14:45
Aktuelle politische, aber auch kuriose Geschehnisse, die sich innerhalb der geographischen Grenzen Deutschlands ereignen, werden thematisiert und kritisch hinterfragt.
15:15
2023 wird in den Südtiroler Bergen ein Jogger von einer Bärin getötet. Das tragische Ereignis lässt einen langjährigen Konflikt zwischen Tierschützern und Einheimischen eskalieren.
16:50
Rika (30) ist Anwältin und Steuerberaterin in einer Kanzlei in Breisach am Rhein: Hier betreut sie 103 Mandanten und Mandantinnen. Als Steuerberaterin erstellt sie Bilanzen und Steuererklärungen und kümmert sich um die Beantragung von Coronahilfen. Als Rechtsanwältin berät sie in rechtlichen Dingen: Zum Beispiel, wenn es um besonders knifflige Fälle, Testamente, Gesellschafts- oder Eheverträge geht.
17:00
Die Sahara: ein Ort der Extreme. Eine Reise der Extreme: Samuel Häde will 400 Kilometer durch die Wüste. Zu Fuß, mit einer Kamelkarawane und im Eisenerzwaggon. Im längsten Zug der Welt durch die größte Wüste der Welt, durch endlose Sanddünen, bei erbarmungslosen Temperaturen. Eine spannende Abenteuer-Dokumentation über eine Reise durch eine endlose Landschaft aus goldenem Sand und majestätischen Dünen.
17:45
Die Reisereportage des SWR führt dieses Mal nicht an, sondern auf den Bodensee. SWR Moderatorin Annette Krause besucht die schönsten und interessantesten Inseln. Dazu gehören Lindau, Mainau und Reichenau, aber auch Eilande, die kaum jemand kennt. Ihre Reise startet in Lindau mit dem Seetaxi. Die Idee dazu hatte das Hotelier-Ehepaar Doris und Karl Nitsche, das damit ein Stück Venedig-Feeling nach Lindau bringen und gleichzeitig den begrenzten Parkmöglichkeiten auf der Insel Herr werden möchte. Ein besonderer Luxus, den sie ihren Gästen anbieten, ist ihr schwimmendes Hotelzimmer in Form einer luxuriösen Yacht im Lindauer Hafen. Nicht weit entfernt liegt die wohl kleinste Bodenseeinsel Hoy. Nur ein paar Quadratmeter groß, stand auf ihr vor mehr als 70 Jahren sogar ein Badehaus. Davon gibt es heute nur noch wenige am Bodensee. Das Aeschacher Bad gilt als Geheimtipp und Rückzugsort für Menschen, die ungestört im See baden wollen. Ein Verein hat es vor dem Abriss gerettet und hält das 1911 erbaute Kleinod liebevoll instand. Auf der Blumeninsel Mainau wird Annette Krause von Björn Graf Bernadotte empfangen. Er gewährt Einblick in das Fotoarchiv seines berühmten Vaters Lennart Graf Bernadotte, der die Mainau zu einem der beliebtesten Ausflugsziele Deutschlands machte. Von hier geht die Reise weiter mit Fischerin Heike Winder aus Hagnau zum Untersee und zur Liebesinsel. Hier wurde die berühmte Kuss-Szene für den Film "Die Fischerin vom Bodensee" gedreht. Das kleine Eiland gehört heute zum Naturschutzgebiet Mettnau und ist Rückzugsort für viele Wasservögel. Auf der Insel Reichenau besucht Annette Krause den Bootsbauer Rolf Winterhalter und die Gemüsebäuerin Stefanie Wehrle. Beide haben den elterlichen Betrieb übernommen und bringen frischen Wind auf die Insel. Anziehungspunkte sind natürlich auch die UNESCO-Welterbestätten. Die letzte Insel dieser Reise ist die Klosterinsel Werd bei Stein am Rhein. Hier leben noch mehrere Franziskanermönche unter der Leitung von Bruder Christoph-Maria Hörter, der Einblick in sein Inselreich gewährt.
18:30
Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind glücklicherweise wieder auf dem Vormarsch. Die Sendung berichtet in kurzweiligen Beiträgen über neueste Entwicklungen und Perspektiven.
19:00
Europa erlebt eine Zeit tiefgreifender Umbrüche. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die europäische Sicherheitsordnung erschüttert und die Bedeutung von Verteidigungsfähigkeit und internationalem Recht neu ins Zentrum gerückt. Gleichzeitig verschärfen sich weltweit geopolitische Spannungen, während multilaterale Institutionen an Einfluss verlieren. Nationale Sicherheitsfragen - von der Einsatzbereitschaft der Bundeswehr bis zur richtigen Balance zwischen militärischer Stärke und diplomatischen Bemühungen - stellen sich drängender denn je. Auch das Bedrohungsspektrum wächst: Cyberangriffe, Sabotage im All, Spionage. Über die Verteidigungsfähigkeit an Land, zu Wasser und in der Luft hinaus erhält der Weltraum als strategischer Raum immer größere Bedeutung. Welche Rolle spielt er künftig bei Konflikten, und wie bereitet sich Deutschland darauf vor? Diesen Fragen widmen sich die Bayerische Akademie der Wissenschaften und der Bayerische Rundfunk in einer gemeinsamen Veranstaltung im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz 2026. In drei 45-minütigen Panels beleuchten Expertinnen und Experten zentrale sicherheitspolitische Herausforderungen unserer Zeit. Darunter der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Christoph Safferling, die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Astrid Séville, Dr. Frank Sauer, Professor für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr München, die Weltraumsicherheitsexpertin Juliana Süß, Generalmajor Michael Traut, Kommandeur des Weltraumkommandos der Bundeswehr, Quentin Gärtner, Sprecher für Generationengerechtigkeit, der Osteuropa-Historiker Prof. Dr. Martin Schulze Wessel von der LMU München sowie die Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla.
20:30
Die deutsche Raumfahrt boomt! Ende März ist die erste deutsche Orbitalrakete gestartet, wenig später ist die erste deutsche Frau ins All geflogen und neuerdings haben wir sogar ein Raumfahrtministerium. Aber warum ist es heute so wichtig, im Weltraum präsent zu sein? Und: Können wir überhaupt noch vorne mitmischen? Oder haben wir den Wettlauf ins All ohnehin schon verschlafen? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Folge des Magazins "Space Night science", am Sonntag, 1. Juni 2025 um 19.00 Uhr in ARD alpha und bereits ab 31. Mai 2025 auf ardalpha.de und in der ARD Mediathek. Deutschland will seine Stellung in der Raumfahrt deutlich ausbauen. Denn inzwischen ist klar: Raumfahrt ist auch Geopolitik. Wer Zugang zum All hat, hat Zugang zur Zukunft - wirtschaftlich, sicherheitspolitisch, technologisch. Ein deutsches Unternehmen, das schon seit vielen Jahrzehnten Weltraumtechnologie entwickelt, ist die OHB SE. Heute ein Big Player, der einmal ganz klein angefangen hat - als fünf Mann starkes Garagen-Start-up. Das war 1981, als Christa Fuchs eine neue Herausforderung suchte und einen kleinen Hydraulikbetrieb übernahm. Seitdem hat sich die Raumfahrt-Branche stark verändert. Aufgemischt von Elon Musk mit Milliardenkapital, wagemutigen Ingenieuren und jeder Menge Trial-and-Error. Die wiederverwendbaren Raketen von SpaceX haben die Spielregeln verändert und die alte Space Economy durchgerüttelt. "New Space" gibt heute das Tempo vor. Und vielleicht kommt die nächste technologische Revolution nicht aus den USA, sondern aus einem Gewerbegebiet in Süddeutschland oder vom Fließband in Augsburg. Wir stellen einige vielversprechende deutsche Raumfahrt-Start-ups vor. Zu Gast bei Sibylle Anderl ist diesmal Chiara Pedersoli. Sie ist Luft- und Raumfahrtingenieurin und Vorstandsvorsitzende der OHB System AG.
21:00
Europa erlebt eine Zeit tiefgreifender Umbrüche. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die europäische Sicherheitsordnung erschüttert und die Bedeutung von Verteidigungsfähigkeit und internationalem Recht neu ins Zentrum gerückt. Gleichzeitig verschärfen sich weltweit geopolitische Spannungen, während multilaterale Institutionen an Einfluss verlieren. Nationale Sicherheitsfragen - von der Einsatzbereitschaft der Bundeswehr bis zur richtigen Balance zwischen militärischer Stärke und diplomatischen Bemühungen - stellen sich drängender denn je. Auch das Bedrohungsspektrum wächst: Cyberangriffe, Sabotage im All, Spionage. Über die Verteidigungsfähigkeit an Land, zu Wasser und in der Luft hinaus erhält der Weltraum als strategischer Raum immer größere Bedeutung. Welche Rolle spielt er künftig bei Konflikten, und wie bereitet sich Deutschland darauf vor? Diesen Fragen widmen sich die Bayerische Akademie der Wissenschaften und der Bayerische Rundfunk in einer gemeinsamen Veranstaltung im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz 2026. In drei 45-minütigen Panels beleuchten Expertinnen und Experten zentrale sicherheitspolitische Herausforderungen unserer Zeit. Darunter der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Christoph Safferling, die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Astrid Séville, Dr. Frank Sauer, Professor für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr München, die Weltraumsicherheitsexpertin Juliana Süß, Generalmajor Michael Traut, Kommandeur des Weltraumkommandos der Bundeswehr, Quentin Gärtner, Sprecher für Generationengerechtigkeit, der Osteuropa-Historiker Prof. Dr. Martin Schulze Wessel von der LMU München sowie die Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla.
21:45
Einmal im Jahr herrscht Ausnahmezustand im Hotel Bayerischer Hof in München: Immer dann, wenn im Februar Spitzenpolitiker aus aller Welt zur Sicherheitskonferenz anreisen. In großen und kleinen Gesprächsrunden geht es darum, aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen zu besprechen. Vitali Klitschko, der Bürgermeister von Kiew, sieht das Münchner Spitzentreffen der Weltpolitiker als "eine der wichtigsten Plattformen, wenn es um Sicherheit geht". Nancy Pelosi, die langjährige Sprecherin der US-Repräsentantenhauses sagt im Interview: "Das ist der Weg, um Probleme zu lösen." Anlässlich der 60. Sicherheitskonferenz blickt der Bayerische Rundfunk mit prominenten Interviewpartnern hinter die Kulissen dieser einzigartigen Zusammenkunft von Staats- und Regierungschefs und führenden Sicherheitspolitikern. Dank einer Langzeitbeobachtung des Autorenteams kommen in Interviews hochkarätige Teilnehmer aus sechs Jahrzehnten zu Wort. Henry Kissinger sagt in der Doku zu seinen Besuchen in München während des Kalten Krieges": "Wenn man neue Richtung vorlegen wollte, war das ein wichtiger Ort." Worte, die im Lichte der Kriege in der Ukraine und in Nahost wieder hochaktuell sind. Der ehemalige deutsche Bundespräsident Joachim Gauck sagt, "die Konferenz ist ein Ort, an dem Frühwarnsysteme entstehen können". Es ist vor allem die Offenheit der Diskussionen, auch jenseits des offiziellen Podiums, die Teilnehmer aus aller Welt schätzen.
22:30
In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.
23:15
In dieser Folge geht es um den Beruf Elektroniker/-in für Energie- und Gebäudetechnik. Wie gefährlich ist dieser Job eigentlich? Sinem (16) testet es aus und stellt sich der JobChallenge: Steckdose einbauen. Dafür hat sie nur 20 Minuten Zeit und hat das noch nie gemacht. Sie bekommt aber Unterstützung aus dem Betrieb, von Azubi Celina, die ihr fünf Tipps übers Funkgerät geben darf. Fließt am Ende der Challenge wirklich wieder Strom??Oder löst die Schülerin einen Kurzschluss aus...?! Könnte Sinem Elektronikerin werden? Beruf: Elektroniker/-in für Energie und Gebäudetechnik Ausbildungsart: Duale Ausbildung Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule Was macht man in diesem Beruf? Stromkabel in neuen Wohnungen verlegen, Steckdosen tauschen, Lampen wechseln - ohne Elektriker/Elektroniker geht in unserer modernen Welt nichts! Sie sind viel auf Baustellen unterwegs, aber auch bei Privatleuten zu Hause oder großen Firmen, bei denen etwas kaputt gegangen ist oder die etwas Neues installieren wollen. In jeder Folge von "JobChallenge" wagt sich eine Schülerin oder ein Schüler in einen Ausbildungsberuf und muss eine typische Aufgabe erfüllen - ohne vorher zu wissen, ob es ums Brezelbacken geht oder eine U-Bahn-Reparatur. Der Azubi des Betriebs gibt Tipps per Funkgerät und der Endboss aka Ausbildungsleiter bewertet, ob die Challenge bestanden ist. Außerdem gibt's in jeder Folge alles Wichtige rund um den Ausbildungsberuf - zum Beispiel, was man verdient oder welche Skills man haben sollte.
23:25
23:55
DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.
00:25
Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.
00:40
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
01:10
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
01:55
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
02:10
Astronomie ist eine der ältesten Wissenschaften überhaupt - und gleichzeitig eine der modernsten: Heutige Astronomen nutzen fortschrittlichste Technologie, um immer tiefer und mit immer größerer Detailschärfe ins Weltall zu blicken. Hubble, Apex, Alma oder La Siola heißen beispielsweise die Teleskope, mit denen das Weltall erforscht wird. Der Film zeigt faszinierende Bilder und Animationen, die alle auf den Ergebnissen der Weltraumforschung dieser Teleskope basieren.
03:10
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
03:25
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
04:20
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
04:35
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.