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Kurz vor Dienstschluss fischt Gentleman Staller für eine Passantin einen verlorenen Schlüssel aus dem Gully. Als er sich danach die Hände in einem nahe gelegenen Friseursalon waschen will, findet er eine Frau auf dem Boden. Offensichtlich ist sie erschlagen worden. Schnell ist die Tote als Steffi Lindinger, die Eigentümerin des Salons, identifiziert. Die Kasse ist ausgeräumt, sodass alles danach aussieht, als sei die Geschäftsfrau Opfer eines Raubmörders geworden. Durch die Aussage der letzten Kundin Renate Aufhammer lässt sich der Zeitpunkt des Mordes recht gut eingrenzen. Heiko Lindinger, der als Friseur bei seiner Frau angestellt war, hatte den Salon bereits einige Zeit vorher verlassen. Für die Tatzeit kann er ein Alibi vorweisen: Er war im örtlichen Supermarkt einkaufen, als Beweis kann er einen Kassenzettel vorlegen. Die attraktive Miriam Sander, ihres Zeichens zweite Angestellte im Friseursalon, gibt an, dass sie zum Tatzeitpunkt zu Hause gewesen sei, wofür es allerdings keine Zeugen gebe. Sonja Wirth wird dazu verdonnert, sich in den Salon einzuschleusen, um herauszufinden, ob vielleicht doch eine Beziehungstat infrage kommt. Derweil gewinnt ein weiterer Vorfall an Bedeutung: Bei Sabrina Rattlinger ist ein falscher 50-Euro-Schein aufgetaucht. Ein höchst informatives Gespräch mit Yazid bringt Hubert und Staller der Lösung des Falls den entscheidenden Schritt näher.
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30 Minuten Filmfest München 2026: Moderatorin Christina Wolf präsentiert die Höhepunkte des Festivals - mit großen Premieren, internationalen Stars, spannenden Entdeckungen und exklusiven Interviews. Freundschaft kennt kein Alter - "Lieblingsmenschen" Ein 31-jähriger homosexueller Geflüchteter aus dem Iran und eine 101-jährige Berlinerin - was beide verbindet, ist zunächst nur eine Wohnung. Doch aus einer pragmatischen Wohngemeinschaft wächst eine außergewöhnliche Freundschaft, die beiden neuen Halt gibt. Mit "Lieblingsmenschen" erzählt der Film eine wahre Geschichte, berührend und mit leisem Humor. "kinokino" stellt den Film vor und die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin Katharina Thalbach und ihr Spielpartner Bardo Böhlefeld plaudern über Freudentränen und die Macht des Optimismus. "23 000 Leben" - Seenotretter-Drama mit Starensemble Eine Gruppe junger Menschen will das Sterben im Mittelmeer nicht länger hinnehmen und gründet kurzerhand eine zivile Seenotrettungsmission, "Jugend rettet". Aus Idealismus wird ein Einsatz, der die Beteiligten an ihre Grenzen führt und grundlegende Fragen nach Recht, Moral und Menschlichkeit aufwirft. Markus Gollers Netflix-Produktion "23 000 Leben" feiert in München Weltpremiere und blickt zehn Jahre später auf ein Kapitel der jüngeren europäischen Geschichte zurück, das bis heute nichts von seiner Brisanz verloren hat. In "kinokino" sprechen die Seenotretter Sascha Girke und Benedikt Funke, die das Filmteam während der Dreharbeiten unterstützt haben. Großmeister des queeren Kinos - Regie-Ikonen Almodóvar und Sachs Zwei der bedeutendsten Autorenfilmer der Gegenwart präsentieren beim Filmfest ihre neuesten Arbeiten. Oscarpreisträger Pedro Almodóvar spielt in "Bitteres Fest" raffiniert mit den Grenzen zwischen Leben und Kunst, während US-Indie-Regisseur Ira Sachs in "The Man I Love" von einem Künstler erzählt, der in den 1980er-Jahren in New York mit Krankheit, Vergänglichkeit und dem nahenden Tod ringt. In "kinokino" sprechen die beiden Regie-Großmeister über ihre Filme und den Stand des queeren Kinos. "Was haben wir gelacht" - Frauen und Humor im Fernsehen Maren Kroymann, Bettina Böttinger, Hella von Sinnen, Esther Schweins und Gaby Köster blicken zurück auf eine Zeit, in der Komikerinnen sich ihren Platz in einer von Männern dominierten Unterhaltungsbranche erkämpfen mussten. Die Dokumentation "Was haben wir gelacht" verbindet persönliche Erinnerungen mit einem Blick auf das Frauenbild der Fernsehunterhaltung. In "kinokino" erzählen Maren Kroymann und Bettina Böttinger von ihren ganz persönlichen Erfahrungen. Musik zwischen Bühne und Krieg - "Noga" Die israelische Musikerin Noga Erez steht kurz vor ihrem internationalen Durchbruch, als der 7. Oktober und der Krieg in Gaza ihr Leben und ihre Karriere verändern. Der Dokumentarfilm "Noga" begleitet die Künstlerin zwischen Studio, Bühne und politischer Realität. In "kinokino" sprechen Noga Erez sowie die Regisseure Jono und Benji Bergmann über Musik in Zeiten gesellschaftlicher Krisen. Außerdem in "kinokino": die Gewinnerinnen und Gewinner des Förderpreises Neues Deutsches Kino, ein Blick auf das historische Biopic "Bruno - Der junge Kreisky" sowie das Drama "Transit Times", das die deutschen Produzenten noch während des Festivals selbst in die Kinos bringen.
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In "Auf bairisch g'lacht!" gibt es ein Wiedersehen mit den besten Sketchen aus langjährigen Sketchsendungen, wie "Die Komiker", "Kanal fatal", "Hallo Schröder", "Herbert & Schnipsi", "Sketchup", u.v.m.