04:40
Was ist die Standuhr der Großmutter tatsächlich wert? Experten recherchieren Herkunft, Geschichte und Zeitwert von Gegenständen, die Zuschauer mitbringen. Meist sind dies Erbstücke oder Flohmarktfunde.
05:15
Astronomie ist eine der ältesten Wissenschaften - und gleichzeitig eine der modernsten: Heute wird fortschrittliche Technologie genutzt, um immer tiefer und mit immer größerer Detailschärfe ins Weltall zu blicken. Hubble, Apex, Alma oder La Siola heißen beispielsweise die Teleskope, mit denen das Weltall erforscht wird. Gezeigt werden faszinierende Bilder und Animationen, die alle auf den Ergebnissen der Weltraumforschung dieser Teleskope basieren.
06:00
Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.
06:30
Im beschaulichen Lansing ist immer etwas los. Das Leben der Dorfbewohner ist oft nicht so harmonisch, wie es den Anschein macht. Auch im idyllischen Bayern stehen Streit und Zwist auf der Tagesordnung.
07:00
Im beschaulichen Lansing ist immer etwas los. Das Leben der Dorfbewohner ist oft nicht so harmonisch, wie es den Anschein macht. Auch im idyllischen Bayern stehen Streit und Zwist auf der Tagesordnung.
07:30
07:45
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
08:45
Tobi erhält eines Tages ein verschlossene Schatzkiste. Sie stammt von seiner früheren "Ersatzoma", Frau Vogelsang, die verspricht: Wer die Kiste öffnet, erhält den größten Schatz der Welt. Doch nur ein Mensch hat den Schlüssel: Marina - Weltumseglerin und Tobis beste Freundin aus Kindertagen. Doch wo ist sie? Mit der Suche nach Marina beginnt auch Tobis bislang größtes Abenteuer, das ihn nach Vietnam, in die Mongolei und nach Brasilien führt.
10:15
Die 2. Symphonie "The Age of Anxiety" zeigt einen etwas ungewohnten Leonard Bernstein. Im Gegensatz zu seinen bekanntesten Werken wie "West Side Story" oder "Candide", die sehr rhythmisch, locker, auch vom Jazz inspiriert sind und mitunter viel Humor enthalten, ist dieses Werk düster. Hier zeigt sich Bernstein als der Grübler, der Zweifler, der Sinnsuchende, der dieser Jahrhundertmusiker zeit seines Lebens (auch) war. Diese Symphonie basiert auf dem Versepos "The Age of Anxiety" von Wyston Hugh Auden, das 1946 erschienen ist. In diesem "Zeitalter der Angst" geht es, kurz zusammengefasst, um eine Frau und drei Männer, die an einem Allerseelentag während des 2. Weltkriegs in einer Bar zusammenkommen. Sie sind geplagt von Lebensängsten, Pessimismus, traumatischen Erlebnissen und reflektieren in einer Nacht, verbunden mit reichlich Alkohol, diese existenzielle Krise während des Kriegs. Drei Punkte haben Bernstein besonders fasziniert, da sie stark auf sein persönliches Leben zutrafen: die jüdische geprägte Glaubenssuche, das Milieu und die Atmosphäre des nächtlichen Manhattan sowie Audens virtuose Sprache. Bernstein identifizierte sich so stark mit "The Age of Anxiety", dass er selbst aktiv als Person an der Handlung teilnehmen wollte. Das Soloklavier ist sozusagen wie ein eigener Protagonist zu verstehen oder sogar als Leonard Bernstein, der in der Symphonie auftaucht, sich äußert, mit nachdenkt. In der Uraufführung 1949 in Boston hat Bernstein selbst den Klavierpart übernommen. Im Juni 2018 spielte der russische Pianist Kirill Gerstein den Solopart und gab damit sein Debüt beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Sir Antonio Pappano dirigierte in der Philharmonie im Gasteig.
11:00
Bayerisch - Bissig - Bunt
12:00
In Beiträgen aus Politik, Gesellschaft und Kultur berichtet die Sendung über das aktuelle Zeitgeschehen. Begleitet wird dies von kabarettistischen bis satirischen Kommentaren und Szenen des Moderators.
12:45
Gartenfreunde aufgepasst! Neben der Vorstellung verschiedener Pflanzenarten und besonders schöner Anlagen erhalten Zuschauer hilfreiche Tipps, um den eigenen grünen Daumen zu trainieren.
13:15
14:00
Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.
14:45
Die finanzielle Situation von "Stickler & Stickler" ist denkbar schlecht. Nach einem Gespräch mit seinem väterlichen Freund und Mentor, dem Großwinzer Gottfried Schnell, schöpft Thomas wieder Hoffnung: Ganz der ehemalige Manager, entscheidet er über notwendige Umstrukturierungen in der Firma, allerdings ohne seinen Sohn Paul zu informieren. Paul ist über den Alleingang mehr als enttäuscht. Aber als die hübsche junge Ungarin Edina in Rust auftaucht, wird er kurzfristig abgelenkt. Sie ist auf der Suche nach dem Vater ihres Babys Karoly und konfrontiert Gemeindearzt Ferdinand Eibecker damit, dass sie und sein Sohn Markus eine Nacht miteinander verbracht haben und er jetzt Karolys Großvater sei. Johanna indessen unterstützt ihre Tochter bei den Abiturvorbereitungen und spielt die Übermutter. Unweigerlich kommt es zu ersten Reibereien zwischen Johanna und Claudia. Auch Hermine hat Sorgen: Da Anna lernen soll, muss sie sich nach einer neuen Servicekraft umschauen. Gottfried versucht, sie abzulenken, indem er mit ihr einen Golfschnupperkurs macht. Eine Aussprache zwischen Vater und Sohn bringt Thomas und Paul wieder auf eine gemeinsame Linie: Mithilfe von EU-Fördergeldern wollen sie die alten Rebstöcke roden und dafür neue Weinsorten anbauen. Wieder einmal intrigiert Bürgermeister Georg Plattner im Gemeinderat gegen die Pläne der Sticklers.
15:30
Die langjährigen Freunde Sebastian Bezzel und Simon Schwarz, bekannt aus den Eberhofer-Krimis, begeben sich wieder auf Entdeckungstour - diesmal durch den Osten Bayerns. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in dieser Staffel auf Themen wie Umwelt- und Tierschutz, Nachhaltigkeit und Diversität. Und so treffen Simon und Sebastian auf viele spannende Persönlichkeiten, die sich unter anderem in diesen Bereichen besonders engagieren.
16:15
Das Landleben hat viele Gesichter. Darum lohnt es sich, diverse Themen aus dem ländlichen Raum aufzugreifen, die aus den Bereichen Landwirtschaft und Freizeit sowie Umwelt- und Verbraucherschutz stammen.
16:45
Per Dampflok geht es hinein in die Fränkische Schweiz. Ein Erlebnis, mit dem der Museumsverein Ebermannstadt Jung und Alt begeistert. In der Königsstadt Forchheim interpretiert ein junger Küchenchef das Traditionsgericht Schäufele auf besondere Weise. Auf den Spuren romantischer Dichter geht es weiter in die Region um Streitberg und zur Burgruine Neideck, einem der romantischen Sehnsuchtsorte der Fränkischen Schweiz. In Muggendorf hat sich ein Wirtspaar der fast vergessenen Fränkischen Landküche verschrieben. Auf dem Menü der "Landgasthäuser" diesmal: Fränkische Ochsenbrust mit Meerrettichsoße im Gasthof Resengörg in Ebermannstadt Viererlei vom Reh mit Frühlingsmorcheln im Restaurant Zum Alten Zollhaus in Forchheim Tagliatelle mit fränkischen Flusskrebsen im Gasthaus zur Post in Egloffstein Fränkische Bohnackern mit geräuchertem Bauch und rohen Klößen im Gasthof zur Wolfsschlucht in Muggendorf Fränkisches Wokgemüse mit wilden Hanfspaghetti bei Essart in Ebermannstadt
17:15
Bei Wiener Schnitzel denkt man automatisch an Kalb, beim Schnitzel Wiener Art an Schwein. Aber so gut wie nie an Sellerie. Sollte man aber zumindest mal ausprobieren, findet der Münchner Spitzenkoch Hans Jörg Bachmeier. Denn ein vegetarisches Schnitzel schmeckt auch ganz ohne Fleisch. Am besten mit einer Radicchio-Marmelade. Ganz neue Geschmackskombinationen gibt es auch bei der Nachspeise. Pfirsich und Rosmarin sind eine ungewöhnliche, aber eine ungewöhnlich feine Kombination für ein Kompott.
17:45
In kurzweiligen Beiträgen erfahren Zuschauer hier alles Wissenswerte über ihre Region. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden dabei behandelt.
18:30
Nachrichten - Berichte - Wettervorhersage
18:45
Das Magazin für Bergsteiger
19:15
Wenn es Winter wird im Gunzesrieder Tal, ist als Erster der Schneepflugfahrer Tobias Waibel unterwegs. Um drei Uhr in der Früh beginnt er seinen Dienst. Zusammen mit seiner Frau Edeltraud betreibt er eine kleine Landwirtschaft mit acht Milchkühen. Von den ehemals 40 Bauern sind heute noch 12 übrig. Bereits im Jahre 1892 schlossen sich die Landwirte zu einer Sennereigenossenschaft zusammen, um die erzeugte Milch selbst zu Käse und Butter zu verarbeiten. Seit dieser Zeit wird die gesamte Milch des Gunzesrieder Tals in der eigenen Sennerei verarbeitet. Sie ist die älteste durchgehend bewirtschaftete Sennerei Bayerns. Das Gunzesrieder Tal in den Allgäuer Alpen zieht sich vom Illertal aus nach Westen bis zur Grenze Vorarlbergs und liegt im Herzen des Naturparks Nagelfluh. Es ist ein Hochtal von etwa zehn Kilometern Länge oberhalb von Sonthofen. Der Wildbach Gunzesrieder Ach zieht sich durch die hügelige Landschaft. Zahlreiche alte Höfe im Gunzesrieder Tal sind aus Schindeln gebaut. Einige Höfe, die einst im Ortskern von Gunzesried standen, wurden Anfang des 19. Jahrhunderts aus Brandschutzgründen abgebaut und an einer anderen Stelle im Tal wieder aufgebaut. So entstand beim Umzug von 48 Häusern ein gänzlich neues Dorf- bzw. Talbild. Auch der Hof von Familie Gehring kam damals aus dem Dorf an einen Hang. Felicitas Gehring lebt mit ihrem Mann auf der einen Seite des Hofs, ihre Eltern auf der anderen. Felicitas stellt aus Keramik Alltagsgegenstände wie Lampen oder Geschirr her und lässt sich von ihrer Umgebung inspirieren. "Wir Gunzesrieder sind Mächler und gerne daheim", sagt sie. Im Ortskern von Gunzesried hat Barbara Riedler einen kleinen Laden, den sie von ihrem Bruder übernommen hat. Die Dorfbewohner sind froh, dass sie bei Barbara ab sechs Uhr morgens frisches Brot und Wurst, Obst sowie die nötigsten Lebensmittel und Haushaltsdinge kaufen können. Im Gunzesrieder Tal kennt man sich untereinander. Barbara hat immer ein offenes Ohr für ihre Kundschaft.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Die Schladl Musi spielt mit viel Schmiss energiegeladene Tanzlmusi der besonderen Art. Gerade bei jungen Fans haben die Oberbayern großen Erfolg mit ihren Eigenkompositionen, aber auch mit traditionellen Stücken und Liedern, denen sie eine ganz besondere Note verleihen. Die Hoameligen, drei Geschwister aus Österreich, wechseln mit viel frischer Bühnenpräsenz und ohne Stilbruch mühelos zwischen so unterschiedlichen Genres wie authentischer Volksmusik und Acoustic-Jazz-Pop hin und her. Einen fulminanten Auftritt legt auch der musikalische Nachwuchs hin, wenn die Familienmusik Harrer mit Antonia (11), Veronika (14) und Dominik (20) zusammen mit ihren Eltern Ingrid und Dominik beim "Hirzinger" zur musikalischen Revolution aufrufen. Die Scharadwanzen, ein Frauenquintett aus Unterfranken, überzeugt mit einem ganz eigenen Sound von Saxofon, Klarinette, Hackbrett, Gitarre und Kontrabass. Im Repertoire der fünf Fränkinnen finden sich neben traditionellen Stücken und Volksmusik aus halb Europa auch "außerirdische" Klänge. Frische Luft und viel Schwung bringt das Trio Aufg'schlagn in die Saitenmusik. Maria Weigl, Veronika Schulz und Magdalena Geiger testen gekonnt aus, was mit Hackbrett, Gitarre und Harfe so alles möglich ist und überzeugen mit einer bunten Mischung aus Volksmusik und Folklore. Eine "Boygroup" der besonderen Art ist das Singaquartettl Sexten aus Südtirol: Vier gestandene Männer aus den Sextener Dolomiten überzeugen mit lupenreinem A-Cappella-Gesang und witzig-satirischen Texten. Wer was Ausgefallenes hören will, der ist beim Singaquartettl Sexten genau richtig. Der "bayerische Harry Potter" Magic Maxl aus Dachau ist erst 18 Jahre jung und doch schon mehrfacher Titelträger. Der "Deutsche Meister der Zauberkunst" und "Magier des Jahres" verzaubert beim "Hirzinger" nicht nur das Wirtshausbesteck, sondern auch das begeisterte Publikum.
21:45
Das Magazin berichtet über aktuelle Sportereignisse des vergangenen Wochenendes. Im Blickpunkt des Geschehens stehen dabei die Partien der bayerischen Fußball-Bundesligisten.
23:05
23:50
War mein Uropa ein Nazi?" "Ja! - Aber warum weiß ich eigentlich nicht, was er genau gemacht hat? Und warum soll das überhaupt wichtig sein?" Diese Fragen stellt sich Reporter Adrian Oeser und begibt sich auf Spurensuche in seiner Familie, in Archiven, in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Zwei Drittel der Deutschen denken, dass ihre Vorfahren keine Nazis waren. Und auch diejenigen, die wissen, dass sie Nazis in der Familie hatten, kennen meist keine Fakten. Die offizielle Erinnerungskultur wird seit Jahrzehnten gepflegt: mit Mahnmalen, Gedenkveranstaltungen, Jahrestagen. Doch die eigene Geschichte ist in vielen deutschen Familien immer noch ein Tabu, mit Tätern und Tatbeteiligten will niemand verwandt sein. Reporter Adrian Oeser weiß, dass sein Urgroßvater in der SS war. Für den Film will er herausfinden, was genau passiert ist. Er stößt auf umfangreiche Entnazifizierungsverfahren, SS-Personalakten und schließlich auf Unterlagen, mit denen er sich ein Bild von der Rolle seines Urgroßvaters machen kann. Dabei begleitet ihn immer die Frage: "Warum ist es in Deutschland so schwer, sich mit der Rolle der eigenen Vorfahren im Nationalsozialismus auseinanderzusetzen?" Wie wurde mit NS-Tätern in der Nachkriegszeit umgegangen? Und wie konnte es sein, dass sogar SS-Männer, die nachweislich hundert- oder tausendfach gemordet hatten, im Nachkriegsdeutschland nicht wegen Mordes verurteilt wurden? Neben Nachfahren von Tätern trifft Adrian Oeser auch Menschen, die als Kinder von Holocaust-Überlebenden mit vererbten Traumata zu kämpfen haben - und nicht selten mit Diskriminierung, auch heute noch. Der Film taucht ein in die NS-Biografie des Urgroßvaters und in eine Nachkriegsgeschichte, die zeigt, dass die Aufarbeitung des Nationalsozialismus noch lange nicht abgeschlossen ist.
00:25
Von offensichtlichen Problemen zu möglichen Lösungen - über die Deutsche Bahn wird viel diskutiert. "PULS"-Reporterin Leah Nlemibe will herausfinden, wie der Job als Zugchef:in ist, arbeitet dafür einen Tag mit und spricht mit einem Insider.
00:50
Fortsetzung der Erfolgskomödie mit Heiner Lauterbach: Karin, Philippa und Gerhard übernehmen die Leitung eines Schülerladens. Doch die Teenager fordern alles von den drei Oldies.
02:30
03:00
Zwischen Oberammergau und Ettal, am Eingang zum Graswangtal, in den Moorwiesen, entspringt die Ammer. Von dort aus fließt sie durch die Ammerschlucht zwischen Saulgrub und Echelsbach, dann weiter über Rottenbuch, Peiting, Weilheim und mündet bei Dießen in den Ammersee. Am Oberlauf der Ammer zeigt ein Zimmerer eine kleine hölzerne Sauna, die sein Großvater, der in Finnland gewesen ist, direkt am Ufer aufgestellt hat. Etwas flussabwärts trifft das Filmteam ehemalige Schülerinnen und Schüler aus den Gemeinden Kreut, Hargenwies und Peustelsau, die noch in den Sechzigerjahren täglich durch die Ammerschlucht auf die andere Seite nach Bad Bayersoien zur Schule gingen - sommers wie winters. Auch deren Kinder führen die Höfe in den idyllisch gelegenen Weilern weiter. Das Elektrizitätswerk Kammerl, die Scheibum, die Schleierfälle und die Schnalzhöhlen säumen die Ufer der Ammer flussabwärts. Unterhalb der Echelsbacher Brücke liegt versteckt die Schleifmühl. Der Besitzer des alten Gehöfts führt durch die unbewohnten bäuerlichen Räume, nur im Stall leben Ziegen und Schafe. Vorbei an der Säulenhalle Stoi 169 bei Polling, entdeckt das Filmteam außergewöhnliche Oldtimer und liebevoll restaurierte Wirtschaftsgebäude im Klosterareal von Polling. Hier werden alte Mercedes SL zu wertvollen Liebhaberstücken hergerichtet.
03:45
Das Magazin für Bergsteiger
04:15
In kurzweiligen Beiträgen erfahren Zuschauer hier alles Wissenswerte über ihre Region. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden dabei behandelt.