Jetzt 20:15 22:30
Zeit auswählen
Datum auswählen
Mo Di Mi Do Fr Sa So 26 27 28 29 30 31 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15

TV Programm für ARD-alpha am 29.01.2026

alpha-centauri 04:35

alpha-centauri: Wieso ist das Universum so dunkel?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 04:50

Space Night: We have to change - Weltweite Verstädterung

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

nano 05:00

nano

Die Welt von morgen

Bob Ross - The Joy of Painting 05:30

Bob Ross - The Joy of Painting: The Old Home Place

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Avanti! Avanti! 06:00

Avanti! Avanti!: Dante Alighieri: "Arrivederci in paradiso"

Der Italienischkurs "Avanti! Avanti!" führt Anfänger in einem halben Jahr zur Beherrschung der wichtigsten Konversationsformeln und der nötigsten Grammatik. Auch zur Auffrischung vorhandener Italienischkenntnisse ist die Serie hervorragend geeignet. Die ersten dreizehn Sendungen bieten ein clowneskes Nummernprogramm mit Commedia dell'arte- und sketchartigen Spielszenen. Der zweite Teil der Reihe zeigt parodistische Ausschnitte aus dem Leben berühmter Italiener. Alle Sendungen enthalten Verständnis- und Einpräghilfen, die das Italienischlernen zum Vergnügen machen. Allora: Avanti! Avanti!

TELEKOLLEG Informatik 06:30

TELEKOLLEG Informatik: Datenbanken - Grundlagen und Tabellen

Informatik

Fachinformation zum Fach Informatik/Technologie.

GRIPS Mathe 07:00

GRIPS Mathe: Durchschnitt und Zentralwert

Mathematik

Mit dem Programm "GRIPS" vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.

GRIPS Mathe 07:15

GRIPS Mathe: Zufall und Wahrscheinlichkeit

Mathematik

Mit dem Programm "GRIPS" vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.

Willi wills wissen 07:30

Willi wills wissen: Wer schraubt am Hubschrauber?

Kindermagazin

Wer schraubt am Hubschrauber? Heute wird für Willi der Traum vom Fliegen wahr! Auf dem Flugplatz Waizenhofen im Altmühltal erklärt ihm Helmut, warum ein Hubschrauber überhaupt fliegen kann und wie man ihn steuert: Nicht mit einem Lenkrad wie im Auto, sondern mit einem Pitch und einem Stick. Was Willi noch nicht wusste: Der kleine Heckrotor hat eine ganz besondere Aufgabe: Er sorgt dafür, dass der Hubschrauber sich nicht ständig um sich selbst dreht. Alarm! Besonders wichtig sind Helikopter bei der Rettung von Verletzten. Wie sich das anfühlt, gut verschnürt in einem Bergesack mit einem langen Seil in einen fliegenden Helikopter gezogen zu werden, kann der Reporter gleich mal selbst ausprobieren. Keine Angst, Willi! Kaum zurück am Boden, wird das Rettungsteam des ADAC-Hubschraubers zu einem echten Einsatz gerufen. Ein Mann hat sich mit der Kreissäge an der Hand verletzt und muss in eine Spezialklinik geflogen werden. Jetzt muss alles schnell gehen! Und noch ein besonderes Einsatzgebiet für Hubschrauber lernt der Reporter kennen: Gemeinsam mit Pilot Urs fliegt Willi über eine Hochspannungsleitung, die direkt am Waldrand verläuft. Unten am Heli baumelt an einer 20 Meter langen Stange eine Spezialsäge. Zehn rotierende Sägeblätter kappen die Äste der Bäume, damit die nicht in die Stromleitung geraten. Ratsch! Und wie das schaukelt! Vorsichtshalber hat Willi eine Tüte mitbekommen. Doch Urs ist ein Profi und schafft es, den Hubschrauber trotz der meterlangen Säge, heftigem Regen und Sturm ruhig zu halten. Und zum Schluss das Beste für den Reporter: Pilot Rainer fliegt eine Extrarunde und weil der Hubschrauber eine Doppelsteuerung hat, darf Willi auch mal kurz ran!

Shaun das Schaf 07:55

Shaun das Schaf: Blind drauflos

Animationsserie

Bitzer bringt den Farmer dazu, auf dem Fahrrad zu trainieren. Das führt zu einer wilden Fahrt.

ach so! fragen - forschen - verstehen 08:00

ach so! fragen - forschen - verstehen: Warum sind Regeln so wichtig?

Wissenschaft

Warum sind Regeln so wichtig? Und was ist eigentlich eine Regel genau? Adan, der Außerirdische vom fernen Planeten Emag, möchte diese zwei Fragen endlich einmal genau beantwortet haben. Denn die Menschen mit ihren ständigen Regeln nerven ihn an diesem Tag ganz besonders. Eigentlich wollte Adan ja nur einen Ausflug in den Zoo machen. Doch schon auf dem Weg dorthin tappt er von einem Fettnäpfchen ins andere. Als ihn dann auch noch Emag ermahnt, sich an die Regeln zu halten, reicht es Adan - und er beginnt verschiedene Regeln zu sammeln, um so ihren Sinn zu verstehen. Am Beispiel der Verkehrsregeln erkennt er, dass Regeln Ordnung und Struktur schaffen. Und dann gibt es noch Regeln, die das friedliche Zusammenleben der Menschen ermöglichen wie zum Beispiel Gesetze oder Verhaltensregeln. Es gibt aber auch Regeln, die der Mensch nicht beeinflussen kann, wie zum Beispiel die Naturgesetze (Jahreslauf, Tag und Nacht.). Am Ende des Tages schwirrt Adan der Kopf vor lauter Regeln. Eine gefällt ihm aber besonders gut - die "goldene Regel". Und er beschließt, sich anderen gegenüber in Zukunft immer so zu verhalten, wie er auch gerne behandelt werden möchte.

Tele-Gym 08:30

Tele-Gym: ZEN-Meditation

Fitness

Panoramabilder 08:45

Panoramabilder

Kamerafahrt

Schnittgut. Alles aus dem Garten 10:00

Schnittgut. Alles aus dem Garten: Garten-Innovation - Zierpflanzen - Wilde Möhre

Infomagazin

Mit Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt.

aktiv und gesund 10:30

aktiv und gesund: Vitamin C - Tattoofarben - Rodeln

Fitness

Kochs anders - Gourmetideen aus Hessen 11:00

Kochs anders - Gourmetideen aus Hessen: Ali, die Kirchenküche und das Zürcher Geschnetzelte

Essen und Trinken

Warum bin ich wie ich bin? 11:45

Warum bin ich wie ich bin?: Midlife & Endlichkeit

Wissenschaft

Die Suche unserer Reporter nach den Gründen für die Midlife-Crisis beginnt im Motorradladen. Von dort aus geht es an die Uni Bremen, zur Glücksforscherin Prof. Hilke Brockmann und schließlich zur Hormonspezialistin Dr. Vanadin Seifert-Klauss. Nach so vielen ernsten Themen besucht Michael ein Lachyoga-Seminar, um selbst einmal zu sehen, wie der Körper unsere Psyche beeinflussen kann.

Tagesgespräch 12:05

Tagesgespräch

Gespräch

Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.

Tele-Gym 13:00

Tele-Gym

Fitness

Aufrechte Haltung mit Andy Fumolo Für eine aufrechte Haltung benötigen Sie starke Muskeln - und das an den richtigen Stellen. Deshalb trainieren wir hier den Po, den Bauch und den oberen Rücken.

Tele-Gym 13:15

Tele-Gym: Gesunder Rücken

Fitness

nano 13:30

nano

Die Welt von morgen

MERYNS sprechzimmer 14:00

MERYNS sprechzimmer: Bis der Akku leer ist - macht uns das Handy krank

Magazin

Querbeet 14:45

Querbeet

Pflanzen

Gartenfreunde aufgepasst! Neben der Vorstellung verschiedener Pflanzenarten und besonders schöner Anlagen erhalten Zuschauer hilfreiche Tipps, um den eigenen grünen Daumen zu trainieren.

Die geheime Macht des Geschmacks 15:15

Die geheime Macht des Geschmacks: Bedürfnis und Begierde

Wissenschaft

"Bedürfnis und Begierde" beginnt mit der kosmischen Geburt der Bausteine des Lebens. Der Fokus liegt auf den lebenswichtigen Elementen Natrium und Stickstoff. Dem Natriumchlorid, Kochsalz, haftet zwar ein schlechter Ruf an, doch ohne Natrium können unsere Körperzellen nicht arbeiten. In den salzigen Ur-Ozeanen, der Wiege des Lebens, herrschte an Natrium kein Mangel, an Land ist es dagegen rar. Landtiere empfinden daher einen "Salzhunger" und suchen aktiv danach: Gorillas ernähren sich vorwiegend von Pflanzen, die jedoch praktisch frei von Natrium sind. Daher sind sie verrückt nach verrottendem Holz, denn es enthält etwas Salz, mit dem sie ihren Natriumbedarf decken können. Die Evolution hat den Geschmack von lebenswichtigen Elementen mit einer Belohnung verknüpft, dem Genuss. Das gilt auch für die Aufnahme von Stickstoff. Als Baustein von Zellbestandteilen wie Proteinen und der DNA ist Stickstoff ebenfalls lebenswichtig. Obwohl gasförmiger Stickstoff das häufigste Element der Atmosphäre ist, können Tiere ihn nur über die Nahrung zuführen. Um sicherzustellen, dass dies in ausreichender Menge geschieht, hat die Evolution Rezeptoren für "umami" ersonnen, japanisch für "Wohlgeschmack". Diese schwer in Worte fassbare Geschmacksnote wird mit Genuss belohnt. Hervorgerufen wird sie unter anderem von Glutamat; der Geschmacksverstärker zeigt also Stickstoff an. Er kommt in vielen Lebensmitteln vor und gute Köche und Köchinnen versuchen stets zur Freude der Gäste, möglichst viel umami aus den Gerichten herauszukitzeln.

alpha-thema Gespräch: Wie wir riechen, was wir riechen 16:00

alpha-thema Gespräch: Wie wir riechen, was wir riechen

Gespräch

Die geheime Macht des Geschmacks 16:30

Die geheime Macht des Geschmacks: Genuss und Gefahr

Wissenschaft

"Bedürfnis und Begierde" beginnt mit der kosmischen Geburt der Bausteine des Lebens. Der Fokus liegt auf den lebenswichtigen Elementen Natrium und Stickstoff. Dem Natriumchlorid, Kochsalz, haftet zwar ein schlechter Ruf an, doch ohne Natrium können unsere Körperzellen nicht arbeiten. In den salzigen Ur-Ozeanen, der Wiege des Lebens, herrschte an Natrium kein Mangel, an Land ist es dagegen rar. Landtiere empfinden daher einen "Salzhunger" und suchen aktiv danach: Gorillas ernähren sich vorwiegend von Pflanzen, die jedoch praktisch frei von Natrium sind. Daher sind sie verrückt nach verrottendem Holz, denn es enthält etwas Salz, mit dem sie ihren Natriumbedarf decken können. Die Evolution hat den Geschmack von lebenswichtigen Elementen mit einer Belohnung verknüpft, dem Genuss. Das gilt auch für die Aufnahme von Stickstoff. Als Baustein von Zellbestandteilen wie Proteinen und der DNA ist Stickstoff ebenfalls lebenswichtig. Obwohl gasförmiger Stickstoff das häufigste Element der Atmosphäre ist, können Tiere ihn nur über die Nahrung zuführen. Um sicherzustellen, dass dies in ausreichender Menge geschieht, hat die Evolution Rezeptoren für "umami" ersonnen, japanisch für "Wohlgeschmack". Diese schwer in Worte fassbare Geschmacksnote wird mit Genuss belohnt. Hervorgerufen wird sie unter anderem von Glutamat; der Geschmacksverstärker zeigt also Stickstoff an. Er kommt in vielen Lebensmitteln vor und gute Köche und Köchinnen versuchen stets zur Freude der Gäste, möglichst viel umami aus den Gerichten herauszukitzeln.

Warum bin ich wie ich bin? 17:15

Warum bin ich wie ich bin?: Das Ich & die Anderen

Wissenschaft

Nordtour 17:30

Nordtour

Tourismus

Die Eisbade-Community aus dem Emsland Sie lieben den Winter, die Kälte und das Wasser. Denn bei Minusgraden macht Eisbaden in den Seen so richtig Spaß. Im Emsland hat sich in den vergangenen Jahren eine ganze Community gebildet. Menschen, die freiwillig der Kälte trotzen, sich gegenseitig motivieren und im eiskalten Wasser noch erstaunlich gute Laune haben. Wer es noch nicht gemacht hat, kann da oft nur mitfühlend mit den Zähnen klappern. Oder aber: es einfach mal ausprobieren. Eisbade-Coach Arne Fischer gibt Workshops für Anfänger und Fortgeschrittene, um Gefahren zu vermeiden und für garantierte Glücksgefühle im Wasser zu sorgen. Maskenbildner in Hamburg Als Maskenbildner sorgt Florian Braun für den großen Auftritt: Eine Einhornmaske für Lady Gaga oder Requisiten für Musicals wie "Die Eiskönigin" gibt es bei ihm. Mit Perücken, glitzernden Accessoires und Special-Effekts-Masken kann er Menschen in Fantasiewesen verwandeln. Die Perücken und Accessoires stellt er selbst her. Vögel im Winter Sollen wir die Vögel in unserer Umgebung füttern? Oder kommen sie schon irgendwie allein klar? Futter ist stets willkommen und auch nötig, betont Pia Stobernack aus Kiel. Seit 15 Jahren gibt sie über Social Media Tipps, wie man die Piepmätze auf dem Balkon und im Garten am besten unterstützen kann. Denn oft ist der gute Wille da, aber das Wissen fehlt. Heimische Gartenvögel können zum Beispiel mit Getreide nichts anfangen, woraus aber die meisten Vogelfuttermischungen vorwiegend bestehen. Die Teeschale in Prerow Wenn draußen richtiges Schietwetter ist - dann ist die Teeschale in Prerow genau richtig zum Aufwärmen. In einem alten Kapitänshaus von 1850, dass sie liebevoll und originalgetreu restauriert haben, mischen die Schmidtbauers Teesorten an und servieren hausgebackenen Kuchen. Das Haus hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich, war in den zwanziger Jahren Kolonialwarenladen und zu DDR-Zeiten HO -Milchbar. Dann stand es lange Zeit leer, bis Monika Schmidtbauer es für sich entdeckte und mit neuem Leben füllte. Arbeitsgruppe aus Hooksiel Ehrenamtlich das Ortsbild verschönern und sauber halten, das ist das Ziel der Arbeitsgruppe Hooksiel. In der vereinseigenen Werkstatt nehmen die Projekte ihren Lauf, Malerarbeiten, Unterstützung beim Ausrichten von Festen oder einen neuen Aufenthaltsort gestalten sind einige der hier durchgeführten Projekte. Rund 20 Mitglieder gestalten in der Arbeitsgruppe ihren Ort mit. Sizilianische Orangen in Hamburg Januar ist Orangenzeit. In Sizilien und in Hamburg-Bahrenfeld. Direkt aus den heimatlichen Gärten in der Umgebung von Catania und Agrigent kommen jene Zutaten, die Vincenzo Crispi in seinem nach dem Familiennamen benannten Lokal zu warmen Mittagsgerichten und Desserts weiterverarbeitet. Der Gastronom schwört auf die genialen Rezepte seiner Mama Angela - ihre süßen Cannelloni mit Creme und Apfelsinenstückchen. Besonderer Hit sind allerdings die Arancini: Sie sehen ein wenig aus wie frittierte Orangen, bestehen aber aus einem Reismantel und sind innen gefüllt mit Pilzen, Fleisch oder auch roter Bete - haben also mit Orangen nur äußerlich etwas zu tun. Schloss Gottorf zeigt Daniel Richter Der weltbekannte Künstler Daniel Richter kehrt nach über 20 Jahren zurück in den Norden. Im Dezember wurde ihm der Kunstpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft verliehen und bis Mitte Februar ist nun seine Ausstellung auf Schloss Gottorf geöffnet. Bestehend aus 58 Werken, ist es die größte Ausstellung, die es bisher im Land gab von Daniel Richter.

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle! 18:15

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle!: Mut und Moral - Was wir von Sophie Scholl lernen können

Reportage

ARD Wissen 18:45

ARD Wissen: Mein Körper. Mein Herz. - Jung, fit und doch gefährdet?

Dokumentation

Gerade im Winter mögen es die meisten von uns mollig warm. Das macht es dem Körper leichter, seine Kerntemperatur von 36,5 bis 37,5° C zu halten. Und nur mit dieser Kerntemperatur können alle Stoffwechselabläufe optimal funktionieren, kann der Körper reibungslos denken und agieren. Doch so sehr wir Wärme lieben, eigentlich ist unser Körper deutlich gesünder und leistungsfähiger, wenn er ständig wechselnden Temperaturen und vor allem Kältereizen ausgesetzt ist. In der aktuellen Forschung gibt es mittlerweile viele Erkenntnisse, aber auch noch offene Fragen, wie Kälte auf den menschlichen Körper wirkt und wie wir sie für unsere Gesundheit nutzen können. Die Dokumentation erzählt, wie wir alle - jenseits von Spitzensport und Extremerlebnissen - von Kälte profitieren und unseren Körper an niedrigere Temperaturen gewöhnen können. Die Autoren treffen u. a. die Lagerarbeiterin Katarzyna, die in einem Tiefkühllager bei minus 22° C in Acht-Stunden-Schichten der Kälte trotzen muss. Wie gelingt ihr das und welche Rolle spielt ihr individuelles Kälteempfinden dabei? Begleitet wird auch die Extremschwimmerin Deniz Kayadelen bei ihren Vorbereitungen für die Durchquerung des Ärmelkanals. Wie ist das zu schaffen: mehr als 33 Kilometer in nur 17° C kaltem Wasser? Was passiert in ihrem Körper? Der Kraftverlust der Muskulatur ist beträchtlich und geht schnell. Die Weiterleitung von Erregungsmustern gelingt immer schlechter. Das kann dazu führen, dass schon nach 15 Minuten in Wasser unter 15° C die gesamte Koordination der Schwimmbewegungen versagt und die Person ertrinkt. Aber Deniz Kayadelen versucht ihren Körper so zu trainieren, dass er seine Temperatur immer besser halten kann. Wie das gelingen kann, dazu forscht u. a. Dr. Erich Hohenauer von der University of Applied Sciences and Arts of Southern Switzerland. Besonders interessiert ihn auch die Frage, ob Kältereize tatsächlich das Immunsystem stärken. Dazu führt er Untersuchungen mit normalen, aber auch kälteerprobten Proband*innen durch. Einer davon ist der Biohacker Rolf Duda. Er wandert in Badehose durch Schneelandschaften und geht regelmäßig Eisbaden. Nach einem traumatischen Erlebnis änderte er sein Leben und erfuhr durch sein Kältetraining Heilung und mentale Stärkung. Seine Erfahrungen damit gibt er mittlerweile in Kursen an andere Menschen weiter. Aber wie gelingt die mentale Stärkung? Auch hier gibt es neue Forschungserkenntnisse aus der Psychologie. Im Spitzensport wird die Kältetherapie ebenfalls immer öfter eingesetzt. Der Diskuswerfer Christoph Harting, Olympia-Sieger von 2016, sitzt unter ärztlicher Leitung täglich in der Kältekammer bei minus 110° C. Damit soll seine Fähigkeit zur körperlichen Regeneration gesteigert werden und auch kleinere Verletzungen wie Muskelfaserrisse heilen schneller, weil Körper und Extremitäten besser durchblutet werden.

nano 19:30

nano

Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Südtirol - Zwischen Brenner und Bozen 20:15

Südtirol - Zwischen Brenner und Bozen

Landschaftsbild

Er ist das Tor zum Süden: der Brenner. Hinter dem Alpenpass beginnt der Traum von Italien. Südtirol ist die nördlichste Provinz des Landes. Das Tal zwischen Brenner und Bozen ist seit jeher Durchgangsland, flankiert von zahlreichen Burgen. Es besticht mit Kleinstädten voller Flair, wie der Domstadt Brixen. Hoch über dem Tal steht die Schutzhütte Latzfonser Kreuz, von der sich ein beeindruckender Blick auf die Dolomiten bietet. Sie ist zugleich der höchstgelegene Wallfahrtsort Südtirols. Die Dokumentation begleitet die Wirtsfamilie eine Saison lang bei der Arbeit. Tochter Tamara ist Bergsteigerin und macht diesen Sommer eine Expedition auf den K2, den zweithöchsten Berg der Welt. Außerdem zeigt der Film den Neubau einer Schutzhütte, deren moderne Architektur für Aufsehen sorgt; er führt zur Baustelle des Brennerbasistunnels; besucht eine Frau, die ihr Leben einer mächtigen Burg widmet; stellt einen innovativen Tischler vor, der Handtaschen aus Holz produziert und schaut dem Leibarzt der Gletschermumie Ötzi über die Schulter.

Winterland 21:00

Winterland

Landschaftsbild

Es ist ein spektakuläres Schauspiel auf großer Bühne: Mit außergewöhnlichen Nah- und Zeitrafferaufnahmen erlebt der Zuschauer das "Winterland" Nordrhein-Westfalen. Gezeigt werden die schönsten und poetischsten Seiten des Winters, aber auch die Härten. Keine andere Jahreszeit hat diesen Zauber - und keine fordert uns so heraus. Lautstark kündigt sich der Winter an: mit den Schreien von 180.000 Wildgänsen und Zugvögeln, die Ende November an den Niederrhein kommen. Früher verbrachten die Vögel den Winter in Südosteuropa, aber mit dem Klimawandel bietet auch Nordrhein-Westfalen ihnen Winterurlaub wie auf Gran Canaria. Der Niederrhein ist jetzt das größte Winterrastgebiet in Westeuropa und die Attraktion für Vogelkundler. Nebenan in Willich warteten früher die Gemüsebauern auf den ersten Dezemberfrost - erst dann verlor der Grünkohl den bitteren Geschmack. Er ist das Superfood des Winters, extrem vitamin- und mineralstoffreich. Und noch besser: Die neuen Sorten schmecken auch schon ohne Frost. Die Wetterstation auf dem Kahlen Asten im Rothaargebirge meldet auch stets den ersten Schnee. Sauerland, Eifel und Teutoburger Wald verwandeln sich in urige Schneelandschaften. Die Wintersport-Arena im Sauerland bietet ein rasantes Vergnügen: Mit dem Taxibob durch den Eiskanal, 1600 Meter in 60 Sekunden. Langsamer geht es beim Neujahrsschwimmen der Düsseldorfer Tauchszene zu: Selbst bei sieben Grad Wassertemperatur und einem eisfreien Rhein ist das nichts für Frostbeulen. Selbst bei Schneefall steigen die Schornsteinfeger aufs Dach. Der Blick über die Dächer des "Alte Flecken" in Freudenberg bietet ein spektakuläres Winterpanorama. Kälte heißt heizen: Der Winter ist die Energie-intensivste Jahreszeit in NRW. Doch wenn dem Winter im Rheinland der kalte Atem ausgeht, ist im Sauerland noch lange nicht Schluss. Hier erhält der Winter nachts ein wenig Schneemaschinen-Hilfe, damit der "weiße Traum" bei Tage glänzt. Geht der Schnee, kommt das Wasser: Mit dem Klimawandel nehmen die Starkregen im Winter zu. Die Hochwassergefahr steigt, immer öfter heißt es dann in Februar und März: Land unter. Doch das Schmelzwasser signalisiert auch: der Winter geht, der Frühling kommt!

24 Stunden Winterdienst - Mit Salz und Schneepflug für sichere Straßen 21:45

24 Stunden Winterdienst - Mit Salz und Schneepflug für sichere Straßen

Reportage

Schneefall im Norden! Noch in der Dunkelheit steigt Uwe Deppe in sein Räumfahrzeug. Seine Mission: die wichtige B 4 zwischen Bad Harzburg und Braunlage vom Schnee zu befreien. Die Bundesstraße verbindet Hamburg mit Nürnberg, wird von vielen Fernfahrern genutzt und führt mitten durch den Harz. "Ich liebe meinen Job", sagt Uwe Deppe, während er mit dem Pflug am Fahrzeug den Schnee zur Seite räumt. In der Autobahnmeisterei Osnabrück bereitet sich Yannick Brüggemann auf den Einsatz gegen Schnee und Eis vor. Er und seine Kollegen bringen jährlich rund 1000 Tonnen Salz auf die Straßen. Außerdem reparieren sie frostbedingte Schlaglöcher und fällen überhängende Bäume. "Die Nordreportage" begleitet die Winterdienste im Harz und im Raum Osnabrück bei ihren Einsätzen auf Niedersachsens Straßen und zeigt, wie sie unter schwierigen Bedingungen für sichere Fahrbahnen sorgen.

ARD Wissen 22:15

ARD Wissen: Mein Körper. Mein Herz. - Jung, fit und doch gefährdet?

Dokumentation

Gerade im Winter mögen es die meisten von uns mollig warm. Das macht es dem Körper leichter, seine Kerntemperatur von 36,5 bis 37,5° C zu halten. Und nur mit dieser Kerntemperatur können alle Stoffwechselabläufe optimal funktionieren, kann der Körper reibungslos denken und agieren. Doch so sehr wir Wärme lieben, eigentlich ist unser Körper deutlich gesünder und leistungsfähiger, wenn er ständig wechselnden Temperaturen und vor allem Kältereizen ausgesetzt ist. In der aktuellen Forschung gibt es mittlerweile viele Erkenntnisse, aber auch noch offene Fragen, wie Kälte auf den menschlichen Körper wirkt und wie wir sie für unsere Gesundheit nutzen können. Die Dokumentation erzählt, wie wir alle - jenseits von Spitzensport und Extremerlebnissen - von Kälte profitieren und unseren Körper an niedrigere Temperaturen gewöhnen können. Die Autoren treffen u. a. die Lagerarbeiterin Katarzyna, die in einem Tiefkühllager bei minus 22° C in Acht-Stunden-Schichten der Kälte trotzen muss. Wie gelingt ihr das und welche Rolle spielt ihr individuelles Kälteempfinden dabei? Begleitet wird auch die Extremschwimmerin Deniz Kayadelen bei ihren Vorbereitungen für die Durchquerung des Ärmelkanals. Wie ist das zu schaffen: mehr als 33 Kilometer in nur 17° C kaltem Wasser? Was passiert in ihrem Körper? Der Kraftverlust der Muskulatur ist beträchtlich und geht schnell. Die Weiterleitung von Erregungsmustern gelingt immer schlechter. Das kann dazu führen, dass schon nach 15 Minuten in Wasser unter 15° C die gesamte Koordination der Schwimmbewegungen versagt und die Person ertrinkt. Aber Deniz Kayadelen versucht ihren Körper so zu trainieren, dass er seine Temperatur immer besser halten kann. Wie das gelingen kann, dazu forscht u. a. Dr. Erich Hohenauer von der University of Applied Sciences and Arts of Southern Switzerland. Besonders interessiert ihn auch die Frage, ob Kältereize tatsächlich das Immunsystem stärken. Dazu führt er Untersuchungen mit normalen, aber auch kälteerprobten Proband*innen durch. Einer davon ist der Biohacker Rolf Duda. Er wandert in Badehose durch Schneelandschaften und geht regelmäßig Eisbaden. Nach einem traumatischen Erlebnis änderte er sein Leben und erfuhr durch sein Kältetraining Heilung und mentale Stärkung. Seine Erfahrungen damit gibt er mittlerweile in Kursen an andere Menschen weiter. Aber wie gelingt die mentale Stärkung? Auch hier gibt es neue Forschungserkenntnisse aus der Psychologie. Im Spitzensport wird die Kältetherapie ebenfalls immer öfter eingesetzt. Der Diskuswerfer Christoph Harting, Olympia-Sieger von 2016, sitzt unter ärztlicher Leitung täglich in der Kältekammer bei minus 110° C. Damit soll seine Fähigkeit zur körperlichen Regeneration gesteigert werden und auch kleinere Verletzungen wie Muskelfaserrisse heilen schneller, weil Körper und Extremitäten besser durchblutet werden.

Sprich mit mir 23:00

Sprich mit mir: Ines und Adrian Kluger

Dokumentation

Ines Kluger ist eine junge deutsche Frau, die den Krieg in Breslau erlebt, sich verliebt und schließlich einen aus Wien stammenden Luftwaffenoffizier heiratet. Als Breslau zum Ende des Krieges zur Festung erklärt wird, muss sie mit ihrer Mutter und Schwester die Stadt verlassen, während ihre Großeltern in Breslau verhungern und von ihrem Vater begraben werden. Die Reise nach Wien in den Wirren des Kriegsendes ist abenteuerlich, aber zwischen den Zeilen taucht nach und nach Verschüttetes auf, das auch ihren Enkel Adrian in Erstaunen versetzt.

The Day - News in Review 23:45

The Day - News in Review

Nachrichten

DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.

Die Tagesschau vor 20 Jahren 00:15

Die Tagesschau vor 20 Jahren

Dokumentation

Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.

Bob Ross - The Joy of Painting 00:30

Bob Ross - The Joy of Painting: Hazy Day

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Space Night classics 01:00

Space Night classics: Apollo 13

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 02:00

alpha-centauri: Kann man mit Lichtgeschwindigkeit reisen?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 02:15

Space Night: Flight through the Skies

Astronomie ist eine der ältesten Wissenschaften überhaupt - und gleichzeitig eine der modernsten: Heutige Astronomen nutzen fortschrittlichste Technologie, um immer tiefer und mit immer größerer Detailschärfe ins Weltall zu blicken. Hubble, Apex, Alma oder La Siola heißen beispielsweise die Teleskope, mit denen das Weltall erforscht wird. Der Film zeigt faszinierende Bilder und Animationen, die alle auf den Ergebnissen der Weltraumforschung dieser Teleskope basieren.

alpha-centauri 03:15

alpha-centauri: Was ist ein Cooling Flow?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 03:30

Space Night: Earth-Views (6)

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 04:30

alpha-centauri: Wie schnell entstand die Erde?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 04:45

Space Night: Earth-Views (1)

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.