04:30
Was ist die Standuhr der Großmutter tatsächlich wert? Experten recherchieren Herkunft, Geschichte und Zeitwert von Gegenständen, die Zuschauer mitbringen. Meist sind dies Erbstücke oder Flohmarktfunde.
05:00
Vor genau 100 Jahren haben sich die Trachtenvereine aus dem Achental und dem Priental, also südlich und südwestlich des Chiemsees, mit zwei weiteren Vereinen zum Chiemgau Alpenverband zusammengeschlossen. Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, treffen sich Tanz- und Musikgruppen dieses Gauverbands zu einem Trachtler- und Musikantentreffen im traditionsreichen Wirtshaus D´Feldwies, das bereits 1554 urkundlich erwähnt wurde und somit eines der ältesten Wirtshäuser im ganzen Chiemgau ist. Die Tradition wird in dieser Gegend nicht nur in Musik und Tanz, sondern auch im Handwerk - wie beispielsweise der Hutmacherei - oder in der Erhaltung von Naturlandschaften großgeschrieben. So existieren hier noch über 140 Almen, von denen etwa 60 bewirtschaftet werden. Um die Almlandschaften erhalten zu können, treffen sich die Landwirte im Frühling zum "Schwenden". Einer Hutmacherin bei ihrer Arbeit und auch einem Landwirt beim Schwenden darf das Filteam über die Schulter schauen. Elisabeth Rehm begrüßt im festlichen Saal des Wirtshaus D´Feldwies Musik- und Tanzgruppen aus dem Chiemgau. Mit dabei sind die Chiemgauer Sänger, die Huber Dirndln, die Binokelmusi, die Rottauer Tanzlmusi, das Wössner Erntedank Ensemble und das Heiraffe Harfenduo. Plattler und Volkstänze zeigen die Gaugruppe des Chiemgau Alpenverband, die Gaujugendgruppe des Chiemgau Alpenverband und der Trachtenverein Feldwies.
05:50
Spektakuläre Bilder aus dem All, teilweise in HD Qualität, zeigen die Erde in atemberaubenden Einstellungen.
06:00
Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.
06:30
Im beschaulichen Lansing ist immer etwas los. Das Leben der Dorfbewohner ist oft nicht so harmonisch, wie es den Anschein macht. Auch im idyllischen Bayern stehen Streit und Zwist auf der Tagesordnung.
07:00
Im beschaulichen Lansing ist immer etwas los. Das Leben der Dorfbewohner ist oft nicht so harmonisch, wie es den Anschein macht. Auch im idyllischen Bayern stehen Streit und Zwist auf der Tagesordnung.
07:30
07:45
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
08:40
Königin Klara herrscht nicht nur über ihr Reich, sondern auch über die zwölf Monate des Jahres. Diese wohnen an einem magischen Ort, den man nur mit Zauberkraft erreichen kann. Über die verfügt auch die Königin. Sie muss jeden Monat die Jahresuhr weiterstellen, um die Monate durch das Jahr zu führen. Seit einigen Wochen wird die Königin immer schwächer und ihre Zauberkraft schwindet. Die Monate haben eine schlimme Befürchtung: Versucht der Frostige Fürst, dessen dunkle Mächte nur im Schaltjahr erstarken, die Königin zu zerstören und damit den Fortgang des Jahres zu verhindern? Schnelles Handeln ist geboten, denn es ist der 29. Februar, und die Königin muss um Punkt 18 Uhr die Jahresuhr auf März stellen. Schafft sie es nicht, wird es für immer Februar bleiben -- dunkel, eisig und unfreundlich. Die Märzfrau findet im "Buch der Ewigkeit" das Rezept für einen Trank, der die Königin unempfindlich macht gegen die Kräfte des Frostigen Fürsten. Die vier Zutaten sind verschlüsselt. Was sich hinter ihnen verbirgt, müssen Menschen herausfinden. So machen sich die Märzfrau, der Juni und die Septemberfrau auf den Weg zur Königin. Der Frostige Fürst ist nicht begeistert, als die Monate mit dem Rezept auftauchen. Doch wählt er kurzerhand den Koch Valentin für die verantwortungsvolle Aufgabe aus, die Zutaten zu beschaffen. Denn er ist sich insgeheim sicher: Valentin wird scheitern. Die Septemberfrau jedoch besteht darauf, dass das "Hühnermädchen" Luise Valentin begleitet. Gemeinsam macht sich das ungleiche Paar auf die gefährliche Suche nach den Ingredienzien für den heilenden Trank.
09:40
Peggy hat sich über Nacht verändert. Sie stellt alles infrage, was bisher gut erschien. Die ganze Familie rätselt über den Grund ihrer Veränderung. Bis Bimbo und Molle dahinterkommen: Peggy hat sich in "Zecke" verliebt. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen lebt er im Erasmus-Heim. Als Peggy durch Zecke beinahe in einen Unfall mit einem gestohlenen Auto verwickelt wird, überprüfen beide ihre Positionen: Zecke sieht seine Freunde ab jetzt kritischer und Peggy erkennt, dass sie für Zecke vor allem Mitgefühl empfindet. Opa Brendel sorgt dafür, dass Zecke auf dem Süderhof Anschluss findet.
10:10
Das Münchner Rundfunkorchester eröffnete im Mai 2026 im Markgräflichen Opernhaus die Residenztage Bayreuth. Das Konzert bildete zugleich den Auftakt der Residenz- und Schlössertournee "Klassik in Bayern 2026". Unter der Leitung von Ivor Bolton musizieren die Sopranistin Regula Mühlemann, der Trompeter Mario Martos Nieto und das Münchner Rundfunkorchester. Das Programm verbindet Werke von Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadé Mozart. Zu hören sind Händels "Wassermusik" sowie die Arien "Let the Bright Seraphim" und "Eternal Source of Light Divine", Bachs Kantate "Jauchzet Gott in allen Landen", dazu Mozarts Symphonien Nr. 1 und Nr. 29 sowie die Motette "Exsultate, jubilate". Das Markgräfliche Opernhaus gilt als besterhaltenes freistehendes barockes Hoftheater und gehört zum UNESCO-Welterbe. Mit seiner prachtvollen Architektur und seiner außergewöhnlichen Raumwirkung bietet es den idealen Rahmen für ein Programm, das Musik auch als Erlebnis von Raum und Atmosphäre erfahrbar macht. Mit dem Eröffnungskonzert in Bayreuth beginnt eine Tournee, die das Münchner Rundfunkorchester 2026 an weitere bedeutende Residenzen und Schlösser in Bayern führt. Im Markgräflichen Opernhaus verbinden sich dabei Musik, Geschichte und Architektur zu einem festlichen Auftakt der Residenztage Bayreuth.
11:00
Bayerisch - Bissig - Bunt
12:00
In Beiträgen aus Politik, Gesellschaft und Kultur berichtet die Sendung über das aktuelle Zeitgeschehen. Begleitet wird dies von kabarettistischen bis satirischen Kommentaren und Szenen des Moderators.
12:45
Bienengarten Veitshöchheim Stauden, Sträucher, Bäume - nur wessen Blüten reich an Pollen und Nektar sind, hat eine Chance auf einen Platz im neuen Schaugarten der Landesanstalt für Gartenbau. Ein ganzer Garten nur für Insekten, das ist das Ziel von Klaus Körber und Claudia Taeger. Rosen-Hydrolat herstellen (Wdh. v. 23.07.18) Elke Puchtler schwört auf die Heilkraft von Pflanzen - besonders von Rosen. Diesmal erntet die Heilpraktikerin Blüten der Kartoffel-Rose. Ob Kartoffel-Rose oder heimische Wildrosen: Wertvolle Inhaltsstoffe stecken in allen.
13:15
14:00
Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.
14:45
Thomas hofft sehr, dass sich Andrea doch noch entschließt, zur Bürgermeisterwahl gegen ihren Exmann Georg Plattner anzutreten. Erst nach einer neuerlichen Konfrontation mit Georg fasst Andrea den Entschluss, tatsächlich gegen ihn zu kandidieren. Die Familie trommelt eilig ein Unterstützungskomitee zusammen und Thomas soll den Wahlkampf führen. Zugleich startet in Rust und Umgebung eine großangelegte Spritzaktion gegen die zunehmende Stechmückenplage. Nur Thomas wurde als Einziger nicht informiert. Als plötzlich unangekündigt Spritzfahrzeuge in seinen Rieden auftauchen, wendet er sich an die verantwortliche Dr. Karin Schwarz, Leiterin eines biologischen Forschungszentrums. Ihre Versicherung, dass der verwendete Wirkstoff harmlos sei, überzeugt Thomas nicht. Aufgebracht verweigert er Dr. Schwarz und ihren Mitarbeitern den Zutritt zu seinen Rieden. Andreas' Kandidatur kommt für Georg völlig überraschend. Eine eilige Hochzeit mit Hedwig soll sein Image als Familienmensch stärken. Ausgerechnet Jakob Ressler, den Georg wirtschaftlich in arge Bedrängnis gebracht hat, müsste die standesamtliche Trauung übernehmen. Andrea fühlt sich schon bei ihrem ersten Wahlkampfauftritt von Thomas bevormundet. Als ihr der Wahlkampfprofi Felix Felsner seine Hilfe anbietet, engagiert sie ihn, ohne ihren Bruder darüber zu informieren. Überraschend steht Kerstin, Pauls Bekanntschaft aus München, vor der Tür und wird die nächste Zeit im Gasthaus Stickler wohnen.
15:30
16:15
Das Landleben hat viele Gesichter. Darum lohnt es sich, diverse Themen aus dem ländlichen Raum aufzugreifen, die aus den Bereichen Landwirtschaft und Freizeit sowie Umwelt- und Verbraucherschutz stammen.
16:45
In Ramsberg am Brombachsee kommt alljährlich die gesamte Dorfgemeinschaft zusammen, um bei traditionellen fränkischen Küchle und einem rasanten Bobbycar-Rennen das Heimatfest zu feiern. Die kulinarische Reise der "Landgasthäuser" führt rund um den größten Stausee im Fränkischen Seenland durch das waldreiche Rezattal bis nach Gunzenhausen und Hilpoltstein. Heimischer Rehrücken mit Kirsch-Demiglace, fangfrischer Zander oder deftige Wildschweinhaxe zeigen, wie kreativ die Region ihre Schätze auf den Teller bringt. Im Rezattal lässt sich die unberührte Natur genießen, während in Großweingarten die Obstbauern mit der Kirschernte beschäftigt sind. Die Region ist weithin für ihre süßen Früchte bekannt - gefeiert wird dies beim Brombacher KirschHofFest, bei dem sogar herzhafte Kirschbratwürste angeboten werden. Unweit des Altmühlsees trifft Heimatliebe auf modern-fränkische Küche, bei der regionale Zutaten kreativ verarbeitet werden. Beim Hilpoltsteiner Burgfest begeistert ein rasantes Sautrogrennen Jung und Alt. Wer es entspannter mag, kann mit der MS Brombachsee auf Mittelfranken-Kreuzfahrt gehen. Das Schiff verkehrt zwischen verschiedenen Anlegestellen und lädt zu kulinarischen Schmankerln und einer Bläserserenade in der Abendstimmung. In dieser Folge werden u. a. folgende Gerichte zubereitet: Heimischer Rehrücken im Tramezzinimantel mit Kirsch-Demiglace, confierten Rüben und Grieß-Limettenschnitte (Gasthof Blumenthal, Spalt) Pfifferlingspasta mit rosa gebratenem Rinderfilet und wildem Brokkoli (Restaurant Lighthouse, Gunzenhausen) Geschmorte Wildschweinhaxe auf Bratkartoffelstampf mit Thymianjus und Marktgemüse (Gasthaus zu den 3 Linden, Rudletzholz) Gebratenes Zanderfilet "Saltimbocca" auf Peperonata-Gemüse mit Kräuter-Beurre-Blanc und Kartoffel-Olivenpüree (Landgasthaus Zur Linde, Pleinfeld-Stirn)
17:15
Dem Geheimnis eines perfekten Knödelteigs ist Alexander Herrmann in Neumarkt in der Oberpfalz auf der Spur. Schon in den 60er-Jahren hatte die Urgroßmutter von Timo Burger die visionäre Idee, einen "halb fertigen" Kloßteig zu produzieren. Heutzutage werden Knödel und Teig aus regionalen Rohstoffen bei "Burgis" hochmodern hergestellt. Eine echte kulinarische Sensation entdeckt der Sternekoch in der sandigen Erde des Knoblauchlands in Fürth: Die Pioniere Eva und Jakob Zwingel züchten hier mitten in Mittelfranken Erdnüsse und verarbeiten diese auch selber weiter. In der "Aufgegabelt"-Küche macht Alexander Herrmann aus dem Knödelteig eine Hommage an seine Heimat, krosse Wirsberger Pommes. Die Erdnüsse aus Mittelfranken bilden die Basis für sein gegrilltes Hühnchen mit Erdnusscreme.
17:45
Die wöchentliche Magazinsendung "Schwaben + Altbayern" berichtet über regionale Ereignisse und Zusammenhänge, die alle angehen: Reportagen und Porträts über Menschen aus Schwaben, der Oberpfalz, Oberbayern und Niederbayern. Moderiert wird die Sendung im Wechsel von Eva Mayer und Eva Walig.
18:30
Nachrichten - Berichte - Wettervorhersage
18:45
Der Nationalpark Gran Paradiso zählt zu den ältesten der Alpen. Das einstige Jagdgebiet des Königs um den berühmten gleichnamigen Berg war zudem der einzige Ort, an dem der Alpensteinbock überlebt hat. Zum Ausgangspunkt eines langen Streifzugs wird für das Team von "Bergauf-Bergab" aber ein unbekannter, gleichwohl auffallender Dreitausender: der Monveso di Forzo. Eine Gruppe von Bewohnern des Val Soana im Süden des Nationalparks möchte ihn zu einem "-"heiligen" und mithin tabuisierten Berg machen als Symbol dafür, dass der Mensch nicht jeden Ort betreten können muss. So beginnt der Streifzug mit den italienischen Bewohnern des Val Soana und führt dann aber auf wilden und einsamen Wegen über den Nationalparkort Cogne einmal quer durch den Nationalpark Gran Paradiso auf die 3.600 Meter hohe Punta Rossa de la Grivola. An blauen Gumpen vorbei, durch weite Hochebenen und auf Felsberge. Dabei begegnet das Team den Einheimischen im Tal und auf den Hütten und natürlich auch den Steinböcken, die zu dem Symboltier der Alpen schlechthin geworden sind.
19:15
Der Hundstein ist mit knapp über 2.000 Metern einer der höchsten Grasberge Europas. Seit 2010 ist das Hundstoa-Ranggeln in der Naturarena Immaterielles Kulturerbe der UNESCO. Erste Erwähnung findet diese Art des Ringens in einem Edikt von 1518, doch spricht vieles dafür, dass es bis auf die Kelten in vorchristlicher Zeit zurückgeht. Bei den Kelten ein heiliger Berg, hat sich der Hundstein bis heute als Austragungsort bewährt. Er ist in der Mitte des Pinzgau gelegen und von allen Seiten, von Maria Alm, Zell am See, Bruck an der Großglocknerstraße und Hinterthal zu Fuß erreichbar. Beim Hundstoa-Ranggeln geht es um den Titel des Hagmoar, was so viel heißt wie "Meister im umzäunten Gehege". Früher wurde der Hagmoar unter den Hirten, Sennern und Knechten ausgeranggelt. Günther Heim war damals in den 50er-Jahren der jüngste Hagmoar. Er hat ein Buch über das Hundstein-Ranggeln geschrieben, in dem er die Wurzeln dieses archaisch anmutenden Kampfsports zurückverfolgt. Hans Jörg Voithofer kommt aus einer Ranggler-Familie, hat früh angefangen und den Keller voll mit Medaillen und Ehrungen. Daneben ist er Trainer vom Ranggel-Verein Bramberg am Wildkogel. Der Forstarbeiter schreibt auch Mundartgedichte und hat ein Ranggler-Lied verfasst. Hermann Höllwart aus Taxenbach war schon sechs Mal Hagmoar. Der Nebenerwerbslandwirt nutzt jede Gelegenheit, um zu trainieren, da wird der Kuhstall zum Fitnessstudio. Hermann Höllwart will auch diesmal gewinnen, ebenso wie sein engster Mitarbeiter Almin Klicic. Gemeinsam trainieren sie für den großen Tag, denn Hagmoar kann man nur einmal im Jahr werden.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Die Hallgrafen Musikanten aus dem Berchtesgadener Land sind für viele junge Gruppen ein großes Vorbild und weit über Bayern hinaus mit ihrem einzigartigen Sound bekannt. Sie präsentieren auf höchstem Niveau ihre eigene Art der Volksmusik. Die Kobenzer Streich aus der Steiermark überzeugen mit ihrem unverwechselbaren Stil aus Dreigesang und Geigenmusik. Zu ihrem Repertoire gehören nicht nur traditionelle Volksmusik, sondern auch neu arrangierte Schlager und viele Eigenkompositionen. Die Werdenfoisa Woifahrts Musi sorgt mit Alpenkastagnetten, Löffelschlagen und mit witzigen Wirtshausliedern auf unnachahmlich fröhliche Weise für eine grandiose Stimmung bei den Wirtshausmusikanten. Die drei Vollblutmusikanten der Großstadt Boazn wechseln mit müheloser und spielerischer Virtuosität zwischen alpenländischer Volksmusik und Pop, zwischen Tradition und neuer Volksmusik - mal derb und laut, mal fein und gefühlvoll. Drei Brüder aus Mittelfranken nennen sich Kapelle Bomhard. Sie sind mit ihren selbst geschriebenen Texten und ihrem fränkischen Dialekt ein herrlicher Farbtupfer bei den Wirtshausmusikanten. Sie verarbeiten persönliche Themen und verweben sie in wunderbaren Liedern und Melodien. Und dieses Mal haben die Wirtshausmusikanten nicht nur einen Vogel, sondern gleich mehrere. Helmut Wolfertstetter, ein Genie im Vogel-Imitieren, macht den Wirtshaussaal beim Hirzinger zu einem Naturspektakel und sorgt damit für wahre Lachsalven.
21:45
Der fünf Monate alte Emil hat wie jeden Tag seinen Mittagsschlaf im Büro seiner Mutter gehalten, doch plötzlich ist er spurlos vom Werftgelände verschwunden. Die sofort eingeleitete Suche endet mit der Festnahme mehrerer Mütter mit ihren Babys. Dies führt zu einem Chaos auf dem Revier, aber nicht zum Kidnapper. Theo und Lena Gründing, die Eltern des Babys und Besitzer einer Werft, finden kurz darauf eine Nachricht in ihrem Briefkasten: 250.000 Euro will der Entführer von ihnen haben. Herbert Karner, Lenas Vater und wohlhabender Verlagsbesitzer, erklärt sich sofort bereit, das Geld zur Verfügung zu stellen. Hubert hat längst einen Verdächtigen im Auge: Michael Rubens, einen frisch entlassenen, ehemaligen Angestellten, der zur ungefähren Tatzeit auf dem Werftgelände war. Staller hingegen ist eher Sabrina Rattlingers neuer Freund und Segellehrer Thorsten Hinder ein Dorn im Auge. Während Hubert Riedl auf Michael Rubens ansetzt und ihn rund um die Uhr bewachen lässt, spioniert Staller Sabrina Rattlinger und ihrer neuen Liebe hinterher. Hubert und Staller planen derweil eine perfekte Geldübergabe, bei der der Täter geschnappt werden soll. Doch ihr Plan läuft gnadenlos schief.
22:30
Zu viel Alkohol ist tödlich - zumindest für den Obstbauern und Schnapsbrenner Hüttmann, der mit einer Flasche in seiner Brennerei erschlagen wurde. Hubert und Staller finden seine Leiche, als sie einen edlen Tropfen für Revierleiter Girwidz zum Geburtstag abholen wollen. Als Hüttmanns Enkelin Mara am Tatort auftaucht, ist der Tod ihres geliebten Opas nicht der einzige Verlust für sie. Ihre Schildkröte ist durch die offenstehende Tür der Brennerei ausgebüxt. Eine heiße Spur scheinen die am Tatort gefundenen Haare zu sein. Doch Pathologin Anja Licht kann sie nicht zuordnen. Und so müssen Hubert und Staller die DNA-Proben aller Personen nehmen, die sich in der Brennerei des Toten aufgehalten haben. Für einen Gentest suchen Hubert und Staller den Forstwirt Luggi Waldner auf. Der hatte sich vor Kurzem um ein Grundstück Hüttmanns bemüht, doch der Sturkopf wollte nicht verkaufen. Immerhin führt der Besuch bei Waldner auf die Spur von Bio-Obstbauer Christian Pape. Der Nachbar des Erschlagenen lag seit Langem im Streit mit Hüttmann. Auch abseits der Ermittlungen haben Hubert und Staller einige Probleme: Stallers Zuneigung zu einer attraktiven Verkehrssünderin bringt ihm den Zorn von Revierleiter Girwidz ein. Und nicht zuletzt Huberts Suche nach der verschwundenen Schildkröte führt die beiden Ermittler scheinbar immer weiter von der Lösung des Falles weg …
23:15
In seiner Late-Night-Show kann Günter Grünwald so richtig vom Leder ziehen. Regelmäßig nimmt er dabei auch das aktuelle Geschehen aufs Korn. Gast-Kabarettisten dürfen hier ebenfalls ihr Können unter Beweis stellen.