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TV Programm für Classica TV am 23.01.2026

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Händel - Il trionfo del Tempo e del Disinganno 21:00

Händel - Il trionfo del Tempo e del Disinganno

Emmanuelle Haïm dirigiert Le Concert d'Astrée bei einer Darbietung von G. F. Händels zweisätzigem Oratorium "Il Trionfo del Tempo e del Disinganno" ("The Triumph of Time and Truth"). Das Stück mit einem Libretto von Benedetto Pamphili wurde 1707 in Rom uraufgeführt. Regisseur Krzysztof Warlikowski hat sich Händels erstem Oratorium, das der Komponist im Alter von nur 22 Jahren schrieb, mit einer tiefgehenden, liebevollen Inszenierung gewidmet. In diesem Oratorium versuchen die Figuren Time und Disillusion, Beauty davon zu überzeugen, Pleasure zugunsten weniger flüchtiger Freuden zu verlassen. Sabine Devieilhe ist eindeutig der Star der Aufführung und beeindruckt mit Technik, Stimmumfang und Timbre. Ihr Duell und ihre Harmonie mit Franco Fagioli sind umwerfend. Weitere Solisten sind Michael Spyres und Sara Mingardo. Aufgezeichnet 2016 beim Festival d'Aix-en-Provence.

Danach

Bach - Brandenburgisches Konzert Nr. 2 23:18

Bach - Brandenburgisches Konzert Nr. 2

J. S. Bachs Reihe der sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist verfasste die Reihe in den Jahren 1711-1720 und widmete sie im Jahr 1721 dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum im Jahr 2021 spielten der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 alle sechs Brandenburgischen Konzerte auf historischen Instrumenten ein. Die Konzerte basieren auf der italienischen Form des Concerto grosso, bei der eine Gruppe von Soloinstrumenten einem großen Ensemble gegenübersteht. Bachs Brandenburgische Konzerte zeichnen sich durch bemerkenswerte Kombinationen von Soloinstrumenten und virtuosen Soli aus. Bei dieser Darbietung im Spiegelsaal des Köthener Schlosses präsentieren Luks und sein Collegium 1704 Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 2 in F-Dur, BWV 1047. Trompete, Violine, Blockflöte und Oboe haben jeweils Soli in diesen Stücken. Besonders die hohen, virtuosen Trompetenpassagen fallen in diesem Konzert auf.

CMIM Piano 2024 - Halbfinale I: Derek Wang 23:29

CMIM Piano 2024 - Halbfinale I: Derek Wang

Pianist Derek Wang (USA, 1998) tritt mit dem CMIM-Ensemble auf, das aus drei führenden Streichern des Orchestre symphonique de Montréal besteht. Gemeinsam interpretieren sie den ersten Satz, Allegro, aus Johannes Brahms' Klavierquartett Nr. 1 in g-Moll, Op. 25. Diese Darstellung fand während der Kammermusikrunde des zweigeteilten Halbfinales der Piano Edition des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM) statt. Die Aufnahme fand in der Bourgie Hall des Montreal Museum of Fine Arts statt.

Classica Spotlight 23:45

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Legato - Die Welt des Klavierspiels 02:12

Legato - Die Welt des Klavierspiels

Die vierteilige Serie "Legato" präsentiert Stars der Klavierwelt, die mit ihrer Leidenschaft für Virtuosität und ihrem beständigen Streben nach neuem Repertoire unser Musikleben entscheidend bereichert haben. Heute im Scheinwerferlicht: Pierre-Laurent Aimard (*1957), der französische Spezialist für Klassik und Avantgarde. Er spielt Werke von Johann Sebastian Bach (Die Kunst der Fuge BWV 1080 Nr. 4, 10, 12, 14), Elliott Carter (Matribute, Two Diversions), George Benjamin (Shadowlines I - VI) und Ludwig van Beethoven (Sonate As-Dur op. 110).

Dokumentarfilm 2017 03:34

Dokumentarfilm 2017

Dieser kurze Dokumentarfilm folgt den Teilnehmern des 11. Franz Liszt Klavierwettbewerbs, veranstaltet 2017 im TivoliVredenburg, Utrecht. Der Wettbewerb präsentiert und unterstützt aktiv talentierte Pianisten aus aller Welt. Dadurch hat er sich als eine Verantaltung etabliert, die vielen jungen Musikern berufliche Türen öffnet. Der internationale Franz Liszt Wettbewerb fand erstmals 1986 in der Niederlande statt und gilt seither als einer der bedeutendsten Klavierwettbewerbe der Welt.

Rimski-Korsakow Suiten 04:17

Rimski-Korsakow Suiten

In diesem exquisiten Konzert aus der Moskauer Tchaikovsky Concert Hall wird das Russian National Orchestra von Dirigent Michail Pletnjow durch ein Programm mit wunderbaren Suiten von Nikolai Rimski-Korsakow geleitet. Das Konzert ist eine Produktion der Moscow Philharmonic Society, die einst der in Sankt Petersburg geborene Komponist Dimitri Schostakowitsch selbst als eine extrem einflussreiche Instanz "in der Entwicklung des musikalischen Lebens [in Russland]" beschrieb. "Sie ist eine Art universitätsähnliche Institution, die von hunderten Musikfans und tausenden Musikern frequentiert wird", so Dimitri Schostakowitsch. Die Moscow Philharmonic Society wurde 1922 vom damaligen Kulturabgeordneten des Landes, Anatoli Lunatscharski, gegründet und ist inzwischen Russlands führende Instanz für Konzertorganisation.