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Superstar des Waldes Das Verhältnis zwischen Mensch und Natur ist aus dem Lot. Wolfgang Schreil, der vom im Wald lebenden Außenseiter unfreiwillig zum Star wurde, durch z.B. die beliebte Reihe "Anna und die wilden Tiere", der Woid Woife, wie ihn die Menschen in seiner Heimat Bodenmais nennen, hat ein tatsächlich natürliches Verhältnis zur Natur. Und er erzählt, wie das geht, und was der Mensch verlernt hat. Geheimes Wissen, verlorenes Wissen Rituale und Wahrnehmungen der besonderen Art mit Luisa Francia. Sängerin, Tänzerin, Filmemacherin, Autorin und Drehbuchschreiberin. Und: Tinkturen, Behandlungen, Heilungen, altes Wissen über Heilkräuter mit Pater Karl Geissinger im Klostergarten Benediktbeuern. In Minor Keys - die Hauptausstellung der 61. Biennale in Venedig Die Welt ist im permanenten Ausnahmezustand, die Biennale von Venedig begegnet dem in ihrer Hauptausstellung unter dem Titel "In Minor Keys", also mit leisen Tönen. Der Mensch und die Menschlichkeit sollen im Mittelpunkt stehen. Vor allem mehr Achtsamkeit - das waren die Grundgedanken der während der Vorbereitung dieser Biennale 2025 überraschend verstorbenen Kuratorin Koyo Kouoh. Ihr Team hat die Gedanken von Koyo Kouoh umzusetzen versucht. Kunst als heilsamer Prozess. Statt, wie in den Biennalen zuvor, direkte Fragen nach Identität, Geschlecht, ethnischer Herkunft zu stellen, setzen Koyo Kouoh und ihr Team auf Zurückhaltung, keine lauten Töne, ein musikalisches Miteinander der künstlerischen Positionen, die eine eigene Melodie ergeben sollen. Old Money Style Sie sind wieder da: die Träger von Barbour-Jacken und Penny Loafers - und sie sind vorwiegend bei jungen Menschen zu finden. Ein neuer Trend, der Old Money Style. Das Phänomen erklärt eine junge Schriftstellerin und Kolumnistin aus Wien, wo die Erinnerung an "Kakanien", also die vermeintlich große Zeiten der k. u. k-Monarchie, in vielen Läden noch auffindbar sind.
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Sam lebt seit vier Jahren in Toronto und war seit seiner Transition nicht mehr in seinem Heimatort Cobourg. Zum Geburtstag seines Vaters macht er sich nun auf den Weg dorthin. Er hat Angst vor der Reise, weil die Trennung damals nicht gut verlief, und weil er keine Lust auf dumme Kommentare und neue Verletzungen hat. Im Zug nach Hause trifft er Katherine, eine alte Freundin aus der Highschool, die selbst mit Geistern aus der Vergangenheit kämpft - und für Sam noch immer tiefe Gefühle hegt. Während zwischen den beiden die einstige tiefe Zuneigung erneut aufflammt und sich zu einer Liebesbeziehung entwickelt, stößt Sam bei einigen Familienmitgliedern, trotz aller Bemühungen um Toleranz, immer noch auf Vorurteile. Der Film zeigt eindringlich, wie viel Kraft und Mut trans Personen aufbringen müssen, um ihren eigenen Weg zu finden, und sich von den Erwartungen der heteronormativen Gesellschaft zu lösen.