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TV Programm für ARD-alpha am 23.10.2026

Jetzt

nano 13:30

nano

Magazin

Die Welt von morgen

Danach

Quarks 14:00

Quarks: Die große Sonnen-Frage: zu wenig, zu viel? Genau richtig!

Infomagazin

In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.

STATIONEN 14:45

STATIONEN: Was wir ernten

Natur und Umwelt

Lebenslinien 15:15

Lebenslinien: Günter Grünwald - Hauptsache anders

Menschen

Mit manchen Menschen meint es das Leben besonders gut, andere werden von Schicksalsschlägen verfolgt. In beiden Fällen entstehen erzählenswerte Geschichten mit beeindruckenden Protagonisten.

Louis Philippson - Plötzlich Fame! 16:00

Louis Philippson - Plötzlich Fame!

Dokumentation

Es gibt kaum einen Menschen der Gen Alpha, Gen Z und sogar der Millennials, der ihn nicht kennt, den 22-jährigen Pianisten Louis Philippson. Als Klassik-Influencer begeistert er Millionen von Menschen mit seinem lustigen und kreativen Social Media Content. Er ist der Shooting-Star, der das schier Unmögliche geschafft hat: Menschen, die nichts mit Klassik zu tun haben in Konzertsäle zu locken. Seine erste und zweite Tour, beide ausgebucht. Plötzlich reißen sich TV-Produktionen um den Hipster, es folgen rote Teppiche, das erste Album bei Sony, TV-Talkshows und Galas. Louis Philippson wird gefeiert, wie ein Popstar. 2025 ist das Jahr seines Durchbruchs. Das alles ist neu für ihn. Die Doku "Louis Philippson - Plötzlich Fame!" begleitet den Künstler in dieser prägenden Phase, die viele Fragen aufwirft: Wie hält Louis dem Druck stand, ohne auszubrennen? Und wie viel Energie und Disziplin verlangt das Berühmtsein einem jungen Menschen ab? Bei all diesen Momenten ist das Kamerateam hautnah dabei und fängt seine Emotionen ein. In dieser Doku wird Louis Philippson selbst zum Erzähler seiner eigenen Erfolgsgeschichte und zeigt intime und exklusive Einblicke in seine Welt - aus dem Jugendzimmer ins Rampenlicht.

Lohnt sich das? 16:30

Lohnt sich das?: Was verdient ein Alpintiefbauer?

Wirtschaft und Konsum

Franz, 29, arbeitet dort, wo andere Urlaub machen. Als Tiefbauer in den Bayerischen Alpen braucht er nicht nur technisches Know-How, sondern auch eine große Portion Mut und Fitness. Er schafft unter anderem Infrastruktur in den Bergen, die für den Zugang und die Erschließung der alpinen Regionen notwendig sind. Wir haben Franz zum Saisonende besucht, als es an der Zeit war, einen Teil dieser Infrastruktur winterfest zu machen. Franz hat bei seinem Vater gelernt, der die Firma gegründet hat. Zusammen mit seinem Bruder wird Franz die Firma in den nächsten Jahren übernehmen. Lohnt sich das?

Tropische Inseln 16:40

Tropische Inseln: Hawaii

Natur und Umwelt

Im Herzen Südostasiens liegt die Tropeninsel Borneo. Sie ist mehr als doppelt so groß wie die Bundesrepublik und beherbergt die größte Artenvielfalt aller Inseln weltweit - von Flugechsen über Malaienbären bis zu Orang-Utans. Dank einer Vielzahl unterschiedlicher Lebensräume wie Korallenriffen, Urwäldern und Hochgebirge leben auf Borneo mehr als 60.000 Tier- und Pflanzenarten, von denen viele nur dort vorkommen. Borneos Küste ist von einem einzigartigen Lebensraum gesäumt: ein weitläufiger Überschwemmungswald, durchzogen von einem Netzwerk von Wasserläufen. In diesem wasserdurchtränkten Dschungel hat sich ein außergewöhnliches Geschöpf entwickelt: der Nasenaffe. Die Urwälder im Inselinneren sind Heimat der Flügelfruchtgewächse. Sie sind die größten Regenwaldbäume der Welt. Ein einziges Exemplar bietet Lebensraum für bis zu 1.000 Tier- und Pflanzenarten. Verglichen mit dem Nahrungsangebot in den Baumkronen ist der Boden des Regenwalds eher karg. Da es hier nur wenig Nahrung gibt, sind die Landsäugetiere auf Borneo deutlich kleiner als auf dem Festland. Das gilt auch für den außerordentlich seltenen Malaienbären. Mit knapp über einem Meter Länge ist er der kleinste Bär der Welt. Tief im Herzen Borneos, hoch über dem Regenwald, liegt ein weiterer wichtiger Lebensraum der Insel: das Hochgebirge. Um hier überleben zu können, haben sich einige Pflanzen zu Fleischfressern entwickelt. Die heftigen Niederschläge auf Borneo haben umfangreiche Höhlensysteme in den Boden der Insel gewaschen. Die Deer Cave ist so groß, dass ein Passagierflugzeug hindurchfliegen könnte. Hier leben Millionen von Fledermäusen, die ein ganzes Ökosystem im Gleichgewicht halten. Mehr als 10.000 Jahre lang war diese Artenvielfalt durch die isolierte Lage der Insel geschützt, doch der industrielle Holzeinschlag hat alles verändert. Wie lange können die hier heimischen Orang-Utans bei fortschreitender Zerstörung ihres Lebensraums noch überleben?

Wenn es Herbst wird auf der Alm 17:30

Wenn es Herbst wird auf der Alm

Dokumentation

Alles hat einmal ein Ende, auch die Tage oben auf der Alm. Wenn der Herbst durch die steirischen Berge zieht, wird jede Stunde umso wertvoller, die die Menschen mit ihren Nutztieren oben in der Seehöhe verbringen können. Denn der Tag naht, an dem die Alm eingewintert und die Herden zurück ins Tal getrieben werden müssen. Heuer war für viele Bauern die Zeit auf der Alm besonders kurz - das schlechte Wetter im Mai hat manche sogar ganz davon abgehalten, die Tiere aufzutreiben. Wolfgang Scherz zeigt auf mehreren steirischen Almen, wie dort die Saison zu Ende geht und wie die Einheimischen mit der Rückkehr der dunklen Jahreszeit umgehen.

Ländermagazin 18:15

Ländermagazin: Mecklenburg-Vorpommern

Regionalmagazin

Schlösser, Herrenhäuser, Backsteinbauten - Mecklenburg-Vorpommern hat architektonisch einiges zu bieten. Auf der Urlaubsinsel Rügen wird gerade der Baumeister Ulrich Müther neu entdeckt. Zu DDR-Zeiten sorgte er mit seinen Schalenbauten für den nötigen Schwung im ansonsten praktisch quadratischen Plattenbau. Seine Bauten aus Spritzbeton ähneln einem Taucherhelm, einem Lenkdrachen oder einem Trichter. Die kreativen Gebilde werden bis heute als Bushäuschen, Restaurant oder Schwimmhalle genutzt und stehen zum Teil unter Denkmalschutz. Auch verrückte moderne Bauten finden sich auf den Urlaubsinseln, wie ein Haus aus Stahl oder komplett mit Reet verkleidete Ferienhäuser auf dem Darß. Die Bauherren von heute entdecken historische Bauweisen und Baustoffe neu. So restauriert ein Neugutshausbesitzer mit eigenen Händen und nur mit Lehm sein ganzes Anwesen. In Ludwigslust erwacht Papiermaché, der Baustoff der Herzöge, zu neuem Leben, wenn eine Familie ihr Palais damit verziert. Kunst und Deko aus Papiermaché der Ludwigsluster Manufaktur waren im Barock ein Exportschlager in ganz Europa. Und in Wismar helfen junge Leute im Freiwilligen Jahr, die alten Backsteinkirchen zu erhalten. Dabei lernen sie in der mobilen Jugendbauhütte unterschiedliche Handwerkstechniken und Bauweisen kennen.

42 - Die Antwort auf fast alles 18:45

42 - Die Antwort auf fast alles: Wartet eine zweite Erde im All?

Infomagazin

In unserer Milchstraße funkeln Hunderte Milliarden Sterne. Da scheint es fast unmöglich, dass nicht einer von ihnen von einer zweiten Erde umkreist wird. Tatsächlich konnten wir lange Zeit überhaupt keine Planeten außerhalb unseres Sonnensystems sichten, weil sie zu weit entfernt waren. Inzwischen wissen wir zwar von Tausenden "Exoplaneten" - doch wie viel wissen wir wirklich über sie? Bevor wir eine dieser fernen Welten zu unserem "Planet B" erklären, müssen wir grundlegende Fragen beantworten: Gibt es dort feste Oberflächen, flüssiges Wasser oder gar Pflanzen? Könnten wir die Atmosphäre atmen, ohne zu ersticken? Obwohl diese Fragen aus Lichtjahren Entfernung kaum zu beantworten scheinen, hat sich die Forschung genau das zum Ziel gesetzt. Die US-Astronomin Sara Seager analysiert Sternenlicht, das durch die Atmosphäre von Exoplaneten gefiltert zu uns dringt. Zugleich baut der niederländische Astronom Ignas Snellen in der Atacama-Wüste in Chile an einem gigantischen Teleskop mit, das direkte Fotos von Exoplaneten aufnehmen soll. Aber werden diese Fortschritte genügen, um eines Tages eine zweite Erde zu finden?

Klimazeit 19:15

Klimazeit

Infomagazin

"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?

Euromaxx 19:30

Euromaxx: Leben und Kultur in Europa

Magazin

Europa genießen - das ist hier die Devise. Gezeigt wird, was es alles zu entdecken gibt, wohin es sich zu reisen lohnt, welche interessanten Menschen und Trends unser Kontinent zu bieten hat.

Wissen vor acht - Erde 19:55

Wissen vor acht - Erde: PFAS - Was wird aus Ewigkeitschemikalien?

Infotainment

Beschichtete Pfannen, Regenjacken, Imprägniersprays - all diese Produkte sind praktisch, aber bei ihrer Herstellung entstehen PFAS - per- und polyfluorierte Alkylverbindungen. Und die sind ein Problem für uns und die gesamte Erde. Wieso wir einen genauen Blick auf "Ewigkeitschemikalien" werfen sollten, erklärt Eckart von Hirschhausen in "Wissen vor acht - Erde".

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Mit dem Zug entlang der Fjordküste Norwegens 20:15

Mit dem Zug entlang der Fjordküste Norwegens

Landschaftsbild

Fjorde und Berge, eingetaucht ins Licht der Mitternachtssonne, an Tagen, die niemals enden wollen, so offenbart sich Nordnorwegen an schönen Junitagen. Die Nordlandsbahn durchquert auch bei nordisch-rauhem Wetter die helle Nacht und hangelt sich entlang der Ufer von Fjorden und Flüssen hinauf zum Polarkreis. Sie überwindet die karge Hochebene Saltfjellet mit dem Gletscher Svartisen, um pünktlich zum Mittsommerfest den Saltstraumen, den stärksten Gezeitenstrom Norwegens, zu erreichen. Entlang der Zugstrecke von Trondheim nach Bodø kämpften einst die Wikinger, ließen die Nazis spektakuläre Brücken und Tunnel bauen und züchten die Samen, die Ureinwohner im nördlichen Skandinavien, bis heute Rentiere. Eine wasserreich-wilde Landschaft, in der Weltklasse-Kanuten wie ambitionierte Maler eine Herausforderung sehen und unzählige Elche genauso wie der seltene Polarfuchs leben.

Neue Welt unter 20 (1966) 21:00

Neue Welt unter 20 (1966): Ein Bericht von Gerd Ruge und Werner Kohn

Dokumentation

Die Dokumentation von Gerd Ruge und Werner Kohn aus dem Jahr 1966 beginnt mit Aufnahmen vom Spring Break in Daytona Beach, wo sich rund um Ostern die Jugend-Prominenz traf. Die College- und Universitätsstudentinnen und -studenten provozierten ein wenig mit Lautstärke und merkwürdigen Mode-Accessoires, küssten sich in aller Öffentlichkeit und promenierten mit Autos und Motorrädern am Strand. Man zeigte sich und wollte gesehen werden und war ansonsten ganz brav. Gerd Ruge sagt dazu den einfachen wie schwergewichtigen Satz: "Hier demonstriert die wohlhabendste Jugend, die die Welt je sah." Aber auch die andere Seite der gesellschaftlichen Realität lässt der Film nicht aus, er zeigt herumlungernde Jugendliche in den Slums von New York aber auch Jugendliche, die bei Bauern als Nothelfer einspringen, wenn jemand krank und arbeitsunfähig geworden ist. Und es gibt Jugendliche zu sehen, die sich mit Hilfe der Behörde für Jugendarbeit und Jugendkriminalität auf eigenen Grundstücken Treffpunkte nur für sich bauen. Die Lebenswirklichkeit amerikanischer Jugendlicher - ihr American Way of Life - wird in Stadt und Land gezeigt, die Teenager kommen aus der Ober- wie aus der Unterschicht. Sie alle werden einerseits von traditionellen Bindungen beeinflusst, andererseits gab es jedoch in den 60er-Jahren in den USA einen massiven gesellschaftlichen Wandel und eine immer stärker werdende Konsumindustrie. Freizügigkeit war angesagt und es gab erste Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg.

Ich bin ein Typ (1969) 21:45

Ich bin ein Typ (1969)

Menschen

Frank Krink und Dieter Berger erstellten 1969 für den damaligen Sender Freies Berlin ein Porträt über die Jugendlichen in Berlin. Dazu stellten sie drei damals erfolgreiche und umsatzstarke Jugendmagazine vor und berichteten über deren Arbeit, Vorgehensweise und Zielpublikum. Das waren die Zeitschriften "Bravo", "Twen" und "Underground". Die Jugendlichen lebten bereits damals in einer mehr oder weniger eigenen Welt. Aber eben auch in einer manipulierten Welt. Der Film analysiert diese Manipulation am Beispiel der drei Jugendmagazinen. Aus dem Bericht wird klar, dass es auch damals schon "die" Jugend nicht gab sondern ganz verschiedene Gruppierungen oder - aus marketingtechnischer Sicht - völlig unterschiedliche Zielgruppen. Das Tolle an diesem Film ist die sehr unverfälschte Ausdrucksweise Berliner Jugendlicher am Ende der Sechzigerjahre.

Verliebt, verlobt, verheiratet. (1979) 22:15

Verliebt, verlobt, verheiratet. (1979): Die Liebe unserer Kinder

Dokumentation

Der Begleittext von 1979 zu diesem Film lautete: "Im Alter von 16 Jahren hat die Hälfte aller Jungen und Mädchen bereits eine enge Liebesbeziehung. Doch mehr als sexuelle Erfahrung bedeuten den Jugendlichen nach eigenen Aussagen Verständnis und Vertrauen, Zuwendung und Zärtlichkeit, die sie sich von einer Partnerschaft erhoffen. Der Rückzug der Jugend aus den Gruppen-Protestbewegungen der fünfziger und sechziger Jahre in die unpolitisch-private Atmosphäre einer Zweierbeziehung ist unverkennbar. Man sieht sie überall, die Paare: auf dem Schulhof, beim Sport, in der Freizeit, an der Arbeitsstelle. Sie lernen sich oft mit 14 oder 15 Jahren kennen und bleiben dann viele Jahre zusammen. Fünf von ihnen geben Auskunft darüber, wie sie denken und fühlen. Sie sprechen unbefangen über Sex und Eifersucht, Treue und Ehe, Geborgenheit und persönliche Freiheit. Von der romantischen Schüler-Liebe bis zur pragmatischen Muß-Ehe ändert sich manches, nicht aber offenbar der Optimismus zu zweit. Das gilt auf dem Lande ebenso wie in der Stadt, obwohl die Dorf- und Kleinstadtbewohner sich häufig noch nicht unbekümmert zu äußern wagen." Heute sind die jungen Menschen von damals selbst Eltern bzw. Großeltern: In diesem Film können sie sehen, wie sie als Jugendliche waren bzw. von Erwachsenen gesehen wurde. Mehr als 40 Jahre ist das nun her. Der Film beginnt mit dem Song "Stumpl'n In" von Suzie Quattro und Chris Norman, auch "Do you think I'm sexy" von Rod Steward ist zu hören. Und es wird damals bereits gefragt: Wie ist das mit der Pille? Entspannt das? Wie ist das mit Wohngemeinschaft? Was erwarten sich die jungen Leute davon? Was halten sie von Treue? Die Mädchen, die jungen Frauen sind jedenfalls sehr viel selbstbewusster geworden als in der Generation davor: Sie wollen ihr Leben selbst bestimmen und sich keinesfalls mehr von einem Mann abhängig machen.

Twenmode (1966) 22:55

Twenmode (1966)

Reportage

Was trägt der moderne junge Mann 1966 in München? Was trägt, wie es im Film heißt, der "Atomzeit-Jüngling"? Viel Buntes, viel Edles, den Hut tief im Gesicht, die Krawatten grell. Und er soll noch etwas tragen, was die Frauen ihm schon lange voraus haben: einen Männer-Mini! Ein paar männliche Models wagen sich damit in die Münchner Fußgängerzone. Zur Unterstützung haben sie sich ein paar Mini-tragende weibliche Models mitgenommen. Die Passanten beim Anblick des Männer-Mini: komplett konsterniert!

Back on Stage: The Seer 23:00

Back on Stage: The Seer: BR Retro - Schlachthof in Concert (1997)

Konzert/Musik

Von Augsburg in die großen Konzerthallen: The Seer haben sich in wenigen Jahren vom Geheimtipp zur gefragten Liveband entwickelt. Ihr Mix aus hymnenhaftem Rock und Folk-Elementen erinnert an Bands wie The Hooters und begeistert bis heute eine treue Fangemeinde. Nach dem erfolgreichen Debütalbum "Across the Border" und dem Nachfolger "Own World" stehen die Augsburger 1997 im Münchner Schlachthof auf der Bühne. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.

Back on Stage: Big Country 23:45

Back on Stage: Big Country: BR Retro - Rock aus dem Alabama (1984)

Konzert/Musik

Eine Legende hält sich hartnäckig: Der Gitarrensound von Big Country erinnere an den Klang Dudelsäcke. Sicher spielt dabei auch die schottische Herkunft der Band eine Rolle. Tatsächlich entwickeln Bruce Watson und Stuart Adamson Anfang der 1980er einen Gitarrenstil, der Big Country unverwechselbar macht. Mit ihrem Debütalbum "The Crossing" gelingt der Band 1983 der internationale Durchbruch. Ein Jahr später spielt Big Country in der Münchner Alabamahalle. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.