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TV Programm für ARD-alpha am 30.08.2026

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Prisma 18:45

Prisma

Kopftuchverbot, Sterbehilfe, religiöse Symbole im Wahlkampf: Religion und Ethik spielen in der öffentlichen Diskussion immer wieder eine zentrale Rolle. "Prisma", das neue ORF-TV-Format informiert über aktuelle Geschehnisse im Zusammenhang von Gesellschaft und Wissenschaft. Die Sendung liefert Zusammenhänge, diskutiert verschiedene Standpunkte und analysiert religionspolitische und ethische Entwicklungen im In- und Ausland. Durch die Sendung führen Judith Fürst, Konstantin Obermayr und Sandra Szabo.

Danach

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle! 19:00

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle!: Recht auf Ausbildung! Was würde das ändern?

Reportage

Die einen schicken reihenweise Bewerbungen - ohne Erfolg. Anderen fehlt jede Orientierung, was ihnen als Ausbildung eigentlich liegen würde. Wieder andere brechen ihre Ausbildung ab, weil ihnen individuelle Unterstützung fehlt. Was steckt hinter diesen Geschichten? Sind das alles Einzelfälle oder Hinweise auf ein kaputtes System? Schließlich scheitern daran jedes Jahr zigtausende junge Menschen. RESPEKT-Moderator Rainer Maria Jilg trifft einige dieser vermeintlich Gescheiterten. Etwa Maximilian, der die Hoffnung schon aufgegeben hatte, sich beruflich etwas aufzubauen. Als Jugendlicher hatte er große Probleme. Sein Versuch, eine reguläre Ausbildung durchzuziehen, scheiterte und warf ihn vollends aus der Bahn. Bis er einen Betrieb fand, der ihn in der Ausbildung auch pädagogisch unterstützt, und auf eine Krise nicht sofort mit Kündigung reagiert. Dort lernt Maximilian jetzt erfolgreich Fahrradmonteur, und der RESPEKT-Moderator erlebt, dass zu einer guten Ausbildung mehr individuelle Betreuung gehört als die meisten Betriebe anbieten. Von Magdalena Pemler, Sozialpädagogin in Maximilians Betrieb, erfährt Rainer Maria Jilg, warum es sich auch für Betriebe lohnt, auf besondere Bedürfnisse einzugehen. Die Sozialpädagogin fordert, Menschen mit Schwierigkeiten mehr zu unterstützen, statt sie als leistungsschwach auszugrenzen. Schon weil es sich die Gesellschaft gar nicht leisten kann, das Potenzial von zigtausenden jungen Menschen nicht zu nutzen. Im hochgelobten deutschen dualen System wollen immer weniger Menschen eine Ausbildung machen. Liegt das am schlechten Image, an starren Vorgaben, steigenden Anforderungen? Wo liegen Defizite im Bereich Schule und Berufsberatung? Ist das Aussortieren nach Leistung ein Grundproblem? Darüber spricht der Moderator mit der bayerischen Landtagsabgeordneten Eva Lettenbauer, die radikale Reformen im Ausbildungssystem anstrebt, etwa ein gesetzliches Recht auf Ausbildung. Das fordern auch Gewerkschaften, Sozialverbände und Parteien. Ihr Hauptargument: Chancengerechtigkeit für alle wäre kein Luxus, sondern ein sinnvolles Mittel gegen Fachkräftemangel und unnötige Sozialkosten. Und nicht zuletzt entspräche ein Recht auf Ausbildung auch dem Grundgesetz: Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Art 12 (1) © ARD alpha 2022

Europamagazin 19:30

Europamagazin

Europa

Langweilige Eurokraten, staubtrockene Dossiers, nichts als ältere Herren in dunklen Anzügen? Europa ist ganz anders, auch wenn es sich nicht auf den ersten Blick erschließt. Wer bin ich, und wenn ja wie viele, dieser Berliner Sponti-Spruch beschreibt exakt die Herausforderung und die Möglichkeiten eines geeinten Europa. Diesen Prozess begleiten, fremde Mentalitäten und Perspektiven zeigen, will das Europamagazin der ARD. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen werden die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten spürbar.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Art Crimes - Die Kunst des Diebstahls 20:15

Art Crimes - Die Kunst des Diebstahls: Brueghel: Nizza, 2007

Recht und Kriminalität

Gestohlene Gemälde versprechen schnelles Geld. Doch wohin mit weltbekannten Meisterwerken von Monet, Munch oder van Gogh? In der Reihe "Art Crimes" treten Kunstdiebe und Ermittler vor die Kamera, um die spektakulärsten Kunstdiebstähle der letzten Jahrzehnte zu rekonstruieren. Eine internationale Koproduktion, spannend und unterhaltsam erzählt im Stil eines Doku-Thrillers und voller überraschender Wendungen. Miami, 2007: Der französische Kleinkriminelle Bernard Ternus lebt einen amerikanischen Traum: das ganze Jahr über eine warme Brise, Palmen und gute Kontakte für seine Geschäfte. Als ihn die Information erreicht, dass Drogenhändler berühmte europäische Gemälde suchen, um damit ihre Drogengelder zu waschen, hat er eine Idee und setzt sich mit Freunden in der Heimat in Verbindung. Nur einen Monat später dringen fünf Männer in das Musée des Beaux-Arts in Nizza ein. Sie stehlen zwei Ölgemälde von Jan Brueghel, eines von Claude Monet und eines von Alfred Sisley. Drei Minuten später verschwinden sie auf der beliebten Uferpromenade der Côte d'Azur, die gerade zur Hochsaison von Sommertouristen und Badegästen überlaufen ist. Spezialisten des OCBC, der Kunstfahndungseinheit der französischen Polizei, nehmen in ganz Frankreich Ermittlungen auf. Irgend jemand muss doch etwas gehört haben. In der Zwischenzeit beginnen Ternus und seine Bande in Miami die Verhandlungen mit den Drogenhändlern, zwischen Partys und Touren auf den Yachten der Kriminellen. "Es war wie bei Miami Vice: Champagner, Yachten, Kolumbianer mit Maschinengewehren ...", erinnert sich einer der Täter. Immer wieder geht es um die Frage, wie die Gemälde von Europa in die Vereinigten Staaten gebracht werden können. Sie einigen sich schließlich auf die Zahlung von drei Millionen Euro und eine Übergabe in Marseille. An einem heißen Sommertag soll sich alles entscheiden, doch der Fall bietet noch eine unerwartete Wendung ...

Quatuor Arod spielt Bartók: Streichquartett 21:45

Quatuor Arod spielt Bartók: Streichquartett: Preisträgerkonzert beim ARD-Musikwettbewerb 2016

Konzert

Die Besten der Besten des ARD-Musikwettbewerbs präsentieren sich im BR Fernsehen. Harfe, Kontrabass, Horn und Streichquartett waren 2016 die Fächer, in denen sich junge Musikerinnen und Musiker aus aller Welt gemessen haben. Mit Streichquartett war im 65-jährigen Jubiläumsjahr des ARD-Musikwettbewerbs auch die Königsdisziplin wieder vertreten. Kaum ein anderes Fach polarisiert so wie diese kammermusikalische Besetzung aus zwei Violinen, einer Viola und einem Violoncello. Die Säle waren durch alle Runden hindurch dicht gefüllt und das Publikum hat für die Musiker aus aller Welt bis zum Schluss mitgefiebert. Den heiß begehrten ersten Preis hat schließlich das "Quatuor Arod" aus Frankreich gewonnen. Das BR Fernsehen blickt hinter die Kulissen des Fachs Streichquartett und zeigt die vier leidenschaftlichen jungen Gewinner im Preisträgerkonzert des renommiertesten deutschen Musikwettbewerbs mit dem Quartett Nr.3 Sz 85 von Béla Bartók aus dem Jahr 1927.

David Guerrier spielt Hartmann: Kammerkonzert 22:05

David Guerrier spielt Hartmann: Kammerkonzert: ARD-Musikwettbewerb 2003

Konzert

Beim Preisträgerkonzert des 52. ARD-Musikwettbewerbs 2003 im Herkulessaal der Münchner Residenz wurde Karl Amadeus Hartmanns "Kammerkonzert für Klarinette, Streichquartett und Streichorchester" aufgeführt mit David Guerrier (Klarinette) und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Gabriel Feltz.

Druckfrisch 22:35

Druckfrisch: Neue Bücher mit Denis Scheck

Literatur

Allein in Deutschland erscheinen jedes Jahr 90.000 neue Bücher. Ganz schön schwer, hier den Überblick zu behalten. "Druckfrisch", das Büchermagazin der ARD, hilft bei der Orientierung im Bücherdschungel. Moderator Denis Scheck besucht Schriftsteller und stellt Neuerscheinungen vor. Er lobt und lästert über die aktuellen Bestseller, spricht Empfehlungen aus, sagt aber auch, welche Bücher reine Zeitverschwendung sind. Belletristik, Krimis, Sachbücher, Biographien oder Kochbücher - nichts ist vor ihm sicher.

Pop Secret Stories 23:05

Pop Secret Stories: Der Teufel trägt Prada 2 - Anne Hathaways großes Kino-Comeback?

Magazin

2026 kommen so viele Filme mit Anne Hathaway in die Kinos wie noch nie. Es ist der bisherige Peak ihrer Karriere. Aber soweit wäre es fast nicht gekommen. Denn ausgerechnet ihr Oscargewinn 2013 machte sie zur meistgehassten Person im Hollywood, Gift für die Kinokassen. Ein Moment, der fast ihre ganze Karriere zerstörte. Jetzt, wo mit "Der Teufel trägt Prada 2" ihr großes Comeback in den Kinos beginnt, schaut Pop Secret Stories auf diesen entscheidenden Moment zurück: Warum wendet sich die Öffentlichkeit gegen jemanden, der alles richtig macht - und was sagt das über uns aus?

Art Crimes - Die Kunst des Diebstahls 23:20

Art Crimes - Die Kunst des Diebstahls: Brueghel: Nizza, 2007

Recht und Kriminalität