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TV Programm für BR Süd am 13.10.2026

Jetzt

Dahoam is Dahoam 19:30

Dahoam is Dahoam: Ein Ticken zu viel

Familienserie

Gregor bekommt den Hinweis, dass er über sein Muskelgedächtnis seine Erinnerung zurückerhalten könnte? Bringen Radfahren und Gitarre spielen ihn tatsächlich weiter?

Danach

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Tatort 20:15

Tatort: Aus der Traum...

Krimireihe

Bei der Saarbrücker Polizei muss sich ein neues Team zusammenraufen. Der erste Tatort-Fall nach Max Palu: Ein heimtückischer Mord, der insbesondere Kriminal-Oberkommissar Stefan Deininger bis ins Mark trifft, denn die Kollegin Kathi, die da schrecklich zugerichtet vor ihm liegt, ist ihm nicht ganz gleichgültig gewesen. Als Erstes muss das Team der Mordkommission feststellen, dass es eigentlich von der stets so freundlichen und fröhlichen Kollegin herzlich wenig wusste. Die Lösung des Falls stellt Palus Nachfolger ebenso wie das Team, das er vorfindet, vor die erste gemeinsame Bewährungsprobe. Mit kleinem Hausrat und großem Elan kommt Franz Kappl aus Traunstein nach Saarbrücken und platzt mitten in eine Geburtstagsfeier. Stefan Deininger wird 38 und jeder in der Dienststelle geht davon aus, dass er Palus Nachfolger wird. Der Krach ist programmiert, Mobbing an der Tagesordnung, doch die Aufklärung des Kriminalfalls verlangt den Einsatz von allen zusammen. Dabei haben die Kommissare im Umgang mit dem Verbrechen ihre eigenen Methoden. In ihrer ersten gemeinsamen Ermittlung, dem Mordfall Kathi Schaller, können die beiden beweisen, welche Methode wann am besten ihren Sinn erfüllt. Als Verdächtige sorgen der verkrachte Musiker Charlie Wax, das eher Mitleid heischende Juwelier-Ehepaar Bader und zwei brutale Franzosen für Rätselraten.

BR24 21:45

BR24

Nachrichten

Nachrichten - Berichte - Wettervorhersage

Der Amsterdam-Krimi 22:00

Der Amsterdam-Krimi: Der Tote aus dem Eis

Krimireihe

Alex Pollack schlüpft in die Rolle eines Undercover-Ermittlers, um den raffiniert getarnten Dealer-Ring des Drogenbosses Ramirov zu zerschlagen. Der deutsche Kripo-Beamte mit Dienstort Amsterdam heuert bei dem Reedereibesitzer Heesters an, der mit seinen Fischlieferungen große Mengen an Kokain schmuggelt. Bei der Übergabe einer millionenschweren Drogenfracht planen Pollack und Kommissar de Groot die komplette Bande hochgehen zu lassen. Als die Gangster jedoch zwischen den gefrorenen Fischen die Leiche eines indonesischen Matrosen entdecken, ändern sie in letzter Sekunde ihren Plan und lassen die Razzia ins Leere laufen. Durch den Fehlschlag erkennen Pollack und de Groot, dass es um viel mehr als Rauschgift geht. Ein Zeuge, der untergetauchte Seemann Joyo, besitzt ein Handyvideo, das den Mord an einem Kontrolleur der Meeresschutz-Behörde SNF auf hoher See zeigt. Neben den Ermittlern ist auch eine Aktivistengruppe an Joyos Insiderinformationen interessiert. Mit ihrem Engagement bringen sich auch Ocean-Leaks-Chef Dick und seine Kollegin Elise in Gefahr, denn Heesters und Ramirov kennen keine Skrupel. Nun muss Pollack nicht nur den Fall klären, sondern auch die Aktivisten beschützen.

kinokino 23:30

kinokino

Kinomagazin

Schlöndorffs großes Alterswerk: "Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte" Ein Haus an einem See bei Berlin als Schauplatz deutscher Geschichte: vom Nationalsozialismus über die DDR-Ära bis hin zur Wiedervereinigung. Auch die Lebensentwürfe und Weltanschauungen ihrer wechselnden Besitzer schildert das Drama "Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte". Oscar-Gewinner Volker Schlöndorff ("Die Blechtrommel") ist mit 87 Jahren ein groß angelegtes Alterswerk gelungen. Die Verfilmung von Jenny Erpenbecks Roman - mittlerweile Abitur-Lektüre und ein moderner Literaturklassiker - ist ein episches, historisches Sittengemälde mit Starbesetzung. Ein Interview mit Volker Schlöndorff und seinen Darstellerinnen Martina Gedeck und Susanne Wolff. Ewiger Schmacht-Klassiker: Jane Austens "Sinn und Sinnlichkeit" England um 1800: Nach dem Tod ihres Vaters blicken die Schwestern Elinor und Marianne Dashwood einer ungewissen Zukunft entgegen, da die Erbfolge ausschließlich männliche Nachkommen berücksichtigt. Gesellschaftliche Hindernisse lassen glückliche Beziehungen für die Schwestern unmöglich erscheinen, sie werden sich zwischen Vernunft und Gefühl entscheiden müssen. 30 Jahre nach Ang Lees preisgekrönter Kino-Adaption von Jane Austens "Sinn und Sinnlichkeit" kommt nun eine Neuverfilmung des Klassikers. "kinokino" hat die Regisseurin Georgia Oakley und ihre Darstellerinnen Daisy Edgar Jones und Esmé Creed-Mills zum Interview getroffen. Warum fasziniert der 200 Jahre alte Stoff um arrangierte Hochzeiten und Standesunterschiede auch heute noch? Und was macht eigentlich Jane Austen zur zeitlosen Romantikkomödien-Autorin? Ein Blick auf Enthüller und Enthüllungsjournalisten: "Whistleblower" Ihre Enthüllungen erfordern Mut, sie riskieren ihre Existenz und ihr Leben, gefährden oft sogar ihre Familien. Regisseur Marc Bauder begleitet in seinem Dokumentarfilm "Whistleblower" Menschen, die sich über Geheimhaltungsvereinbarungen hinwegsetzen, um die Machenschaften der Mächtigen offenzulegen. Darunter der NSA-Intelligence-Analyst Daniel Hale, der unter der Trump-Regierung wegen Weitergabe von Informationen über das US-Drohnenprogramm zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt wurde. "kinokino" hat Regisseur Marc Bauder getroffen - und die Münchner Journalisten Bastian Obermayer und Frederik Obermaier, die als erfolgreiches Investigativ-Duo bekannt wurden. Was treibt "Whistleblower" an bei ihren riskanten Enthüllungen? Und was macht die Arbeit mit ihnen? Außerdem: "Call Me Queen", ein Spielfilm vor dem Hintergrund der Aids-Epidemie in Kenia, 1999. Queen, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, hat sich mit der Krankheit infiziert, erhält aber nur durch die Unterstützung einer irischen Journalistin die nötigen Medikamente. Im Gegensatz zum Großteil der heimischen Bevölkerung, weil reiche Länder bei der Vergabe der lebensrettenden Wirkstoffe Vorrang haben. Das prangert Regisseurin Emily Atef ("Drei Tage in Quiberon") an in ihrem Spielfilm, der nach wahren Begebenheiten entstanden ist. "kinokino" sprach mit Atef über weibliches Empowerment, die Dreharbeiten in Nairobi, und warum die Geschichte für sie noch heute aktuell ist.

Nachsitzen mit Christine Eixenberger 23:45

Nachsitzen mit Christine Eixenberger

Unterhaltung

Ab Sommer 2025 verdonnert Kabarettistin Christine Eixenberger jede Woche Politikerinnen und Politiker, Parteien, Unternehmen, Organisationen oder Personen des öffentlichen Lebens, die sich aktuell nicht mit Ruhm bekleckert haben, zum "Nachsitzen"! Am Donnerstag, den 3. Juli 2025, um 21.00 Uhr startet das neue Satire-Format im BR Fernsehen und in der ARD Mediathek. In jeder Folge von "Nachsitzen mit Christine Eixenberger" begrüßt die Gastgeberin, die selbst Grundschullehramt studiert hat, zwei Größen aus Kabarett und Comedy in ihrem Klassenzimmer. Beide Gäste haben jeweils zwei Nominierungen aus Politik und Gesellschaft im Gepäck. Jeder hält ein persönliches Plädoyer für seine beiden Vorschläge, unterstützt von Requisiten, Fotos oder einem kleinen Zuspieler. Wen wollen sie gerne zum Nachsitzen schicken und warum? Aus allen vier Nominierungen stimmt am Ende das Publikum ab, wer der "Nachsitzer der Woche" ist und einen "Blauen Brief" bekommt. Zwischendurch schlüpft Christine "Chrissy" Eixenberger immer wieder in unterschiedliche Rollen, mit ganz eigenen Perspektiven auf das aktuelle Weltgeschehen.