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TV Programm für BR Süd am 28.04.2026

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Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

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Tatort: Baum fällt 20:15

Tatort: Baum fällt

Krimireihe

Moritz Eisner und Bibi Fellner bekommen einen Sonderauftrag, der die Wiener Ermittler in einen abgelegenen Winkel von Kärnten an den Fuß des Großglockners führt. Dort wird Hubert Tribusser vermisst, der Juniorchef eines gleichnamigen Holzunternehmens. Sein Vater, ein Spezi des Wiener Polizeipräsidenten, möchte die Ermittlungen nicht dem örtlichen Polizeiposten überlassen. Kaum kommen Eisner und Fellner im Mölltal an, hat sich die Suche bereits erledigt - Arbeiter des Sägewerks haben in der Brennofenasche "etwas" von Hubert gefunden: ein Titan-Implantat aus seinem Schultergelenk. Der Fund deutet auf ein Verbrechen hin, das jemand verschleiern wollte. Ein erster Verdacht fällt auf den Umweltaktivisten Holze, gegen den die Tribussers eine Verleumdungsklage laufen haben, und der sich am Abend des Mordes mit Hubert heftig gestritten haben soll. Bei der Suche nach den Tätern und dem Motiv deckt das Wiener Ermittlerduo auf, dass der Tote alles andere als ein Heiliger war. Hubert hat sich genommen, was er wollte: Geld aus der Firmenkasse, zahllose Affären und sogar die Frau des eigenen Bruders Klaus. In den Ermittlungen mischt der örtliche Polizeichef Alois Feinig mit, den Eisner noch von früher kennt. Er versorgt das Wiener Duo mit lokalem Insiderwissen, asiatischen Lebensweisheiten und einer vielversprechenden Fährte. Während Eisner viel auf seinen alten Spezi hält, beobachtet Bibi diesen mit wachsender Skepsis.

BR24 21:45

BR24

Nachrichten

Nachrichten - Berichte - Wettervorhersage

Blind ermittelt - Die verlorenen Seelen von Wien 22:00

Blind ermittelt - Die verlorenen Seelen von Wien

Krimireihe

Mit Entführungen kennt sich der blinde Ex-Kommissar Alexander Haller aus seiner Zeit als Wiener Chefinspektor aus. Als seine Schwester Sophie bei einem Theaterbesuch mit seinem Chauffeur Niko gekidnappt wird, weiß Haller sofort: keine Polizei, denn 50 Prozent der Geiselnahmen mit Polizeibeteiligung enden tödlich! Nikos Vermutung, dass es um die 50.000 Euro gehen könnte, die er der Wettmafia schuldet, erweist sich als falsche Fährte. Die Geiselnehmer Adrian und Caro sind ein anderes Kaliber: Sie fordern 750.000 Euro und scheinen über die Hallers gut informiert zu sein. Als die Leiche ihres Komplizen gefunden wird, stößt Kommissarin Laura Janda auf den Fall. Sie weiß zwar nichts von dem Kidnapping, jedoch von dem blutigen Handgemenge Nikos mit dem Ermordeten in der Tatnacht. Dass der vorbestrafte Fahrer und Haller etwas verschweigen, ist der Kommissarin klar. Dennoch hält sie sich auf Bitten ihres früheren Chefs zunächst aus der geheimnisvollen Sache heraus. Haller setzt darauf, das Lösegeld möglichst ebenso schnell wie diskret zu übergeben und in der Zwischenzeit herauszufinden, mit wem er es zu tun hat. Unterdessen versucht die gefesselte Sophie, ihre Entführer gegeneinander auszuspielen.

kinokino 23:30

kinokino

Kinomagazin

Diese Woche in kinokino: Sandra Hüller als Mannsbild: das Historiendrama "Rose" Eine Frau schlüpft in die Rolle eines Soldaten und kehrt aus dem Dreißigjährigen Krieg in ihr Dorf zurück, um Anspruch auf einen seit langem verlassenen Gutshof zu erheben. Rose gibt vor, ein Mann zu sein, denn "in der Hose", wie sie sagt, "steckt mehr Freiheit". Die Dorfgemeinschaft nimmt es ihr ab und so entwickelt sich eine in Schwarz-Weiß gehaltene Erzählung über ein selbstbestimmtes Leben, für die Sandra Hüller bei der diesjährigen Berlinale einen Silbernen Bären gewann. Hüller, die in Hollywood auf dem besten Weg zur etablierten Größe ist, nimmt sich weiterhin Zeit für kleinere, kunstvolle Projekte wie diese deutsch-österreichische Produktion. "kinokino" stellt "Rose" vor und traf auch Regisseur Markus Schleinzer zum Interview. Auf den Spuren des berühmten Vaters: der Dokumentarfilm "Friendly Fire" Der Österreicher Erich Fried war einer der wichtigsten und streitbarsten Dichter im deutschsprachigen Literaturbetrieb der Nachkriegszeit. Er übersetzte die Werke von T. S. Eliot und Graham Greene, schrieb Essays und Gedichte. Ein politischer Künstler mit jüdischen Wurzeln, der den Holocaust aufarbeitete und sich mit den Zielen der 68er- und Studentenbewegung identifizierte. Passend zum DOK.fest München im Mai startet nun der Eröffnungsfilm des letztjährigen Festivals: "Friendly Fire". "kinokino" sprach mit Klaus Fried, dem Sohn von Erich Fried, der in seinem Dokumentarfilm auf familiäre Spurensuche geht und seinen Vater "mit einer ganzen Generation junger Deutscher" teilen musste. Filmdreh über einen Starpianisten: am Set von "Gould Lover" Glenn Gould galt als einer der einflussreichsten und exzentrischsten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Vor allem seine "Goldberg-Variationen" machten den 1932 geborenen Kanadier zum Star. Eine internationale Koproduktion, gedreht in München und Umgebung, stellt Gould in den Mittelpunkt und erzählt von einer ménage à trois. Denn der Musiker verliebt sich in New York Hals über Kopf in eine Fotografin - sehr zum Unmut ihres Ehemanns, gespielt von David Kross. "kinokino" mit einem Setbesuch bei "Gould Lover". Außerdem in kinokino: - das ostdeutsche Roadmovie "Der Frosch und das Wasser" über eine ungewöhnliche Freundschaft. - Publikumsstimmen zum groß gestarteten Michael-Jackson-Biopic "Michael".

Bestes Kabarett 23:45

Bestes Kabarett: Sex Sells!

Kabarettshow