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Nachrichten - Berichte - Wettervorhersage
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In dieser Spezialausgabe "Brettl-Spitzen: Gags und Gschichtn" dreht sich alles um den ganz normalen Familienwahnsinn: Vater, Mutter, Kind und alle, die sich sonst noch einmischen. Basierend auf der erfolgreichen Sonntagabend-Show "Brettl-Spitzen" werden die schönsten Sketche und Stand-up-Nummern rund um Elternsein, Kinderkriegen und Großwerden zu einer neuen Sendung gebündelt - chronologisch erzählt wie ein Familienleben: Vom Verlieben über Schwangerschaft und Geburt, chaotische Kindergarten- und Grundschulzeit, erste Klassenfahrten, Pubertät und Ausbildungsstress bis hin zu Mehrgenerationenhaus, Familienfeier und Klassentreffen - da bleibt kein Lebensabschnitt ohne Pointen. Mit dabei sind u. a. Martin Frank, Sebastian Reich & Amanda, Marion Schieder, die Couplet-AG und viele weitere Publikumslieblinge aus den "Brettl-Spitzen". Sie alle beobachten, erzählen und überzeichnen das Eltern- und Kinderleben so liebevoll wie gnadenlos ehrlich. "Nicht von schlechten Eltern" ist ein Best-of der "Brettl-Spitzen" zum Thema Familie - voll mit typischen Alltagsgeschichten, Wiedererkennungsmomenten und viel bayerischem Humor.
22:50
Ein Profikiller führt seine Taten routiniert und ohne sichtbare Skrupel aus - bis ein Schlaganfall sein Gedächtnis zerstört. Ausgerechnet in dem Moment, als er einen heiklen Auftrag erledigen soll, bricht seine Vergangenheit weg: Namen, Gesichter, Absprachen, Motiv, alles verschwimmt. Was bleibt, ist ein Mann, der zwar weiß, dass er gefährlich ist, aber nicht mehr, für wen er arbeitet und gegen wen sich seine Gewalt richtet. Erik van Looy nutzt diese Ausgangslage für einen Thriller, der klassische Spannung mit einem psychologischen Kern verbindet. Der Auftragskiller wird plötzlich selbst zum Getriebenen, gejagt von den Auftraggebern, die ihn kontrollieren wollen, und von Ermittlern, die das Netz aus Korruption und Gewalt aufzudecken versuchen. Die Frage, ob ein Mörder ohne Erinnerung noch in vollem Sinn verantwortlich ist, zieht sich als moralische Linie durch den Film. Zugleich spielt der Film elegant mit den Mitteln des Genres: rasche Perspektivwechsel, präzise gesetzte Twists und ein visuell konsequenter Blick in eine Welt, in der Loyalität reine Verhandlungsmasse ist.