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TV Programm für BR Süd am 12.01.2026

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Wo die Liebe stärker war 22:45

Wo die Liebe stärker war: Habsburgs unerwünschte Liaisonen

Dokumentation

"Bella gerant alii tu felix Austria nube - Mögen andere Länder Kriege führen, Du glückliches Österreich heirate" lautete die Devise der Habsburger. Heiraten waren in aristokratischen Kreisen generell keine Herzensangelegenheit, aber die Habsburger betrieben ihre Heiratspolitik am konsequentesten und stiegen damit zu einer der führenden Dynastien Europas auf. Vermählungen aus rein politischen Gründen waren für die Machterhaltung der Dynastie - und das war oberste Priorität - unerlässlich und kaiserliche Kinder wurden dazu erzogen, sich eben dieser dynastischen Pflicht zu beugen. Während sich die meisten Familienmitglieder des Kaiserhauses widerspruchslos den politischen Heiratsplänen fügten, gab es aber auch Ausnahmen und echte Liebesgeschichten, die keine beiläufigen Affären waren. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren der großen Liebesgeschichten im Kaiserhaus.

Danach

nachtlinie extra 23:30

nachtlinie extra: Vermittlerin der jüdischen Kultur: Rachel Salamander

Gespräch

Die Publizistin Rachel Salamander, bekannt durch ihre Literaturhandlung im Jüdischen Museum München, hat einen gemeinnützigen Verein gegründet, der seit Jahren daran arbeitet, die alte Synagoge in der Münchener Reichenbachstraße im Originalzustand zu sanieren und für die Stadtgesellschaft zu öffnen. Die Synagoge: eine der Missionen von Rachel Salamander im Dienst der Vermittlung jüdischer Kultur. Seit über 40 Jahren setzt sie sich Rachel Salamander für die Verständigung zwischen Nichtjuden und Juden ein. Sie hat selbst eine Immigrationsgeschichte: Als Kind von "Displaced Persons" lebte sie einige Jahre mit ihrer Familie im DP-Camp Föhrenwald. Für ihr Engagement zum Wiederaufbau des jüdischen intellektuellen Lebens nach dem Zweiten Weltkrieg und der Völkerverständigung erhielt die Publizistin 2020 den Heinrich-Heine-Preis. Bereits 1982, nach ihrer Promotion in Literatur- und Kulturwissenschaften, hatte Rachel Salamander ihre erste Literaturhandlung in der Münchner Fürstenstraße eröffnet. Bekannte jüdische Autoren wie Michael Wolffsohn oder Schalom Ben-Chorin hielten Lesungen. In einer Zeit, in der gegenüber Juden eine große Befangenheit in der Gesellschaft herrschte, war dies eine Pionierarbeit. Über ihre Lebensgeschichte und ihr Engagement als Vermittlerin der jüdischen Kultur spricht Andreas Bönte mit Rachel Salamander in der "nachtlinie extra".

Dahoam is Dahoam 00:35

Dahoam is Dahoam: Mutige Schritte

Familienserie

Im beschaulichen Lansing ist immer etwas los. Das Leben der Dorfbewohner ist oft nicht so harmonisch, wie es den Anschein macht. Auch im idyllischen Bayern stehen Streit und Zwist auf der Tagesordnung.

Wir in Bayern 01:05

Wir in Bayern

Regionalmagazin

In verschiedenen Rubriken wird das südlichste Bundesland Deutschlands porträtiert. Themen sind unter anderem Landschaft, interessante Persönlichkeiten, Kochrezepte und Mundart-Ausdrücke.

Frankenschau aktuell 02:20

Frankenschau aktuell

Nachrichten

Was hat Franken tagsüber so bewegt? Das Regionalmagazin gibt darüber in kurzweiligen Beiträgen Auskunft. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden dabei behandelt.

Abendschau - Der Süden 02:50

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Abendschau: Alles was Bayern bewegt

Nachrichten

Lebenslinien 03:50

Lebenslinien: Marie Theres Relin - mehr als eine echte "von"

Menschen

Mit manchen Menschen meint es das Leben besonders gut, andere werden von Schicksalsschlägen verfolgt. In beiden Fällen entstehen erzählenswerte Geschichten mit beeindruckenden Protagonisten.

nachtlinie extra 04:35

nachtlinie extra: Vermittlerin der jüdischen Kultur: Rachel Salamander

Gespräch