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Nachrichten - Berichte - Wettervorhersage
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2004 ist das Jahr, in dem sich für Wolfgang Krebs alles ändert. Bei der Sendung "Schwaben weissblau, hurra und helau" tritt er erstmalig im BR-Fernsehen als Stoiber-Double auf - das Original hat kurz zuvor seine Teilnahme abgesagt. Wenig später wird er bei der wöchentlichen BR-Sendung "quer" als Ministerpräsidenten-Double eingesetzt. Mit rund 150 Bühnenauftritten im Jahr, fünfzig Fernsehsendungen und täglichen Radiobeiträgen für Bayern 1 gehört er heute zu den erfolgreichsten Kabarettisten Bayerns. Dabei ist der gelernte Postbote aus Kaufbeuren eher schüchtern. Er kommt durch einen Zufall zum Radio und danach zu einem eigenen Verlag, mit dem er sich hoch verschuldet. Doch Wolfgang erfindet sich immer wieder neu. Ende der 1990er-Jahre macht er Karriere als Medienmanager bei den Privatsendern. Parallel dazu baut er sein komödiantisches Talent aus und wagt mit Anfang 40 den Schritt in die Selbstständigkeit als Kabarettist.
22:45
Eigentlich war Wolfgang Krebs einmal Postbote, dann wollte er Berufsschullehrer werden und landete schließlich in der Werbung und beim Radio. Dort entdeckte er sein wahres Talent: das Entertainment. Heute parodiert er mittels seiner scharfsinnigen Beobachtungsgabe vor allem die bayerische Politikerelite, unter anderem in der wöchentlichen BR-Sendung "quer" oder bei den täglichen Episoden "Die Superbayern" auf Bayern 1. Hinter seiner Arbeit als Kabarettist sieht er einen tiefen freiheitlichen Gedanken: "Wir können aus demokratischen Gründen über unsere Politiker lachen. Das ist in anderen Ländern nicht mehr möglich. Um so mehr müssen wir unsere Demokratie bewahren." Mit Andreas Bönte spricht Wolfgang Krebs unter anderem darüber, warum er auf der Bühne mehr zeigen will als gute Gags, ob er auch eine etwaige Ministerpräsidentin parodieren würde, und wie sehr ihm ein demokratisches Europa am Herzen liegt.
23:15
Die Autorin Sybille Krafft lädt ein zu einem Streifzug durch Wirtshäuser und Werkstätten, durch Ballsäle, Umzüge und sonstige Schauplätze in der "verkehrten Welt" von Fasching und Fastnacht. Die närrische Zeitreise beginnt mit Tollitäten wie dem damals jungen Faschingsprinzen Gerd Fitz und der ebenso jungen Lieblichkeit Carolin Reiber und endet mit einem handfesten Kater. Dazwischen führt der Film durch das bunte Treiben vor und hinter den Kulissen der 1950er- und 1960er-Jahre: vom Kostümverleih bis zum Elferrat, von der Konfettiproduktion bis zum Perückenknüpfen, vom Maskenschnitzen bis zum Männerballett, vom Schellenlauf bis zum Tanz der Marktfrauen. Im bayerischen Narrentreiben mit dabei waren damals auch Gina Lollobrigida, Romy Schneider, die Kessler-Zwillinge und die junge Hannelore Elsner.
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Im beschaulichen Lansing ist immer etwas los. Das Leben der Dorfbewohner ist oft nicht so harmonisch, wie es den Anschein macht. Auch im idyllischen Bayern stehen Streit und Zwist auf der Tagesordnung.
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In verschiedenen Rubriken wird das südlichste Bundesland Deutschlands porträtiert. Themen sind unter anderem Landschaft, interessante Persönlichkeiten, Kochrezepte und Mundart-Ausdrücke.
02:35
Was hat Franken tagsüber so bewegt? Das Regionalmagazin gibt darüber in kurzweiligen Beiträgen Auskunft. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden dabei behandelt.
03:05
Das Wichtigste aus Südbayern
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04:05
Mit manchen Menschen meint es das Leben besonders gut, andere werden von Schicksalsschlägen verfolgt. In beiden Fällen entstehen erzählenswerte Geschichten mit beeindruckenden Protagonisten.
04:50
Mit dem Charakter einer zufälligen Begegnung sprechen ein Moderator und seine Gäste in der Straßenbahn über Gott und die Welt. Das Team ist in verschiedenen bayerischen Städten unterwegs.