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TV Programm für ARD-alpha am 14.08.2026

alpha-centauri 04:15

alpha-centauri: Was ist Terraforming?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 04:30

Space Night: Earth-Views (3)

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

Bob Ross - The Joy of Painting 05:30

Bob Ross - The Joy of Painting: Royal Majesty

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Portugal: Land, Leute und Sprache 06:00

Portugal: Land, Leute und Sprache: Die Küsten-Beira

Geografie

Mehrteiler über Land und Leute in Portugal mit kleinem Sprachkurs. Porträt des südeuropäischen Landes Portugal: Sehenswürdigkeiten, landschaftliche Impressionen, historische und kulturhistorische Anmerkungen. Porträt der Küstenlandschaft südlich der portugiesischen Großstadt Porto.

TELEKOLLEG Psychologie 06:30

TELEKOLLEG Psychologie: Lernen und Gedächtnis

Psychologie

Fachinformationen zum Thema Psychologie innerhalb des Telekollegs.

GRIPS Deutsch 07:00

GRIPS Deutsch: Medien: Realität & Fiktion

Dokumentation

Mit dem Programm GRIPS vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.

GRIPS Deutsch 07:15

GRIPS Deutsch: Medien nutzen

Dokumentation

Mit dem Programm GRIPS vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.

Willi wills wissen 07:30

Willi wills wissen: Wer kriegt hier sein Fett weg?

Kindermagazin

Wer kriegt hier sein Fett weg? Sich in seiner Haut wohl zu fühlen, ist wichtig. Wer Übergewicht hat, tut das selten. Immer mehr Kinder und Jugendliche haben ein Problem mit ihrer Figur, weil sie sich viel zu viele Kilos anfuttern, die sie allein nicht mehr loswerden. Willi ist heute in der Klinik Hochried in Murnau, um zu erfahren, wie man hier sein Fett weg kriegt. Gerade ist eine Gruppe Neuankömmlinge da, die sich vorgenommen hat, mindestens 6 Wochen zu bleiben und dabei möglichst vielen Pfunden tschüss zu sagen. Los geht´s mit einem medizinischen Check. Übergewicht ist nämlich vor allem auch ein gesundheitliches Problem. Wobei es in Hochried weniger nach Klinik als nach Schullandheim aussieht. Allerdings ein Schullandheim mit Klassenräumen. Schließlich sind Christoph, Jaqueline, Regina, Linda und ihre Mitstreiter alle um die sechzehn Jahre alt und sollen nicht nur das Abnehmen lernen. Sport steht ganz oben auf dem Stundenplan. Klar, dass Willi mitmacht und dabei erfährt: Zu viel vom Falschen zu futtern ist nur eine Ursache für´s Zunehmen. Ständig faul vorm Computer und der Glotze zu hocken, bringt die Speckrollen erst richtig groß raus. Und wer dann noch versteht, in welchen Situationen die Ess-Gelüste übermächtig werden, hat richtig viel gewonnen. Kummerspeck gibt es nämlich wirklich. Na klar gilt strenges Naschverbot. Aber die Jungs und Mädchen erfahren, wie gut gesundes Essen schmecken kann, das sie sich auch selbst zu kochen lernen. Und beim Einkaufstraining lernen sie, das Kleingedruckte auf den Verpackungen zu verstehen und so die Dickmacher gleich im Regal liegen zu lassen. Vom Erfolg des Programms kann Willi sich acht Wochen nach seinem ersten Besuch überzeugen. Alle haben abgenommen und sind stolz wie Bolle. Durchgehalten zu haben, obwohl es oft schwer war - das macht ein gutes Gefühl. Und sieht gut aus. Ihr Spiegelbild finden die meisten jetzt viel attraktiver. Christoph hat 30 kg abgenommen und Regina bringt 23 kg weniger auf die Waage. Tschüss ihr Pfunde, auf Nimmerwiedersehen! "Willi wills wissen" ist eine Produktion der megaherz film und fernsehen im Auftrag des Bayerischen Rundfunks mit dem FWU.

Shaun das Schaf 07:55

Shaun das Schaf: In der Waschstraße

Animationsserie

Der Bauer hat keine Lust sich zu waschen. Bald stinkt er so, dass den Tieren in seiner Nähe die Luft wegbleibt. Bitzer wird ohnmächtig. Shaun beschließt, dass es so nicht weitergehen kann. Dann müssen sie den Bauern eben heimlich waschen! Zusammen mit den Schafen baut er eine große Waschanlage.

Mythen - Michael Köhlmeier erzählt Sagen des klassischen Altertums 08:00

Mythen - Michael Köhlmeier erzählt Sagen des klassischen Altertums: Pan

Dokumentation

Die griechischen Mythen, das sind Geschichten von Liebe, Mord und Eifersucht. Michael Köhlmeier schildert sie in dieser 80-teiligen Sendereihe so eindrucksvoll, dass plötzlich all die Götter, Halbgötter, Kentauren und Titanen von ihrem Olymp herunter- oder aus ihrer Unterwelt emporsteigen und zu Gestalten voller Leben, Gefühl und Seele werden. Der Autor erzählt von der kindischen Eifersucht Aphrodites, von der faszinierenden Verführungskunst des Zeus und von der leidvollen Unsterblichkeit des Prometheus. Michael Köhlmeier fesselt und fasziniert mit seiner Kunst, die Sagen in freier und ganz persönlicher Interpretation zu erzählen. Und er macht dies voller Lust, mit profunder Kenntnis und hinreißendem Witz. "Die Faszination", so Köhlmeier, "liegt in der Mischung aus Extremen, aus ungeheurer Heiterkeit und ungeheurer Brutalität, zwischen Tod und Sexualität. Es ist alles ganz hell angestrahlt von dieser südlichen Sonne, die Konturen sind sehr scharf. Und die Geschichten sind einfach großartig."

Mythen - Michael Köhlmeier erzählt Sagen des klassischen Altertums 08:15

Mythen - Michael Köhlmeier erzählt Sagen des klassischen Altertums: Poseidon und Delphinos

Dokumentation

Die griechischen Mythen, das sind Geschichten von Liebe, Mord und Eifersucht. Michael Köhlmeier schildert sie in dieser 80-teiligen Sendereihe so eindrucksvoll, dass plötzlich all die Götter, Halbgötter, Kentauren und Titanen von ihrem Olymp herunter- oder aus ihrer Unterwelt emporsteigen und zu Gestalten voller Leben, Gefühl und Seele werden. Der Autor erzählt von der kindischen Eifersucht Aphrodites, von der faszinierenden Verführungskunst des Zeus und von der leidvollen Unsterblichkeit des Prometheus. Michael Köhlmeier fesselt und fasziniert mit seiner Kunst, die Sagen in freier und ganz persönlicher Interpretation zu erzählen. Und er macht dies voller Lust, mit profunder Kenntnis und hinreißendem Witz. "Die Faszination", so Köhlmeier, "liegt in der Mischung aus Extremen, aus ungeheurer Heiterkeit und ungeheurer Brutalität, zwischen Tod und Sexualität. Es ist alles ganz hell angestrahlt von dieser südlichen Sonne, die Konturen sind sehr scharf. Und die Geschichten sind einfach großartig."

Tele-Gym 08:30

Tele-Gym: Yoga-Pilates-50plus

Fitness

Panoramabilder 08:45

Panoramabilder

Kamerafahrt

Schnittgut. Alles aus dem Garten 10:00

Schnittgut. Alles aus dem Garten: Phytomining - Mandelbäume - Grüner Workspace

Infomagazin

Mit Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt.

aktiv und gesund 10:30

aktiv und gesund: Richtig gehen - Ceviche - Angereicherte Lebensmittel

Fitness

Nordtour 11:00

Nordtour

Tourismus

SMS - Schwanke meets Science 11:45

SMS - Schwanke meets Science: Fit für die ISS - Astronautenausbildung in Köln (5/5) - Vom Mondstaub zum Mondziegel

Wissenschaft

Wie baut man ein Haus auf dem Mond, eine zukünftige Station auf dem Mars? Prof. Dr. Matthias Sperl, Physiker am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln, hat eine Idee: Gebaut wird nur mit den vorhandenen Ressourcen - Mondstaub und Sonnenlicht genügen, um Ziegel zu backen. Genial, aber gar nicht einfach. "SMS - Schwanke meets Science" ist ein neues, innovatives Wissensformat für ARD-alpha. Der Meteorologe und Moderator Karsten Schwanke macht Spitzenforschung in Deutschland erlebbar. Dazu begibt er sich in jeder Staffel an einen anderen Forschungsort in der Republik. Dort trifft er auf Menschen, die die Wissenschaft mit ihrer Arbeit, ihrer Leidenschaft und ihren Visionen voranbringen. Von Montag bis Freitag vermitteln fünf Folgen mit unterschiedlichen Blickwinkeln ein kurzweiliges 360-Grad-Porträt eines spannenden Wissenschaftsstandortes.

Bergmenschen - Auf die höchste Hütte 12:00

Bergmenschen - Auf die höchste Hütte: Traumziel höchste Hütte der Alpen

Menschen

Bergmenschen - Auf die höchste Hütte 12:15

Bergmenschen - Auf die höchste Hütte: Höhenmeter im Ahrtal und eine Diagnose

Menschen

Bergmenschen - Auf die höchste Hütte 12:20

Bergmenschen - Auf die höchste Hütte: Dünne Luft am Breithorn

Menschen

Bergmenschen - Die Holzknechte 12:35

Bergmenschen - Die Holzknechte: Holzknecht - Risiko-Job im Bergwald

Menschen

Tele-Gym 13:00

Tele-Gym: Prävention Osteoporose

Fitness

Tele-Gym 13:15

Tele-Gym: Happy Balance

Fitness

Happy Balance ist ein sanftes, funktionelles Ganzkörpertraining, das ganz besonders unsere Faszien anspricht. Die Faszien hüllen jeden Muskel, jede Muskelfaser, Knochen, Nerven, Venen und Organe ein und durchziehen unseren ganzen Körper. Sie bilden ein Netzwerk aus Bindegewebe, halten all diese Strukturen einzeln für sich fest und umhüllen und verbinden sie wie ein Ganzkörperanzug! Neue Erkenntnisse belegen die große Formbarkeit und Lebendigkeit dieses Bindegewebes. Um Verspannungen, Verklebungen sowie Verletzungen vorzubeugen und eine gute Figur zu erzielen, müssen sämtliche Strukturen gegeneinander beweglich und gleitfähig bleiben. Genau das kann trainiert werden, TELE-GYM-Profi Johanna Fellner hat die besten Übungen für Sie zusammengestellt. Dynamische Ganzkörperübungen verbessern das Zusammenspiel von Muskeln und Gehirn, das macht automatisch erfrischend wach und mental aktiv. Denn wenn viele unserer Muskelgruppen gleichzeitig angesteuert werden, ist die Konzentration gefragt! Außerdem fördern Sie mit Balance- und Rotationsübungen Ihre Koordination und das Gleichgewicht, dynamische Hoch-Tief-Bewegungen bringen Ihren Kreislauf in Schwung. In jeder der acht abgeschlossenen Übungseinheiten wird Ihr ganzer Körper mobilisiert, gestärkt und entspannt. Alle Trainingsblöcke lassen sich beliebig untereinander kombinieren und so Ihrem Zeit- und Energiebudget optimal anpassen. "Happy Balance" weckt Ihre Sinne, bringt Energie, formt Ihre Figur, ist gut für die Gelenke und den Rücken und tut einfach gut!

Geschichte zum Mitnehmen 13:30

Geschichte zum Mitnehmen: Der 30-jährige Krieg - Der große Krieg

Geschichte

Geschichte zum Mitnehmen 13:45

Geschichte zum Mitnehmen: Der Prager Frühling

Geschichte

ARD Wissen 14:00

ARD Wissen: Mein Körper. Meine Limits. Wo liegen unsere Grenzen?

Dokumentation

Die Dokumentation begleitet Menschen, in deren Leben der Darm eine besondere Rolle spielt, und die offen über das Tabuthema sprechen. Jana Eberhart hat einen stressigen Alltag. Die Studentin arbeitet als Model und ist leidenschaftliche Sportlerin. Sie steht vor einem Ironman-Wettkampf. Kann eine Ernährungsumstellung ihren Darm so stärken, dass sie bessere Leistungen erzielen kann? Der Sport- und Ernährungsberater Dr. Jens Freese begleitet Jana bei ihrem Vorhaben über einen längeren Zeitraum. Der Schauspieler und Fitness-Influencer Philipp Stehler lebt mit der chronischen Darmentzündung Colitis ulcerosa, sein Dickdarm musste operativ entfernt werden. Philipp Stehler redet offen über sein damaliges und heutiges Leben. Bestand sein Speiseplan früher vorwiegend aus Fleisch und Protein-Shakes, so ernährt er sich heute vegan und praktiziert täglich Yoga und Meditation. Carina Speck lebt seit 13 Jahren mit dem Reizdarmsyndrom. Blähbauch, Durchfälle oder Magenkrämpfe begleiten sie bei allem, was sie macht. Auf Instagram und TikTok gibt sie Tipps, wie Reisen auch mit Reizdarm funktionieren kann. Dr. Miriam Stengel vom SRH Klinikum Sigmaringen gibt ihr Empfehlungen, wie sie die Beschwerden besser in den Griff bekommen kann. Die Reizdarmexpertin entwickelte die offiziellen deutschen Richtlinien zur Behandlung des Reizdarmsyndroms mit. Komplexe Prozesse und Zusammenhänge zwischen Mikrobiom, Darmgesundheit und Auswirkungen auf den gesamten Körper erklärt Prof. Dr. Tanja Kühbacher. Die Internistin und Gastroenterologin forscht über den Zusammenhang zwischen Mikrobiom und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und ist Vorsitzende der Stiftung Darmerkrankungen.

STATIONEN 14:45

STATIONEN: Affenretterin ohne Erinnerung - Kann Michi zurück nach Afrika?

Natur und Umwelt

Die größten Rätsel der Wissenschaft 15:15

Die größten Rätsel der Wissenschaft: Das Alter des Universums

Wissenschaft

Die größten Rätsel der Wissenschaft 16:05

Die größten Rätsel der Wissenschaft: Warum existieren wir?

Wissenschaft

Gernstl unterwegs nach Jesolo 17:00

Gernstl unterwegs nach Jesolo: An der Adria

Tourismus

Franz Gernstl und sein Team sind mit ihrem roten Bus auf der letzten Etappe an der Adria unterwegs. Vom Mondsee im Salzkammergut bis nach Triest sind die drei Slow-Traveller inzwischen gereist. Jetzt führt sie ihr Weg an der Küste entlang von Triest über Grado, Bibione und Caorle nach Jesolo. Beeindruckt Triest noch mit dem Flair einer internationalen Hafenstadt, mit geschichtsträchtigen Prachtbauten und einem regen Kulturleben, so geht es weiter westlich an der Adria nur um ein Thema: Urlaub. Das Städtchen Grado auf der "Isola d'Oro" hat einen kilometerlangen "goldenen" Sandstrand und entsprechend viele Badeurlauber. Aber Grado nimmt eine Sonderstellung unter den Urlaubsorten der oberen Adria ein. Schon vor über 100 Jahren, als die Region noch zu Österreich gehörte, war der Bade- und Kurort ein Hotspot. Es gab sogar eine durchgehende Bahnstrecke, auf der die feinen Herrschaften von Wien hierher transportiert wurden. Heute zieht das Städtchen mit charmanter Altstadt Besucher an, die den ganz großen Trubel meiden. Einer davon war der Journalist Stefan Maiwald. Er kam vor 25 Jahren nach Grado, hat sich erst in den Ort verliebt und dann in eine Gradeserin, in Laura, seine jetzige Ehefrau. Stefan hat ein Buch über das italienische Lebensgefühl geschrieben: "Das Italienprinzip - So geht Glück". Was er damit meint, zeigt er dem Team bei einem Ausflug auf eine der Inseln in der Lagune von Grado. Die Familie von Laura trifft sich hier zum Sonntagsessen. Freund Roberto kocht eine Boreto, die rustikale Fischsuppe der Lagunenfischer. Es wird viel getrunken, gelacht und gegessen. Und natürlich viel geredet. Das, meint Stefan, das Essen mit der Familie, sei schon mal eine der elementaren Zutaten zum Glücklichsein. Westlich von Grado, in Lignano und Bibione beginnt dann das, was man hochnäsig "Teutonengrill" nennt. Gemeint ist der Massentourismus an der Adria, der mit dem Wirtschaftswunder in Deutschland Aufwind bekam. Und so wurden herrliche, flache Sandstrände in Zehnerreihen und über hunderte Kilometer hinweg mit Strandliegen und Sonnenschirmen ausgestattet. Aus dem Boden gestampfte Badeorte für einen Urlaub, den man traumhaft finden kann - oder nicht. Es zeigt sich bald, wen immer Gernstl am Strand befragt, dass es kaum jemanden gibt, der zum ersten Mal hier ist. Die Badestrände scheinen auf ihre Gäste einen magischen Zauber auszuüben, eine Art Urlaubssucht zu erzeugen, die nach Wiederholung ruft. Genügend Pärchen und Familien, die schon dutzende Male am gleichen Ort waren. Besonders ausgeprägt scheint das in Jesolo der Fall. Die meisten hier sind "Wiederholungstäter" und haben ihre Ferien schon als Kinder am Lido verbracht. Manche sind geblieben. Optikerin Martina aus Aschaffenburg hat ihren Maurizio, einen Jesolani, mit 16 Jahren am Strand kennengelernt. Das war vor 40 Jahren. Heute betreibt das glückliche Paar ein Brillengeschäft in der legendären Einkaufsstraße von Jesolo. Und dann gibt es noch Peter Rechl, Wirt aus Trostberg. Er hat vor vielen Jahren beschlossen, bayerische Kultur nach Jesolo zu bringen. In seinem Bavariastüberl gibt es Bratwurst, Leberkäse und Stimmungsmusik aus der Heimat. Franz Gernstl hat sich mit der Reise an die Adria einen kleinen Kindheitstraum erfüllt. Das Geheimnis des Jesolo-Syndroms aber können die drei Filmemacher auch nach eifrigen Befragungen und einigen Tagen Aufenthalt in der Urlaubsstadt nicht ganz verstehen. Vermutlich muss man diesen Ort schon als Kind erlebt haben, um das wohlige Gefühl des Nichtstuns und der Vertrautheit und der Wiederholung zu genießen.

Die stillen Riesen von Murau 17:45

Die stillen Riesen von Murau

Volkstümliche Unterhaltung

Wenn überhaupt, dann ist die Region um Murau in der Oberteiermark vor allem für ihre dichten Wälder und ihr Holz bekannt, für Bier und für das Skifahren. Aber hier gibt es neben wuchtigen Bergen auch beeindruckende Landschaften. Um die abgelegene Gegend zu erreichen, muss man freilich von der Bundesstraße abfahren. Die Gipfel hier sind stille Riesen, zu denen die Menschen ein enges Verhältnis haben. Niemand, der nicht seinen Hausberg hat. Der Lieblingsberg von Elisabeth Kogler ist der Gstoder. Sie ist Bergwanderführerin und bringt den Gästen in der Region Natur und Berge näher. Schon als kleines Kind schleppten sie ihre Eltern mit auf die Berge, wo sie das kleine Mädchen dann die letzten dreißig Meter auf den Gipfel laufen ließen. Die kleine Elisabeth versuchte dann sofort, das Gipfelkreuz auszugraben, da sie damals noch nicht wusste, wozu dieses gut sein soll. Die Menschen, die um den Greim leben, wissen, wozu ein Kreuz am Gipfel gut ist. Seitdem am Greim eines steht, hat es keine Hungersnot mehr gegeben. Und so war es für alle klar, dass man ein neues Gipfelkreuz aufstellen musste, als das alte im vorigen Jahr entfernt wurde. Der Film begleitet die Greimbauern bei einem Ereignis, das hier wohl nur alle fünfzig Jahre passiert: Sie tragen eine lebensgroße Christusfigur hoch zum Gipfel, um sie dort zu montieren. Die Grebenzen besitzt drei Höhen und besteht aus Kalkstein. Der Berg ist nicht in der Lage, Wasser zu speichern. Das Wasser sickert hinunter ins Tal und tritt dort in der Leutschacher Ursprungsquelle zu Tage. Über 400.000 Liter sprudeln hier jede Stunde aus dem Boden. Ein paradiesischer Ort wie aus dem Märchenbuch. Auf der Grebenzen beobachten wir die Bergrettung St. Lambrecht bei einer Übung und erfahren, mit welchem Idealismus alle Mitglieder bei der Sache sind. Die Frauenalpe ist der Hausberg der Murauer. Hier betreiben Eddy und Elisabeth Frisch die Murauer Hütte, eine der bekanntesten Alpenvereinshütten in der Region. Vor acht Jahren haben die beiden hier mit ihren Kindern ein neues Zuhause gefunden. Der Zirbitzkogel ist mit 2.400 Metern Seehöhe die höchste Erhebung der Seetaler Alpen. Die Kräuterpädagogin Tina Rosenkranz ist zum ersten Mal auf dieser Seite des Berges unterwegs. Sie ist fasziniert vom großen Pflanzenreichtum in der Region. In der Tonnerhütte zeigt uns die Wirtin Katharina Ferner, wie man Zirbenschnaps macht und der Jäger Johann Scheuerer erzählt von seinem Lebenshirsch. Eine der bekanntesten Schigegenden ist das Lachtal. Hier betreiben die Bauern Anita und Josef Schmidhofer die Kleinlachtalhütte. Josef führt uns hinauf auf den Gipfel und erzählt uns vom Wind, der dort oben so stark sein soll, dass sogar kleine Steine durch die Luft fliegen. Für den Jäger und Mühlenbesitzer Franz Brunner war der starke Wind Inspiration für eine Pionierleistung. Er hatte - fast siebzigjährig - die Idee, hier einen Windpark zu errichten. Mit Hilfe seines Schwiegersohnes gelang es, Investoren zu überzeugen. Der höchste Berg in der Region Murau ist der Preber. Mit 2.740 Metern Höhe ist er auch der herausforderndste der stillen Riesen. Achthundert Höhenmeter unter dem Gipfel steht die Grazer Hütte, die von Mai bis Oktober geöffnet ist. Hüttenwirt ist der Lungauer Christian Dengg. Der Lungauer führt die Hütte seit dreizehn Jahren. Der Preber ist eine der markantesten Erhebungen in der Region, die man schon aus weiter Ferne sieht. Für die Menschen in der Krakau, einer Hochebene über Murau, ist er der Hausberg. Seine wahre Gewalt erfährt man aber erst, wenn man oben ist. Der Film "Die stillen Riesen von Murau" zeichnet ein sympathisches Porträt der Berge und der Menschen, die auf ihnen leben und arbeiten. Und er zeigt, wie das Leben in der Höhe und der Blick in die Tiefe Menschen formt, die ohne ihre Berge nicht mehr sein wollen.

Ländermagazin 18:30

Ländermagazin: Saarland

Regionalmagazin

Aktuelle politische, aber auch kuriose Geschehnisse, die sich innerhalb der geographischen Grenzen Deutschlands ereignen, werden thematisiert und kritisch hinterfragt.

42 - Die Antwort auf fast alles 19:00

42 - Die Antwort auf fast alles: Stecken wir in einer Eizellenkrise?

Infomagazin

Viele Frauen kontrollieren ihre Fruchtbarkeit jahrelang. Karriere, Partnerschaft, die finanzielle Situation: Idealerweise soll erst einmal alles passen. Wenn dann aus einem Kinderwunsch Realität werden soll, klappt es oft nicht wie erhofft. Die Geburtenrate sinkt in vielen Teilen der Welt, während die Zahl der Kinder nach künstlicher Befruchtung stark steigt. Könnte es daran liegen, dass Frauen heute unfruchtbarer sind? Welche Rolle spielen medizinische Faktoren wie Endometriose und PCOS? Wie viel Einfluss haben Ernährung, Umweltgifte und Lebensstil auf die Qualität der Eizellen? Und wie gut lässt sich diese überhaupt messen? Es braucht nur eine gesunde Eizelle, um schwanger zu werden. Die Eizellreserve sinkt allerdings schon im Mutterleib. Schon bei der Geburt hat ein Mädchen nur noch ein Drittel seiner Eizellen. Mit Beginn der Pubertät sinkt die Zahl weiter rapide, und zwar eben nicht nur um eine pro Zyklus. Haben wir irgendwann so wenige übrig, dass es mit dem Kinderkriegen nicht mehr klappt? Oder liegt das gar nicht an der Anzahl der verfügbaren Eizellen? Tatsächlich ist eher die mit dem Alter nachlassende Qualität der Eizellen das Problem. Doch neue Verfahren, die die Chromosomen schützen sollen, oder die Spindeltransfermethode könnten in Zukunft die Chancen auf eine Schwangerschaft auch später im Leben verbessern. Denn vielleicht haben wir keine wirkliche Eizellenkrise, aber immer mehr Frauen schieben ihren Kinderwunsch auf und dann wird es immer schwieriger. Warum bekommen wir nicht einfach wieder früher Kinder? Was hat das mit Care-Arbeit und Karriereknick zu tun? Und wie gelingt es, Familiengründung für Menschen mit Kinderwunsch wieder attraktiver zu machen?

Die Beatles sind da! (1966) 19:25

Die Beatles sind da! (1966)

Dokumentation

Die Beatles kommen auf ihrer von der Jugendzeitschrift "BRAVO" organisierten Blitztournee durch die Bundesrepublik mit sechs Konzerten in drei Städten nach München. Joachim Kaiser berichtet über Vorbereitungen und Vorfreude in der Stadt vor ihren beiden Auftritten im Circus Krone-Bau.

Euromaxx 19:30

Euromaxx: Leben und Kultur in Europa

Magazin

Europa genießen - das ist hier die Devise. Gezeigt wird, was es alles zu entdecken gibt, wohin es sich zu reisen lohnt, welche interessanten Menschen und Trends unser Kontinent zu bieten hat.

Wissen vor acht - Erde 19:55

Wissen vor acht - Erde: Kann Wald Regen machen?

Infotainment

Bäume und Wälder sind nicht nur wichtige und vitale Lebensräume, sie haben auch großen Einfluss auf das Klima in einer Region. Was die Terpene aus Nadelbäumen mit Regenwolken zu tun haben, erklärt Eckart von Hirschhausen in "Wissen vor acht - Erde".

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Mit dem Zug durch Thailands Westen 20:15

Mit dem Zug durch Thailands Westen

Tourismus

Khlong ist der klangvolle Name der Kanäle, die Thailand durchziehen. Die Züge überqueren viel Wasser und fahren auch über die Brücke am Kwai, die ein Spielfilm weltbekannt machte. Die Reise beginnt in Mae Klong am Golf von Thailand, wo die Eisenbahn durch den "Schirm-Klapp-Weg"-Markt fährt. In Sekundenschnelle räumen die Verkäufer ihre Stände zusammen. Es geht abwechselnd durch karge Salzfelder und tropisch üppige Natur. Seit Jahrhunderten nutzen die Menschen das Meerwasser zur Salzgewinnung. Zwischen den Palmen fühlen sich die Affen wohl. Von Bangkok fährt ein Zug in den Nordwesten auf die Strecke der sogenannten Todeseisenbahn. Die japanische Armee ließ sie im Zweiten Weltkrieg von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern bauen. Weniger als ein Drittel ist noch intakt, und so wird die Reise zur Spurensuche. Neben der Gedenkstätte am Hellfire Pass kümmern sich Streckenforscher und ein buddhistischer Abt darum, dass die bewegende Weltgeschichte nicht in Vergessenheit gerät.

Das neue Weltbild unseres Planetensystems (1976) 21:00

Das neue Weltbild unseres Planetensystems (1976): Auf der Suche nach der Welt von Morgen

Dokumentation

In den Jahren nach der ersten Mondlandung durch Apollo 11 startete die NASA weitere Flüge: sowohl bemannte zum Mond als auch unbemannte zu anderen Planeten. Man erhielt Fotos von Venus, Merkur, Mars und Jupiter sowie Daten über diese Planeten, die zum Gesamtverständnis der Entwicklung unseres Sonnensystems beigetragen haben. Und genau sieben Jahre nach der ersten bemannten Landung auf dem Mond, setzte am 20. Juli 1976 die unbemannte Sonde Viking I zum ersten Mal weich auf dem Mars auf und funkte gestochen scharfe Farbfotos zur Erde. Mit dem Datenmaterial, das die Forscher von Viking I und der darauffolgenden, ebenso sicher gelandeten Viking II-Sonde erhielten, war es zum ersten Mal möglich, einen unserer Nachbarplaneten genauer zu analysieren und dadurch viele noch offene Fragen zu klären. Rüdiger Proske reiste für seinen Film "Das neue Weltbild unseres Planetensystems" durch die USA, war bei der Landung der Viking II-Sonde in Pasadena dabei und sprach mit den Wissenschaftlern, die an diesem bedeutenden Erfolg der Raumfahrt Anteil hatten.

Der Weg zu den Sternen (1982) 21:45

Der Weg zu den Sternen (1982): Sigmund Jähn spricht über unerwartete Situationen

Dokumentation

Der erfahrene sowjetische Kosmonaut Nikolai Rukawischnikow sagte vor dem Start von Sojus 33 im April 1979 bei einer Pressekonferenz in Baikonur: "Wenn es auch mein dritter Flug ist, ich kann nicht sagen, dass man über die Schwelle in den Kosmos wie in ein vertrautes Haus geht. Jeder neue Start ist immer eine Begegnung mit dem Unbekannten. Der Weltraum ist und bleibt dem Menschen eine fremde Welt." Genau das ist das Thema dieser Ausgabe der Sendereihe "Der Weg zu den Sternen" des Fernsehens der DDR aus dem Jahr 1982. Durch die Sendung führt Sigmund Jähn, der erste Deutsche, der je im Weltall gewesen ist. Anhand zweier Beispiele aus dem Jahr 1979 spricht Jähn über das Problem der Konfrontation von Kosmonauten mit unvorhergesehenen Situationen im Weltraum. Denn genau diese fremde und auch menschenfeindliche Welt, von der er noch auf der Pressekonferenz gesprochen hatte, zeigte sich dem Kosmonauten Rukawischnikow und seinem bulgarischen Kollegen Iwanow sehr drastisch, als es ihnen bei ihrer Mission aufgrund technischer Probleme nicht gelang, ihr Raumschiff Sojus 33 an die Raumstation Saljut 6 anzukoppeln. Die Not-Landung von Sojus 33 nach dem sofortigen Abbruch der Mission verlief dramatisch. Im August 1979 mussten dann die Kosmonauten Ljachow und Rjumin, die "Bewohner" der Raumstation Saljut 6, von dieser Station aus in den freien Weltraum aussteigen: eine Radioteleskopantenne war von dieser Station aus in den Weltraum hinausgeschickt worden, hatte sich aber nach wenigen Metern an den Kopplungsstützen der Station verheddert. Das bedeutete, dass das bald stattfindende Ankoppeln von Sojus 34, mit der diese beiden Kosmonauten von der Station zurück zur Erde gebracht werden sollten, nicht machbar gewesen wäre. Ljachow und Rjumin stiegen also aus der Station aus und reparierten den Schaden, d.h. einer der beiden löste mit seinen eigenen Händen die Antenne von den Kopplungsstützen. Auch das war also eine unerwartete Situation und man war froh, dass sie gut gemeistert werden konnte.

Die Eroberung des Kosmos (1994) 22:10

Die Eroberung des Kosmos (1994): Der lange Weg zum Mars

Dokumentation

Der Film zeichnet die Geschichte der sowjetischen Raumfahrt vom Beginn der Sechzigerjahre bis zu den frühen Neunzigerjahren nach. Die Ära der bemannten Raumfahrt begann mit dem Raumflug Juri Gagarins im Jahr 1961. Dies löste wiederum den "Wettlauf zum Mond" zwischen den Supermächten USA und UdSSR aus. Zunächst hatte die UDSSR hierbei die größeren Erfolge: Ihr gelang mit Gagarin nicht nur der erste bemannte Raumflug, sondern sie schickte 1963 mit Walentina Tereschkowa auch die erste Frau ins Weltall. Und selbst beim ersten Ausstieg von Raumfahrern aus der Raumkapsel hinaus ins Weltall im Jahr 1965 hatte die UDSSR vor den USA noch knapp die Nase vorne. Allerdings hätte diese Unternehmung auch beinahe in einer Katastrophe geendet. Nach der US-Mondlandung 1969 jedoch und dramatischen Rückschlägen für die sowjetische Raumfahrt erfuhr die Raumfahrtkonzeption der UdSSR eine neue Orientierung in Richtung bemannte Raumstationen, die die Erde umkreisen. Sowjetische Kosmonauten stellten dabei im Laufe der Jahre Langzeitrekorde bezüglich des Aufenthalts im All auf. Und es kam dabei auch zur berühmten amerikanisch-sowjetischen Apollo-Sojus-Kooperation. Anschließend gab es auch in der UDSSR und danach in Russland Überlegungen im Hinblick auf die technische Machbarkeit eines Flugs zum Mars. Insgesamt stand die GUS-Raumfahrt zu Beginn der Neunzigerjahre aufgrund der wirtschaftlichen Situation Russlands und der anderen damaligen GUS-Staaten allerdings vor einer ungewissen Zukunft. Bis zu seinem Tod 1966 war der Raketenkonstrukteur und Weltraumpionier Sergej Korolow der Spiritus Rektor der sowjetischen Raumfahrt gewesen. Er hatte bereits als junger Mann Ende der Zwanzigerjahre mit Raketen experimentiert und dabei mitgeholfen, daraus tatsächlich eine Wissenschaft zu machen. Nach seinem Tod verlor die UDSSR ihren Vorsprung vor den USA bei der Eroberung des Kosmos.

Interview mit Fred Zinnemann (1961) 22:50

Interview mit Fred Zinnemann (1961)

Gespräch

Interview mit dem österreichisch-amerikanischer Filmregisseur Fred Zinnemann, der 1929 in die USA ausgewandert war und zu einem der bekanntesten Regisseure Hollywoods wurde. Die vielfach ausgezeichnete Filmschaffende spricht über seinen - 13 Jahre nach der Uraufführung in den USA - erst 1961 in Deutschland angelaufenen halbdokumentarischen Film "Die Gezeichneten" über das Schicksal vertriebener Kinder nach dem Zweiten Weltkrieg sowie über Gary Cooper, den Hauptdarsteller in seinem legendären Westen "Zwölf Uhr mittags" aus dem Jahr 1952.

Back on Stage: Spider Murphy Gang 23:00

Back on Stage: Spider Murphy Gang: BR Retro - Alabama in Concert (1987)

Konzert/Musik

"Ja, in Schwabing gibt's a Kneipen, die muss ganz was Besondres sein…" Mit "Schickeria" und weiteren Hits bringt die Spider Murphy Gang das Münchner Alabama zum Kochen. Schlaumeierwissen: Namenspatron der Band ist der fiktive Gangster Spider Murphy aus dem Elvis-Song "Jailhouse Rock". Ein Konzertausschnitt der bayerischen Kult-Rock'n'Roller aus dem Jahr 1987. "Schick-schick, Schick-schick, Schickeria. Schick-schick, Schick-schick, Schickeria…" Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.

Back on Stage: Haindling 23:20

Back on Stage: Haindling: BR Retro - Alabama in Concert (1987)

Konzert/Musik

Mit bayerischem Charme, Klangvielfalt und viel Poesie füllt Hans-Jürgen Buchner alias Haindling seit den 1980ern Konzertsäle und Herzen gleichermaßen. Sein Mix aus Volksmusik, Pop und Jazz macht auch seine zahlreichen Auftritte im Münchner Alabama immer wieder zu besonderen Erlebnissen. Ein Konzertausschnitt aus dem Jahr 1987. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.

Back on Stage: Franz Benton 23:40

Back on Stage: Franz Benton: BR Retro - Alabama in Concert (1987)

Konzert/Musik

Sein Versuch, als Landwirt in Andalusien ein unabhängiges Leben zu führen, scheitert in den 70er-Jahren. Danach geht Franz Benton in die USA und feiert erste musikalische Erfolge. Wieder zurück in seinem Geburtsland Deutschland bringt er sein erstes Album "Talking to a Wall" heraus, die internationalen Einflüsse sind stark spürbar. Davon kann sich auch das Publikum im Münchner Alabama überzeugen und begeistern lassen. Ein Konzertausschnitt aus dem Jahr 1987. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.