04:15
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
04:30
Astronomie ist eine der ältesten Wissenschaften überhaupt - und gleichzeitig eine der modernsten: Heutige Astronomen nutzen fortschrittlichste Technologie, um immer tiefer und mit immer größerer Detailschärfe ins Weltall zu blicken. Hubble, Apex, Alma oder La Siola heißen beispielsweise die Teleskope, mit denen das Weltall erforscht wird. Der Film zeigt faszinierende Bilder und Animationen, die alle auf den Ergebnissen der Weltraumforschung dieser Teleskope basieren.
05:30
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
06:00
Der Italienischkurs "Avanti! Avanti!" führt Anfänger in einem halben Jahr zur Beherrschung der wichtigsten Konversationsformeln und der nötigsten Grammatik. Auch zur Auffrischung vorhandener Italienischkenntnisse ist die Serie hervorragend geeignet. Die ersten dreizehn Sendungen bieten ein clowneskes Nummernprogramm mit Commedia dell'arte- und sketchartigen Spielszenen. Der zweite Teil der Reihe zeigt parodistische Ausschnitte aus dem Leben berühmter Italiener. Alle Sendungen enthalten Verständnis- und Einpräghilfen, die das Italienischlernen zum Vergnügen machen. Allora: Avanti! Avanti!
06:30
Fachinformation zum Fach Informatik/Technologie.
07:00
Mit dem Programm "GRIPS" vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.
07:15
Mit dem Programm "GRIPS" vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.
07:30
Wer hilft den kranken Tieren? Was macht eigentlich ein Tierarzt? Willi will's wissen und begleitet einen ganzen Tag lang einen Tierarzt bei der Arbeit. Dass der Alltag eines Tiermediziners nicht nur aus Hamstern, Katzen und Meerschweinchen besteht, zeigt sich schon bei der ersten Station: dem Augsburger Zoo. Ein Zebra, das am Huf operiert wurde, muss nachuntersucht werden. Willi assistiert bei der abenteuerlichen Betäubung des Tieres mittels Pfeil und Blasrohr. Spannend wird es auch beim Besuch in der Tierklinik und der anschließenden Kleintiersprechstunde, wo neben einer Laufente auch eine Würgeschlange mit ihrem Wehwehchen wartet. Gleich danach geht es weiter auf den Bauernhof, wo in Kürze eine Kuh kalbt. Für Willi ein großer Moment: Unter der Anleitung des Tierarztes darf er das noch ungeborene Kälbchen im Mutterleib ertasten. Der nächste Patient hat Zahnschmerzen. Willi erlebt die Operation eines Pferdes hautnah mit. "Willi wills wissen" ist eine Produktion der megaherz film und fernsehen im Auftrag des Bayerischen Rundfunks.
07:55
Die Schafe freuen sich: Ihre Scheune wird renoviert. Doch dann die böse Überraschung: Der Farmer bietet die im Internet als Feriendomizil an.
08:00
Weiterbildung bequem vom Fernsehsessel aus: Das ermöglicht das Bildungsfernsehen mit seinen Mathe-Lehrgängen. Abgehandelt werden alle Themen aus den Bereichen Algebra, Geometrie und vielen mehr.
08:30
08:45
10:00
Mit Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt.
10:30
Kleidung unter Strom Schweizer Forscher haben eine Jacke entwickelt, die Langläufer und Jogger beim Sport trocken halten soll. Die Sportkleidung transportiert Feuchtigkeit nach außen - und steht unter Strom! Dehnen und Krafttraining Wenn Bewegungen schmerzen, sich der ganze Körper ungelenkig und steif anfühlt, kann die Ursache in verkürzten Muskeln liegen. Das kann schlimmstenfalls zu einem fehlerhaften Gangbild und später auch zu weiteren Beschwerden führen, sei es in Hüfte, Knien oder Rücken, so die Erfahrung von Physiotherapeuten. Dann lautet die Therapie: Dehnungstraining. Aber auch das Gegenteil, eine zu große Beweglichkeit, also Hypermobilität, kann Beschwerden im Bewegungsapparat verursachen. Und dann sind Dehnungsübungen die falsche Therapie, sie machen die Gelenke noch instabiler. Dann heißt es: Krafttraining machen. Aber woher weiß man, zu welcher Kategorie der eigene Körper gehört? Sollte man vor allem Dehnen oder aber vor allem die Kraft trainieren? Und wie macht man das dann am besten? Parmesan Zu jeder italienischen Pasta passt Parmesan. Aber welcher Käse darf sich überhaupt Parmesan nennen? Die Unterschiede in der Herstellung sind klein, machen aber trotzdem einen großen Unterschied. Airboard Rodelspaß mal anders: Das Airboard ist praktisch eine Luftmatratze mit Kufen aus Plastik
11:00
11:45
Keine Minute Zeit hat Deev Wiebusch, Pannenhelfer auf dem Autoterminal in Bremerhaven, um eine defekte Baumaschine zum Laufen zu bringen. Das Problem: kein Strom. Doch die Maschine muss aufs Schiff. Auch wenn Deev fast alle Fahrzeugtypen kennt, so eine Maschine hatte er noch nie. In Cuxhaven soll eine besonders große Ladung gelöscht werden: 60 Rotorblätter für Windkraftanlagen in Deutschland, hergestellt in China. Für jedes der über 80 Meter langen Blätter werden zwei Krane und viel Präzision benötigt. Hafenarbeiter Malte Hoffmann und Fiona Szyskowitz sind dafür eingeteilt, die Ladung auf Landseite anzunehmen und von den Haken zu lösen. Eigentlich sollten sie schon am frühen Morgen starten, doch der Wind war zu stark. Jetzt hoffen sie, dass sie zumindest mittags starten können. Hafentaucher Mike Engling hat mit seinem Team im vierten Teil der Serie "Die Nordreportage. Pulsschlag Hafen" einen Auftrag fernab der großen Frachthäfen: Im ostfriesischen Bensersiel muss die Hafenspundwand alle sechs Jahre auf Risse untersucht werden. Eine Heidenarbeit, die sie zwei Wochen lang beschäftigen wird. Und dann entdecken die Taucher auch noch ein Loch in der Spundwand. In Bremen begleiten Festmacher Lutz Vellguth und seine Kollegen einen Tanker aus dem Hafenbecken. Der Industriehafen ist unabhängig von der Tide. Dafür muss jedes Schiff durch die Schleuse Oslebshausen. Das geht nicht ohne die Festmacher. Direkt an der Schleuse: ihre Einsatzzentrale. Hier teilt Horst Imgram die Dienste ein. Horst kennt Lutz schon seit 40 Jahren und rührt "den alten Festmacher-Kämpen" sogar zu Tränen. Ein besonderer Tag in Brake an der Unterweser: Ein neuer Hafenportalkran kommt an die Kaje, den später auch Kranführerin Melanie Fischer fahren soll. Das Modell ist eine Maßanfertigung aus Rostock. 532 Tonnen werden vom Schiff mit zwei Bordkranen an Land gehievt. Der neue Kran muss genau auf die Gleise am Hafen passen. So ist es zumindest geplant.
12:15
Ein Rover Coupé war die erste teure Anschaffung die Monika und Sascha Peter gemeinsam gestemmt haben. Das ist über 25 Jahre her. Sie haben sich das Auto für die Flitterwochen angeschafft, haben viel damit erlebt. Jetzt steht es aber schon seit 16 Jahren in der Garage und der Motor springt nicht mehr an. Schade, denn die beiden wollen anlässlich ihrer Silberhochzeit nochmal mit dem Auto in die Provence fahren. Filigrane Zähnchen, ein Lächeln im Gesicht, aber ein ganz seltsames Kostüm aus Stoff und eine unmögliche Frisur - so kommt die Porzellanpuppe daher, die Sigrid Öhl mitbringt. Die Puppe ist über hundert Jahre alt, hat die Bombardierungen im zweiten Weltkrieg in Pirmasens überlebt. Ob die Puppe aber noch zu retten ist, ist ungewiss. Die Eltern, wie auch die Großeltern von Maria Carl waren Tabakbauern. Beim Ausräumen der Scheune fand Maria einen Stuhl mit einer Sitzfläche aus Wiener Geflecht, das sie gerne wieder aufmöbeln lassen möchte, denn die Sitzfläche hat die besten Zeiten hinter sich. Es sind solche scheinbar alltäglichen Dinge und ihre Geschichten, die so vieles in unserem Leben einzigartig und unvergesslich machen. In der "Scheune" trifft Gastgeber Arndt Reisenbichler die Menschen, die sich erinnern und die Handwerkerinnen und Handwerker, die es schaffen, diese Erinnerungen mit ihrer Handwerkskunst für die Ewigkeit zu bewahren.
13:00
Stretching für Arme, Handgelenke & Hände mit Yasmin Ott Unsere Hände erledigen täglich viele Aufgaben. Wir zeigen Dehnübungen für Ihre Arme und Hände, mit denen Sie Entzündungen und Verschleißerscheinungen vorbeugen können.
13:15
13:30
14:00
14:45
Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind glücklicherweise wieder auf dem Vormarsch. Die Sendung berichtet in kurzweiligen Beiträgen über neueste Entwicklungen und Perspektiven.
15:15
15:45
Von der Subkultur zum Mainstream, von der Realness zum Kommerz, vom beschaulichen Heidelberg in die Metropolen Deutschlands: Der deutsche Hip-Hop hat sich in den letzten 40 Jahren stetig verändert und weiterentwickelt. Schon immer kommentiert und spiegelt Rap die Gesellschaft. Ob Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, ob Mauerfall oder Coronakrise: Deutschrap reagiert auf Ereignisse, nimmt den Zeitgeist auf, kritisiert und polarisiert dabei. Die Dokuserie "Hiphop - Made in Germany" setzt das Element des Roadmovies ins Zentrum der Erzählung. Die Bühne ist ein alter Mercedes, die deutsche Geschichte ist das Navi, die Hip-Hop-Kultur ist das Benzin. Am Lenkrad sitzen Raplegenden, Newcomer*innen und Szenegrößen des Landes. Die Fahrgemeinschaften reisen durch die Hip-Hop-History und reflektieren parallel die deutsche Geschichte sowie ihre eigene Vergangenheit im Rückspiegel. Eine Betrachtung von deutscher Geschichte und Musikgeschichte durch die Brille des Hip-Hops, u.a. mit Eko Fresh, König Boris, Eunique, Liz, Smudo, Ebow, Denyo, Toni-L., Kitty Kat, T-Low, Gregor Gysi, Michel Friedman. Anfang der 1980er-Jahre schwappt die brandneue Hip-Hop-Kultur aus New York bis über den Atlantik nach Deutschland. Vor allem in Städten mit US-amerikanischer Militärpräsenz sind die Kids fasziniert. So auch in Heidelberg, wo sich schnell eine kleine Szene aus B-Boys und Graffiti-Writern etabliert und eine der wichtigsten Keimzellen für die Entwicklung des deutschen Hip-Hops bildet. Toni-L. ist Gründungsmitglied von Advanced Chemistry und Hip-Hop-Pionier der ersten Stunde. Gemeinsam mit Martin Stieber (Stieber Twins) begibt er sich in der ersten Folge nach Heidelberg zwischen alte Mauern und neuem Sound in einem alten Mercedes, Baujahr 1984, auf eine Zeitreise in die 1980er Jahre: Deutschland ist noch geteilt und Hip-Hop absoluter Underground. Während die deutsche Gesellschaft den NATO-Doppelbeschluss diskutiert und sich viele mit Nicole nach "Ein bisschen Frieden" sehnen, wagt die Heidelberger Szene die ersten Schritte auf dem Hip-Hop-Parkett. Schon früh erobert eine Frau die Szene: Cora E. steigt in den Benz ein und erzählt auf der Fahrt durch Heidelberg von ihren Erfahrungen als erste weibliche MC. Überrascht wird die Fahrgemeinschaft aber nicht nur von ihr. Der Komiker Özcan Cosar verblüfft mit seiner Breaker-Vergangenheit und die junge Berliner Rapperin Antifuchs begibt sich auf Hip-Hop-Spurensuche: Der Heidelberger Hip-Hop wurde gerade erst in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen. Der Rap aus diesem pittoresken Ort ist so visionär und stilprägend, dass er ganze Generationen dauerhaft prägen soll.
16:25
Von der Subkultur zum Mainstream, von der Realness zum Kommerz, vom beschaulichen Heidelberg in die Metropolen Deutschlands: Der deutsche Hip-Hop hat sich in den letzten 40 Jahren stetig verändert und weiterentwickelt. Schon immer kommentiert und spiegelt Rap die Gesellschaft. Ob Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, ob Mauerfall oder Coronakrise: Deutschrap reagiert auf Ereignisse, nimmt den Zeitgeist auf, kritisiert und polarisiert dabei. Die Dokuserie "Hiphop - Made in Germany" setzt das Element des Roadmovies ins Zentrum der Erzählung. Die Bühne ist ein alter Mercedes, die deutsche Geschichte ist das Navi, die Hip-Hop-Kultur ist das Benzin. Am Lenkrad sitzen Raplegenden, Newcomer*innen und Szenegrößen des Landes. Die Fahrgemeinschaften reisen durch die Hip-Hop-History und reflektieren parallel die deutsche Geschichte sowie ihre eigene Vergangenheit im Rückspiegel. Eine Betrachtung von deutscher Geschichte und Musikgeschichte durch die Brille des Hip-Hops, u.a. mit Eko Fresh, König Boris, Eunique, Liz, Smudo, Ebow, Denyo, Toni-L., Kitty Kat, T-Low, Gregor Gysi, Michel Friedman. Anfang der 1980er-Jahre schwappt die brandneue Hip-Hop-Kultur aus New York bis über den Atlantik nach Deutschland. Vor allem in Städten mit US-amerikanischer Militärpräsenz sind die Kids fasziniert. So auch in Heidelberg, wo sich schnell eine kleine Szene aus B-Boys und Graffiti-Writern etabliert und eine der wichtigsten Keimzellen für die Entwicklung des deutschen Hip-Hops bildet. Toni-L. ist Gründungsmitglied von Advanced Chemistry und Hip-Hop-Pionier der ersten Stunde. Gemeinsam mit Martin Stieber (Stieber Twins) begibt er sich in der ersten Folge nach Heidelberg zwischen alte Mauern und neuem Sound in einem alten Mercedes, Baujahr 1984, auf eine Zeitreise in die 1980er Jahre: Deutschland ist noch geteilt und Hip-Hop absoluter Underground. Während die deutsche Gesellschaft den NATO-Doppelbeschluss diskutiert und sich viele mit Nicole nach "Ein bisschen Frieden" sehnen, wagt die Heidelberger Szene die ersten Schritte auf dem Hip-Hop-Parkett. Schon früh erobert eine Frau die Szene: Cora E. steigt in den Benz ein und erzählt auf der Fahrt durch Heidelberg von ihren Erfahrungen als erste weibliche MC. Überrascht wird die Fahrgemeinschaft aber nicht nur von ihr. Der Komiker Özcan Cosar verblüfft mit seiner Breaker-Vergangenheit und die junge Berliner Rapperin Antifuchs begibt sich auf Hip-Hop-Spurensuche: Der Heidelberger Hip-Hop wurde gerade erst in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen. Der Rap aus diesem pittoresken Ort ist so visionär und stilprägend, dass er ganze Generationen dauerhaft prägen soll.
17:15
Der Dreißigjährige Krieg gilt unter Historikern inzwischen als die größte Friedensbaustelle, die Europa je erlebt hat. Über Jahrzehnte hinweg versuchen die damaligen Machthaber, diesen Krieg zu beenden. Maximilian Maier geht der Frage nach: Warum scheitern Friedensverhandlungen wie der Prager oder der Lübecker Frieden und warum gelingt der Westfälische Frieden? Und lassen sich die Bemühungen und Fehler von damals auf heutige Konfliktregionen übertragen? Kann dieser Friede evtl. eine Blaupause sein für den Nahen Osten?
17:30
Outdoor-Fitness in Hannover Zugegeben: im Winter - bei Frost oder nasskaltem Wetter - fällt es schwer, den "inneren Schweinhund" zu überwinden und Sport zu treiben. Sportwissenschaftler betonen jedoch, dass mäßiges Training an der frischen Winterluft das Immunsystem stärkt. In Hannover gibt es einige Outdoor-Trainingsplätze, wo sich auch jetzt Sportlerinnen und Sportler zum Training treffen. Der Maschsee ist derzeit ein beliebtes "Revier" für "Outdoor-Fitness-Fans" Sterne in der Sauna in Hamburg In der Sauna schwitzen und dabei in den Kosmos reisen - das geht! In der sogenannten "Lichtspiel-Sauna" im Hamburger Holthusenbad können Besucher neuerdings in Bilderwelten des Weltraums schwelgen und dazu passende Aufgüsse und Lichtstimmungen genießen. Die Idee dazu hatte der Bäderland-Sauna-Experte Sascha Hoffmann. Die Nordtour begleitet ihn bei einem kosmischen Sauna-Erlebnis und besucht mit ihm auch das Planetarium im Stadtpark, wo die Bilderwelten für dieses besondere Erlebnis entwickelt wurden. Feuerkörbe aus Schleswig-Holstein Sie sind das Highlight in den Gärten - gerade jetzt, wenn es früh dunkel und eisig kalt ist draußen: individuell gefertigte Feuerkörbe aus Schleswig-Holstein. In Böken bei Neumünster stehen sie fast überall - jeder mit einem anderen Motiv. Und von hier aus gehen sie in die ganze Welt - bis nach Norwegen, Österreich und in die Schweiz. Frank Kliche kam auf die einfache wie geniale Idee, ausgediente, leere Gasflaschen aufzuschneiden und mit Hilfe eines Plasmaschneiders fast jedes Motiv reinzuschneiden. Seitdem sind bereits um die 300 Flaschen zu wärmenden Feuerstellen geworden - mit den unterschiedlichsten Gesichtern. Oft werden sie als Geschenk konfiguriert - auf jeden Fall sind sie individuell und handgefertigt. Den Job hat Frank Kliche für sie noch nicht an den Nagel gehängt, die Feuerkörbe sollen kreative Arbeit bleiben und kein Fließband Job werden. Nur so kann er sich auch an komplizierteren Kundenwünschen erfreuen, sagt Kliche. Galerie der Romantik in Greifswald Mit der Eröffnung der Galerie der Romantik schließt das Pommersche Landesmuseum an das erfolgreiche Jubiläumsjahr 2024 zum 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich an. Der 1774 in Greifswald geborene Künstler ist heute der weltweit bekannteste Maler der deutschen Romantik. Sein Werk steht im Mittelpunkt der neu eröffneten Galerie der Romantik - einem Anbau des Pommersche Landesmuseum. Die Besucherinnen und Besucher erleben immersiv, wie Caspar David Friedrich seine Gemälde aufgebaut hat und tauchen ein in die Gedanken- und Gefühlswelt des Künstlers. Van Gogh kommt in den Kinos Wer an den großen Maler Vincent van Gogh denkt, hat vermutlich direkt Bilder im Kopf - Sonnenblumen, Sternenhimmel oder Klappbrücken. Was kaum bekannt ist: Der Künstler verbrachte eine frühe Phase seines Schaffens direkt an der deutsch/niederländischen Grenze - auf der Höhe des Emslandes. Diese Zeit gilt unter Fachleuten heute als die Entscheidende auf seinem Weg zum ernsthaften Maler. Daran soll nun ein Spielfilm erinnern, der Anfang 2026 erscheinen soll. Die Nordtour hat den Drehort und die Original-Schauplätze besuch. Mit Genuss in den "Dry January" Nach den Schlemmertagen zu Weihnachten und Silvester ist bei vielen Menschen Enthaltsamkeit zum Jahresbeginn angesagt. Populär ist in den letzten Jahren auch der "Dry January" geworden. Also der Verzicht von Alkohol im Januar. Doch dem Trinkgenuss muss man deshalb noch lange nicht entsagen. Die Hamburger Weinquelle Lühmann, ein Haus mit mehr als hundert Jahren Tradition bei Wein und Spirituosen, ist da ganz modern und hat vieles ganz ohne Prozente im Regal. Mittlerweile gibt es für fast jede Spirituosenart einen alkoholfreien Ersatz. So verzichtet man auf den Alkohol, aber oft nicht auf den Genuss.
18:15
18:45
Eine Produktion der Bilderfest GmbH (Buch und Regie: Kristin Siebert, Produzent: Stefan Otter) im Auftrag des WDR für Das Erste.
19:30
Früher umgangssprachlich als Tierausstopfer bezeichnet, sind Präparator:innen echte Künstler:innen. Präparator Steffen Lässle bereitet für die Ausstellung des Stuttgarter Rosensteinmuseums einen Waldkauz auf. Das Handwerk der Tierpräparator:innen vereint eine Vielzahl von Berufen und Fähigkeiten. Steffen Lässle bringt es auf den Punkt: "Ich bin ein bisschen Schreiner, ein bisschen Schlosser, ein bisschen Schneider. Ich arbeite mit verschiedenen Materialien. Man ist ein bisschen Künstler und muss mit Farben umgehen. Friseur bin ich dann auch noch. Und ein kleines bisschen auch Biologe, denn man muss sich ja auch mit der Tierart nachher auskennen, um ein überzeugendes Präparat zu machen". Ein Beruf, der vielseitig und sehr gefragt ist. Präparator:innen wie Lässle arbeiten für Ausstellungen in Naturkundemuseen, stellen aber auch der Forschung wichtige Objekte zur Verfügung. Einblicke in diese ungewöhnliche und unterschätzte Handarbeit.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Über eine Million Besucher kommen jährlich in die Großglockner Region, vor allem über die bereits 1935 erbaute Großglockner-Hochalpenstraße. Doch während die meisten Besucher im Kärntner Teil bleiben, geht es auf der Tiroler Seite meistens weitaus ruhiger zu. Das gilt sowohl im Sommer, als auch im Winter. Dabei gilt das schöne Osttirol zu Füßen des mächtigen Großglockners als eine der schneesichersten Gegenden Österreichs. Für Ruhesuchende zum Glück hat man sich hier nicht wie in anderen Gebieten auf den Alpinskilauf konzentriert. Folglich bestimmen nicht die Masten der Seilbahnen und Lifte die Landschaft, sondern Spaziergänger können im Nationalpark Hohe Tauern unter anderem wilde Steinböcke beobachten. Und für sportliche Besucher gibt es noch weit mehr zu erleben, vom Schnupperkurs im Eisklettern bis zu ersten Erfahrungen im Biathlon. Eher beschaulich ist dagegen, was Lienz, die größte Stadt Osttirols, zu bieten hat. Seine entzückende Altstadt lädt zum Schlendern ein, und häufig sind hier alte Handwerkstraditionen lebendig geblieben, wie eine Hutmacherei, die schon seit über hundert Jahren in weiblicher Familienhand ist. Ein Film von Monika Birk
21:00
Silvesterparty am Brandenburger Tor: Mehr als eine Million Menschen begrüßt das neue Jahrtausend. Wider Erwarten sind die Rechner nicht zusammengebrochen und die Welt ist nicht untergegangen. Auch im Rap bricht eine neue Ära an. Es wird hart. Das bekommt auch die Rapperin Kitty Kat zu spüren, die Anfang der 2000er-Jahre zwar einen Vertrag beim aufstrebenden Label Aggro Berlin signet, sich von ihm aber über Jahre hinweg versteckt gehalten fühlt. Hiervon erzählt sie, während sie gemeinsam mit dem Neuköllner Rapper Ali Bumaye durch Berlin cruist. Die beiden bilden die Fahrgemeinschaft der in der "Hiphop - Made in Germany" Berlin-Folge "Berlin, Hartz und Härte". Sie tauchen ein in das Battle zwischen Aggro Berlin und Royal Bunker und erleben den Spirit der 2000er-Jahre mit Mixtapes von Bushido, Sido, Eko Fresh und Kool Savas. Ein Stopp unterwegs: Kreuzberg, die Keimzelle des Berliner Hip-Hop. Dort treffen sie auf Prinz Pi, der von seiner Entwicklung von Prinz Porno zum Intellekt-Rapper berichtet. Auch gesellschaftlich nimmt die Härte in diesem Jahrzehnt zu: Hartz IV wird eingeführt, Terroristen fliegen in das World Trade Center, was in Deutschland zu einer antimuslimisch-rassistischen Welle führt. Und während Ali und Kitty durch die Dekade steuern, rollt eine neue Herausforderung heran: Streamingdienste, die die Musikindustrie nachhaltig auf den Kopf stellen werden.
21:45
Deutscher Rap ist in seiner Blüte. Ob Getränkemarken, Fast-Food-Ketten oder große Discounter: Jeder will ein Stück vom Kuchen. Jeder will mitverdienen. Berlin verliert in den 2010er-Jahren seine Vormachtstellung als Rap-Hauptstadt, Frankfurt übernimmt: In Slang verpackter Straßenrap mit Attitude prägt diese Dekade, von der Straße für die Straße. Echter, roher, authentischer. Das Rap-Duo Celo & Abdi zeigt in dieser Folge ihr Frankfurt, von der Ignatz-Bubis-Brücke bis zur Konstablerwache. Von der Flüchtlingskrise bis zur Corona-Pandemie, während sich Deutschland von Krise zu Krise hangelt, verändert sich das politische Klima. Pegida und die AfD ernten immer mehr Zuspruch in der Bevölkerung. Währenddessen bricht das Streamingzeitalter an, Vermarktungsstrukturen und Promo-Phasen verändern sich drastisch. Hip-Hop mutiert zu einer Gelddruckmaschine, Rapper wie Haftbefehl werden vom Feuilleton zu Rockstars gekrönt. Egal ob "Babo" zum Jugendwort des Jahres 2013 gewählt wird oder der Antisemtismusskandal von Kollegah und Farid Bang in den Nachrichtensendungen diskutiert wird, deutscher Hip-Hop ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und muss sich zwischen Vorbildfunktion und provokativer Entertainmentmaschinerie einordnen. Die Protagonisten dieser Folge, Celo & Abdi, zeigen, dass trotz des industriellen Charakters deutscher Rap seinen politischen Kern nicht verloren hat: Noch immer wird musikalisch dagegengehalten, wenn Tragödien wie 2018 in Hanau passieren. Denn Rap ist, damals wie heute, ein Spiegel der Gesellschaft.
22:35
Eine Produktion der Bilderfest GmbH (Buch und Regie: Kristin Siebert, Produzent: Stefan Otter) im Auftrag des WDR für Das Erste.
23:20
Rund 280 Millionen Migranten zählte der Weltmigrationsbericht der UNO im Mai 2024. Mehr als ein Drittel von ihnen gelten als Flüchtlinge, die ihre Heimat wegen Katastrophen, Krieg oder Gewalt verlassen haben. Fast alle sind auf der Suche nach einem besseren Leben. So lautet auch der Titel dieser Ausgabe von alpha-demokratie weltweit. Wir begleiten unter anderem eine Flüchtlingsfamilie auf ihrem gefährlichen Weg durch den Darién-Dschungel zwischen Kolumbien und Panama, fragen, ob auch New York mittlerweile durch den Ansturm von Migranten überfordert ist und zeigen das harte Leben lateinamerikanischer Haushaltshilfen in Spanien.
23:50
DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.
00:20
Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.
00:35
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
01:05
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
02:05
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
02:20
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
03:20
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
03:35
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
04:20
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
04:35
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.