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TV Programm für BR Nord am 06.05.2026

Jetzt

Wir in Bayern 16:15

Wir in Bayern

Regionalmagazin

"Wir in Bayern" ist das Heimatmagazin im BR Fernsehen, immer montags bis freitags von 16.15 bis 17.30 Uhr. Hier wird alles präsentiert, was unsere Heimat so liebens- und lebenswert macht: traditionelle Handwerkskunst, echte Originale und junge Leute mit hippen Hobbys, traumhafte Landschaften sowie Feste und Brauchtum in Bayern. Außerdem gibt es viele Tipps für den Alltag in Sachen Gesundheit und Garten, Familie und Freizeit, Haushalt und Lifestyle. Jeden Tag wird frisch gekocht oder ein köstlicher Kuchen gebacken. Dabei verraten die Konditorinnen und Konditoren, Spitzenköchinnen und Spitzenköche, Sterneköchinnen und Sternenköche nicht nur ihre exklusiven Rezepte, sondern auch ihre besten Tricks, damit das Nachmachen zu Hause besonders gut gelingt. Außerdem können die Zuschauerinnen und Zuschauer bei Ratespielen mitmachen: Bei "Host mi?" geht's um bayerische Dialektwörter. Und am Donnerstag ist "Bayernlos"-Tag: Drei Kandidatinnen und Kandidaten versuchen bei der "Zweiten Chance" ihr Glück am Gewinnrad.

Danach

Frankenschau aktuell 17:30

Frankenschau aktuell

Nachrichten

Was hat Franken tagsüber so bewegt? Das Regionalmagazin gibt darüber in kurzweiligen Beiträgen Auskunft. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden dabei behandelt.

Abendschau 18:00

Abendschau: Alles was Bayern bewegt

Nachrichten

BR24 18:30

BR24

Nachrichten

Nachrichten - Berichte - Wettervorhersage

STATIONEN 19:00

STATIONEN: Mütter am Limit - Wer sorgt für die Sorgenden?

Natur und Umwelt

Die Reform des Ehe- und Familienrechts vor 50 Jahren gilt als Meilenstein. Frauen durften endlich arbeiten, ohne ihren Mann um Erlaubnis bitten zu müssen. Doch wie weit sind wir heute tatsächlich mit der Gleichberechtigung? Wie gerecht ist die Care-Arbeit in den Familien verteilt? "STATIONEN" zeigt die Herausforderungen von Müttern zwischen Kindererziehung und Karriere. Das Filmteam trifft Frauen, die wegen Burnout und Erschöpfung Hilfe in einer Mutter-Kind-Kur finden und besucht ein Mutter-Kind-Haus, das alleinerziehende Mütter auffängt. Die Sendung fragt: Wer sorgt eigentlich für die Sorgenden - und was muss sich politisch und gesellschaftlich ändern?

Dahoam is Dahoam 19:30

Dahoam is Dahoam: Gefährliches Glas

Familienserie

Joseph meldet das Wasser mit den Scherben bei den Kirchleitners, welche die Flaschen sofort zurückrufen. Kommt jetzt alles raus?

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Münchner Runde 20:15

Münchner Runde: Teurer Strom, teurer Sprit, teures Heizen: Ist die Energiewende am Ende?

Gespräch

Trotz des Tankrabatts sind die Preise für Sprit und Diesel erneut angestiegen, und ein Ende ist nicht in Sicht. Auch für Strom müssen Verbraucher und Unternehmen viel bezahlen. Gerade die energieintensiven Branchen, wie etwa die Chemiebranche oder die Porzellanindustrie, ächzen unter den hohen Ausgaben, auch wenn sie oftmals nur den günstigeren Industriestrompreis bezahlen müssen. Eine Alternative zu den fossilen Energieträgern könnten die erneuerbaren Energien sein, doch die Bundesregierung ist gerade dabei, die Förderung in manchen Bereichen zu kappen. Damit sollen die Kosten gesenkt werden. Auch das Verbot von fossilen Heizungsträgern nach 2045 steht Medienberichten zufolge vor dem Aus. Ist die Energiewende am Ende? Welche Auswirkungen hätte das für die Wirtschaft? Ist der Weg zu erneuerbaren Energien eher Stütze oder Hindernis für das Wirtschaftswachstum? Welche Folgen hätte ein Ausbremsen der Energiewende für uns Verbraucher? Und schließen sich Klimaschutz und Wirtschaftswachstum aus, oder kann das auch zusammengedacht werden? Darüber diskutieren folgende Gäste im Studio: - Martin Huber, CSU-Generalsekretär - Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag - Ranga Yogeshwar, Wissenschaftsjournalist, Autor und TV-Moderator - Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin Deutsche Umwelthilfe - Bernhard Langhammer, Sprecher für die Initiative ChemDelta Bavaria

Kontrovers 21:15

Kontrovers

Gesellschaft und Politik

Die Themen der Sendung:

BR24 21:45

BR24

Nachrichten

Nachrichten - Berichte - Wettervorhersage

Marktcheck checkt 22:00

Marktcheck checkt: Wie gut ist IKEA?

Infomagazin

Wie gut ist der schwedische Möbelriese? Es gibt fast keinen Haushalt in Deutschland ohne irgendein Teil von Ikea. Ob Betten, Schränke, Lampen oder Geschirr, beim schwedischen Möbelgiganten gibt es scheinbar alles, was das Herz begehrt, zu günstigen Preisen. Einziger Haken: Wer dort Möbel kauft, muss sie selbst zusammenbauen. Das soll nun einfacher werden. Denn Ikeas beliebtes Schranksystem "Pax" soll mit einem Stecksystem von einer einzigen Person schnell und unkompliziert aufgebaut werden können. Stimmt das? Ein Fernsehteam findet es heraus und checkt auch die Qualität der Möbel. Wie gut ist sie im Vergleich zur Konkurrenz? Und: Woher kommt das Holz für die vielen Möbel? Wie sind die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Ikea? Wie gut ist der Aufbauservice? Und: Enthalten Ikea-Möbel Schadstoffe? Dafür werden Ikea-Möbel im Labor getestet.

BR Story 22:45

BR Story: Auf wilden Pfaden - Albaniens geheimnisvoller Norden

Gesellschaft und Soziales

Spektakuläre Landschaft und eine archaische Kultur voller Gastfreundschaft, diese Mischung hat den Südtiroler Bergführer Martin Plankensteiner so fasziniert, dass er in jahrelanger Arbeit mit den Bauern vor Ort eine Trekkingroute zusammengestellt hat, die es so in Europa kein zweites Mal gibt. BR-Autorin Kathrin Denk und ihr Team begleiten ihn und drei junge bayerische Tour-Teilnehmerinnen in eine abenteuerliche Bergwelt voller Überraschungen. Übernachtet wird in Gästehäusern und Bauernhöfen von Einheimischen. Die "Malsore", die Menschen aus den Bergen in Nordalbanien, sind ein besonderer Menschenschlag: stolz, mutig, eigenständig. So auch die 24-jährige Marjana Koçeku, die dort eine ganz besondere Unterkunft führt. Der Luxus, den sie bietet: ein traumhafter Blick auf den türkisfarbenen See und die wilde Bergkulisse. Vor allem aber Ruhe und die Möglichkeit einzutauchen in ein Leben wie aus einer anderen Zeit. Gekocht wird über dem Feuer; auf den Tisch kommt, was im Garten wächst. Marjana Koçeku ist überzeugt, dass im Miteinander von Gästen und Einheimischen ein Tourismus entstehen kann, dem es gelingt, den Charakter und die Schönheit der Gegend zu bewahren. "Neomalsore" nennt sie dieses Konzept, das anknüpft an die Tradition, diese aber neu interpretiert.

Tschernobyl 86 - Der Super-Gau 23:30

Tschernobyl 86 - Der Super-Gau

Dokumentation

26. April 1986. Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl explodiert, ein Super-GAU mitten im Kalten Krieg. Das Sowjetsystem vertuscht und spielt auf Zeit. Eine radioaktive Wolke breitet sich nach Westen aus. Niemand ist auf so etwas vorbereitet, keiner weiß, was zu tun ist. Der Film erzählt unmittelbar ab dem Moment der Explosion, wie sich die Ereignisse überschlagen. Versucht man in Tschernobyl mit Feuerwehrleuten und Soldaten, den größten anzunehmenden Unfall unter Kontrolle zu bringen, liefern sich Politiker in Deutschland einen Kampf um die Deutungshoheit der Lage. In der DDR wird verharmlost, die Aktuelle Kamera meldet kurz und knapp, was die Parteiführung sagt, die Bundesrepublik dagegen rund um die Uhr, auf allen Kanälen. Viele sind verunsichert, verlieren das Vertrauen, plötzlich kippt die Stimmung. Ein junger hessischer Umweltminister von den Grünen fordert den Atomausstieg und attackiert den Bundeskanzler. Zum 40. Jahrestag der Nuklearkatastrophe erzählt "Tschernobyl 86" erstmals zu 100 Prozent mit Archivmaterial aus dem Schreckensjahr 1986, direkt und nur mit Original-Kommentar. Zu erleben sind politische Akteure und Experten, die überfragt und überfordert sind; Menschen, die ihre Angst zeigen und entschlossene Männer und Frauen, die sich in Lebensgefahr begeben, um zu retten, was nicht zu retten ist. Vier Jahrzehnte später wirken diese Bilder erschreckend aktuell. Wieder verlaufen Grenzen und Konflikte zwischen Ost und West, wieder ist der Krieg zurück in Europa, belauern sich Atommächte gegenseitig und rüsten gegeneinander auf. Die Angst vor einer Gefahr, die man weder sehen, noch riechen, noch hören oder schmecken kann, ist mit dem Corona-Virus zurückgekehrt. Gesellschaftliche Polarisierung und Meinungsmache werden in Krisen zu Brandbeschleunigern. Die Angst vor dem unbekannten Schrecken entfacht eine Dynamik, die sich kaum beherrschen lässt. Nach "Gladbeck: das Geiseldrama" (Netflix), "Schockwellen" und "Berlin 1945" (beide ARD), ist "Tschernobyl 86 - Der Super-Gau" der neue Dokumentarfilm von Regisseur Volker Heise.