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TV Programm für ARD-alpha am 18.04.2026

alpha-centauri 04:00

alpha-centauri: Gibt es Überlichtgeschwindigkeit?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night classics 04:15

Space Night classics: Space-Cowboys - Das Mercury-Projekt

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

42 - Die Antwort auf fast alles 05:00

42 - Die Antwort auf fast alles: Verlieren wir die Kontrolle über KI?

Infomagazin

Neu auf ARTE: "42 - Die Antwort auf fast alles" ist die neue Wissensserie von ARTE, die durch große und kleine Fragen der Menschheit navigiert, originell, assoziativ, um die Ecke gedacht und getragen von einer prägnanten Stimme: Nora Tschirner macht sich Gedanken, sammelt Informationen, ordnet Material und gibt uns den Durchblick.

Bob Ross - The Joy of Painting 05:30

Bob Ross - The Joy of Painting: Mountain Ridge Lake

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Englisch für Anfänger 06:00

Englisch für Anfänger: Out to brunch

Englisch

What's your name, are you German. Mit einfachen Fragen und Antworten führt dieser Klassiker unter den Fernsehsprachkursen in die englische Sprache ein. In 51 Lektionen werden die wichtigsten Grammatikstrukturen und der Grundwortschatz vermittelt. Wann sagt man "some" oder "any"? Wann heißt es "he was" und wann "he has been"? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen, die Sie im Englischunterricht nie zu stellen wagten, liefert Englisch für Anfänger in witzigen Spielszenen und fundierten Erklärteilen.

TELEKOLLEG Französisch 06:30

TELEKOLLEG Französisch: C'est ça, la vie - Stéphanie, esthéticienne

Französisch

"C'est ça, la vie" so ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, Rechtsanwältin in Genf. "C'est ça, la vie" zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Sie zeigen uns ihre Stadt und ihren Arbeitsplatz, stellen ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbies. Natürlich wird in "C'est ça, la vie" nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Sendereihe und hilft mit ihren Erläuterungen, Land und Leute besser zu verstehen.

42 - Die Antwort auf fast alles 07:00

42 - Die Antwort auf fast alles: Warum weinen wir?

Infomagazin

Für Charles Darwin stand fest: Dass wir Gefühle zeigen, sei gut. Dass wir dabei Tränen vergießen, sei aber eine Sackgasse der Evolution. Er nannte die emotionale Träne "zwecklos". Doch wie kann etwas ohne Zweck sein, das uns von der Wiege bis zur Bahre begleitet? Die Träne ist schließlich bei jedem Höhepunkt unseres Lebens dabei. Sie fließt bei Geburten, Hochzeiten, Todesfällen - und dass sie das tut, ist einzigartig menschlich: "Im Moment ist aus meiner Sicht nicht bekannt, dass irgendwelche anderen Tiere außer Menschen emotional weinen", sagt die Neurowissenschaftlerin Nadine Gogolla, Direktorin des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München. Die Einzigartigkeit der emotionalen Träne scheint also festzustehen. Auch warum wir weinen, erscheint intuitiv klar: Wir drücken unsere Gefühle aus, um uns danach besser zu fühlen. Tränen haben einen kathartischen Effekt auf unser Seelenleben. Doch genau an dieser Gewissheit rüttelt Psychologe Ad Vingerhoets: "Diese Idee ist obsolet", so die Koryphäe der Tränenforschung, "es ist ein Thema, bei dem man auf sehr viele Informationen stößt, die nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren." Die Forschungsergebnisse der Universität Tilburg verblüffen: Fast jeder Zweite fühlt sich nach dem Weinen nicht besser, jedem Zehnten geht es sogar schlechter als vorher. Wenn Tränen also gar keinen eindeutig messbaren Effekt auf uns haben, warum laufen sie dann? Hatte Darwin also Recht? Oder steckt hinter der Träne ein noch viel größeres Geheimnis?

Die Sendung mit der Maus 07:30

Die Sendung mit der Maus: Lach- und Sachgeschichten

Kindersendung

"Die Sendung mit der Maus" - das sind Lach- und Sachgeschichten für Fernsehanfänger.

Tele-Gym 08:00

Tele-Gym: Nordic Walking

Fitness

Überall auf Straßen, Wiesen und Feldern sieht man sie im schnellen Schritt: die Nordic Walker. Jetzt zeigt TELE-GYM, wie man diese Sportart abwechslungsreich gestalten und sich damit optimal auf den Wintersport vorbereiten kann. Nordic Walking wurde ursprünglich als Sommertraining für Skilangläufer entwickelt. Es ist das perfekte Ganzkörpertraining für jedermann, da 90% aller Muskeln im Einsatz sind. Das Übungsprogramm ist in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Skiverband aus dem Nordic-Walking-Sport heraus entwickelt worden. Gekräftigt werden Beine, Po, Bauch, Arme und Rücken, spezielle Übungen schulen die Balance- und Koordinationsfähigkeit. Die Übungen sind so aufgebaut, dass sie sowohl als eigenständiges Training durchgeführt, aber auch bestens zur Abwechslung ins Nordic-Walking-Training eingebaut werden können. Der Nordic Walker kann auf diese Weise die positive Wirkung auf den Organismus noch wesentlich erhöhen. Für Nicht-Nordic-Walker ist das Training ein perfektes Fitnessprogramm, das auch zur Vorbereitung auf den Wintersport dient. Alle Übungen werden mit und ohne Stöcke demonstriert. Effektive Mitmach-Gymnastik die Spaß macht, Profi-Tipps zum richtigen Walken und die Präsentation von tollen DSV E.ON-Bayern-Nordic-Walking-Zentren in Bayern - das alles gibt es in jeder Folge "Nordic Walking mit Peter Schlickenrieder"!

Panoramabilder 08:15

Panoramabilder

Kamerafahrt

Selbstbestimmt 09:30

Selbstbestimmt: Marlene - zurück im Leben!

Reportage

Die 23-jährige Marlene Bierwirth aus Gießen liebt das Leben mehr denn je, denn nach fünf Jahren der Ungewissheit gilt sie heute als geheilt. Viel von dem, was sie verpasst hat, will sie jetzt nachholen. Mit 18 Jahren, mitten im Abitur, finden die Ärzte in ihrem Kopf einen bösartigen Tumor. Ihr Leben gerät von einem Tag auf den anderen aus den Bahnen. "Es war, als hätte jemand die Pause-Taste gedrückt." Jahrelang kämpft sie gegen den Krebs, lässt über Instagram 100.000 Follower an ihrer Krankheitsgeschichte teilhaben, wird zur Influencerin. Zuspruch und Austausch tun ihr gut und sind wie ein Teil der Therapie. Heute will sie das Image der krebskranken Marlene ablegen und ein neues Leben beginnen. Schafft sie das? Artikel 3 des Grundgesetzes verkündet: "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden." Doch wird diese abstrakte Norm tagtäglich umgesetzt - und wenn ja, wie? Die Sendung "selbstbestimmt!" geht dieser Frage nach, sei es in Arbeit und Beruf, in der Schule, an der Universität, beim Wohnen, beim Sport oder in der Kultur und Kunst. Selbstbestimmtes Leben, Selbstbestimmung über eigene Angelegenheiten im privaten und im gesellschaftlichen Bereich ist die berechtigte Grundforderung von Menschen mit Behinderung.

Sehen statt Hören 10:00

Sehen statt Hören: Fernsehen in Gebärdensprache

Infomagazin

Magazin in Gebärdensprache

STATIONEN 10:30

STATIONEN: Priester, Zölibat und das verborgene Leid

Natur und Umwelt

kreuz & quer nah dran 11:00

kreuz & quer nah dran: Mit Charme und Chuzpe - Die jüdische Künstlerin Lea Kalisch

Kirche und Religion

Lea Kalisch, jüdische Künstlerin, Sängerin, Filmemacherin und Performerin, und ihr Mann, Rabbiner Tobias Divack Moss, haben ihr Leben bewusst aus den USA nach Wien verlegt. Lea hat lange in New York gelebt und bringt ihre offene Art, Tanz, Musik und eine klare, mutige Haltung mit. Für sie sind ihre Kunst und ihr Glaube verbunden - ihr Jüdischsein ist ein Teil ihrer Identität, ein Teil ihres Schaffens, und nichts, was sie verstecken will, sondern etwas, das sie aktiv leben möchte. Lea eckt an: Sie ist nicht das brave graue Mäuschen, sondern kämpft mit ihrer Musik, ihren Filmen und Outfits für freie jüdische Frauen, die bunt schillern dürfen und nicht devot hinter ihrem Rabbiner-Ehemann verschwinden müssen. Doch wie finden die energetische, angstfreie Sängerin und der Rabbiner hier in Wien eine neue Gemeinschaft, die sie nicht nur trägt, sondern auch inspiriert? Wie gestalten die beiden ihr Leben und das Leben der Or Chadasch-Gemeinde? Das Porträt erzählt vom Ankommen in Wien - nicht als Anpassung, sondern als aktiver Prozess des Gestaltens. "Alles vergessen" Im Jüdischen Museum Wien beleuchtet die Ausstellung "Alles vergessen" die Mechanismen des Vergessens. Ausgehend von dem Umstand, dass Vergessen nicht nur Verlust, sondern auch Macht, Befreiung oder Verdrängung bedeutet, zeigt die Schau kulturhistorische Beispiele unterschiedlicher Formen des Vergessens und ruft dazu auf, Vergessen nicht nur als Gegensatz zur Erinnerung zu verstehen, sondern als aktiven, komplexen Prozess mit tiefen gesellschaftlichen und existenziellen Folgen. Ob innerjüdische Bannflüche oder kollektive Vergessenskulturen nach 1945: Die Ausstellung zeigt, dass Erinnerung - Erinnerungskultur ist im Judentum zentral - und Vergessen miteinander verknüpft sind und das historische Bewusstsein prägen.

Streetphilosophy 11:30

Streetphilosophy: Finde deine Sprache!

Magazin

Bei einem Dreh des Satire-Kollektivs "Datteltäter" lernt Ronja von Rönne die Moderatorin Esra Karakaya kennen. Sie ist im Wedding aufgewachsen, als Tochter eines türkischen Vaters und einer südkoreanischen Mutter und beherrscht mehrere Sprachen fließend. Trotzdem wird sie nicht ernst genommen, wenn sie nicht Hochdeutsch spricht. "Wir müssen verstehen, dass die Subkulturen der deutschen Sprache Kulturgut sind", sagt Esra, "und dass wir mit unserer Sprache die Welt verändern können." Schon bei den alten Griechen hatten die besten Redner großen politischen Einfluss. Von Debattiererin Lara Tarbuk und der "Berlin Debating Union" bekommt Ronja ein bisschen Nachhilfe in Sachen Rhetorik. "Sprache ist ein Medium der Kooperation", erklärt ihr Philosoph Christian Uhle. Sie verschafft uns Menschen einen evolutionären Vorteil, weil sie uns bei der Verständigung hilft. In den sozialen Medien bekommen aber oft diejenigen die Aufmerksamkeit, die am lautesten schreien. Die linke Tageszeitung "taz" hält mit schlagfertigen Titelseiten dagegen. Seite-eins-Redakteur Lukas Wallraff lädt Ronja zu einer Titel-Konferenz ein. Aber lässt sich die Wahrheit überhaupt in Worte fassen? Oder liegt sie jenseits der Sprache? Im Buddhistischen Zentrum Lotos Vihara versucht sich Ronja an einer Schweige-Meditation. Was macht es mit Menschen, wenn sie mal nicht sprechen?

alpha Uni 12:00

alpha Uni: Studium: Medizin, Elektrotechnik

Erwachsenenbildung

Campus Talks 12:30

Campus Talks: Wie Geduld zum Erfolg führt - Welche gesundheitlichen Schäden verursacht der Klimawandel?

Wissenschaft

In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.

Tele-Gym 13:00

Tele-Gym: Aktiv in den Tag

Fitness

Tele-Gym 13:15

Tele-Gym: Yoga-Pilates-50plus

Fitness

Klimazeit 13:30

Klimazeit

Infomagazin

"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?

Zwischen Spessart und Karwendel 13:45

Zwischen Spessart und Karwendel

Landschaftsbild

Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.

Expedition in die Heimat 14:30

Expedition in die Heimat: Abtauchen im Fränkischen Seenland

Land und Leute

Winter im Klostertal - Im Naturschnee-Skigebiet am Sonnenkopf nimmt Moderatorin Annette Krause bei der mehrfachen Freeride-Weltmeisterin Nadine Wallner einen Kurs im Tiefschneefahren. Eine Alternative zum Skifahren ist die Schneeschuhwanderung mit Wanderführerin Caroline Mark auf den Aussichtsberg Mutjöchle. Von hier hat man einen grandiosen Blick auf die Vorarlberger Bergwelt und auf das Klostertal. Mit dem Bau der Arlbergbahn und des Eisenbahntunnels vor mehr als 100 Jahren wurde die Region zur Hauptverkehrsader zwischen Ost und West. Annette Krause begleitet die Männer der Eisenbahn-Feuerwehr auf ihrem Löschzug bei der Fahrt in den mehr als zehn Kilometer langen Tunnel zu einer Rettungsübung. Stuben am Arlberg gilt nicht nur als Wiege des Skisports. Hier treffen sich einmal im Jahr Snowboarderinnen und Snowboarder aus aller Welt zu einem legendären Rennen. Paul Gruber, einer der Snowboard-Pioniere, vermittelt Annette Krause die Faszination an diesem Sport. Ziel der Expedition ist die auf 2.288 Meter gelegene Ulmer Hütte, in der Annette Krause auf viele Urlauberinnen und Urlauber aus dem Südwesten trifft.

Raus aufs Land - Der Süden 15:15

Raus aufs Land - Der Süden: Wenn neue Nachbarn nerven - Invasion der Schlafräuber

Reportagereihe

Der Chemiker Stefan und die Ärztin Ulla beginnen mit zwei Kleinkindern in der Rhön ein neues Leben auf einem alten Hof als Bio-Landwirte. Doch der Bau des dringend benötigten Gewächshauses stockt. In drei Folgen begleitet "Raus aufs Land" die Familie bei dem Versuch, ihre Träume auf dem Land wahr werden zu lassen. Genauso wie ein Pärchen und einen jungen Mann, die alle genug haben von der Stadt. Ibo und Kate wollen von Wiesbaden in den Rheingau ziehen. Doch vom Stress rund um den Hausbau bekommt Ibo Bluthochdruck und Herzprobleme. Jan nimmt eine Auszeit von seinem zweiten Jura-Staatsexamen und flüchtet in den ruhigen Vogelsberg. Aber er könnte seine neue Bleibe bald wieder verlieren. Muss er zurück ins laute Frankfurt?

Visite 16:00

Visite

Magazin

Visite informiert über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit - aus Klinik, Praxis und Forschung.

MERYNS sprechzimmer 17:00

MERYNS sprechzimmer: Fasten - welche Kur passt zu mir?

Magazin

Rund die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher planen 2026 zu fasten. Den meisten geht es dabei um ihre Gesundheit; etwa um die Reinigung des Körpers, den Wunsch nach Gewichtsabnahme, oder ein gesteigertes allgemeines Wohlbefinden. Aber wie schafft man es am besten das Fasten konsequent durchzuziehen? Was sind die besten Fastenmethoden? Und wie viel bringt Fasten wirklich? Siegfried Meryn diskutiert dazu in MERYNS Sprechzimmer mit Johannes Huber, Mediziner und Theologe, Christina Thomar, Gesundheits- und Fastentrainerin und Slaven Stekovic, Molekularbiologe und Altersforscher.

Gesundheit! 17:45

Gesundheit!

Dokumentation

Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.

Wunderschön 18:15

Wunderschön: Vom Halterner Silbersee in die Hohe Mark

Landschaftsbild

Eisenbahn-Romantik 19:00

Eisenbahn-Romantik: Bo'Bo' - die Schweizer Loklegende Re 4/4

Freizeit und Hobby

Die Schweizer Loklegende Re 4/4 II (heute Re 420) ist eine seit 1964 gebaute Universallok für Personen- und Güterverkehr, die trotz ihres Alters noch zahlreich im Einsatz ist und u.a. auf der Gotthardbergstrecke unterwegs war.

Global Us 19:30

Global Us: Was uns alle verbindet

Infomagazin

Wie packen wir die drängenden globalen Probleme an? Klimawandel und Artenschwund verlangen eine neue Art des Wirtschaftens. Wir werden Dinge verändern müssen, um in Zukunft menschenwürdig wohnen, arbeiten und uns ernähren zu können. Technologischer Fortschritt und Wandel kann uns dabei unterstützen. Global Us gibt unerwartete Einblicke, zeigt beispielhafte Lösungen und bietet Perspektiven für eine sich rasant verändernde Welt. Im Fokus stehen Menschen, die einen Wandel wollen, diesen vorantreiben und damit andere inspirieren.

Wissen vor acht - Zukunft 19:55

Wissen vor acht - Zukunft: Schlauer Kopfschutz

Infotainment

Kopfverletzungen sind ein lange unterschätztes, riesiges Problem im Sport. Beim American Football versuchen Forschende, den Gefahren mit einem besonderen Helm entgegenzuwirken. Dank intelligenter Technik können hier Gehirnerschütterungen frühzeitig erkannt werden. Wie das funktioniert, erklärt Anja Reschke bei "Wissen vor acht - Zukunft".

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Neuer Blick auf alte Städte - Venedig 20:15

Neuer Blick auf alte Städte - Venedig

Dokumentation

Im zweiten Teil der Doku-Reihe taucht das Team um Michael Scott in die vergessenen Welten der Lagunenstadt Venedig ein. Hinter der prunkvollen Fassade entdecken sie die Intrigen und Kämpfe der Herrscher im Dogenpalast ebenso wie den Erfindergeist der Bewohner des jüdischen Ghettos. Versteckte Synagogen entfalten ihre Pracht im Verborgenen und zeugen vom Einfallsreichtum ihrer Erbauer. Unter Wasser legt das Team die hölzernen Fundamente frei, auf denen die Stadt bis heute ruht. Durch den Einsatz der neuesten 3D-Scanner wird anschaulich, wie die Stadt auf Marschland errichtet wurde und dann zur mittelalterlichen Handelsmetropole und zum Zentrum der politischen Macht aufsteigen konnte. Aber hinter dem wirtschaftlichen Erfolg gab es eine zwielichtige Seite der Stadt mit hunderten von Casinos und unzähligen Prostituierten. Hier folgt der Historiker den Spuren des berühmten Liebhabers Giacomo Casanova in eine Welt des Glückspiels und der sexuellen Ausschweifungen. Es wird deutlich, wie eng in dieser Metropole Kunst, Handel und Laster beieinander liegen. Als Michael Scott diese Facette der Stadt erkundet, entdeckt er versteckte Folterkammern und düstere Kerker unmittelbar neben den prunkvollsten Räumen des Dogenpalastes. Dabei decken sie ein feingliedriges Netzwerk auf, in dem Macht und Gewaltherrschaft eng miteinander verbunden sind. Die 3D-Scans erzeugen schließlich ein Bild der Stadt, das zeigt wie diese verschiedenen Teile miteinander verknüpft sind, wie nahe einander Laster und Prunk sind und wie sie manchmal sogar voneinander abhängen. Die verborgenen Seiten Venedigs unterstreichen eindrucksvoll die einzigartige Geschichte der Stadt mit ihrer außerordentlichen Architektur, ihrem Pragmatismus, ihrer Pracht und ihrem Erfindungsreichtum.

Neuer Blick auf alte Städte - Florenz 21:05

Neuer Blick auf alte Städte - Florenz

Dokumentation

Im dritten und letzten Teil der Doku-Reihe zieht es Michael Scott und sein Team nach Florenz, wo sie in versteckte Korridore vordringen und einen Blick hinter die prächtigen Fassaden der Renaissance-Metropole werfen. Dabei begibt sich der Historiker im wahrsten Sinne des Wortes zwischen das Mauerwerk und lüftet das Geheimnis der Kuppel der Kathedrale Santa Maria del Fiore. Die 3D-Scans zeigen, wie die mächtigen Medici die Stadt geformt haben. Die prächtigen Palazzi sind nur die oberste Schicht, unter der ein kompliziertes Netzwerk aus geheimen Gängen und versteckten Kammern liegt. Diese architektonischen Zeugen von Heimlichtuerei und Intrigen lassen erahnen, dass die wundervollen Bauten und das einflussreiche Bankensystem der Familie Teil einer geschickten Selbstinszenierung waren. Auf der Kehrseite entdeckt Michael Scott eine Geschichte von Mordanschlägen und Vergeltung und er folgt den Spuren einer Rebellion. Er findet den Zufluchtsort, der Michelangelo vor der Rache der Medici bewahrt hat. Und in diesem Versteck erkennt der Historiker, wie nahe die Mächtigen und die Verfolgten in dieser Stadt nebeneinander lebten. Der Vasarikorridor eröffnet ihm neue Wege durch die Stadt, auf denen man keinen Fuß auf die Straße setzt. Doch sind Geheimtüren und verborgene Fluchtwege in den Kirchen und Palazzi der Stadt nur ein Teil des Puzzles, das mit Hilfe der neusten 3D-Technologie zusammengetragen wird. Michael Scott wird Zeuge des sportlichen Kräftemessens der verschiedenen Stadtteile, das auf rivalisierende Banden zurückgeht. In den Tavernen der Stadt hatten diese Banden ihr Zuhause und ihre Revierkämpfe sind ein weiteres Anzeichen dafür, wie stark Konkurrenz die Stadt geprägt hat: im Handel, bei den Banden auf der Straße, aber auch in der prunkvollen Architektur und den atemberaubenden Kunstschätzen der Stadt.

Alaska - Mit dem Zug durch die Wildnis 21:55

Alaska - Mit dem Zug durch die Wildnis

Terra Australis - auf den Spuren der Ureinwohner (1994) 22:40

Terra Australis - auf den Spuren der Ureinwohner (1994): Ein Filmbericht von Joachim Fuchsberger

Landschaftsbild

Joachim "Blacky" Fuchsberger (1927-2014) hatte sich quasi verliebt in die Terra Australis und produzierte von 1988 bis 2005 insgesamt 21 Fernsehdokumentationen über den "fünften Kontinent" für den Bayerischen Rundfunk. In der vorliegenden Folge von 1994 macht er sich auf die Spuren der Ureinwohner Australiens: Er beginnt seinen Film am Uluru, wie die eigentlichen Besitzer des Ayers Rock, die Aborigines, diesen Berg nennen. Und er endet mit einem Interview mit dem Sänger und Songschreiber Mandawuy Yunupingu von der Band Yothu Yindi über die Landrechtsansprüche der Aborigines und den prinzipiellen Umgang des Staates Australien mit den Aborigines. Yothu Yindi hatte 1991 mit dem Song "Treaty" einen weltweiten Hit. Es ging in diesem Song um das nicht eingehaltene Versprechen der australischen Regierung, ein Abkommen zwischen den Aborigines und den weißen Australiern zu erzielen.

Besuch bei Deutsch-Australiern (1961) 23:25

Besuch bei Deutsch-Australiern (1961): "Neue Heimat Übersee" mit Hanns Joachim Friedrichs

Auslandsreportage

Australien ist in den letzten beiden Jahrhunderten immer wieder Ziel und Traum für deutsche Auswanderer gewesen. Noch bis Anfang der Sechzigerjahre des 20. Jahrhunderts wanderten jährlich knapp Einhunderttausend Menschen aus der Bundesrepublik nach Australien aus. Der WDR schickte daher 1961 einen Reporter nach Australien, um dort den Deutsch-Australiern einen Besuch abzustatten und zu erfragen, ob sie glücklich geworden sind in ihrer neuen Heimat. Dieser Reporter wurde später zu einer regelrechten Ikone des Deutschen Fernsehen: Es war der junge Hanns Joachim Friedrichs, unschwer zu erkennen an seiner markanten Stimme und dann auch gelegentlich im Bild zu sehen.