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Ein ehemaliges Verwaltungsgebäude ist abgebrannt. In den Trümmern hat man eine verkohlte Leiche gefunden. Und keiner hat die Tote gekannt. Kriminalhauptkommissarin Cris Blohm und ihr Kollege Dennis Eden versuchen, das Geheimnis der unbekannten Toten zu lösen. Brandermittler Hanno Senoner glaubt fest an Brandstiftung mit Todesfolge. Was die Ermittlung für Cris nicht einfacher macht: Ihr Kollege Dennis kann den "schönen" Brandermittler aus persönlichen Gründen nicht leiden. Die Ermittlungen führen in die elitäre Welt des Autoverleihkonzerns Hechtle und damit zu einer der angesehensten und einflussreichsten Familien Münchens. Als ein vermeintlicher Brandstifter selbst zum Opfer wird, wird es für die drei Ermittler in jeder Hinsicht ein Spiel mit dem Feuer.
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Mit gefälschten TV-Bildern zum Erfolg: "Born to Fake" Der Dokumentarfilm "Born To Fake" rekonstruiert, wie Michael Born in den 1990ern deutschen Privatsendern gefälschte TV-Reportagen verkaufte - und großen Erfolg damit hatte. Kinderarbeit für IKEA in Indien, Drogensüchtige, die Kröten lecken, um high zu werden oder der Ku-Klux-Klan in der Eifel sind nur einige seiner Erfindungen, die es ins Fernsehen schafften. Die Regisseure Erec Brehmer und Benjamin Rost erzählen in "kinokino" von seinen Methoden und fragen, welches Manipulationspotenzial künftige KI-Werkzeuge für ähnlich skrupellose Journalisten bergen. Drama trifft Komödie: "verflucht normal" leben mit Tourette-Syndrom John Davidson wächst in den 1980er-Jahren in einer schottischen Kleinstadt auf. Im Alter von zwölf Jahren beginnt er unter heftigen Nerven-Tics zu leiden. Unter der erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf. "Verflucht normal" erzählt die wahre Geschichte des "Problemkinds", das trotz Ausgrenzung und mangelndem Verständnis seinen Weg findet und schließlich zu einem der bekanntesten Tourette-Aktivisten wurde und dafür von der Queen den Orden des British Empire erhielt. Regisseur Kirk Jones berichtet in "kinokino" von dieser besonderen Biografie. Cannes 2026 - Preise und Höhepunkte Die 79. Filmfestspiele in Cannes neigen sich dem Ende zu. "kinokino" ist vor Ort und berichtet, welche Filme die Jury überzeugt haben, und wer die Goldene Palme entgegennehmen darf. Auch Deutschland ist in diesem Jahrgang stark vertreten, Darsteller Lars Eidinger zeigt sein Talent in gleich zwei Filmen, etwa in "Moulin" als NS-Kriegsverbrecher Klaus Barbie, der Gestapo-Chef von Lyon. Und er spielt in Volker Schlöndorffs Literaturverfilmung "Heimsuchung", nach dem Bestseller von Jenny Erpenbeck. Schlöndorff, der vor 60 Jahren zum ersten Mal in Cannes war, erzählt im "kinokino"-Interview, was ihn an dieser Jahrhundertgeschichte von den 1930er-Jahren bis zum Fall der Mauer interessiert hat.
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