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TV Programm für Classica TV am 29.11.2025

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Solofinale - Liszt Wettbewerb 2017 20:36

Solofinale - Liszt Wettbewerb 2017

Dina Iwanowa (1994, Russland) interpretiert LisztsTotentanz (S525), Schubert/Liszt - Auf dem Wasser zu singen (S558/2) und den Erlkönig (S558/4) im Solofinale des 11. internationalen Franz Liszt Klavierwettbewerbs, veranstaltet 2017 im TivoliVredeburg, Utrecht. Der Wettbewerb präsentiert und unterstützt aktiv talentierte Pianisten aus aller Welt. Dadurch hat er sich als eine Veranstaltung etabliert, die vielen jungen Musikern berufliche Türen öffnet. Der internationale Franz Liszt Wettbewerb fand erstmals 1986 in der Niederlande statt und gilt seither als einer der bedeutendsten Klavierwettbewerbe der Welt.

Danach

The Morricone Duel 21:00

The Morricone Duel

Der Sound des wilden Westen trifft auf den gefühlvollen Klang Italiens. Draufgängerische Gangster in New York treffen auf Cowboys der staubigen Prärie. Und die Magie des Kinofilms trifft auf den pompösen Klang eines erstklassigen Sinfonieorchesters in diesem Konzertprogramm der Soundtracks von Ennio Morricone, Nino Rota, Sonny Bono und Bernard Herrmann. Diese exklusive Liveaufnahme präsentiert Ihnen echte Filmklassiker: von Sergio Leones legendären Italowesternfilmen zu modernen Mafia-Meisterwerken von Francis Ford Coppola und den Kultfilmen von Quentin Tarantino. Sarah Hicks dirigiert das dänische National Symphony Orchestra und dessen Concert Choir in dieser erstklassigen Performance der besten Filmmusik, in Begleitung von den Solisten Tuva Semmingsen (Mezzosopran), Christine Nonbo Andersen (Sopran), Hans Ulrik (Saxofon) und Mads Kjølby (Gitarre). Aufgenomen 2018 im DR Koncerthuset in Kopenhagen, Dänemark.

Beethoven - Klavierkonzert Nr. 1 22:12

Beethoven - Klavierkonzert Nr. 1

Im Alter von sieben Jahren debütierte Martha Argerich mit Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 1, ein Stück, das sie während ihrer gesamten Karriere begleiten sollte. In diesem Konzert beim Lucerne Festival spielt die gefeierte Pianistin das berühmte Werk mit dem Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung des schwedischen Dirigenten Herbert Blomstedt, der hier sein Debüt mit dem Orchester gibt. Diese Aufführung wurde im August 2020 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) in der Schweiz aufgenommen.

Mozart - Streichquartett Nr. 19 in C-Dur 22:50

Mozart - Streichquartett Nr. 19 in C-Dur

Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigent besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung führt das Quartett Les Dissonances - bestehend aus David Grimal (Violine), Hans Peter Hofmann (Violine), David Gaillard (Bratsche) und Xavier Phillips (Cello) - Wolfgang Amadeus Mozarts Streichquartett Nr. 19 in C-Dur, K. 465, 'Dissonanz' (Op. 10 Nr. 6) auf. Das Streichquartett ist das letzte in der Reihe von sechs Quartetten, die Joseph Haydn gewidmet waren. Diese zwischen 1782 und 1785 geschriebenen Quartette sind auch als die Haydn Quartette (Op. 10) bekannt. Das Streichquartett Nr. 19 ist bemerkenswert aufgrund seiner langsamen, dissonanten Einleitung, die dem Stück seinen Spitznamen, das 'Dissonanz' Quartett, verleiht. Dieser düstere Abschnitt geht plötzlich in das helle Allegro in C-Dur über. Diese Aufführung wurde 2015 in der Opéra Comique in Paris, Frankreich, aufgenommen.

Prokofjew - Peter und der Wolf 23:18

Prokofjew - Peter und der Wolf

Leonard Bernstein, David Bowie, Bill Clinton, Michail Gorbatschow - sie alle erzählten einst die Geschichte des weltberühmten sinfonischen Märchens von "Peter und der Wolf" (1936), komponiert von Sergej Prokofjew (1891-1953). In diesem Werk wird jede Figur durch ein anderes Instrument (oder eine andere Passage) repräsentiert. Peter selbst wird beispielsweise von den Klängen der Streichinstrumente repräsentiert, sein mürrischer Großvater vom tiefen Fagott, die Katze von der spielerischen Klarinette und der Vogel von der Flöte. Wann immer die Figuren im Laufe der Geschichte miteinander agieren, verflechten sich auch die musikalischen Motive miteinander. Diese Performance von 2018 wird erzählerisch begleitet und dirigiert von Marin Alsop. Für musikalische Begleitung sorgt das Britten-Pears Orchester.

Classica Spotlight 23:46

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Legato - World of the Piano 01:56

Legato - World of the Piano

Wir leben in einer "Renaissance des Klaviers", wie die New York Times vor kurzem geschrieben hat. Mit virtuosem Flair und einem Eifer, das Repertoire zu erweitern, hat eine neue Generation von Pianisten den Appeal des Instruments neu belebt. Neben den üblichen Klassikern spielen sie ehemals ignorierte Werke und entdecken Komponisten, die man lange übersehen hat. Legato ist eine Serie, die sich mit einigen faszinierender Pianisten dieser neuen Bewegung beschäftigt - mit ihren individuellen Ansätzen, ihren frischen Ideen und ihrer Musik. Jede Episode schildert einen Künstler und zeigt einen Aspekt der Welt des Klaviers. Die Gesamtheit dieser Portraits bietet den Zuschauern ein Bild der Kunst eines Pianisten. Marc-André Hamelin aus Montréal ist international bekannt für seine musikalische Virtuosität und sein raffiniertes Klavierspiel, die Times beschrieb einen seiner Auftritte als "ultimative Perfektion". Er spielt Werke von Haydn (Klaviersonate in E-Dur), Chopin (Klaviersonate Nr. 3), Debussy ('Préludes', Buch zwei), Hamelin (Etüde Nr. 7) so wie zwei kurze Stücke von Gershwin ('Do, Do, Do' und 'Liza').

The Pianists Keys 03:27

The Pianists Keys

This documentary by Christoph Keller follows various participants and teachers participating in the International Summer Piano Academy.

Dvořák - Sinfonie Nr. 9, Op. 95 04:09

Dvořák - Sinfonie Nr. 9, Op. 95

Andris Nelsons leitet das Gewandhausorchester Leipzig in einer Aufführung von Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 9 in e-Moll, Op. 95, "Aus der Neuen Welt". Dvořák schrieb seine berühmte Sinfonie im Jahr 1893 während seiner dreijährigen Amtszeit als Direktor des Nationalkonservatoriums für Musik in New York. Der nationalbewusste Komponist wurde vom Konservatorium engagiert, um einen neuen nationalen Stil der Kunstmusik für die Vereinigten Staaten zu schaffen. Inspiriert von afroamerikanischer und indianischer Musik nahm Dvořák Elemente dieser Musik, darunter pentatonische Melodien und synkopierte Rhythmen, und wandte sie auf seine Sinfonie an. Diese Aufführung wurde 2017 im Gewandhaus in Leipzig, Deutschland, aufgenommen.

IVC 2021 - Halbfinale: Debussy, Schubert u. a. 04:55

IVC 2021 - Halbfinale: Debussy, Schubert u. a.

Die Mezzosopranistin Ekaterina Chayka-Rubinstein (Deutschland, 1998) und Pianistin Maria Yulin (Israel, 1988) führen "Colloque sentimental" aus Claude Debussys "Fêtes galantes II" auf; "Die Geister am Mummelsee" aus Hugo Wolfs "Mörike-Liedern"; "Bei dir allein" aus Franz Schuberts "Vier Refrainliedern", D. 866; Bart Vismans "Vermeers Gold"; "La fleur qui va sur l'eau" aus Gabriel Faurés "Trois melodies", Op. 85; "Dance of the moon in Santiago" aus George Crumbs "Sun and Shadow" (Spanish Songbook II); und "Den' li tsarit?" (Ist der Tag schon angebrochen?) aus Pjotr Iljitsch Tschaikowskis "Sieben Romanzen", Op. 47 beim Halbfinale der International Vocal Competition 2021 - Lied Duo. Diese Aufführung wurde im Het-Noordbrabants-Museum im niederländischen 's-Hertogenbosch aufgenommen.