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TV Programm für Classica TV am 16.03.2026

Modena - Stadt von Belcanto 04:16

Modena - Stadt von Belcanto

This documentary by Mark Perna shows the training and professional growth actions for opera singers, the promotion and enhancement of the cultural offer of the city and province of Modena and the maintenance and development of the Modenese musical tradition in the field of opera.

Beethoven - Klavierkonzert Nr. 1 04:41

Beethoven - Klavierkonzert Nr. 1

Im Alter von sieben Jahren debütierte Martha Argerich mit Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 1, ein Stück, das sie während ihrer gesamten Karriere begleiten sollte. In diesem Konzert beim Lucerne Festival spielt die gefeierte Pianistin das berühmte Werk mit dem Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung des schwedischen Dirigenten Herbert Blomstedt, der hier sein Debüt mit dem Orchester gibt. Diese Aufführung wurde im August 2020 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) in der Schweiz aufgenommen.

IVC 2021 - Halbfinale: Schubert, Ullmann u. a. 05:19

IVC 2021 - Halbfinale: Schubert, Ullmann u. a.

Die Sopranistin Ana Carolina Coutinho (Brasilien, 1993) und die Pianistin Megumi Kuroda (Japan, 1989) spielen Franz Schuberts "Die Blumensprache", D. 519; "Sonnenuntergang" aus Viktor Ullmanns "Drei Hölderlin-Liedern"; "Verschwiegene Liebe" aus Hugo Wolfs "Eichendorff-Liedern"; "Il vole" und "Fleurs" aus Francis Poulencs "Fiançailles pour rire", FP 101; "Wasserrose" aus Richard Strauss' Mädchenblumen, Op. 22; Kōsaku Yamadas 風に乗せてうたへる春の歌八章; たたえよ、しらべよ、歌いつれよ;und Bart Vismans "Vermeers Gold" beim Halbfinale der International Vocal Competition 2021 - Lied Duo. Diese Aufführung wurde im Het-Noordbrabants-Museum in 's-Hertogenbosch, Niederlande, aufgezeichnet.

Classica Spotlight 05:42

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Mozart - 35. Sinfonie, K. 385 06:00

Mozart - 35. Sinfonie, K. 385

Claudio Abbado dirigiert die Berliner Philharmoniker in einer Performance von Mozarts 35. Sinfonie, K. 385, auch bekannt unter dem Titel "Haffner". Die Aufnahme entstant 1991, bei dem allerersten Europakonzert in der Smetana Hall in Prag. Mozart komponierte das Stück im Jahre 1782 ursprünglich als Serenade für die Familie Sigmund Haffners, einem Kindheitsfreund des Komponisten aus Salzburg. Der Komponist nahm im darauffolgenden Jahr einige Abänderungen vor, fügte einige Instrumente hinzu und dirigierte selbst die Premiere des viersätzigen Stückes am 23. März 1783 in Wien. Die "Haffner" Sinfonie, ist repräsentativ für eine Übergangsphase in Mozarts Werk. Sie war als Musik für Salzburger Feierlichkeiten vorgesehen und wurde für das Publikum in Wien zu einer Sinfonie abgeändert.

Martinů - Concertino für Klaviertrio & orchester 06:22

Martinů - Concertino für Klaviertrio & orchester

Das italienisch-schweizerische Ensemble Trio des Alpes, bestehend aus Hana Kotková (Violine), Claude Hauri (Cello) und Corrado Greco (Klavier), sowie das Orchestra da Camera di Mantova tun sich zusammen in dieser Aufführung des Concertino für Klaviertrio und Streichorchester, H. 232, des tschechischen Komponisten Bohuslav Martinů (1890-1959). Martinů war ein produktiver Komponist und schuf ein Œuvre von fast 400 Werken. Das viersätzige Concertino wurde 1933 vollendet und 1936 durch das Basler Kammerorchester unter der Leitung von Paul Sacher uraufgeführt. In den Jahren 1931-1943 schrieb Martinů mehrere konzertante Werke. Viele dieser Werke wurden von der barocken "Concerto grosso"-Form beeinflusst, bei der eine Gruppe von Soloinstrumenten einem großen Ensemble gegenübergestellt wird, ein Prinzip, das Martinů sehr ansprach. Diese Aufführung wurde am 21. Januar 2016 im Teatro Bibiena in Mantua, Italien, aufgenommen.

Shusha Renaissance (2023) 06:43

Shusha Renaissance (2023)

"Shusha, die Renaissance" ist eine musikalische Reise mit dem Pianisten Murad Huseynov. Die Stadt Shusha gilt oft als Wiege der Musik und Poesie Aserbaidschans und als eines der führenden Zentren der aserbaidschanischen Kultur. Im Januar 2021 wurde sie zur Kulturhauptstadt Aserbaidschans erklärt. Auf dem Programm stehen folgende Werke: Fikret Amirovs (1922-1984) Zwölf Miniaturen für Klaviersolo: I. Ballade - II. Ashigsayagi - III. Nocturne - IV. Humoreske - V. Lyrischer Tanz - VI. Jagd - VII. Wiegenlied - VIII. Walzer - IX. Barcarole - X. Toccata - XI. Elegie - XII. Marsch; Adil Babirovs (1934-2021) Präludium & Scherzo; Gara Garayevs (1918-1982) Sonatine: I. Allegro - II. Moderato assai - III. Vivo; Tofik Kouliyevs (1917-2000) "Gaytagi" und F. Amirovs Romantische Sonate: I. Allegro energico - II. Andante espressivo - III. Allegro non troppo. Diese Aufführung wurde im Oktober 2023 in Shusha und im Dezember 2023 im Heydar Aliyev Center in Baku aufgezeichnet. Geschrieben und inszeniert von Michel Swierczewski.

IVC 2021 - Halbfinale: Duparc, Schumann u. a. 07:35

IVC 2021 - Halbfinale: Duparc, Schumann u. a.

Der Bariton Geng Lee (China, 1994) und der Pianist Nils Basters (Deutschland, 1989) spielen Henri Duparcs "Chanson triste"; "Ein Jüngling liebt ein Mädchen" und "Am leuchtenden Sommermorgen" aus Robert Schumanns "Dichterliebe", Op. 48; "Litany" aus John Mustos "Shadow of the Blues"; Bart Vismans "Vermeers Gold"; "Hôtel" aus Francis Poulencs "Banalités", FP 107; und "Ging heut' Morgen über's Feld" aus Gustav Mahlers "Lieder eines fahrenden Gesellen" beim Halbfinale der International Vocal Competition 2021 - Lied Duo. Diese Aufführung wurde im Het-Noordbrabants-Museum im niederländischen 's-Hertogenbosch aufgenommen.

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker 07:59

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Klassische Musik

Seit 1972 sind die "12 Cellisten der Berliner Philharmoniker" eine herausragende Institution in der internationalen Musikszene. Ob klassische Musik, Jazz, Tango oder Avantgarde, Hörer auf der ganzen Welt sind unweigerlich von der Vielfalt der einzigartigen und berauschenden Klangfarben fasziniert, die diese zwölf Cellisten erschaffen können. Ihre Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor, aus Tiefe und Leichtigkeit, spricht das Publikum aller Altersstufen an. Unter den zeitgenössischen Komponisten, die speziell für "die 12" geschrieben haben, sind Boris Blacher, Jean Françaix, Iannis Xenakis, Arvo Pärt und Tan Dun. Dieser Dokumentarfilm von Enrique Sánchez Lansch porträtiert das Ensemble der 12 Cellisten, seine Geschichte und ihre einzelnen Mitglieder.

Mozart - 23. Klavierkonzerte, KV 488 08:57

Mozart - 23. Klavierkonzerte, KV 488

Regarded as one of the finest interpreters of Romantic repertoire, Francesco Attesti (*1975) gave his first recital at age 11 and by the time he was 23, had earned the highest honours in piano from Florence's Conservatorio Luigi Cherubini. In this recording of his 2016 Deeply Mozart concert tour, Attesti performs Wolfgang Amadeus Mozart's piano concertos KV 449 and KV 488 with the Italian OIDA Orchestra and conductor Paolo Belloli.

Classica Spotlight 09:25

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

In der Probe: Zubin Mehta 10:00

In der Probe: Zubin Mehta

Der indische Dirigent Zubin Mehta wurde 1977 Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra und 1981 zum Musikdirektor auf Lebenszeit ernannt. Am 18. Juli 1996 führte das IPO unter der Leitung von Mehta erstmals die Tondichtung "Till Eulenspiegels lustige Streiche", Op. 28 von Richard Strauss auf. Als einer der weltweit führenden Interpreten der großen symphonischen Literatur, insbesondere der romantischen Werke von Anton Bruckner, Gustav Mahler und Richard Strauss, hat Mehta dieses äußerst beliebte Meisterwerk unzählige Male dirigiert, aber es war das erste Mal, dass er es von Grund auf einstudiert hat. Diese Episode "In Rehearsal" zeigt einen intimen Blick auf den Dialog zwischen Mehta und den Mitgliedern des Orchesters, während sie Strauss' Tondichtung proben.

Liszt - Zwei sinfonische Dichtungen 10:56

Liszt - Zwei sinfonische Dichtungen

Franz Liszt (1811 - 1886) composed 13 symphonic poems, largely inspired by literary texts. The composer himself wrote piano duet arrangements for these pieces, showcasing his incredible ability of imitating a full orchestra on the piano. Liszt, one of the 19th century's most important piano virtuosos, strongly influenced the further development of piano music. The Romantic period was the era of the virtuoso pianists: the piano was the instrument of choice for countless musicians and listeners alike. No house of standing could do without a piano: it was a status symbol. Piano music was played in concert halls, palaces, salons, churches and public houses alike. Liszt's symphonic poem no. 4, 'Orpheus', breathes a meditative atmosphere. No. 3, 'Les Préludes', is best known in its symphonic version - the piano version presented here is rarely heard. The work dates back to the period 1848 - 1854 and was initially meant to serve as introduction to a choral cycle to be based on the texts of the poet Joseph Autran, 'Les quatre éléments': earth, air, water and fire. In this broadcast, the Italian piano duo of Marco Sollini and Salvatore Barbatano performs these Liszt piano works. These recordings were made at the beautiful 12th century church of San Marco in the small but picturesque village of Ponzano di Fermo, as part of the 2015 edition of the annual, itinerant festival 'Armonie della sera' in the Italian province of Le Marche.

Beethoven - Sinfonie Nr. 1 in C-Dur, op. 21 11:25

Beethoven - Sinfonie Nr. 1 in C-Dur, op. 21

Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Symphonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Symphonie Nr. 1 in C-Dur, Op. 21. Die Symphonie zeigt Beethovens Treue zum Modell der späten Symphonien von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart, aber auch seinen Versuch, sich von seinen Vorgängern abzuheben. So beginnt das Werk beispielsweise mit einer langsamen Einleitung, die die Tonart des Stückes nicht festlegt, was den Zuhörer verwirrt. Bemerkenswert ist auch die ungewöhnlich hervorgehobene Rolle der Holzbläser und der dritte Satz, der als Menuett bezeichnet wird, aber eher den Charakter eines Scherzos hat. Diese Aufführung wurde 2014 in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, aufgenommen.

Kammermusik von Haydn, Tschaikowski und anderen 11:56

Kammermusik von Haydn, Tschaikowski und anderen

Dieses Kammermusikkonzert ist Teil der Konzertreihe "Preludio" der Hochschule für Musik Reina Sofía in Madrid. Das Programm beginnt mit Joseph Haydns Konzert in D-Dur für Violoncello und Orchester, H VIIb: 2 (Reduktion für Cello und Klavier), aufgeführt von dem Cellisten Alejandro Gómez Pareja und dem Pianisten Miguel Ángel Ortega Chavaldas. Anschließend präsentieren die Geigerin Cecilia Novella Genovés und die Pianistin Alina Artemyeva Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Souvenir d'un lieu cher, Op. 42, gefolgt von Eugène-Auguste Ysaÿes Sonate für Violine solo in d-Moll, Op. 27, Nr. 3, gespielt von Genovés. Als nächstes steht Henri Vieuxtemps' Capriccio, Op. 55, "Hommage à Paganini", auf dem Programm, präsentiert von dem Bratschisten Mario Carpintero Martín. Der Kontrabassist Ramsés Martínez Millán und die Pianistin Marharyta Kozlovska schließen das Programm mit einer Aufführung von Johannes Spergers Sonate für Kontrabass und Viola in D-Dur (Arrangement für Kontrabass und Klavier) ab. Diese Aufführung wurde am 30. April 2024 im Auditorio Sony der Hochschule für Musik Reina Sofía in Madrid, Spanien, aufgeführt.

Schostakowitsch - Präludien und Fugen 12:58

Schostakowitsch - Präludien und Fugen

Im Rahmen der 58. Ausgabe des Stresa Festivals präsentierte die Compagnia Simona Bucci "Preludi e Fughe - Geografia antropica", ein Konzert mit eindrucksvoller visueller Präsentation. Die 24 Präludien und Fugen Op. 87 von Dmitri Schostakowitsch dienten als Inspiration für dieses Projekt, das von Simona Bucci choreografiert wurde. In diesem Konzert treten sieben Tänzer der Compagnia Simona Bucci zu einer Auswahl von Schostakowitschs 24 Präludien und Fugen (Nr. 1, 5, 7, 12, 13, 14, 16, 24) auf, live interpretiert vom italienischen Pianisten Roberto Prosseda. Die Aufführung wurde im Teatro Il Maggiore in Verbania, Italien, im August 2019 aufgenommen.

Sinfonie Nr. 3, in D-Moll 14:00

Sinfonie Nr. 3, in D-Moll

Gustav Mahlers Dritte Symphonie, komponiert zwischen 1895 und 1896, ist ein monumentales, programmatisches Werk, das Themen wie Natur, Menschheit und spirituelle Erhebung erforscht. Sie beeindruckt mit einem riesigen Orchester, einem Frauenchor, einem Kinderchor und einer Mezzosopran-Solistin, die eine gewaltige Klangwelt schaffen, die von der Schönheit der Natur bis hin zu tiefgründigen philosophischen Fragen über die Existenz reicht. Die Symphonie ist in sechs Sätze gegliedert, die vom "Erwachen der Natur" zu einem spirituellen Abschluss führen, inspiriert von Nietzsche und Volksdichtung.

Beethoven - Sinfonie Nr. 8 in F-Dur, op. 93 15:45

Beethoven - Sinfonie Nr. 8 in F-Dur, op. 93

Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den vollständigen Zyklus der Sinfonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Sinfonie Nr. 8 in F-Dur, Op. 93. Der Komponist schrieb das Werk 1812, unmittelbar nach der Vollendung seiner Sinfonie Nr. 7. Die Uraufführung fand 1814 bei einem Konzert statt, das auch seine Sinfonie Nr. 7 und das Stück Wellingtons Sieges beinhaltete. Die Sinfonie Nr. 8 ist die kürzeste von Beethovens neun Sinfonien und hat keinen wirklich langsamen Satz. Stattdessen hat sie einen zweiten Satz, Allegretto scherzando, der durchgehend von den Holzbläsern in einem 'taktenden' Rhythmus gespielt wird. Dies wird als Nachahmung des Andante-Satzes von Joseph Haydns 'Uhren'-Sinfonie angesehen. Diese Aufführung wurde 2015 in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, aufgenommen.

Liszt Mosaics- II 16:16

Liszt Mosaics- II

Dieses spektakuläre Tanzkonzert - aufgeführt in den Sprachen der Musik und der Bewegung - setzt sich nebst zahlreichen Werken von Franz Liszt aus einigen der schönsten Stücke der ungarischen Nationalromantik, sowie Kompositionen von Zeitgenossen, die Liszt beeinflussten - Paganini und Chopin - zusammen. Liszt Mosaics setzt sich thematisch aus drei Themenbereichen zusammen, die gleichermaßen an die Welt zu Liszts Lebzeiten erinnern und uns als Publikum des 21. Jahrhunderts ansprechen. Im Rahmen des Konzertes begegnen wir Liszt durch das Spiel des Ungarischen Staatlichen Volksensembles sowohl als Ungar, als auch in den Rollen des Priester und Virtuosen. Das Ungarische Staatliche Volksensemble wurde 1951 gegründet und bereiste bereits 44 Länder, um authentische Volksmusik und Volkstänze in die gesamte Welt zu tragen.

Kammermusik von Haydn, Chausson & Mendelssohn 17:38

Kammermusik von Haydn, Chausson & Mendelssohn

In diesem Kammermusikkonzert der Hochschule für Musik Reina Sofía präsentieren junge Musiker Werke von Joseph Haydn, Ernest Chausson und Felix Mendelssohn. Zuerst spielt das Michelangeli-Trio Haydns Klaviertrio Nr. 39 in G-Dur, Hob. XV:25, gefolgt von Ernest Chaussons Klaviertrio in g-Moll, Op. 3. Danach führt das Erinys-Quartett Felix Mendelssohns Streichquartett Nr. 2 in a-Moll, Op. 13, auf. Diese Aufführung wurde am 7. Juni 2024 im Auditorio Sony der Hochschule für Musik Reina Sofía in Madrid, Spanien, aufgezeichnet.

Barati & Debargue spielen Debussy, Brahms & Franck 19:09

Barati & Debargue spielen Debussy, Brahms & Franck

Violinist Kristof Barati und Pianist Lucas Debargue vereinen ihre Kräfte zum ersten Mal in einem Duokonzert anlässlich der 25-jährigen Jubiliäumsausgabe des schweizer Verbier Festivals 2018. Obwohl diese Performance die aller erste Kollaboration der jungen Künstler ist, wird schnell klar: die beiden haben dieses Programm mit Werken der Romantik perfekt im Griff. Die zwei Werke, die Barati und Debargue spielen, entstanden nur wenige Jahre nacheinander: Brahms 1. Violinsonate ist von 1879 und Francks Sonate in A von 1886. Kristof Barati hatte vor einigen Jahren sogar Brahms Komposition im Studio aufgenommen, und Brahms Sonate zählt zu den Favoriten Lucas Debargues. Die Stücke liegen den Künstlern dementsprechend am Herzen, was sich nicht nur im virtuosen Klavierspiel Debargues bemerkbar macht. Seine großen Händen sind perfekt und seine Neigung für Improvisation eignen sich hervorragend für die dritte Bewegung von Bahms Sonate. Die zyklische Form und vielen echoartigen Elemente der Klavier- und Violin-Parts vereinen die beiden Künstler, wie Komplizen, die ihre besten Eigenschaften verschmelzen lassen, um das Beste aus diesen romantischen Werken herauszuholen. Der Zuhörer hat deswegen die Möglichkeit, die Noten ganz neu zu entdecken. Diese Performance zieht Zuschauer vor Ort und auch Zuhause mit Leichtigkeit in ihren Bann.

Schostakowitsch - Concertino für zwei Klaviere 20:27

Schostakowitsch - Concertino für zwei Klaviere

Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmet sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Repertoire für Klavier und Violine in diesem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgezeichnet wurde. Die "Grande Dame" des Klavierspiels wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet, unter anderem die Pianisten Evgeny Kissin, Theodosia Ntokou und Cristina Marton-Argerich sowie der Geiger Maxim Vengerov. Das Programm umfasst Dmitri Schostakowitschs Concertino für zwei Klaviere Op. 94; Frédéric Chopins Impromptu Nr. 3 Op. 51, Polonaise Nr. 6 Op. 53 "Heroisch" und Walzer Nr. 6 Op. 64 Nr. 1; Camille Saint-Saëns' Polonaise für zwei Klaviere Op. 77; César Francks Sonate für Violine und Klavier in A-Dur; und Fritz Kreislers Liebesleid und Schön Rosmarin. Diese Aufführung wurde am 12. Juni 2021 aufgenommen.

Chopin - Ballade Nr. 4, op. 52 20:38

Chopin - Ballade Nr. 4, op. 52

Der italienische Pianist Roberto Prosseda spielt Frédéric Chopins technisch herausfordernde Ballade Nr. 4 in f-Moll, Op. 52. Dieses Werk, das 1842 vollendet wurde, gilt als Meisterwerk des romantischen Klavierrepertoires. Es ist bekannt für seine tiefe Ausdruckskraft. Diese Aufführung wurde 2006 in der Villa Contarini in Piazzola sul Brenta, Italien, aufgezeichnet.

Classica Spotlight 20:50

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Puccini - La Bohème 21:05

Puccini - La Bohème

Dirigent Eivind Gullberg Jensen leitet das Orchester und den Chor der Nationaloper Oslo in einer Inszenierung von Puccinis La Boheme. Die Produktion steht unter der Regie von Stefan Herheim und fand 2012 an der Norwegischen Nationaloper in Oslo statt. Zu den Solisten gehören Marita Sølberg (Mimi), Diego Torre (Rodolfo), Vasily Ladyuk (Marcello) und Jennifer Rowley (Musetta). Regisseur Stefan Herheim selbst sagte zu dieser Inszenierung: "Indem wir La Bohème mit dieser neuen Produktion in die heutige Zeit versetzen, hoffen wir, die unmittelbare Suggestionskraft und Bedeutung, die dieses Werk einst hatte, wiederzubeleben." Die Handlung der Oper, die auf Henry Murgers autobiografischen "Scènes de la vie de Bohème" basiert, wurde auf das Wesentliche reduziert, so dass eine eher schnelllebige Geschichte entstand, die dennoch Raum für einige der größten Arien lässt, die der berühmte italienische Komponist Puccini je schrieb.

Debussy - La Mer 23:05

Debussy - La Mer

Claude Debussys sinfonische Skizzen für Orchester, allgemein bekannt unter dem Namen 'La Mer', beschwören das Meer in seiner vielfältigen Gestalt herauf. Komponiert hat Debussy 'La Mer' zwischen 1903 und 1905. Der erste Teil ('De l'aube á midi sur la mer') beschreibt einen Morgen und einen Nachmittag am Meer, der zweite Teil ('Jeux de vagues') imitiert das Spiel der Wellen und der dritte und letzte Teil ('Dialogue du vent et de la mer') ahmt das Duett von Wind und Wellen nach. Debussy kannte sein Mittelmeer gut, von seinen Besuchen als Kind in Cannes und später von seinen Reisen nach Italien.

Beethoven: Quintett für Klavier und Bläser, Op. 16 23:33

Beethoven: Quintett für Klavier und Bläser, Op. 16

Luca Vignali (Oboe), Angelo De Angelis (Klarinette), Carmine Pinto (Horn), Eliseo Smordoni (Fagott) und Linda Di Carlo (Klavier) interpretieren Ludwig van Beethovens Quintett für Klavier und Bläser in Es-Dur, Op. 16. Das Werk, das 1796 vollendet wurde, wird oft als nach dem Vorbild von Mozarts Quintett für Klavier und Bläser, K. 452, entstanden beschrieben. Beide Quintette sind für die gleiche ungewöhnliche Instrumentenkombination geschrieben, in derselben Tonart und weisen eine dreisätzige Struktur auf. Ein wesentlicher Unterschied ist, dass Beethoven als Klaviervirtuose die Klavierpartien so gestaltete, um seine Virtuosität zu betonen. Zudem stellt der Komponist dieses Instrument regelmäßig in den Vordergrund. Beethoven veröffentlichte das Werk 1801 in zwei Fassungen: als Quintett für Klavier und Bläser sowie als Quartett für Klavier und Streicher (ebenfalls Op. 16). Diese Aufführung wurde am 23. Juni 2022 im Auditorium Santa Cecilia in Perugia aufgezeichnet.

Beethoven - Fidelio, Op. 72 00:00

Beethoven - Fidelio, Op. 72

Fidelio (auch "Leonore, oder Der Triumph der ehelichen Liebe" genannt), Op. 72, ist Ludwig van Beethovens einzige Oper. Diese Opernverfilmung von 2018 aus dem schweizer Theater St. Gallen basiert auf der gefeierten Bühneninszenierung der Oper von Jan Schmidt-Garre. Dirigent Otto Tausk dirigiert das Sinfonieorchester und den Chor des St. Gallen-Theaters, sowie eine Reihe wunderbarer Solisten. Das filmische und musikalische Spektakel spielt sich im bezaubernden Bühnenbild von Nikolaus Webern ab und setzt sich zusammen aus diversen Aufführungen, die diesen Film zu einem einzigartigen visuellen Erlebnis machen.

Europakonzert 2007 - Berlin 01:56

Europakonzert 2007 - Berlin

Das Europakonzert fand 2007 anlässlich des 125. Jubiliäums in der Heimat der Berliner Philharmoniker, der Hauptstadt Deutschlands statt. Unter dem Motto "Das Jahr 1882" interpretiert das gefeierte Orchester unter der Leitung von Dirigent Sir Simon Rattle Brahms' "Konzert für Violine, Cello und Orchester", sowie dessen 4. Sinfonie und Wagners "Prelüde des Ersten Aktes" aus Parsifal. Letzteres war 1913 unter der Leitung von Dirigent Alfred Hertz Teil der ersten professionellen Tonaufnahme des Orchesters. Die Solisten der Performance, Lisa Batiashvili (Violine) und Truls Mørk (Cello) sind gleichermaßen junge und gefeierte Virtuosen, die heute regelmäßig in Begleitung der besten Orchester Weltweit auftreten. Das "Kraftwerk und Kabelwerk Oberspree" diente für dieses Konzert als ungewöhnlicher Konzertsaal des Orchesters. Es gilt als eines der beeindruckendsten historischen Gebäude des 19. Jahrhunderts in Berlin und seine beeindruckende Atmosphäre erschafft in Kombination mit den Klängen von Brahms und Wagner eine Gefühl der totalen musikalischen Hingabe.

W.A. Mozart: Der Junge mit der Perücke 03:40

W.A. Mozart: Der Junge mit der Perücke

"W.A. Mozart: Der Junge mit der Perücke" erforscht die Faszination von Kindern für den Komponisten. Der 30-minütige Film von Klaus Wischmann zeigt Jungen und Mädchen zwischen acht und elf Jahren, die sein Leben mit Humor und ernsten Interpretationen von Mozarts Biografie nacherzählen. Entdecken Sie Wolfgang Amadeus Mozart durch die Augen von Kindern.

Mahler - 1. Sinfonie 04:09

Mahler - 1. Sinfonie

Mahler - 1. Sinfonie, Sächsische Staatskapelle Dresden, Fabio Luisi