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TV Programm für Classica TV am 08.07.2026

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Mozart - 23. Klavierkonzerte, KV 488 09:14

Mozart - 23. Klavierkonzerte, KV 488

Regarded as one of the finest interpreters of Romantic repertoire, Francesco Attesti (*1975) gave his first recital at age 11 and by the time he was 23, had earned the highest honours in piano from Florence's Conservatorio Luigi Cherubini. In this recording of his 2016 Deeply Mozart concert tour, Attesti performs Wolfgang Amadeus Mozart's piano concertos KV 449 and KV 488 with the Italian OIDA Orchestra and conductor Paolo Belloli.

Danach

Classica Spotlight 09:42

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Neapel, Stadt der Klaviere - Gaetano Greco 10:03

Neapel, Stadt der Klaviere - Gaetano Greco

Noch bevor Porpora, Scarlatti und Pergolesi den Olymp der neapolitanischen Musikszene erklommen, stand Gaetano Greco - einer der besten Musiklehrer und Komponisten seiner Zeit - an der Spitze. In diesem Konzert verbindet der junge italienische Cembalist Andrea Buccarella Grecos schönste Toccatas und die berühmte Ballo di Mantua mit einigen Werken aus der Feder Grecos Schülers Durante.

Beethovens Haar 11:01

Beethovens Haar

Der Dokumentarfilm "Beethovens Haar" befasst sich mit der unglaublichen Reise einer Haarsträhne des bereits verstorbenen Ludwig van Beethovens, die Einblicke in das geplagte Leben und den mysteriösen Tod des Komponisten gewährt. Der Reise in die Vergangenheit beginnt, als eine Gruppe Fans des epischen Werkes Beethovens die Haarsträhne im Rahmen einer Sotheby's Auktion ergattert. Auf der Suche nach den früheren Besitzern des ungewöhnlichen Artefaktes enthüllt der Film schließlich sogar mithilfe der Forensik Beethovens "medizinisches Geheimnis". Untermalt von Beethovens herrlichsten Kompositionen bietet "Beethovens Haar" kontrastreiche Szenerien, vom romantischen Wien des 19. Jahrhunderts bis hin zu den grauenhaften Zuständen Deutschlands zu Zeiten des Nationalsozialismus. Regie von Larry Weinstein.

Beethoven - Sinfonie Nr. 4 in B-Dur, op. 60 12:23

Beethoven - Sinfonie Nr. 4 in B-Dur, op. 60

Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Symphonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Symphonie Nr. 4 in B-Dur, Op. 60. Graf Franz von Oppersdorff, der Beethovens Symphonie Nr. 2 verehrte, bot dem Komponisten eine hohe Summe an, um ein ähnliches Werk zu schreiben. Vollendet im Herbst 1806, wurde die Symphonie erstmals bei einem privaten Konzert in Wien im März 1807 aufgeführt. Die Symphonie Nr. 4 wird oft von ihrem revolutionären Vorgänger und Nachfolger überschattet. Mit ihrer leichten und fröhlichen Natur kontrastiert die Symphonie Nr. 4 mit den beiden zuvor genannten Werken. Diese Aufführung wurde 2014 in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, aufgenommen.

Albéniz - Iberia, Bücher 1 und 2 12:59

Albéniz - Iberia, Bücher 1 und 2

Der Starpianist Daniel Barenboim spielt das erste und zweite Buch von Isaac Albéniz' Klaviersuite Iberia. Zwischen 1905 und 1908 komponiert, besteht Iberia aus vier Büchern mit jeweils drei Stücken. Dieses Meisterwerk malt zwölf musikalische Porträts spanischer Regionen, Traditionen und Atmosphären. Diese Aufführung wurde am 19. August 2000 im Teatro Colón in Buenos Aires, Argentinien, aufgenommen.

Brahms - Tragische Ouvertüre in d-Moll, op. 81 13:43

Brahms - Tragische Ouvertüre in d-Moll, op. 81

Es war ein Treffen großer Meister: Bei den Baden-Badener Osterfestspielen 2016 spielten die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Manfred Honeck mit dem Solisten Yo-Yo Ma. Der Erfolg der Baden-Badener Osterfestspiele 2016 war somit vorprogrammiert! Honeck, der musikalische Direktor des Pittsburgh Symphony Orchestra, arbeitet bereits seit 2013 mit den Berliner Philharmonikern zusammen. Yo-Yo Ma wiederum spielt schon seit 1978 regelmäßig mit ihnen. Bei diesem Konzert präsentierten sie Brahms "Tragische Ouvertüre" d-Moll op. 81, Schumanns Violoncello-Konzert op. 129 und Tschaikowskis 6. Sinfonie, die "Pathétique". Das Schumann-Konzert wurde erst nach dem Tod des Komponisten uraufgeführt. Tschaikowski wiederum starb nur neun Tage nach der Premiere seiner 6. Sinfonie.

Divas and Diamonds 14:07

Divas and Diamonds

Musiker des Dänischen Nationalen Symphonieorchesters, des DR Big Band und des Danish National Vocal Ensemble vereinen sich unter der Leitung von Klaus Tönshoff in diesem strahlenden Konzert, das die größten Hits des Schwarz-Weiß-Kinos präsentiert. Die norwegische Mezzosopranistin Tuva Semmingsen strahlt als Solistin und singt "Diamonds Are A Girl's Best Friend", "My Favorite Things", "Over the Rainbow" und zahlreiche weitere unvergessliche Hits. Diese Konzertaufzeichnung wurde im Juni 2020 im DR Koncerthuset in Kopenhagen, Dänemark, aufgezeichnet.

Sibelius - 4. Sinfonie 14:56

Sibelius - 4. Sinfonie

2013 wurde der finnische Dirigent Hannu Linto zum leitenden Dirigenten des finnischen Radio Sinfonieorchester ernannt. Lintu studierte einst Klavier und Cello an der Sibelius-Akademie und dem Turku-Konservatorium im Südosten Schwedens. Er nahm sich an der Sibelius-Akademie auch erstmals des Dirigierens an. Die zahlreichen Konzerte, in denen er 2012 das finnische Radio Sinfonieorchester leitete, qualifizierten ihn eindeutig als direkten Nachfolger Sakri Oramos, dessen Vertrag 2012, nach einigen Jahren als Dirigent und Konzertmeister, endete. Das Orchester hat sich auf Interpretationen finnischer Musik spezialisiert, doch es spielt auch gelegentlich Meisterwerke von Gustav Mahler und Béla Bartók. Der finnische Komponist Jean Sibelius zählt zu den Favoriten des Orchesters und auch des Dirigenten selbst. Gemeinsam mit Yle, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt Finnlands, produzierte das Orchester 2015 eine Konzertserie bestehend aus den sieben Sinfonien des Komponisten. Nach einer kurzen Einleitung in die Thematik, um die sich das Stück dreht interpretiert das Orchester die gesamte Sinfonie. Nachdem Sibelius 1908 mit Kehlkopfkrebs diagnostiziert wurde, veränderte er sowohl seinen Lebensstil, als auch seine Herangehensweise ans Komponieren drastisch. In seiner Todesangst sagte er ganz dem Genuss von Tabak und Alkohol ab. Seine Harmonien wurden in diesem Zeitraum zunehmend düsterer und schwerfälliger. Teufel und Dämonen zählen zu den Bildern, die die dunklen Töne dieser Sinfonie heraufbeschwören.

Mahler - Rückert-Lieder & Symphonie Nr. 4 16:07

Mahler - Rückert-Lieder & Symphonie Nr. 4

Magdalena Kozena (Mezzosopran), Lucerne Festival Orchestra; Leitung: Claudio Abbado. Gustav Mahler (1860-1911): Rückert-Lieder - Symphonie Nr. 4 G-Dur. Das Festival in Luzern ist heute eines der größten und bedeutendsten Musikfestivals der Welt. Als Grundstein der Entwicklung von den Internationalen Musikfestwochen zum "Lucerne Festival" gilt das Festkonzert vom 25. August 1938 unter der Leitung von Arturo Toscanini. 2003 übernahm Claudio Abbado, seit 1966 regelmäßiger Gast beim Musikfestival in Luzern, die Leitung des neu gegründeten Lucerne Festival Orchestra und behielt diese Position bis zu seinem Tod im Januar 2014.

Schumann - Fantasie in C-Dur, Op. 17 17:33

Schumann - Fantasie in C-Dur, Op. 17

Nachdem er alle 32 Ludwig van Beethoven Klaviersonaten aufgenommen hat, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. Schumanns Fantasie in C, Op. 17, entstand 1836 und wurde vor der Veröffentlichung 1839 überarbeitet. Sie ist Franz Liszt gewidmet und zählt zu den bedeutendsten Klavierwerken Schumanns und der frühen Romantik. Die Komposition folgt einer freien Sonatenform: Der erste Satz ist rhapsodisch und leidenschaftlich, der mittlere ein großartiges Rondo und das Finale langsam und meditativ. Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov, aufzutreten. Er gab gefeierte Klavierrezitals und -konzerte in vielen renommierten Konzerthallen.

Tschaikowski - Sinfonie Nr. 2, Op. 17 18:03

Tschaikowski - Sinfonie Nr. 2, Op. 17

Der Maggio Musicale Fiorentino (Florentiner Musikmai) ist das älteste Opern- und Musikfestival Italiens. Es wurde 1933 gegründet, ursprünglich mit dem Ziel, zeitgenössische sowie vergessene Opern zu präsentieren. Im Laufe der Jahre hat sich das Spektrum jedoch stark erweitert, und Orchesterkonzerte sind längst ein fester Bestandteil des Festivals. Im Rahmen der Ausgabe 2021, die während der COVID-19-Pandemie stattfand, dirigiert Sir John Eliot Gardiner das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino in einem wunderbaren Konzertprogramm, das Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Sinfonie Nr. 2 in c-Moll, Op. 17, "Kleinrussische Sinfonie", und Edward Elgars Variationen über ein Originalthema, Op. 36, besser bekannt als die Enigma-Variationen, umfasst. Tschaikowskis Sinfonie Nr. 2, die 1872 geschrieben wurde, trägt den Spitznamen "Kleinrussische Sinfonie", da der Komponist mehrere Volkslieder aus der ukrainischen Region, die damals oft als "Kleinrussland" bezeichnet wurde, in sein Werk einfließen ließ. Elgars Enigma-Variationen, die 1899 vollendet wurden, sind ein Orchesterwerk, das ein Thema und vierzehn Variationen umfasst. Diese Aufführung wurde 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgezeichnet.

Misha Fomin im Concertgebouw 18:38

Misha Fomin im Concertgebouw

Seit seinem spektakulären Debüt im Amsterdam Concertgebouw 2002 ist der Pianist Misha Fomin ein unverzichtbarer Bestandteil des niederländischen Musiklebens geworden. Im In- und Ausland lobt die Presse sein Spiel für seine fließende natürliche Virtuosität, seine reiche Farbpalette und seine große musikalische Intelligenz. In diesem Konzert, das im Concertgebouw Amsterdam aufgenommen wurde, spielt Fomin mehrere Stücke, so auch Modest Mussorgskis Bilder einer Ausstellung (1874). Die Sätze werden durch die Promenade getrennt: ein wiederkehrendes variationsreiches Thema, das an das Schlendern von einem Bild zum nächsten erinnert. Die verschiedenen Promenaden sind Variationen eines Themas, das auch in zwei anderen Sätzen wieder auftaucht. (Cum mortus in lingua mortua (Mit den Toten in einer toten Sprache) und Das Heldentor (In der Hauptstadt Kiew)). Mussorgski schrieb diesen Zyklus 1874 innerhalb von drei Wochen. Als er die Ausstellung des befreundeten, wenngleich schon verstorbenen Viktor Hartmanns besuchte, schrieb er in einem Brief an einen Freund: "Klänge und Ideen hängen in der Luft, ich verschlinge sie und überfresse mich, ich vermag sie kaum zu Papier zu bringen."

Smetana - Vltava (Die Moldau) aus Má vlast 20:44

Smetana - Vltava (Die Moldau) aus Má vlast

Waldbühne 2016: Die georgische Geigerin Lisa Batiashvili und der Québecer Dirigent Yannick Nézet-Séguin führen mit den Berliner Philharmonikern ein wunderbares Konzert auf. Zusammen zeigen sie ein durchweg tschechisches Programm! Deutschland, Österreich und Italien kommen einem in den Sinn, wenn man an große, klassische Komponisten denkt, aber auch die tschechische Republik hat herausragende Komponisten und wunderbare klassische Musik hervorgebracht. Zum Beispiel Dvorák, Bedřich Smetana, Leoš Janáček und Bohuslav Martinů. Das Konzert beginnt mit Smetanas berühmter Moldau aus Má vlast. Lisa Batiashvili spielt Dvoráks Violinkonzert in a-Moll, den Hauptteil des Abends bildet Dvoráks 6. Sinfonie.

Eine Hommage an Wien 21:03

Eine Hommage an Wien

Am 9. März 2011 zollten die Philharmoniker ihrer Heimatstadt Wien mit einem im Café Sperl aufgenommenen Konzert Tribut. Das Ensemble, bestehend aus Musikern der Wiener Philharmoniker, interpretierte bearbeitete Versionen von fünf beliebten Walzern von Johann Strauss II, darunter den Kaiser-Walzer, Op. 437, und dem Schatzwalzer, Op. 418, aus der Operette Der Zigeunerbaron. Die Bearbeitungen wurden im Mai 1921 von Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton Webern vorgenommen, um Geld für ihre Gesellschaft für musikalische Privataufführungen zu sammeln. Obwohl das Konzert und die Versteigerung der Partituren sehr erfolgreich waren, ging der Verein schließlich unter. Neben diesen Bearbeitungen wurden auch Werke von Fritz Kreisler, Leopold Godowsky und Tibor Kováč - dem ersten Geiger der Philharmoniker - aufgeführt. Das Programm endete schließlich mit Godowskys Hommage an die Stadt "Alt-Wien".

Johan de Meij - Sinfonie Nr. 1 Der Herr der Ringe 22:09

Johan de Meij - Sinfonie Nr. 1 Der Herr der Ringe

Dieses Konzert ist die Frucht der Kooperation der Konservatorien "Giuseppe Nicolini" in Piacenza und "Giuseppe Verdi" in Mailand im Rahmen des Projektes "MIlanoPIACEnza ... suonare insieme". Auf dem Programm stehen Werke des niederländischen Dirigenten und Komponisten Johan de Meij. Seine Sinfonie Nr. 1 für Holz- und Blechblasorchester trägt den Titel "Herr der Ringe" und beruht auf der berühmten gleichnamigen Trilogie des Autors J. R. R. Tolkien. Das Werk besteht aus fünf Sätzen, die von Figuren und Abschnitten der Geschichte inspiriert sind: Gandalf, Lothlórien, Gollum, Journey in the Dark (Wanderung im Dunkeln) und Hobbits. Die Sinfonie wurde 1988 in Brüssel uraufgeführt. 2001 nahm das London Symphony Orchestra eine sinfonische Version auf. Dieses Konzert wurde 2018 in der Sala dei Teatini of the Teatri di Piacenza aufgezeichnet. Regie von Pietro Tagliaferri.

Bach-Konzert & Mendelssohn-Sinfonie Nr. 4 22:54

Bach-Konzert & Mendelssohn-Sinfonie Nr. 4

Sir András Schiff leitet das Orquesta Sinfónica Freixenet der Hochschule für Musik Reina Sofía in diesem Konzert, das im Auditorio 400 des Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía in Madrid, Spanien, aufgezeichnet wurde. Als erstes auf dem Programm steht Johann Sebastian Bachs Konzert für Cembalo Nr. 5 in f-Moll, BWV 1056, in dem Schiff sowohl als Dirigent als auch als Solist auftritt. Das Programm endet mit Felix Mendelssohns Sinfonie Nr. 4 in A-Dur, Op. 90, "Italienische". Dieses Konzert wurde am 18. Juni 2024 aufgezeichnet.

Ravel - Klavierkonzert G-Dur 23:36

Ravel - Klavierkonzert G-Dur

Dirigent Mikhail Pletnev dirigiert das Russische Nationalorchester bei einer Aufführung von Maurice Ravels Klavierkonzert in G-Dur, mit Lucas Debargue als Solist. Der Komponist vollendete dieses lebhafte dreisätzige Klavierkonzert im Jahr 1931. Ravel integrierte mehrere Jazz-Elemente in das Werk, insbesondere in den beiden äußeren Sätzen. Die Aufführung wurde 2017 im Tschaikowsky-Konzertsaal in Moskau, Russland, im Rahmen des neunten RNO-Grand-Festival aufgezeichnet.