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TV Programm für Classica TV am 04.11.2026

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Beethoven - 5. Klavierkonzert, Op. 73 12:55

Beethoven - 5. Klavierkonzert, Op. 73

Beim Europakonzert 1994 brillierten die Berliner Philharmoniker, Daniel Barenboim und Claudio Abbado in Meiningen: mit Ludwig van Beethovens 5. Klavierkonzert und Johannes Brahms 2. Sinfonie. Beethoven vollendete sein letztes Klavierkonzert 1811 in Wien. Es ist im englischen Sprachraum unter dem Beinamen "Emperor Concerto" bekannt und ein Lieblingsstück von Starpianisten wie Daniel Barenboim. Brahms 2. Sinfonie stammt aus dem Jahr 1877 und wird wegen ihres heiteren und lieblichen Charakters oft mit Beethovens 6. Sinfonie verglichen.

Danach

Bach - 5. Brandenburgisches Konzert 13:37

Bach - 5. Brandenburgisches Konzert

J. S. Bachs Sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist schrieb diese zwischen 1711 und 1720 und widmete sie 1721 Christian Ludwig, Markgraf von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum nahmen der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 sechs Brandenburgischen Konzerte auf historischen Instrumenten auf. Die Konzerte basieren auf der italienischen Form des Concerto grosso, bei der eine Gruppe von Soloinstrumenten einem großen Ensemble gegenübersteht. Bachs Brandenburgische Konzerte zeichnen sich durch bemerkenswerte Kombinationen von Soloinstrumenten und virtuosen Soli aus. Bei dieser Aufführung im Spiegelsaal des Köthener Schlosses präsentieren Luks und sein Collegium 1704 Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 5 in D-Dur, BWV 1050. Bemerkenswert ist, dass das Cembalo zusammen mit Flöte und Geige in diesem Konzert als Solist auftritt und nicht als Begleitinstrument. Das Stück gilt daher als eines von Bachs allerersten Klavierkonzerten.

Fantasymphony - One Concert to Rule Them All 14:03

Fantasymphony - One Concert to Rule Them All

Das Dänische Nationale Sinfonieorchester öffnet die Tür zu einer Vielzahl von Fantasy-Universen in diesem fesselnden Konzertprogramm. Unter der Leitung des deutschen Dirigenten Christian Schumann vereinen sich das Dänische Nationale Sinfonieorchester, der Dänische Nationale Konzertchor und der Dänische Nationale Jugendchor, um Musik aus den legendärsten Fantasy-Filmen, TV-Serien und Videospielen wie "Der Herr der Ringe", "Harry Potter", "Highlander" und "Die Chroniken von Narnia" zu präsentieren. Als Solisten treten Christine Nonbo Andersen, Jihye Kim, Tuva Semmingsen, Johan Karlström und David Bateson auf. Diese Aufführung wurde im Juni 2019 im DR Koncerthuset in Kopenhagen, Dänemark, aufgenommen.

Copland - Appalachian Spring 15:44

Copland - Appalachian Spring

Der mexikanische Dirigent Carlos Miguel Prieto leitet die Orquesta Sinfónica de Minería in einer Aufführung von Aaron Coplands Appalachian Spring Suite. Copland komponierte Appalachian Spring (1944) als Ballett für Martha Graham und ihre Tanzkompanie. Ursprünglich für ein dreizehnköpfiges Ensemble orchestriert, arrangierte Copland die Partitur in verschiedene Suiten, darunter eine Version für volles Orchester. Diese Aufführung wurde 2021 im Auditorio Nacional in Mexiko-Stadt aufgenommen.

Barbarian Nights 16:09

Barbarian Nights

Barbarian Nights ist das zweite Werk des Choreografen Hervé Koubi, präsentiert von zwölf algerischen und burkinischen Tänzern, die sich 2009 bei einem Casting in Algerien bewiesen. Koubi nennt seine Figuren "Barbaren", um den historischen Kontext zu vervollständigen und uns daran zu erinnern, dass das heutige Verständnis der mediterranen Regionen stark von diversen Eroberern aus westlichen, nördlichen und südliche Regionen geprägt ist - und zu seiner Zeit zu mehr Verbindungen, Vermischungen und Heirat statt Feindschaften, Oppositionen und Morden führte. Koubi macht das Unmögliche möglich und schafft es, uralte Weltgeschichte durch eine Ballettchoreografie auszudrücken.

Streichquartett Nr. 7 & 13 und Große Fuge 17:14

Streichquartett Nr. 7 & 13 und Große Fuge

Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem bemerkenswerten Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang vertieften sich die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in Beethovens 650 Seiten Noten. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Streichquartettrepertoires des Komponisten, das drei Jahrzehnte Beethovens musikalisches Schaffen abdeckt, während sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im Herbst 2020. Quatuor Ébène erkundete alle Facetten von Beethovens Streichquartettrepertoire: von die jugendlichen Streichquartette Opus 18 bis hin zu den Quartetten Razumovsky, Harp und Serioso (Opus 59, 74 und 95) aus seiner mittleren Schaffensperiode und schließlich die Tiefe seiner späten Quartette (Opus 127 bis 135). In diesem Programm spielt das Quatuor Ébène Beethovens Streichquartett Nr. 7 in F-Dur, Op. 59, Nr. 1 "Rasumovsky"; Streichquartett Nr. 13 in B-Dur, Op. 130; und die monumentale Große Fuge, Op. 133. Diese Konzertaufführung wurde am 12. Oktober 2020 in der Philharmonie de Paris aufgezeichnet.

Mahler - Symphonie Nr. 6 18:51

Mahler - Symphonie Nr. 6

Das Publikum schätzt an der Symphonie vor allem ihre tiefgreifende emotionale Ehrlichkeit, ihre unerbittliche Auseinandersetzung mit dem Schicksal und die kraftvolle, fast körperlich spürbare Wirkung der dramatischen Hammerschläge im Finale.

Ravel - La Valse 20:16

Ravel - La Valse

Die herausragenden russischen Pianisten Nikolay Lugansky und Vadim Rudenko tun sich zusammen in einer Aufführung von Maurice Ravels "La Valse" in einer Bearbeitung für zwei Klaviere. Diese Aufführung wurde am 25. November 2021 im Tschaikowsky-Konzertsaal in Moskau, Russland, aufgezeichnet.

Bach - 3. Brandenburgisches Konzert 20:27

Bach - 3. Brandenburgisches Konzert

J. S. Bachs Sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist schrieb diese zwischen 1711 und 1720 und widmete sie 1721 Christian Ludwig, Markgraf von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum nahmen der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 sechs Brandenburgischen Konzerte auf historischen Instrumenten auf. Die Konzerte basieren auf der italienischen Form des Concerto grosso, bei der eine Gruppe von Soloinstrumenten einem großen Ensemble gegenübersteht. Bachs Brandenburgische Konzerte zeichnen sich durch bemerkenswerte Kombinationen von Soloinstrumenten und virtuosen Soli aus. Bei dieser Aufführung im Spiegelsaal des Köthener Schlosses präsentieren Luks und sein Collegium 1704 Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 3 in G-Dur, BWV 1048. Dieses Konzert wurde für drei Violinen, drei Bratschen, drei Celli und Basso continuo komponiert. Bemerkenswert ist die Form des Konzerts: Zwischen zwei schnellen Sätzen liegt ein aus nur zwei Akkorden bestehendes Adagio.

Classica Spotlight 20:38

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

Ice Dance: Dornröschen (2013) 21:01

Ice Dance: Dornröschen (2013)

Die preisgekrönten Imperial Ice Stars sind ein Ensemble aus 26 Eiskunstläufern, die gemeinsam insgesamt über 250 Wettbewerbsauszeichnungen verzeichnen können und in spektakulären Performances Eiskunstlauf, Theater und Ballett verbinden. Von Kritikern gepriesen, vom Publikum mit stehenden Ovationen belohnt: die Imperial Ice Stars begeisterten bereits an einer Vielzahl prestigevoller Veranstaltungsorte, wie etwa der Londoner Royal Albert Hall und Sandler's Wells, Singapurs Esplanade-Theater, Montreals Place des Arts und dem Kapstädter Artscape. Diese Aufnahme aus der Melbourne Theatre Company in Australien bietet einen neuen Blickwinkel auf die weltbekannte Geschichte Dornröschens, mit musikalischer Untermalung von Originalkompositionen von Tschaikowski (1840-1893).

Bruckner - 7. Sinfonie 22:39

Bruckner - 7. Sinfonie

In einem Konzert von 2019 im Muziekgebouw in Eindhoven leitet Dirigent Hartmut Haenchen das Orchester der philharmonie zuidnederland. Das Konzert dreht sich ganz um Anton Bruckners 7. Sinfonie. Mit einer majestetischen ersten Bewegung, die über zwanzig Minuten andauert, leitet Bruckner ein monumentarisches Gesamtwerk ein, das gleichermaßen komplex wie eindrucksvoll ist.

Classica Spotlight 23:42

Classica Spotlight

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.