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Paris im 17. Jahrhundert: Der junge D'Artagnan ist vom König zum Musketier ernannt worden und kämpft an der Seite seiner Freunde Athos, Porthos und Aramis bei La Rochelle gegen die französischen Protestanten, die mit Unterstützung des englischen Lord Buckingham König Ludwig XIII. stürzen wollen. Gleichzeitig spitzt sich die Situation durch die Intrigen von Kardinal Richelieu, dessen Gehilfen Rochefort und Lady de Winter weiter zu: Lady de Winter, deren Ränkespiel gegen Königin Anna von den Musketieren aufgedeckt und vereitelt wurde, sinnt auf Rache und lässt Constance, die Vertraute von Königin Anna und Geliebte D'Artagnans entführen. Dabei wird D'Artagnan verletzt und Lady de Winter nutzt die Gelegenheit, um dessen Vertrauen zu gewinnen. Doch Athos warnt seinen Freund D'Artagnan, Lady de Winter sei eine verurteilte Verbrecherin und als Beweis nennt er ihm das Lilien-Brandmal auf ihrer Schulter. Außer sich vor Wut, dass ihre Pläne durchkreuzt wurden, beginnt Lady de Winter ihren Rachefeldzug. Doch sie hat nicht mit der Entschlossenheit der vier Musketiere gerechnet.
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Frankreich, im Jahre 1789. In der kleinen Stadt Roussillon herrscht der Marquis de Vigogne in einer Weise, die ihn wie viele seiner Standesgenossen beim Volk verhasst gemacht hat. Seine Frau Catherine ist die Geliebte des Grafen Guillaume de Saint Preux. Guillaume führt ein Doppelleben, als maskierter Wegelagerer überfällt er seine Standesgenossen und plündert sie aus. Im Volk gilt der gefürchtete Bandit, genannt "Die schwarze Tulpe", als Streiter für die Gerechtigkeit, in Wirklichkeit nutzt Guillaume die Erbitterung gegen den Adel vor allem, um sich selber zu bereichern. Als er bei einem Überfall durch einen Degenhieb an der rechten Wange verwundet wird, glaubt Polizeidirektor Baron La Mouche Guillaume als "Die schwarze Tulpe" entlarven zu können. Dieser bittet jedoch seinen Bruder Julien sich für ihn auszugeben und damit den Verdacht gegen ihn zu zerstreuen. Julien fällt es nicht schwer, den Marquis und dessen Polizeidirektor zu täuschen, da er seinem Bruder zum Verwechseln ähnlichsieht. Selbst Catherine de Vigogne hält ihn für ihren Geliebten und ist enttäuscht, dass der vermeintliche Guillaume auf einmal so spröde tut. Julien dagegen gefällt die reizende Caroline viel besser, die mit ihrem Vater Plantin selbstlos für die Freiheit des Volkes kämpft. Auch er ist entschlossen, der Sache der Unterdrückten zu dienen, und so stürzt er sich zusammen mit Caroline und einer Handvoll Gleichgesinnter in aufregende Abenteuer.