04:50
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
05:05
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
05:30
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
06:00
What's your name, are you German. Mit einfachen Fragen und Antworten führt dieser Klassiker unter den Fernsehsprachkursen in die englische Sprache ein. In 51 Lektionen werden die wichtigsten Grammatikstrukturen und der Grundwortschatz vermittelt. Wann sagt man "some" oder "any"? Wann heißt es "he was" und wann "he has been"? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen, die Sie im Englischunterricht nie zu stellen wagten, liefert Englisch für Anfänger in witzigen Spielszenen und fundierten Erklärteilen.
06:30
In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.
07:00
07:30
Shary und Ralph zeigen in jeder Folge neue und interessante Dinge aus dem Alltag und klären über Fragen aus den verschiedensten Bereichen auf.
07:55
"neuneinhalb",das Nachrichtenmagazin für Kinder, erklärt in ARD-alpha immer sonntags um 09.30 Uhr gesellschaftspolitische Themen so, dass sie jeder versteht.
08:05
Bewegung liegt in der Natur des Menschen. Ganz besonders Frauen haben oft den Wunsch, sich nach Musik zu bewegen, trauen sich aber nicht, das im Fitnessstudio und damit in der "Öffentlichkeit" zu machen. Wir bringen das Training direkt nach Hause ins Wohnzimmer: Mit den Dance Workouts wird der gesamte Körper von Kopf bis Fuß trainiert: Einfache Bewegungen aktivieren die Stoffwechselsysteme, der Kreislauf wird angeregt und Kalorien verbrannt. Langeweile kommt bei dem mitreißenden Dance-Training der Top-Presenterin Johanna Fellner nie auf: Schritt für Schritt baut sie die abwechslungsreichen Choreografien so auf, dass die Zuschauer die anspruchsvollen Schrittsequenzen schnell lernen. Die acht Folgen haben unterschiedliche Schwierigkeitsstufen und verschiedene tänzerische Stilrichtungen: Von der klassischen Dance-Aerobic über sexy Latino bis hin zu erdigen Afro-Kombinationen und hippen Funk-Moves. Beim Tanzen geht das Herz auf und der Körper bewegt sich wie von selbst zur packenden Musik! Wir bieten ein motivierendes Herz-Kreislauftraining, bei dem man nicht immer auf die Uhr blickt und sich fragt "Wie lange noch?" Ausstrahlung, Koordination, Fitness und Ausdauer verbessern sich mit viel Spaß bei jedem Training!
08:20
09:45
10:30
Am Hauptbahnhof Edinburgh beginnt eine Zugreise in ein Land voller Farben und Gegensätze. Vorbei am weltberühmten Edinburgh Castle geht es nach Norden, über die imposante, knallrote Forth Bridge, 50 Meter hoch über dem blau schimmernden Meeresarm Firth of Forth. Der erste Teil dieser Reise mit dem Zug durch Schottland beginnt in der bunten, brodelnden Hauptstadt Edinburgh. Durch die sanften Hügelketten der schottischen Midlands geht es bis an die wilde, malerische Ostküste rund um Aberdeen. Entlang der Strecke warten Begegnungen mit den ganz eigenen, kantigen Bewohnerinnen und Bewohnern dieser Gegend. Mit Menschen wie dem einzigen schottischen Schwertschlucker Steven Archibald, der beim weltgrößten Straßenkünstler-Festival Fringe in Edinburgh versucht, das Geld für einen Urlaub mit seinem Sohn zu verdienen. Früher war Steven Fabrikarbeiter, heute riskiert er Tag für Tag sein Leben, wenn er sich eine 30 Zentimeter lange Stahlklinge tief in den Rachen schiebt. Nur einen Steinwurf entfernt von der berühmten Royal Mile Edinburghs oben auf dem Burghügel hat Howard Nicholsby seinen Laden. Howard ist dort bekannt wie ein bunter Hund. Er haucht dem schottischen Nationalsymbol, Kilts, neues Leben ein. Er schneidert nicht die typisch karierten Billigröcke, mit denen Touristen sich verkleiden, sondern außergewöhnliche Modelle. In seiner Kollektion finden sich Kilts aus Materialien wie Baumwolle, Hanf, Plastik und Jeans. Ungewöhnlich, modern und sehr erfolgreich. Rockstars wie Lenny Kravitz, Robbie Williams und Schaupieler Vin Diesel tragen seine Stücke. "Ich selber habe seit 17 Jahren keine Hose mehr angezogen", sagt er. Howard fährt mit dem Zug Richtung Norden zu seinem Vater Geoffrey. In dessen Kiltwerkstatt hat er das Handwerk damals erlernt. Doch nicht nur die Faszination für Schottenröcke haben sie gemeinsam, es gibt ein noch viel größeres Projekt: Vor 30 Jahren hat die Familie eine Schlossruine gekauft. "Das Schloss wieder aufzubauen, ist so ein bisschen auch mein Traum geworden." Es dürfte, vorsichtig geschätzt, noch ein paar Jahre dauern. Wer im Zug aus dem Fenster schaut, sieht nicht nur malerische Buchten und dramatisch anmutende Landschaften, sondern immer wieder auch Golfplätze. Über 550 gibt es davon im Land, Schottland ist die Geburtsstätte des Golfs. Hier trainiert die 20-jährige Ellie Docherty, um den sehr männlich dominierten Nationalsport aufzumischen. Sie will Profisportlerin werden. Die Leidenschaft dafür hat sie von ihrem Großvater geerbt. Er war selbst Profi und ist seit über 70 Jahren auf den schottischen Greens zu Hause. Heute ist er Ellies größter Fan. Weiter im Osten, am äußersten Ende des Firth of Forth, liegt das beschauliche Örtchen St. Monans, ein kleines Fischerdorf mit einem hinreißend schönen Leuchtturm. Hier residiert die dienstälteste Küstenwache Schottlands. Und es dürfte die einzige sein, die kein eigenes Rettungsboot hat. Doch Küstenwächterin Anne, agil, Mitte 70 und so ruhig und gleichmütig, wie nur jemand sein kann, der mit allen Küstenwassern gewaschen ist, schiebt das Problem schmunzelnd beiseite. "Wenn jemand in Seenot gerät, rufen wir die Küstenwache in Aberdeen an. Und die schicken dann ein Rettungsschiff." Mit einer Tasse Tee setzt sie sich vor den Leuchtturm und genießt die Aussicht über die felsige, raue Küste. Auf dem Bahnhof in Perth wartet Calum Richardson auf seinen Zug nach Hause an die Ostküste. Calums kleiner, aber legendärer Fish-and-Chips-Laden The Bay in Stonehaven gilt als bester in ganz Großbritannien. Das will was heißen, denn Fish and Chips ist britisches Nationalgericht. Entsprechend ist die Menschenschlange vor seinem winzigen Laden manchmal über 100 Meter lang. Seinen Fisch bekommt Calum von der Familiendynastie Couper aus Aberdeen. Dort wird mittlerweile in dritter Generation Fisch filetiert, von Hand wohlgemerkt.
11:15
12:00
12:45
In dieser Sendung werden die unterschiedlichsten Destinationen vorgestellt. Der Zuschauer lernt mehr über Kultur, Landschaft und die Menschen, die dort leben. Da möchte man gleich in den Flieger steigen.
13:30
Es ist die größte touristische Attraktion Hamburgs: das Miniatur-Wunderland. Eine SWR Reportage über den Schweizteil. Als vor Jahren ein Brüderpaar von einer Modellbahnwelt träumte, hatten alle gelächelt. Kurze Zeit später lächelt niemand mehr, denn das Miniatur-Wunderland macht seinem Namen in jeder Hinsicht alle Ehre. Die riesige, ständig wachsende Modellbahnanlage in der Hamburger Speicherstadt zieht pro Jahr mehr Zuschauer:innen an als die Fußballprofis des HSV. Das Wunderland wird immer größer und höher. Der Schweizteil lockt mit einem begehbaren Berg. Er hat die Form des weltberühmten Matterhorns und misst sechs Meter. Ein stolzer Berg und eine Anlage der Superlative, die zum Traum wird, wenn das Alpenglühen beginnt.
14:00
14:45
Im Winter verwandelt sich die Region rund um den 2.740 Meter hohen Preber in den Schladminger Tauern in eine bezaubernde Schneelandschaft. Während Skisportbegeisterte sich an den verschneiten Hängen ergötzen, genießt die bäuerliche Bevölkerung im Tal eine Zeit der Entschleunigung. Auf seinem Bauernhof auf 1.200 Meter Seehöhe hält Klement Kleinferchner Rinder, Schafe, Ziegen und Schweine. Seit vielen Jahren züchtet Kleinferchner auch Noriker. Fünf Zuchtstuten, Fohlen und ein Hengst. Eine seiner Stuten setzt er auch fürs sogenannte "Holzrücken" ein. Dabei ersetzt das Pferd den Traktor und zieht die gefällten Baumstämme zum Sägewerk in Krakau. Das Werk aus den 1960er-Jahren nimmt Otto Siebenhofer nur bei Bedarf in Betrieb. Er kennt das Sägewerk schon von klein auf. Echter Volksmusik hat sich das Quartett "Fünf für Eva" aus Murau verschrieben. Die vier Musikerinnen haben sich beim Studium kennengelernt und vor fünf Jahren die Gruppe gegründet. Ihre neuesten Kompositionen proben sie in der Murauer Hütte auf 1.600 Meter Seehöhe. Dort kümmern sich seit knapp 11 Jahren Edie Frisch und seine Frau Waltraud um hungrige Tourengeher. Zeitig in der Früh steigt der ehemalige ÖSV-Langläufer Wolfgang Maier in sein kleines Pistengerät und präpariert die 4 Kilometer lange Langlaufloipe am Weirerteich. Eineinhalb Stunden lang spurt er täglich die Loipe. Maier möchte den Leuten in der Region den Langlaufsport wieder näherbringen. Nicht weit weg von der Loipe, trifft sich bei guten Verhältnissen eine kleine Gruppe zum Eisstockschießen. Fünf Stunden vor Abfahrt muss Simon Jäger die knapp 120 Jahre alte Schmalspur-Lok der Murtalbahn vorheizen. Der erfahrene Heizer und Lokführer Robert Spreitzer sind ein eingespieltes Team.
15:30
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
16:00
Was ist die Standuhr der Großmutter tatsächlich wert? Experten recherchieren Herkunft, Geschichte und Zeitwert von Gegenständen, die Zuschauer mitbringen. Meist sind dies Erbstücke oder Flohmarktfunde.
16:30
Warum sind die Finnen Rekordweltmeister, was das Glück betrifft? Achtmal in Folge wurden sie Sieger des "World Happiness Reports" der Vereinten Nationen. Die Deutschen sind mit Platz 22 gerade mal im Mittelfeld; Kinder und Jugendliche sind mit Platz 47 geradezu unglücklich. In Finnland ist auch diese Altersgruppe in den "Top 10". Auf den ersten Blick passt das Ergebnis des Weltglücksberichtes so gar nicht zum kalten, dunklen Norden. Die Winter sind hart. Viele Finnen haben ein Alkoholproblem. Russland ist eine direkte Bedrohung. Die Wirtschaft stagniert - ähnlich wie in Deutschland. Trotzdem fühlt sich die große Mehrheit der Finnen glücklich. Autor Andreas Kegel begibt sich mit der finnischen Schauspielerin Meri Koivisto auf Spurensuche nach der Glücksformel der Finnen: Was haben die Natur, Sauna, Karaoke mit dem Glück zu tun? Können wir Glück lernen? Wieviel Glück steckt in den Genen? Er spricht dazu natürlich mit den Finnen selbst, aber auch mit Forscherinnen und Forschern der Genetik, Soziologie, Philosophie und Neurologie. Auch in Deutschland sucht Meri nach dem Glück. Bei der Recherche stößt sie auf eine badische "Glücksstadt" und erlebt, wie gemeinsames gesellschaftliches Engagement zum Glücksgefühl beiträgt. Sie besucht eine finnische und eine deutsche Schule und lernt, dass gute Bildung Kindern und Jugendlichen helfen kann. Ließe sich also das finnische Glück auf Deutschland übertragen? Das wäre eigentlich gar nicht so schwer, sagt Meri. Auch in Deutschland gibt es Menschen und Regionen, die zeigen, wie das geht.
17:15
Die perfekte Welle - Mit einem neuartigen Überwachungssystem studiert ein Wissenschafterteam der TU Graz die Auswirkungen von Wellen am Kärntner Wörthersee. Die Schifffahrt beeeinflusst Fauna und Flora stärker als gedacht. Attacken-Training - In Wien trainieren IT-Spezialisten verschiedener Unternehmen gemeinsam die Abwehr von Cyber-Attacken. Die Realität holt sie dabei schneller ein als gedacht... Mysteriöser Hai aus Bayern - Ein 150 Millionen Jahre alter Fund aus Bayern stellt Forschende vor ein Rätsel. Der Urzeit-Hai läßt sich keiner bekannten Gruppe zuordnen. Am Naturhistorischen Museum in Wien versuchen Paläontologen herauszufinden, was dahintersteckt. Aktuell, anschaulich, lehrreich - das ORF-Wissenschaftsmagazin von und mit Günther Mayr. Jede Woche zeigt es in informativen Beiträgen die neuesten Erkenntnisse der Forschung, die uns allen etwas bringen. Mythen, Gerüchte und Fake-News werden wissenschaftlich überprüft und nachvollziehbar entlarvt. Dazu gibt es spannende Reportagen von den interessantesten Forschungsschauplätzen in Österreich und weltweit. Regelmäßig werden erfolgreiche Wissenschafter/innen, ihre persönlichen Zugänge und ihre herausfordernde Arbeit porträtiert. Ein Blick ins Archiv soll anschaulich machen, wie schnell sich Forschung und Erkenntnisse im Lauf der Geschichte verändern. Was war Utopie, was ist bis heute erfolgreich? Die Welt der Forschung - von ihren Anfängen bis zum Blick in die Zukunft.
17:35
Täglich werden in Deutschland etwa 130 Erfindungen patentiert. Darunter sind viele Ideen, die im Haushalt helfen und der Gesundheit dienen sollen. Doch wie werden die Ideen berühmt, die das Licht der Öffentlichkeit wirklich nicht scheuen müssen? Die Antwort bietet das TV-Magazin "Einfach genial", das jede Woche pfiffige Ideen ins Rampenlicht stellt. Seit 1996 hat das "Einfach genial"-Team über 3.000 Erfindungen vorgestellt.
18:00
Wo man hinschaut - überall Streit: in der Familie, mit Freunden, auf der Arbeit, in der Politik! Von der ausgedrückten Zahnpastatube über laute Musik im Nachbarhaus bis zu Windrädern, Fleischkonsum oder Gendern. Selbst bei scheinbar harmlosen Anlässen kochen die Emotionen hoch. Versöhnung - Fehlanzeige! Was sind die Ursachen? Warum können wir nicht gelassen bleiben? Und ist Streiten überhaupt schlimm? Meinungsverschiedenheiten und Interessenkonflikte gehören schließlich zu unserem Leben dazu. Streit kann uns sogar weiterbringen - wenn wir es richtig angehen. Kompromisse sind dabei nicht immer die beste Lösung. Denn unter der Oberfläche schlummern oft ganz andere Themen, die auf den ersten Blick nicht sofort zu erkennen sind. Und im Umgang mit Streit ticken wir sehr unterschiedlich: Manche reagieren mit Rückzug, andere mit Wut und Aggression. Aber wir können dazulernen - das lohnt sich. Oft ist ein Konflikt sogar ein Signal dafür, dass die andere Person uns sehr wichtig ist. Streiten Frauen anders als Männer? Warum gibt es gerade unter Geschwistern oft so tiefsitzende Konflikte? Wann hilft Humor? Und wann ist ein Streit sinnlos? Quarks zeigt in dieser Ausgabe, was Streitigkeiten auslöst, warum sie so schnell emotional werden und wie sich Konflikte besser lösen lassen. Womöglich haben die anderen ja sogar recht!
18:45
Kopftuchverbot, Sterbehilfe, religiöse Symbole im Wahlkampf: Religion und Ethik spielen in der öffentlichen Diskussion immer wieder eine zentrale Rolle. "Prisma", das neue ORF-TV-Format informiert über aktuelle Geschehnisse im Zusammenhang von Gesellschaft und Wissenschaft. Die Sendung liefert Zusammenhänge, diskutiert verschiedene Standpunkte und analysiert religionspolitische und ethische Entwicklungen im In- und Ausland. Durch die Sendung führen Judith Fürst, Konstantin Obermayr und Sandra Szabo.
19:00
Vor 30 Jahren gab es keine Mobiltelefone, kein Facebook, keine Play-Station - und keine Frauen in Polizeiuniform (in Bayern). Erst seit 1990 können in Bayern Frauen als Polizistinnen "auf Streife gehen". Andere Bundesländer waren zwar etwas fortschrittlicher, aber auch dort gibt es erst seit den 1980er Jahren Frauen in Polizeiuniform. Heute ist der Anblick von uniformierten Polizistinnen völlig normal. In der RESPEKT-Reportage "Diversity - was bringt Vielfalt?" begleitet Moderatorin Verena Hampl Polizistinnen und Polizisten beim Streifendienst. Klar ist: Mehr Vielfalt im Polizeidienst ist für alle ein Gewinn. Und das nicht nur im Polizeidienst. RESPEKT zeigt: Mehr Vielfalt heißt nicht nur mehr Chancen und mehr Kreativität. Vielfalt ist eine Voraussetzung dafür, dass eine Gesellschaft sich weiterentwickelt. Ohne Vielfalt bleibt eine Gesellschaft stehen und fällt sogar zurück. Die Welt verändert sich ständig und ohne Vielfalt fällt das Mithalten schwer. Vielfalt bedeutet neue Ideen und Innovationen, das zeigt das Beispiel des Motorenherstellers MAN. Die Reportage zeigt, wie in der Industrie aus Vielfalt Profit gemacht wird. Klar ist aber auch, dass durch kulturelle Vielfalt auch Konflikte entstehen. Diese Konflikte konstruktiv und demokratisch zu lösen, ist die große Herausforderung.
19:30
Dmitry Glukhovsky, Ex-Kreml-Journalist und Schriftsteller im Exil, im Interview mit BR-Chefredakteur Christian Nitsche bei "7 Fragen Zukunft". Glukhovsky stellt sich der großen übergeordneten Frage, was nach Wladimir Putin mit Russland passieren könnte. Wer würde in Russland die Macht übernehmen? Könnte es zu einem Bürgerkrieg kommen? "7 Fragen Zukunft" ist das Interviewformat von BR24 mit BR-Chefredakteur Christian Nitsche.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Weil Medizin und Forschung immer noch den Mann als Standard setzen - 70 bis 80 Kilogramm schwer, 1,80 Meter groß - sterben Frauen, obwohl ihr Tod vermeidbar gewesen wäre. Sie sterben, wie Unfallstudien belegen, in Autos, die ausschließlich an männlichen Dummys getestet wurden. Sie sterben, weil Angehörige und Ärzte glauben, dass ein Herzinfarkt so aussieht, wie das Hollywood gelehrt hat: Einem Mann fällt das Atmen schwer, sein Blick wird starr, er bricht zusammen, vielleicht fasst er sich noch an die Brust. So war es im "Paten", als Vito Corleone beim Spielen mit seinem Enkel im Garten starb, so erging es Mickey in "Rocky III" und Gareth in "Vier Hochzeiten und ein Todesfall". Diese Bilder prägen uns. Wir wissen: Wenn ein Mann nach Luft ringt und sich die Brust hält, ist Eile geboten, ist 112 zu wählen, ist Ausschau nach einem Defibrillator zu halten. Eine von Männern erzählte Geschichte, History, mit Männern in den Hauptrollen - und mit fatalen Folgen für die Hälfte der Menschheit, die Frauen, für die diese Version der Geschichte die falsche ist. Denn wie man heute weiß, ist der Herzinfarkt keine Männerkrankheit. Frauen haben häufig nur andere Symptome. Selbst Mediziner:innen wissen das oft nicht, weil es nicht in ihren Lehrbüchern stand. Und so ist das Risiko für Frauen, an einem Herzinfarkt zu sterben, bis heute größer als das der Männer. Sie rufen bei einem Infarkt im Schnitt später die Rettung, müssen in den Kliniken, wie weltweite Studien belegen, länger warten, bekommen seltener die passenden Medikamente. "HERstory" trifft die Kardiologin Vera Regitz-Zagrosek, die als eine der Ersten in Deutschland bewiesen hat, wie groß die Gefahr für Frauen ist, weil man ihren Infarkt nicht erkennt und behandelt. "HERstory" begleitet die schwedische Verkehrssicherheitsforscherin Astrid Linder ins Crash-Test-Labor. Dort führt sie "Eva", einen Dummy, vor, den sie vor zehn Jahren entwickelt hat. Die einzige Figur, die tatsächlich dem Körper einer Frau nachempfunden wurde, bis heute aber nicht in Testreihen vorgeschrieben ist. Die beiden berichten, wie mühsam es ist, alte Denkstrukturen aufzubrechen. Das spürt auch Dilek Gürsoy, eine der führenden Kunstherzexpertinnen der Welt. Auch sie arbeitet mit einer Kunstherz-Technologie, die für Männerkörper entwickelt wurde, im Männermaßstab. Mit fatalen Folgen, auch hier: Im Zweifel, sagt Gürsoy, ließe sich der schmalere Torso einer Frau der großen Geräte wegen nicht direkt nach der Operation wieder schließen.
21:00
Woran denken wir, wenn wir an Krieg denken? An marschierende Soldatenheere, an hochgereckte Waffen, an Männer in Schützengräben? In den Städten erinnern pompöse Denkmale von triumphierenden Männern auf Pferden an die Kriege. Wir blicken auf zu unzähligen Bismarcks, Wilhelms und Friedrichs. Und die Frauen? Sie tauchen nur am Rande auf. Sie sind die Opfer des Krieges, bestenfalls Beleg für die Grausamkeit des Feindes oder sie sind die Trümmerfrauen, die die Innenstädte nach der Kapitulation wieder aufbauen. Was wäre, wenn nicht HIStory, sondern "HERstory" in den Geschichtsbüchern erzählt würde? Erzählen Frauen anderes über den Krieg? Ja, meint die ehemalige Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Navanethem Pillay. Über Jahrtausende waren Frauen nur die Beute, eine Trophäe des Krieges. Bis sie kam. Als einzige Frau auf der Richterbank am Internationalen Strafgerichtshof für Ruanda hörte Pillay den Frauen zu, die vom Krieg erzählten. Zum erstenmal in der Geschichte wurde daraufhin Vergewaltigung als Kriegsverbrechen verurteilt - in den 1990er-Jahren ... Den Frauen zuhören - revolutionär. Hätte die Geschichte einen anderen Verlauf genommen, hätte man Frauen zugehört? Zum Beispiel den über eintausend Teilnehmerinnen des Internationalen Frauenfriedenskongresses 1915 in Den Haag? Sie forderten schon vor über hundert Jahren das Ende des Krieges und setzten auf Diplomatie. Um die Friedensverhandlungs-Tische der Welt scharen sich auch heute noch die Männer - fatal, wie die Schweizer Politikerin Gaby Vermot findet. Denn laut Untersuchungen der Vereinten Nationen hält ein Frieden länger, wenn Frauen an den Friedens-Verhandlungen beteiligt waren. Als Gesandte des Europarates kämpfte Gaby Vermot in den Konfliktregionen der Welt dafür, den Frauen eine Stimme zu geben und sie an den Friedensprozessen zu beteiligen.
21:45
Im neuen Edutainment-Format "Sounds of Babylon - Musik der goldenen 20er" geht BR-KLASSIK auf eine internationale Zeitreise und zeigt Experimentierfreude und Musik im Aufbruch. Die junge Dirigentin Erina Yashima präsentiert als Host gemeinsam mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Schlüsselwerke der Epoche. Unterhaltsam und anschaulich setzt sie sich mit der Machart der Werke auseinander und entdeckt ungeahnte Verknüpfungen mit Themen unserer heutigen Zeit, wie etwa mit kultureller Aneignung oder strukturellem Rassismus. Wie durchkreuzte Béla Bartók mit seiner scheinbar unpolitischen "Tanzsuite" die ultranationalen Absichten seiner Auftraggeber in Budapest und schuf so unbemerkt ein Plädoyer für die "Verbrüderung der Völker"? Warum wurde Strawinsky in Paris mit seinem "Oktett für Blasinstrumente" zum Vorreiter des Neoklassizismus? Und weshalb wurde Gershwins "Rhapsody in Blue" zum Symbol für amerikanische Kultur? Arthur Honegger schrieb die perfekte Filmmusik - nur ohne Film. In dieser Folge der Reihe "Sounds of Babylon" geht es um Honeggers Werk "Pacific 231". Um den Titel des populären Stücks zu verstehen, braucht es Nerd-Wissen, und das kommt von Dirigentin Erina Yashima. Die Komposition "Pacific 231" beginnt mit Stillstand, die Bläser geben ein dissonantes Abfahrtsignal, und die Lokomotive setzt sich in Bewegung. Honegger spielt mit einem Rhythmus, der sich beschleunigt, und einer Bewegung, die sich verlangsamt. So inszeniert er den Triumphzug der Technik, dessen Vertonung heute noch für Überraschung und Begeisterung sorgt. Von Solist:innen des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.
22:05
Im neuen Edutainment-Format "Sounds of Babylon - Musik der goldenen 20er" geht BR-KLASSIK auf eine internationale Zeitreise und zeigt Experimentierfreude und Musik im Aufbruch. Die junge Dirigentin Erina Yashima präsentiert als Host gemeinsam mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Schlüsselwerke der Epoche. Unterhaltsam und anschaulich setzt sie sich mit der Machart der Werke auseinander und entdeckt ungeahnte Verknüpfungen mit Themen unserer heutigen Zeit, wie etwa mit kultureller Aneignung oder strukturellem Rassismus. Die 3. Folge der Serie widmet sich der selten gespielten "Tanzsuite" von Béla Bartók. 1923 jährte sich die Vereinigung der Städte Buda und Pest zur Metropole Budapest zum fünfzigsten Mal. Aus diesem Anlass vergab die ungarische Regierung einen Kompositionsauftrag ausgerechnet an Béla Bartók, der das Regierungsprogramm ablehnte. Diesem Dilemma verdanken wir eines von Bartóks faszinierendsten Werken: die "Tanzsuite". Der Komponist Bartók verstand, dass es im Vielvölkerstaat unter Habsburger Krone DAS ungarische Volkslied nicht gab, sondern sich die Musik der Volksgruppen gegenseitig beeinflusste. Anders als von den Auftraggebern gewünscht, feierte Bartók in der "Tanzsuite" nicht eine nationale Perspektive, sondern den interkulturellen Dialog. Die Dirigentin Erina Yashima lädt in dieser Folge der Reihe "1923 - Sounds of Babylon" zu einer unterhaltsamen Geschichtsstunde nach Ungarn ein. Hier ging Bartók in Studienreisen der Frage nach: Wie klingt Ungarn? Dabei half ihm eine neue Erfindung: der Edison Phonograph - einer der ersten Audiorekorder.
22:25
Das Kulturmagazin im BR Fernsehen
22:55
"Vom Salat schrumpft der Bizeps". Egal ob Kollegah-Fan oder nicht, an dieser Line kam damals niemand vorbei. Aber was ist seitdem passiert? Das letzte Mal in den Schlagzeilen war der Rapper aufgrund von Antisemitismusvorwürfen. Jetzt taucht er wieder mit einem neuen Album auf und will in München ein großes Konzert spielen, die Diskussionen aber bleiben. Pop Secret schaut genau auf die neuen Texte, ein seltsames Albumcover und auf einen entscheidenden Wendepunkt im Jahr 2018: Die Verleihung des Echos.
23:10
23:55
00:40
Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.
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"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
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Spektakuläre Bilder aus dem All, teilweise in HD Qualität, zeigen die Erde in atemberaubenden Einstellungen. Einmalige Bilder, wie sie bis dato noch nie im deutschen Fernsehen zu sehen waren.
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Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
02:35
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
03:55
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
04:10
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.