04:20
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
04:35
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
05:00
Die Welt von morgen
05:30
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
06:00
Der Italienischkurs "Avanti! Avanti!" führt Anfänger in einem halben Jahr zur Beherrschung der wichtigsten Konversationsformeln und der nötigsten Grammatik. Auch zur Auffrischung vorhandener Italienischkenntnisse ist die Serie hervorragend geeignet. Die ersten dreizehn Sendungen bieten ein clowneskes Nummernprogramm mit Commedia dell'arte- und sketchartigen Spielszenen. Der zweite Teil der Reihe zeigt parodistische Ausschnitte aus dem Leben berühmter Italiener. Alle Sendungen enthalten Verständnis- und Einpräghilfen, die das Italienischlernen zum Vergnügen machen. Allora: Avanti! Avanti!
06:30
Fachinformation zum Fach Informatik/Technologie.
07:00
Mit dem Programm "GRIPS" vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.
07:15
Mit dem Programm "GRIPS" vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.
07:30
Wer hat das Zeug zum Fliegen? Das will Willi heute wissen und ist deshalb am Rhein-Main Flughafen in Frankfurt unterwegs. Alle 90 Sekunden startet dort ein Flugzeug! Flugkapitän Christopher hat eine besondere Überraschung für Willi - er darf mit nach Malta fliegen. Bis es losgeht, bleibt Willi aber noch genügend Zeit, sich ein bisschen umzuschauen. Christophers Kollegen Uli und Alex haben dem Reporter nämlich einen Trainingsflug versprochen. Allerdings nicht in einem Flugzeug, sondern in einem Flugsimulator. In dem original nachgebauten Cockpit darf Willi zeigen, ob er auch das Zeug zum Fliegen hat. Aber warum fliegen Flugzeuge eigentlich? Mit dieser Frage ist Willi bei Klaus und Uwe an der richtigen Adresse. Die Beiden sind Ingenieure und überprüfen die Jets regelmäßig in der riesigen Werfthalle, ob sie okay sind. Willi kommt genau richtig, um mitzuerleben, wie einer der Riesenvögel von einem Schlepper raus auf die Startbahn gezogen wird. Dafür, dass sich die Passagiere an Bord wohl fühlen, sind die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter verantwortlich. Im "First Class Training" üben sie den Service in der ersten Klasse. Wie der funktioniert, darf Willi nicht nur erfragen, sondern selbst erfahren und den Fluggast spielen. Statt echtem Kaviar gibt's bei der Schulung allerdings nur Kaffeepulver! Reingelegt Willi! Aber jetzt ist es soweit, der Flieger nach Malta steht bereit
07:55
Als Bitzers Tanzpartner kurz vor einem Turnier ausfällt, springt Shaun ein.
08:00
Genau auf der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern liegt das Nördlinger Ries, eine riesige Senke. Wie ist sie entstanden? Welchem geologischen Ereignis verdankt dieser Krater seinen fruchtbaren Boden? Lange ging man von einem Vulkanausbruch als Ursache aus. Sven Plöger und Lena Ganschow machen sich auf die Suche nach Hinweisen für diese Theorie - finden dabei aber stichhaltige Belege für eine ganz andere Erklärung. Dabei entdecken sie nicht nur die Geologie der Region, sondern stoßen auch auf überraschende Verbindungen zwischen einem Asteroideneinschlag und dem FC Bayern München, winzigen Schnecken und Charles Darwin, sowie "Schwabenstein" und den Mondlandungen der NASA.
08:30
08:45
10:00
Mit Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt.
10:30
11:00
Sie darf sich in einem Atemzug nennen mit der Altstadt von Florenz oder der Alhambra in Granada: Darmstadts Mathildenhöhe. Das Jugendstilensemble trägt seit 2021 den Titel "Weltkulturerbe" der UNESCO. Ende des 20. Jahrhunderts hatte der hessische Großerzog Ernst Ludwig hier eine Künstlerkolonie ins Leben gerufen - nach dem Motto "Mein Hessenland blühe und in ihm die Kunst." Was auf der Mathildenhöhe in nur 15 Jahren entstand, gilt als wegweisend für die Entwicklung der architektonischen Moderne. Heute versucht die Stadt Darmstadt den Spagat, den Bürgern ihre Mathildenhöhe lebenswert zu belassen und zugleich das künstlerisch außergewöhnliche Ensemble rund um den Hochzeitsturm für die Welt zu öffnen. Welche Herausforderungen gibt es dabei? Direktor Phillip Gutbrod hat nicht allein die Aufgabe, das Gelände mit Kunst und Kultur zu bespielen, auch die Sicherheit der Skulpturen, die hier überall im öffentlichen Raum stehen, treibt ihn um. Gerade wurde eine lebensgroße Kupferstatue bei Nacht und Nebel gestohlen. Jetzt ist sie wieder da - mit beträchtlichen Schäden allerdings. Wie so etwas schützen? Und wie wohnt es sich in einem der Gebäude, die Kultur- und Architekturgeschichte geschrieben haben? Renate Hoffmann lebt auf der Mathildenhöhe. Der Ort hat sie so gefangen genommen, dass sie heute Führungen anbietet - auch mit dem besonderen Aspekt "Frauen auf der Mathildenhöhe". Ob sie restaurieren, forschen oder im Tourismus arbeiten - es sind die Menschen hinter den Kulissen, die mit ihrem Engagement das Welterbe zukunftsfähig machen.
11:45
In Artikel 23 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist das Recht auf Arbeit garantiert. Dieses Recht ist vor keinem Gericht einklagbar. Es verpflichtet vielmehr Staaten dazu, ihre Politik so zu gestalten, dass eine Vollbeschäftigung erreicht und die Arbeitslosigkeit verringert wird. Durch das Grundgesetz wird in Deutschland in Artikel 12 die freie Berufswahl garantiert. Und wieder andere Gesetze regeln den Mindestlohn, Arbeitszeiten oder die Sicherheit am Arbeitsplatz. Doch welchen Sinn hat Arbeit? Der Psychologe und Sozialwissenschaftler Kurt Lewin hat das Bild von den zwei Gesichtern der Arbeit bis heute geprägt: Danach ist Arbeit einerseits Mühe, Zwang und Mittel zum Zweck und noch kein eigentliches Leben. Andererseits ist Arbeit für den Menschen unabdingbar, denn sie bietet ein Wirkungsfeld, das dem eigenen Leben Sinn und Bedeutung gibt. Gesellschaftlich kommt der Arbeit noch eine weitere Funktion hinzu: Integration. Erwerbsarbeit bietet nicht nur gesellschaftliche Teilhabe, sondern auch soziale Anerkennung und sie strukturiert Lebensentwürfe. RESPEKT-Moderatorin Christina Wolf begleitet vier Menschen im Raum Nürnberg an ihrem Arbeitsplatz: einen Oberarzt, einen freischaffenden Künstler, eine Bloggerin und Influencerin, die ihrem festen Job als Controllerin in Teilzeit noch zur Lebenssicherung hält, sowie eine ehemalige Langzeitarbeitslose, die nun als Energieberaterin arbeitet. Welchen Stellenwert hat Arbeit in ihrem Leben?
12:05
Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.
13:00
Beckenbodentraining mit Gabi Fastner Schlechte Haltung, Übergewicht und viel Sitzen schwächen unseren Beckenboden. Ist er kräftig und gesund, richtet er uns selbstbewusst auf und wir bewegen uns aktiv durchs Leben.
13:15
13:30
Die Welt von morgen
14:00
Angesichts steigender Fallzahlen in allen deutschsprachigen Ländern sind innovative Strategien gefragt. Sie sollen sowohl die Selbstbestimmung der durch Demenz Beeinträchtigten schützen als auch Pflegepersonal und Angehörigen Hilfestellung und Entlastung bieten. Die Dokumentation stellt alternative Projekte vor, in denen das gelingen könnte: eine Demenz-WG in Potsdam, die durch einen gemeinnützigen Verein finanziert wird, eine Initiative in Österreich, die Angehörige ausbildet und durch Tagespflege entlastet, und ein Haus in der Nähe von Zürich, das von ganzheitlichen Ansätzen in der Pflege geprägt ist. Allen gemein ist: Es reicht nicht, nur die Grundbedürfnisse der Betroffenen zu stillen. Vielmehr werden sie in diesen Einrichtungen in alle Tätigkeiten vom Einkaufen über das Kochen und Putzen im Rahmen ihrer jeweiligen Möglichkeiten eingebunden, um ihr Selbstwertgefühl und damit ihre Selbstständigkeit zu fördern und zu erhalten. Dazu dienen auch sportliche Aktivitäten, Gesprächskreise und gemeinsame Ausflüge.
14:45
Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind glücklicherweise wieder auf dem Vormarsch. Die Sendung berichtet in kurzweiligen Beiträgen über neueste Entwicklungen und Perspektiven.
15:15
Als Onkologe und Chefarzt in Boston begegnet Wolfram Goessling täglich einer Krankheit, die weltweit Schrecken verbreitet: Krebs. Als Arzt versucht er sie zu heilen, als Wissenschaftler erforscht er sie, als Professor an der Harvard Medical School lehrt er ihre Behandlung. Doch als ihm eines Tages sein Hausarzt eröffnet, dass der Pickel in seinem Gesicht kein Pickel ist, sondern ein Angiosarkom, ein besonders tückischer, schwer zu heilender Krebs, muss er die Seiten wechseln und wird vom Arzt zum Patienten. Der Krebs ist nicht mehr nur sein Beruf, sondern auch sein Schicksal – und die Überlebenswahrscheinlichkeit liegt bei vier Prozent. Goessling nimmt den Kampf an. Er muss sich einer Chemotherapie unterziehen, die ihm das Gefühl in den Fingern rauben; einer Bestrahlung aussetzen, die seine Haut verbrennt; einer Operation entgegensehen, die ihm das halbe Gesicht nimmt und das Aussehen für immer verändert. Behandelt wird er von den Frauen und Männern, mit denen er täglich zusammenarbeitet und die plötzlich nicht mehr seine Kollegen sind, sondern seine Ärzte. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive des Patienten, dessen Leben auf dem Spiel steht; des Ehemanns und Familienvaters, der auf keinen Fall sterben will; des Arztes und Wissenschaftlers, der sich keine Illusionen macht und die Krankheit in- und auswendig kennt; der Ärztinnen und Ärzte, die ihn behandeln und der Familie, die mit ihm leidet. „Überleben“ ist ein ebenso kraftvoller wie emotionaler Film über die Hoffnung und ihren Preis – und über das Licht am Ende des Tunnels.
16:45
In den letzten Jahren hat die Krebsbehandlung große Fortschritte gemacht, dank neuer Therapien überleben immer mehr Menschen immer länger ihre Diagnose. In vielen Fällen aber wirken die Behandlungen noch nicht ausreichend oder haben zu gravierende Nebenwirkungen. Die treffpunkt medizin-Neuproduktion "Neue Waffen gegen Krebs" beschäftigt sich mit den Fortschritten, die in naher Zukunft zu erwarten sind, aber auch mit Methoden, die in den letzten Jahren entwickelt wurden und jetzt immer mehr in der medizinischen Praxis ankommen. Ausgehend von berührenden Patientengeschichten, die oft sogar mit völlig unerwarteten Heilerfolgen enden, taucht der Film in die Welt der Betroffenen genauso ein wie in jene der Klinik und der Grundlagenforschung.
17:30
"Wilder Wald am Meer" - Wanderung mit Rangern im Darsser Urwald Jeden Mittwoch findet die Wanderung "Wilder Wald am Meer" statt. Da geht es in den Darsser Urwald der direkt an das Wasser grenzt. Rangerin Lisa Wille liebt diese Tour. Schon seit ihrer Kindheit zieht es sie hinaus in die Natur. Diese Begeisterung teilt sie gerne mit Gästen. Deshalb ist es für die 27jährige Rangerin, ihr absoluter Traumjob. Sie erzählt gerne, wie die Wurzeln der Schwarzerlen mit Hochwasser klarkommen oder wie viele Brusthöhlen ein Schwarzspecht haben muss, um den Damen zu imponieren. Die Nordtour begleitet die Rangerin auf einem Rundgang im Nationalpark. Eisdisco in Hamburg-Farmsen An diesem Samstag ist Stella Lietz die Chefin. Die Eismeisterin hat bei der Eisdisco in Hamburg-Farmsen am Abend den Hut auf und einen engen Zeitplan. Noch bis halb acht findet auf dem Eis ein Training statt, danach kommen die Gäste, die Lust auf Spaß und Musik haben. Die Eismeisterin muss das Eis nochmal frisch machen, den DJ beim Aufbau im Blick haben. Wer noch keine scharfen Kufen hat, kann das noch vor Ort erledigen und schleifen lassen. Zwei Stunden geht es dann auf die Bahn. Noch bis Ende März ist Eisdisco - jeden Sonnabend-Abend von 20 bis 22 Uhr - im Eisland in Hamburg Farmsen. Fallen lernen - Sturzprävention im Sportverein in Bremen Friedrich Goerdel konnte schon immer gut fallen - als Judoka hat der Bremer Rentner an vielen Wettkämpfen teilgenommen. Aber als Krankenhausmitarbeiter, der viel mit den Berufsgenossenschaften zu tun hatte, gefielen ihm die Zahlen gar nicht: Rund ein Fünftel aller Arbeitsunfälle geht auf Stürze zurück. Goerdel sagt: Bereits ab 40 sollte man aktiv etwas dafür tun, den eigenen Körper zu trainieren für das "richtige Fallen". In Bremen bietet der sportliche Rentner Kurse an und sagt: Jeder kann fallen lernen. Puppenklinik in Bad Segeberg Verlorene Augen, Stimme oder abgerissene Ohren: In ihrer Bad Segeberger Puppenklinik reparieren zwei Sammlerinnen alte Schätze. Katrin Lienau und Kathrin Lehmann sind Puppensammlerinnen und -doktorinnen. Am liebsten reparieren sie Schildkröt-Puppen, aber auch bei Porzellankopfpuppen mit Gliedergelenkkörpern geht ihr Herz auf. Bei den neueren, verschweißten Puppen sind dem OP-Team Grenzen gesetzt. Aber bei alten Puppen können sie noch fast alles selbst reparieren. Zwar kann man heute Viele einfach nachkaufen, aber für die Lieblingspuppe gibt es keinen Ersatz. Kiez-Treff in Lübeck Vermutlich kennen Sie das: Morgens schnell aus dem Haus zur Arbeit, abends dann die Rückkehr in die Wohnung oder ins Haus ohne besonders viel von der Umgebung drumherum wahrzunehmen. Wozu auch, denn da lebt man schließlich schon lange? Doch was ist eigentlich mit den Nachbarn? Wann hat man mit denen zuletzt gesprochen, was weiß man wirklich über sie? Die Nordtour hat das Galerie-Café in Lübeck besucht, welches regelmäßig die Nachbarn zum Kiez-Treff einlädt. Roemer- und Pelizaeus-Museum mit neuer Ägypten-Ausstellung Das Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim hat nach Berlin die wichtigste alt-ägyptische Sammlung in Deutschland. Die Dauerausstellung dazu soll nun moderner und zeitgemäßer präsentiert werden. Seit über zwei Jahren wird geplant, gebaut, hin und her geräumt und wieder verworfen - ab sofort können die Besucher das Ergebnis sehen - zumindest die halbfertige Ausstellung. Komplett fertig werden soll Die Ausstellung zu Ostern. "Work in Progress" unter Beobachtung sozusagen.
18:15
18:45
Die Dokumentation begleitet Menschen, in deren Leben der Darm eine besondere Rolle spielt, und die offen über das Tabuthema sprechen. Jana Eberhart hat einen stressigen Alltag. Die Studentin arbeitet als Model und ist leidenschaftliche Sportlerin. Sie steht vor einem Ironman-Wettkampf. Kann eine Ernährungsumstellung ihren Darm so stärken, dass sie bessere Leistungen erzielen kann? Der Sport- und Ernährungsberater Dr. Jens Freese begleitet Jana bei ihrem Vorhaben über einen längeren Zeitraum. Der Schauspieler und Fitness-Influencer Philipp Stehler lebt mit der chronischen Darmentzündung Colitis ulcerosa, sein Dickdarm musste operativ entfernt werden. Philipp Stehler redet offen über sein damaliges und heutiges Leben. Bestand sein Speiseplan früher vorwiegend aus Fleisch und Protein-Shakes, so ernährt er sich heute vegan und praktiziert täglich Yoga und Meditation. Carina Speck lebt seit 13 Jahren mit dem Reizdarmsyndrom. Blähbauch, Durchfälle oder Magenkrämpfe begleiten sie bei allem, was sie macht. Auf Instagram und TikTok gibt sie Tipps, wie Reisen auch mit Reizdarm funktionieren kann. Dr. Miriam Stengel vom SRH Klinikum Sigmaringen gibt ihr Empfehlungen, wie sie die Beschwerden besser in den Griff bekommen kann. Die Reizdarmexpertin entwickelte die offiziellen deutschen Richtlinien zur Behandlung des Reizdarmsyndroms mit. Komplexe Prozesse und Zusammenhänge zwischen Mikrobiom, Darmgesundheit und Auswirkungen auf den gesamten Körper erklärt Prof. Dr. Tanja Kühbacher. Die Internistin und Gastroenterologin forscht über den Zusammenhang zwischen Mikrobiom und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und ist Vorsitzende der Stiftung Darmerkrankungen.
19:30
Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Zum ersten Mal seit den legendären Apollo-Missionen starten wieder Menschen in Richtung Mond. Die NASA-Mission "Artemis 2" eröffnet eine neue Ära der Raumfahrt, und Deutschland spielt dabei eine Schlüsselrolle. Die Dokumentation begleitet die vier Astronaut:innen bei ihren Vorbereitungen und zeigt exklusive Einblicke in das Raumschiff "Orion". Die deutschen Astronauten Alexander Gerst und Matthias Maurer erklären zusammen mit anderen Raumfahrt-Experten, wie die Mission abläuft und warum sie überhaupt gemacht wird. Eine Reise zwischen Wissenschaft, Abenteuer und der Frage: Warum riskieren Menschen ihr Leben, um andere Himmelskörper zu erreichen?
21:00
Acht Tage, drei Stunden, 18 Minuten und 35 Sekunden. So lange dauerte die Apollo 11-Mission der US-Raumfahrtorganisation NASA. Millionen Zuschauer weltweit wurden am 21. Juli 1969 vor den Fernsehbildschirmen Zeugen, als Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat. Dieser Film kombiniert die originalen Sprachaufnahmen der drei Astronauten - Armstrong, Edwin "Buzz" Aldrin und Michael Collins - und kombiniert sie mit Archivbildern und nachgestellten Szenen zu einer packenden Dokumentation dieses Meilensteins der Menschheitsgeschichte, der auch mehr als 50 Jahre später nichts von seiner Faszination eingebüßt hat. Es ist ein Triumph menschlicher Willenskraft und technischer Innovation, eine Mission, deren Gelingen buchstäblich in den Sternen stand. Es ist die Geschichte von Menschen, die auf der Suche nach neuen Horizonten Grenzen überwinden. Fernab der Superlative würdigt der Film auch die Leistung der Menschen außerhalb des Scheinwerferlichts: die Frauen und Männer der Bodenstationen, die den drei Astronauten über Funk beistanden, sowie die Technikerinnen und Planer der NASA, die diese komplizierte Mission erst ermöglichten. Darüber hinaus gewährt der die zweiteilige Doku Einblicke in den zwischenmenschlichen Alltag der Astronauten während ihrer Reise sowie den umfassenden Medienrummel auf der Erde. Es ist die eindrucksvolle Rekapitulation eines Ereignisses, das nach wie vor ein kleiner Schritt für einen Menschen war, aber ein großer Sprung für die Menschheit.
21:50
Acht Tage, drei Stunden, 18 Minuten und 35 Sekunden. So lange dauerte die Apollo 11-Mission der US-Raumfahrtorganisation NASA. Millionen Zuschauer weltweit wurden am 21. Juli 1969 vor den Fernsehbildschirmen Zeugen, als Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat. Dieser Film kombiniert die originalen Sprachaufnahmen der drei Astronauten - Armstrong, Edwin "Buzz" Aldrin und Michael Collins - und kombiniert sie mit Archivbildern und nachgestellten Szenen zu einer packenden Dokumentation dieses Meilensteins der Menschheitsgeschichte, der auch mehr als 50 Jahre später nichts von seiner Faszination eingebüßt hat. Es ist ein Triumph menschlicher Willenskraft und technischer Innovation, eine Mission, deren Gelingen buchstäblich in den Sternen stand. Es ist die Geschichte von Menschen, die auf der Suche nach neuen Horizonten Grenzen überwinden. Fernab der Superlative würdigt der Film auch die Leistung der Menschen außerhalb des Scheinwerferlichts: die Frauen und Männer der Bodenstationen, die den drei Astronauten über Funk beistanden, sowie die Technikerinnen und Planer der NASA, die diese komplizierte Mission erst ermöglichten. Darüber hinaus gewährt der die zweiteilige Doku Einblicke in den zwischenmenschlichen Alltag der Astronauten während ihrer Reise sowie den umfassenden Medienrummel auf der Erde. Es ist die eindrucksvolle Rekapitulation eines Ereignisses, das nach wie vor ein kleiner Schritt für einen Menschen war, aber ein großer Sprung für die Menschheit.
22:35
Die Dokumentation begleitet Menschen, in deren Leben der Darm eine besondere Rolle spielt, und die offen über das Tabuthema sprechen. Jana Eberhart hat einen stressigen Alltag. Die Studentin arbeitet als Model und ist leidenschaftliche Sportlerin. Sie steht vor einem Ironman-Wettkampf. Kann eine Ernährungsumstellung ihren Darm so stärken, dass sie bessere Leistungen erzielen kann? Der Sport- und Ernährungsberater Dr. Jens Freese begleitet Jana bei ihrem Vorhaben über einen längeren Zeitraum. Der Schauspieler und Fitness-Influencer Philipp Stehler lebt mit der chronischen Darmentzündung Colitis ulcerosa, sein Dickdarm musste operativ entfernt werden. Philipp Stehler redet offen über sein damaliges und heutiges Leben. Bestand sein Speiseplan früher vorwiegend aus Fleisch und Protein-Shakes, so ernährt er sich heute vegan und praktiziert täglich Yoga und Meditation. Carina Speck lebt seit 13 Jahren mit dem Reizdarmsyndrom. Blähbauch, Durchfälle oder Magenkrämpfe begleiten sie bei allem, was sie macht. Auf Instagram und TikTok gibt sie Tipps, wie Reisen auch mit Reizdarm funktionieren kann. Dr. Miriam Stengel vom SRH Klinikum Sigmaringen gibt ihr Empfehlungen, wie sie die Beschwerden besser in den Griff bekommen kann. Die Reizdarmexpertin entwickelte die offiziellen deutschen Richtlinien zur Behandlung des Reizdarmsyndroms mit. Komplexe Prozesse und Zusammenhänge zwischen Mikrobiom, Darmgesundheit und Auswirkungen auf den gesamten Körper erklärt Prof. Dr. Tanja Kühbacher. Die Internistin und Gastroenterologin forscht über den Zusammenhang zwischen Mikrobiom und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und ist Vorsitzende der Stiftung Darmerkrankungen.
23:20
Rund 280 Millionen Migranten zählte der Weltmigrationsbericht der UNO im Mai 2024. Mehr als ein Drittel von ihnen gelten als Flüchtlinge, die ihre Heimat wegen Katastrophen, Krieg oder Gewalt verlassen haben. Fast alle sind auf der Suche nach einem besseren Leben. So lautet auch der Titel dieser Ausgabe von alpha-demokratie weltweit. Wir begleiten unter anderem eine Flüchtlingsfamilie auf ihrem gefährlichen Weg durch den Darién-Dschungel zwischen Kolumbien und Panama, fragen, ob auch New York mittlerweile durch den Ansturm von Migranten überfordert ist und zeigen das harte Leben lateinamerikanischer Haushaltshilfen in Spanien.
23:50
DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.
00:20
Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.
00:35
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
01:05
Spektakuläre Bilder aus dem All, teilweise in HD Qualität, zeigen die Erde in atemberaubenden Einstellungen. Einmalige Bilder, wie sie bis dato noch nie im deutschen Fernsehen zu sehen waren.
02:05
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
02:20
Der Film zeigt den italienischen Astronauten Luca Parmitano bei der ESA-Vorbereitung auf seinen Astronauteneinsatz, zeigt ihn beim Start im russischen Baikonur und begleitet ihn in seinem ALLtag auf der ISS.
03:20
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
03:35
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
04:10
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
04:25
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.