form des Concerto grosso, bei der eine Gruppe von Soloinstrumenten einem großen Ensemble gegenübersteht. Bachs Brandenburgische Konzerte zeichnen sich durch bemerkenswerte Kombinationen von Soloinstrumenten und virtuosen Soli aus. Bei dieser Aufführung im Spiegelsaal des Köthener Schlosses präsentieren Luks und sein Collegium 1704 Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 5 in D-Dur, BWV 1050. Bemerkenswert ist, dass das Cembalo zusammen mit Flöte und Geige in diesem Konzert als Solist auftritt und nicht als Begleitinstrument. Das Stück gilt daher als eines von Bachs allerersten Klavierkonzerten.

Bach - Motetten 06:49

Bach - Motetten

Stephanie Petitlaurent (Sopran), Waltraud Heinrich und Susanne Langner (Alt), Volker Arndt und Christian Mücke (Tenor), Ingolf Horenburg (Bass), RIAS Kammerchor, Akademie für Alte Musik Berlin; Leitung: Hans-Christoph Rademann. Johann Sebastian Bach (1685-1750): Der Geist hilft unser Schwachheit auf BWV 226 - Sinfonia aus der Kantate BWV 146 - Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn BWV Anh. 159 - Concerto aus der Kantate BWV 35 - Jesu, meine Freude BWV 227 - Sinfonia aus der Kantate BWV 188 - Fürchte dich nicht, ich bin bei dir BWV 228 - Sinfonia aus der Kantate BWV 169 - Singet dem Herrn ein neues Lied BWV 225. Aufgenommen in der Gethsemanekirche in Berlin beim Festkonzert zum 60jährigen Bestehen des RIAS Kammerchors. Der Chor genießt weltweite Anerkennung als eines der besten Vokalensembles seiner Art.

IVC 2021 - Halbfinale: Debussy, Messiaen u. a. 08:22

IVC 2021 - Halbfinale: Debussy, Messiaen u. a.

Sopranistin Sara Gouzy (Frankreich, 1991) und Pianist Seri Dan (Südkorea, 1992) präsentieren 'Chevaux de bois' aus Claude Debussys 'Ariettes oubliées', L. 63; Franz Schuberts 'An den Mond', Op. 57, No. 3, D. 193; 'Le collier' aus Olivier Messiaens 'Poèmes pour Mi'; 'Margaritki' (Daisies) aus Sergei Rachmaninoffs 'Six Romances', Op. 38; 'Quelle aventure!' und 'La reine de coeur' aus Francis Poulencs 'La courte paille'; Bart Vismans 'Vermeer's gold'; und 'Wie Lange schon war immer mein Verlangen' sowie 'Ich hab' in Penna einen Liebsten wohnen' aus Hugo Wolfs Italienischem Liederbuch zum Halbfinale der Internationalen Gesangswettbewerbs 2021 - Lied-Duett. Diese Aufführung wurde im Het Noordbrabants Museum im niederländischen 's-Hertogenbosch aufgenommen.

Meisterwerke entdecken - Beethoven Nr. 5 08:49

Meisterwerke entdecken - Beethoven Nr. 5

Mit der Serie "Meisterwerke Entdecken" präsentieren wir audiovisuelle Konzertführer der großen Meisterwerke der klassischen Musik. Die Serie enthält 20 halbstündige Dokumentationen über 20 Meisterwerke der Klassik. Angesehene Experten, berühmte Solisten und herausragende Dirigenten versetzen Sie zurück in die Zeit und an die Orte ihrer Entstehung. In der heutigen Dokumentation geht es um Ludwig van Beethovens 'Sinfonie Nr. 5'. Das Stück übt gleich zu Beginn mit dem Vierton-"Schicksalsmotiv" eine starke Anziehungskraft aus und zieht den Zuhörer in seinen Bann. Der deutsche Musikwissenschaftler Armin Koch beschäftigt sich mit der Analyse des Werkes und der deutsche Beethoven-Experte Wulf Konold veranschaulicht die raffinierten Variationen des Schicksalsmotivs auf dem Klavier und erläutert außerdem weitere Merkmale dieses großartigen Werks.

Liszt - 1. Klavierkonzert, S. 124 09:16

Liszt - 1. Klavierkonzert, S. 124

Faszinierend, virtuos und spektakulär: keine anderen Worte könnten die vielseitigen Klavierkompositionen von Franz Liszt besser beschreiben. Genießen Sie eine schillernde Performance von Liszt 1. Klavierkonzert in Es-Dur, interpretiert von Klaviervirtuoso Daniel Trifonow in Begleitung des Israel Philharmonic Orchestras und Dirigent Kent Nagano. Als Zugabe dieses Konzerts dient Reflets dans l'eau aus Debussys Images und das Orchester bringt dieses stargesprickte Konzert schließlich mit einer Rendition von Mahlers 7. Sinfonie zu einem krönenden Abschluss. Aufgenommen 2014 im Charles Bronfman Auditorium in Tel Aviv.

Classica Spotlight 09:38

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Mahler - 8. Sinfonie 10:00

Mahler - 8. Sinfonie

Fabio Luisi dirigiert das Dänische Sinfonieorchester in einem Konzert von Mahlers 8. Sinfonie. Das Werk ist eines der umfangreichsten Chorkompositionen des klassischen Konzertrepertoires und wird häufig als die "Sinfonie der Tausend" bezeichnet. Mahler komponierte das Stück 1906 in seiner Maiernigg-Villa im Süden von Österreich. Es war das letzte Werk des Komponisten, dessen Premiere zu seiner Lebzeiten stattfand. Teil dieses Konzerts sind die Solisten Ricarda Merbeth (Sopran), Henriette Bonde-Hansen (Sopran), Sofia Fomini (Sopran), Marianne Beate Kielland (Alt), Olesya Petrova (Alt), Stefan Vinke (Tenor), Russel Braun (Bariton) und Günther Groissböck (Bass), sowie die Sänger des dänischen Nationalchores, des MDR Leipiziger Radiochores und des Kopenhagener Kapellenchores. Diese Performance wurde 2017 im dänischen DR Koncerthuset in Kopenhagen aufgenommen.

Beethoven - Streichquartette Nr. 3, 8 & 11 11:35

Beethoven - Streichquartette Nr. 3, 8 & 11

Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem außergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang tauchten die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in die 650 Seiten von Beethovens Partituren ein. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Repertoires für Streichquartett, das drei Jahrzehnte von Beethovens musikalischer Kreativität umfasst, in sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im Herbst 2020. Quatuor Ébène erforschte jede Facette von Beethovens Streichquartett-Repertoire: von den jugendlichen Streichquartetten des Opus 18 über die Razumovsky-, Harfen- und Serioso-Quartette (Opus 59, 74 und 95) aus seiner mittleren Schaffensperiode bis hin zur Tiefe seiner späten Quartette (Opus 127 bis 135). Dieses Programm zeigt das Quatuor Ébène in der Aufführung von Beethovens Streichquartett Nr. 3 in D-Dur, Op. 18, Nr. 3; Streichquartett Nr. 11 in f-Moll, Op. 95, "Quartetto Serioso"; und Streichquartett Nr. 8 in e-Moll, Op. 59, Nr. 2, "Razumovsky". Diese Konzertaufnahme wurde am 23. November 2020 in der Philharmonie de Paris aufgezeichnet.

W.A. Mozart: Der Junge mit der Perücke 13:01

W.A. Mozart: Der Junge mit der Perücke

"W.A. Mozart: Der Junge mit der Perücke" erforscht die Faszination von Kindern für den Komponisten. Der 30-minütige Film von Klaus Wischmann zeigt Jungen und Mädchen zwischen acht und elf Jahren, die sein Leben mit Humor und ernsten Interpretationen von Mozarts Biografie nacherzählen. Entdecken Sie Wolfgang Amadeus Mozart durch die Augen von Kindern.

Schumann - Fantasiestücke, Op. 73 13:29

Schumann - Fantasiestücke, Op. 73

In Genf, der Stadt, in der sie den größten Teil ihres Lebens verbrachte, lädt die argentinische Pianistin Martha Argerich ihren langjährigen Musikpartner, den Cellisten Mischa Maisky, zu einem privaten Kammermusikkonzert ein. Zwischen den einzelnen Stücken gibt Martha in einem intimen Interview mit ihrer Tochter Annie Dutoit Einblicke, was sowohl ihre Nähe als auch die Musik widerspiegelt. Auf dem Programm stehen Ludwig van Beethovens 7 Variationen über "Die Zauberflöte"; Robert Schumanns Fantasiestücke, Op. 73; Frédéric Chopins Introduction & Polonaise, Op. 3; 'Lerchengesang' (Nr. 2) aus Johannes Brahms' 4 Gesänge, Op. 70; und 'Largo' aus Chopins Cellosonate in g-Moll, Op. 65. Diese Aufzeichnung wurde am 12. und 13. November 2020 in Genf, Schweiz, gemacht.

Mozart - Violinkonzert Nr. 4 13:40

Mozart - Violinkonzert Nr. 4

Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigenten besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung spielt Les Dissonances Wolfgang Amadeus Mozarts Violinkonzert Nr. 4 in D-Dur, K. 218. Grimal, der Geiger, tritt als Solist auf. Mit Ausnahme des ersten Violinkonzerts komponierte Mozart seine anderen vier Violinkonzerte 1775, als er Konzertmeister am Salzburger Hof war. Unter seinen fünf Konzerten ist das Violinkonzert Nr. 4 eines der bekanntesten. Diese Aufführung wurde 2014 in der Cité de la Musique in Frankreich aufgezeichnet.

Werke von Bach, Bartók und Brahms 14:02

Werke von Bach, Bartók und Brahms

Iván Fischer führt sein Budapest Festival Orchester in einem faszinierenden Konzertprogramm mit Werken von J. S. Bach, Béla Bartók und Johannes Brahms. Das Programm beginnt mit Bachs Brandenburgischem Konzert Nr. 3 in G-Dur, BWV 1048. Es folgt Bartóks Musik für Streicher, Schlagzeug und Celesta. Das Werk ist eines der bekanntesten Stücke des Komponisten. Besonders hervorzuheben ist die Instrumentierung des Werks: Bartók teilte die Streicher in zwei Gruppen, die auf gegenüberliegenden Seiten der Bühne platziert sind, was zu antiphonalen Effekten führt. Das Programm endet mit Brahms' Sinfonie Nr. 3 in F-Dur, Op. 90. Diese Aufführung wurde am 4. Dezember 2017 in der Béla Bartók National Concert Hall in Budapest, Ungarn, aufgezeichnet.

Chopin - Ballade Nr. 1, Op. 23 15:36

Chopin - Ballade Nr. 1, Op. 23

Roberto Giordano interpretiert Chopins Ballade Nr. 1, Op. 23. Erste Entwürfe des Werkes sind bereits von 1831 während des achtmonatigen Aufenthaltes des Komponisten in Wien zu finden. Diese erste Ballade wurde jedoch erst 1835 vollendet, als Frédéric Chopin bereits wieder in Paris lebte. Ein Großteil der Ballade setzt sich aus zwei Hauptmelodien zusammen, die in verschiedenen Tonlagen wiederholt werden, nachdem das Presto con fuoco von einem donnernden Ton eingeläutet wurde. Das Stück endet schließlich mit einer feurigen Doppeltonleiter, die die Tasten nur so herunterrast. Es gewann 2002 deutlich an Popularität, nachdem es Teil in einer Interpretation von Janusz Olejniczak des Soundtracks von Roman Polanskis "Der Pianist" wurde.

Giselle 15:49

Giselle

Das Ballett Giselle mit einer Choreografie von Charles Jude nach Jean Coralli und Jules Perrot erzählt die Geschichte eines zauberhaften Bauernmädchens namens Giselle. Dieses Ballett wurde am 28. Juni 1841 im Salle Le Peletier in Paris vom Ballet des Théâtre de l'Académie Royale de Musique uraufgeführt. Die Musik wurde von Adolphe Adam komponiert. Die Geschichte von Giselle spielt im Rheinland des Mittelalters während der Traubenernte. Giselle verliebt sich in Albrecht, den Herzog von Schlesien. Hilarion, ein Wildhüter, ist auch in Giselle verliebt und warnt das Mädchen davor, einem Fremden zu vertrauen, jedoch will Giselle nicht auf ihn hören. Albrecht and Giselle tanzen ein Liebesduett und Giselle zupft Blütenblätter eines Gänseblümchens, um zu erfahren, wie ehrlich ihr Liebhaber ist. Als Giselle herausfindet, dass Albrecht Bathilde heiraten wird, stirbt sie an gebrochenem Herzen. Dieses Ballett wird 2011 an der Ópera National de Bordeaux mit den Startänzern Oxana Kucheruk (Giselle) und Igor Yebra (Albrecht) aufgeführt.

Legato - World of the Piano 17:32

Legato - World of the Piano

Wir leben in einer "Renaissance des Klaviers", wie die New York Times vor kurzem geschrieben hat. Mit virtuosem Flair und einem Eifer, das Repertoire zu erweitern, hat eine neue Generation von Pianisten den Appeal des Instruments neu belebt. Neben den üblichen Klassikern spielen sie ehemals ignorierte Werke und entdecken Komponisten, die man lange übersehen hat. Legato ist eine Serie, die sich mit einigen faszinierender Pianisten dieser neuen Bewegung beschäftigt - mit ihren individuellen Ansätzen, ihren frischen Ideen und ihrer Musik. Jede Episode schildert einen Künstler und zeigt einen Aspekt der Welt des Klaviers. Die Gesamtheit dieser Portraits bietet den Zuschauern ein Bild der Kunst eines Pianisten. Marc-André Hamelin aus Montréal ist international bekannt für seine musikalische Virtuosität und sein raffiniertes Klavierspiel, die Times beschrieb einen seiner Auftritte als "ultimative Perfektion". Er spielt Werke von Haydn (Klaviersonate in E-Dur), Chopin (Klaviersonate Nr. 3), Debussy ('Préludes', Buch zwei), Hamelin (Etüde Nr. 7) so wie zwei kurze Stücke von Gershwin ('Do, Do, Do' und 'Liza').

Mahler - Symphonie Nr. 4 19:03

Mahler - Symphonie Nr. 4

Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 4, komponiert zwischen 1899 und 1901, schildert die kindliche Vorstellung vom Himmel, ein zentrales Thema, das den unschuldigen und lyrischen Charakter des Werkes prägt. Diese Sinfonie ist bemerkenswert für ihre im Vergleich zu seinen anderen Sinfonien relativ kleinere Orchesterbesetzung und ihren Fokus auf Melodie und ein Gefühl von Staunen. Der letzte Satz präsentiert ein Sopran-Solo, das von den Freuden des Himmels singt und einen friedlichen und optimistischen Ausklang findet.

Rachmaninow - Klavierkonzert Nr. 4, op. 40 20:11

Rachmaninow - Klavierkonzert Nr. 4, op. 40

Fabio Luisi dirigiert das Dänische Radio-Sinfonieorchester in einer bewegenden Performance zu Ehren des 150. Geburtstages des dänischen Nationalkomponisten, Carl Nielsen. Nebst Nielsens unergründlich ironischer 6. Sinfonie ist auch Rachmaninoffs 4. Klavierkonzert teil des Konzertprogrammes. Die Solistin des Klavierkonzertes ist die französische Pianistin Lise de la Salle. Luisi und de la Salle arbeiteten bereits in der Vergangenheit gemeinsam an diesem außergewöhnlichen Werk und sind dementsprechend ein eingespieltes Team. Die Performance wurde 2017 im DR Koncerthuset in Kopenhagen aufgenommen.

Bach - Brandenburgisches Konzert Nr. 2 20:39

Bach - Brandenburgisches Konzert Nr. 2

J. S. Bachs Reihe der sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist verfasste die Reihe in den Jahren 1711-1720 und widmete sie im Jahr 1721 dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum im Jahr 2021 spielten der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 alle sechs Brandenburgischen Konzerte auf historischen Instrumenten ein. Die Konzerte basieren auf der italienischen Form des Concerto grosso, bei der eine Gruppe von Soloinstrumenten einem großen Ensemble gegenübersteht. Bachs Brandenburgische Konzerte zeichnen sich durch bemerkenswerte Kombinationen von Soloinstrumenten und virtuosen Soli aus. Bei dieser Darbietung im Spiegelsaal des Köthener Schlosses präsentieren Luks und sein Collegium 1704 Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 2 in F-Dur, BWV 1047. Trompete, Violine, Blockflöte und Oboe haben jeweils Soli in diesen Stücken. Besonders die hohen, virtuosen Trompetenpassagen fallen in diesem Konzert auf.

Classica Spotlight 20:50

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Mahler - Symphony No. 4 21:05

Mahler - Symphony No. 4

Das Programm des Konzerts wird stimmungsvoll mit einem Text von Claudio Abbado zu Schönberg's Pelleas und Melisande eingeleitet. Jede Melodie wird von einer spezifischen Farbe unterstrichen und intensiviert so den Klang der Musik. Insgesamt sind Abbados Mahler-Interpretationen bekannt für ihr unvergleichliches Ausmaß an Sensibilität und Raffinesse. Gemeinsam mit dem weltbesten Jugendorchester - dem Gustav Mahler Jugendorchester (GMJO) - interpretiert Claudio Abbado 2006 im Wiener Musikverein Gustav Mahlers 4. Sinfonie und Arnold Schönbergs Pelleas und Melisande, Op.5.

IVC 2021 - Finale: Schubert, Hahn, Ullmann u. a. 22:04

IVC 2021 - Finale: Schubert, Hahn, Ullmann u. a.

Der Bassbariton Matthias Hoffmann (Österreich, 1991) und die Pianistin Lisa Ochsendorf (Deutschland, 1991) führen "Il modo di prender morale" aus Franz Schuberts "Drei Liedern", Op. 83, D. 902, auf; "Le faune" aus Claude Debussys "Fêtes galantes II", L. 114; "Du alte Ananasbirne" aus Miroslav Srnkas "Dreizehn Liedern"; Alphons Diepenbrocks "Simeons lofzang", RC 120; Carl Loewes "Odins Meeresritt", Op. 118; "Nach dem Gewitter" aus Alexander von Zemlinksys "Acht Liedern", Op. 5; "L'heure exquise" aus Reynaldo Hahns "Sept chansons grises"; "Silent noon" aus Ralph Vaughan Williams' "The house of life"; "Ich mag euch alle nicht" aus Wolfgang Rihms "Neuen Alexanderliedern"; "Betrunken" aus Viktor Ullmanns "Liederbuch des Hafis", Op. 30; und Robert Schumanns "Belsazar", Op. 57. Diese Aufführungen stammen aus dem Finale der International Vocal Competition 2021 - Lied Duo. Diese Aufführung wurde in der Verkadefabriek in 's-Hertogenbosch, Niederlande, aufgezeichnet.

Chopin - 1. und 2. Klavierkonzert 22:36

Chopin - 1. und 2. Klavierkonzert

Antoni Wit dirigiert die Warschauer Philharmoniker in einer Konzertperformance von Frédéric Chopins Klavierkonzert Nr. 1, Op. 11, und Nr. 2, Op. 21. Die Solisten sind die Pianisten Nikolai Demidenko und Evgeny Kissin. Nach dem ersten Konzert gibt Demidenko eine Zugabe und interpretiert Chopins Mazurka Op. 17/4. Kissin vollendet das Konzert schließlich mit Chopins Etüde Op. 10/12 und dem Walzer in e-Moll, Op. post. Dieses Konzert war Teil der Feierlichkeiten anlässlich des 200. Geburtstag von Chopin im Jahr 2010. Chopin komponierte sein Klavierkonzert Nr. 2 tatsächlich ein Jahr vor dem Klavierkonzert Nr. 1 und vollendete beide Werke im Alter von 20 Jahren, bevor er sein Heimatland Polen in Richtung Paris verließ.