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Nachdem Fredl Fesl seine niederbayerische Heimat Niederbayern verlassen und sich an verschiedenen Instrumenten und verschiedenen Berufen erprobt hatte, "erfand" Fredl Fesl das bayerische Musikkabarett und wurde quasi über Nacht berühmt. Der "Königsjodler" machte in den 1970er-Jahren Bairisch auch außerhalb der Landesgrenzen bühnentauglich. Mit dem "Taxilied" schrieb er den Stadtplan von München komplett um. Seine Ballade vom edlen Rittersepp oder von den 44 Fußballbeinen konnte in den späten 70ern jedes Kind mitsingen. Und heute gibt es wohl kaum einen bayerischen Musikkabarettisten, der sich nicht auf den vollbärtigen Volksmusikanarchisten, begnadeten Gitarristen und hintersinnigen Wortakrobaten beruft. Auch für Willy Astor ist Fredl Inspiration und Vorbild gewesen. In "Astor FEIERT Fredl Fesl" erzählt Astor von persönlichen Begegnungen und lässt Fesls Lebenswerk noch einmal Revue passieren.
22:45
Das Kulturmagazin im BR Fernsehen
23:15
Der Anschlag auf die Ministerpräsidentin hat eine neue Sicherheitsdebatte ausgelöst, in deren Verlauf die bayerische Polizei mit neuen Waffen ausgerüstet werden soll. Alfons Zischl sieht darin einen Weg, dem Rüstungsbetrieb aus seinem Wahlkreis neue Aufträge zuzuschanzen. Doch dabei muss er sich mit seiner Konkurrentin in der Landtagsfraktion Diana Knaacke-Weibling herumschlagen, die es als weibliche Abgeordnete in der Partei weit gebracht hat und keinen Deut weniger intrigant ist als ihre männlichen Gegner. Um sich aus einer unangenehmen persönlichen Situation zu befreien, muss Zischl zu einer Notlüge greifen und eröffnet Marie, dass er Prostatakrebs hat. Als Heidi eine Alternativheilmethode vorschlägt, findet sich Zischl in einer Schwitzhütte auf einem desaströsen Drogentrip wieder …