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TV Programm für ARD-alpha am 29.10.2026

Jetzt

Tele-Gym 13:00

Tele-Gym

Fitness

Stabiler Rücken mit Ute Köhler Die kleine, tiefe Rückenmuskulatur umgibt die Wirbelsäule wie ein Korsett und leistet somit wichtige Stütz- und Stabilitätsarbeit für die Wirbelsäule. Diese Muskelgruppe trainieren wir mit Gleichgewichtsübungen im Stand.

Danach

Tele-Gym 13:15

Tele-Gym: Gesunder Rücken

Fitness

nano 13:30

nano

Magazin

Die Welt von morgen

MERYNS sprechzimmer 14:00

MERYNS sprechzimmer: Diagnose ADHS - was nun?

Magazin

Unkraut 14:45

Unkraut: Artenspürhunde - Schnüffeln für den Artenschutz

Natur und Umwelt

Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind glücklicherweise wieder auf dem Vormarsch. Die Sendung berichtet in kurzweiligen Beiträgen über neueste Entwicklungen und Perspektiven.

Europas Helden - Erfolge im Artenschutz 15:15

Europas Helden - Erfolge im Artenschutz

Natur und Umwelt

Naturschützer in Europa setzen sich für den Erhalt der Artenvielfalt ein und haben dabei bemerkenswerte Erfolge erzielt. In Spanien sorgen Orcas für Schlagzeilen, indem sie Segelboote angreifen. Wissenschaftler wie Renaud de Stephanis suchen nach Lösungen, um diese Konflikte zu entschärfen. In Schottland bieten Landbesitzer wie Tom Bowser Bibern Zuflucht, um landwirtschaftliche Schäden zu vermeiden und die Umwelt zu bereichern. Irland und Norwegen arbeiten zusammen, um Fischadler wieder anzusiedeln, während Schweden sich für den Schutz des Weißstorches einsetzt. In Nordirland wird der Große Glattrochen erforscht und geschützt. Der Bartgeier kehrt dank intensiver Bemühungen in die Schweizer Alpen zurück und die Bayerische Kurzohrmaus wurde in Deutschland wiederentdeckt. In Slowenien kämpfen Ornithologen wie Tomaž Mihelic für den Schutz des Uhus, und in den Niederlanden engagiert sich Nienke Dijkstra für die Reinigung des Wattenmeers von Plastikmüll. Diese Geschichten von Europas Helden zeigen, dass engagierter Artenschutz möglich ist und Hoffnung für die Zukunft bietet.

alpha-thema Gespräch: Artenreiches Grasland 16:00

alpha-thema Gespräch: Artenreiches Grasland

Gespräch

Europas Helden - Erfolge im Artenschutz 16:30

Europas Helden - Erfolge im Artenschutz

Natur und Umwelt

Naturschützer in Europa setzen sich für den Erhalt der Artenvielfalt ein und haben dabei bemerkenswerte Erfolge erzielt. In Spanien sorgen Orcas für Schlagzeilen, indem sie Segelboote angreifen. Wissenschaftler wie Renaud de Stephanis suchen nach Lösungen, um diese Konflikte zu entschärfen. In Schottland bieten Landbesitzer wie Tom Bowser Bibern Zuflucht, um landwirtschaftliche Schäden zu vermeiden und die Umwelt zu bereichern. Irland und Norwegen arbeiten zusammen, um Fischadler wieder anzusiedeln, während Schweden sich für den Schutz des Weißstorches einsetzt. In Nordirland wird der Große Glattrochen erforscht und geschützt. Der Bartgeier kehrt dank intensiver Bemühungen in die Schweizer Alpen zurück und die Bayerische Kurzohrmaus wurde in Deutschland wiederentdeckt. In Slowenien kämpfen Ornithologen wie Tomaž Mihelic für den Schutz des Uhus, und in den Niederlanden engagiert sich Nienke Dijkstra für die Reinigung des Wattenmeers von Plastikmüll. Diese Geschichten von Europas Helden zeigen, dass engagierter Artenschutz möglich ist und Hoffnung für die Zukunft bietet.

ARD Room Tour 17:15

ARD Room Tour: Mietshaus Makeover: Ayses wilder Mix aus DIY und Vintage

Haus/Bauen/Wohnen

Nordtour 17:30

Nordtour

Tourismus

Bristow, die unbekannte Schöne Im beschaulichen Bristow in der Mecklenburgischen Schweiz hat Familie McBride vor zehn Jahren ein verfallenes Gutsverwalterhaus zu neuem Leben erweckt. Shawn McBride, Sohn des weltberühmten Fotografen Will McBride, bewahrt hier das riesige Archiv seines Vaters mit 350.000 Negativen und ebenso vielen Dias - Zeugnisse von Begegnungen mit Romy Schneider, Konrad Adenauer oder Willy Brandt. Aus dem belgischen Antwerpen in die mecklenburgische Weite gezogen, verbindet die Familie heute Ruhe, Handwerk und große Geschichte an einem Ort. Reporter unterwegs: Drechselmeisterin In Hannover gibt Drechsel-Meisterin Iris Meinhard seit über 20 Jahren Kurse für Einsteiger und Fortgeschrittene - mit höchstens drei Teilnehmern, damit sie jedem genau über die Schulter schauen kann. Wer noch nie an einer Drechselbank stand, merkt schnell: Hinter dem scheinbar einfachen Handwerk stecken Technik, Gefühl und vor allem Geduld. Schritt für Schritt geht es vom ersten "Schruppen" an Buchen- und Kiefernholz bis zu sauberen Profilen - Übung für Übung, Stunde um Stunde. Abfischen Im Naturschutzgebiet Riddagshausen bei Braunschweig wird seit rund 900 Jahren Fischzucht betrieben - eine Tradition, die einst von Zisterziensermönchen begründet wurde und bis heute lebendig ist. Seit 43 Jahren kümmert sich Familie Lübbe um die jährliche Karpfenernte in den naturnahen Teichen, die zugleich wertvoller Lebensraum für über tausend Tier- und Pflanzenarten sind. Mit viel Handarbeit, Geduld und echtem Gespür für die Natur verbinden sie althergebrachtes Fischereihandwerk mit modernem Naturschutz. Automuseum und Audiophile Bar Thomas König, der Betreiber des Automuseums Prototyp, hat eine neue Bar für Audiophile gleich unterhalb des Museums eröffnet. Vorbild für seine Listening Bar Slomo sind die Jazz Kissa in Japan. Es geht darum, bewusst Musik zu hören, die von der Schallplatte kommt und auf sehr hochwertigen HFI-Anlagen abgespielt wird, kuratiert von DJs. Thomas König legt auch selbst auf und hat sich sogar einen kleinen Zen-Garten zugelegt. Trauerausstellung Sterben, Verlust und Trauer gehören zum Leben - und werden trotzdem oft aus unserem Alltag ausgeblendet. Die Ausstellung "Wer bin ich dank dir? - Trauer (er)leben im 21. Jahrhundert" in der Kunsthalle Rostock fragt danach, wie Beziehungen, Erinnerungen und Verlusterfahrungen unsere Identität prägen. Persönliche Geschichten, Fotografien, Erinnerungsobjekte und interaktive Stationen eröffnen dabei unterschiedliche Perspektiven auf Abschied und Trauer. So entsteht ein berührender Erfahrungsraum, der sich einem häufig tabuisierten Thema öffnet und zugleich den Blick auf Erinnerung, Verbundenheit und das Leben richtet. Theatermacher Thomas Gisiger Abseits der großen Theaterbühnen hat der Schweizer Thomas Gisiger mit "Die 2te Heimat" im historischen Phoenixhof einen besonderen Ort geschaffen. Er verbindet Theater und Kulinarik zu einem außergewöhnlichen Erlebnis: Thomas Gisiger kreiert alles selbst. Er schreibt oft nicht nur die Stücke, steht selbst auf der Bühne, gestaltet die Kulissen, sondern kocht und serviert auch noch Dinner für die Theaterbesucher. Kultur-Tipp: Sonderaustellung über die Pferdestadt-Elmshorn Mehr als 150 Jahre lang prägten Pferde das Stadtbild von Elmshorn - als Arbeitstiere im Straßenverkehr, in der Landwirtschaft und sogar beim Transport schwerer Industriegüter, lange bevor LKW und Traktor ihren Siegeszug antraten. Das Industriemuseum der Stadt widmet den Vierbeinern nun eine Sonderausstellung und zeigt, wie eng Elmshorns Geschichte mit der berühmten Holsteiner Pferdezucht und bekannten Reitern verbunden ist. Hundehotel (Krummsee bei Malente) Mit Hund entspannt zu verreisen, ist oft gar nicht so einfach: Viele Hotels verlangen Leinenzwang, und bellende Vierbeiner sorgen schnell für Ärger mit anderen Gästen.

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle! 18:15

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle!: Mental Health - stark sein gegen Mobbing, Depressionen & Co

Reportage

Quarks 18:45

Quarks: Die Zukunft der Kartoffel - Pommes-Boom oder Klimastress?

Infomagazin

In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.

nano 19:30

nano

Magazin

Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Unsere Erde im Wandel 20:15

Unsere Erde im Wandel

Natur und Umwelt

Sieben Jahre. Sechs Lebensräume. Ein Planet. Die zweiteilige Dokumentation zeigt eindringlich sechs der am meisten bedrohten Ökosysteme unserer Erde. Über einen Zeitraum von sieben Jahren wird die Entwicklung dieser gefährdeten Lebensräume begleitet und dokumentiert. Dabei entsteht ein einzigartiges globales Porträt beeindruckender Veränderungen und der Hoffnung auf rettende Lösungen. Denn Forscher, Naturschützer und Anwohner suchen unermüdlich nach Ideen, um nicht nur diese Lebensräume zu retten, sondern unseren ganzen Planeten. Moschusochsen sind ein Schlüsselart der Arktis. Auf der Forschungsstation Zackenberg statten Wissenschaftler die Urzeit-Tiere mit Halsbändern aus, um die Folgen des Klimawandels zu untersuchen - und um diese einzigartigen Tiere vor dem Aussterben zu retten. Dürre und verheerende Waldbrände bedrohen die Wälder Kaliforniens. Eine jahrzehntelange Brandschutz- und Forstpolitik hat versagt. Indigene Gemeinden schützen den Wald mit kontrollierten Bränden. Und mit Hilfe von Biologen siedeln sie Biber wieder an, deren Feuchtgebiete den Wald vor verheerenden Bränden bewahren. Hohe Wassertemperaturen haben die tropischen Korallenriffe schwer geschädigt. Jetzt haben Forscher auf den Malediven entdeckt, dass Fischgeräusche Korallenlarven dazu animieren, sich an einem Riff anzusiedeln. Ihr verwegener Plan: tote Riffe mit Lautsprechern und Fischgeräuschen neu beleben.

Ein Haus für 18 Millionen 21:05

Ein Haus für 18 Millionen

Land und Leute

Er ist einer der meistbesuchten Orte in Nordrhein-Westfalen - der Landtag in Düsseldorf. Hier werden Gegenwart und Zukunft für Nordrhein-Westfalen gestaltet, hier hat schon Queen Elisabeth gesprochen, Königin Silvia kam zu Besuch und viele Staatsoberhäupter aus aller Welt gehen hier ein und aus. Zuständig für diese Besuche ist Nicole Esser, die Chefin vom Protokoll. Sie organisiert mit ihrem Team akribisch jeden Staatsbesuch. Für unser Heimatflimmern öffnet sie Türen, die normalerweise verschlossen bleiben. Zum Beispiel den Kellerraum, in dem die Gastgeschenke verwahrt werden. Manche werden versteigert, manche werden ausgestellt und manche lagern jahrelang in diesem Keller. Direkt am Rhein, in einem ehemaligen Düsseldorfer Hafenbecken steht er - und sieht ein bisschen aus wie ein Ufo. Für 18 Millionen Bürgerinnen und Bürger wird hier gearbeitet und wer will, kann den 195 Abgeordneten dabei zusehen. Carola Neuhaus vom Catering kennt sie alle. Nach einer Wahl lernt sie sofort ihre Namen mit zugehöriger Partei auswendig - seit 25 Jahren macht sie das schon so. Ihr Lieblingsraum ist der Empfangssaal, da wo die wichtigen Gespräche der Politiker aus aller Welt mit Landtagspräsident André Kuper stattfinden. "Der Landtag ist das Herz unserer Demokratie", sagt er, "und genau das sieht man auch". Die gläsernen Fassaden stehen für Transparenz, Offenheit und Bürgernähe. Einen kreisrunden Plenarsaal wünschten sich die Abgeordneten damals - damit sich bei den meinungsstarken Debatten um die wichtigen Entscheidungen in NRW alle anschauen können. Seit der Eröffnung 1988 setzt dieser Bau Maßstäbe. Er ist nicht nur das Haus des Parlaments, sondern auch ein Museum für moderne Kunst, Veranstaltungsbühne für Diskussionen und Konzerte - und immer ist der Eintritt frei. Das Heimatflimmern "Ein Haus für 18 Millionen" blickt hinter die Kulissen des Düsseldorfer Landtags - die Autorinnen Marika Liebsch und Tanja Reinhard zeigen Verborgenes und Vertrautes und sprechen mit denjenigen, die im Landtag große oder ganz alltägliche Dinge erleben.

Das ewige Pendeln des EU Parlaments 21:50

Das ewige Pendeln des EU Parlaments

Reportage

Jeden Monat zieht das komplette Europäische Parlament um. 720 Abgeordnete und Tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wechseln für knapp vier Tage von Brüssel ins rund 400 Kilometer entfernte Straßburg - um danach wieder zurückzukehren. Eine Regel, die längst nicht mehr alle für sinnvoll halten. Kann sich Europa diesen "Wanderzirkus" wirklich noch leisten? . Zwölfmal im Jahr pendelt das komplette EU-Parlament für knapp vier Tage von Brüssel nach Straßburg - so ist es in den Europäischen Verträgen festgelegt. Denn während Gesetze und Mehrheiten in Brüssel vorbereitet werden, finden die meisten Plenarsitzungen und Abstimmungen in Straßburg statt. Der Umzug ist längst zu einer Routine geworden, die alle mitmachen müssen, die aber kaum jemand will. Eine der wenigen Abgeordneten, die sich jeden Monat auf den Ortswechsel freuen, ist Fabienne Keller, die ehemalige Bürgermeisterin von Straßburg. Sie betont den wirtschaftlichen Nutzen für die Stadt und sieht die ständige Standortdebatte gelassen. Denn eine Änderung des Parlamentssitzes ist nur mit Zustimmung Frankreichs möglich - und die gilt als äußerst unwahrscheinlich. Auch Sabine Verheyen, Vizepräsidentin des EU-Parlaments, begrüßt die regelmäßigen Umzüge: Straßburg habe großen Symbolwert für die historische Versöhnung zwischen Frankreich und Deutschland - und damit für das Friedensprojekt Europa. Doch viele Abgeordnete sind vom Dauerpendeln genervt. Martin Schirdewan, Co-Vorsitzender der Linksfraktion, hält den monatlichen Umzug für "völlig aus der Zeit gefallen". Er koste Geld und Arbeitszeit und sei zudem umweltschädlich. Auch Reinier van Lanschot von der Reformpartei Volt sieht in Straßburg kein starkes Symbol mehr. Gesetze entstünden in Brüssel - in Abstimmung mit Europäischem Rat und Europäischer Kommission. Der ständige Wechsel sei heute eher ein Sinnbild für die Ineffizienz der EU. Am Ende bleibt eine einfache, aber unbequeme Frage: Ist der monatliche Umzug Ausdruck europäischer Stärke - oder ein Relikt, das dem Vertrauen in die Politik sogar schadet?

Quarks 22:20

Quarks: Die Zukunft der Kartoffel - Pommes-Boom oder Klimastress?

Infomagazin

In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.

7 Fragen Zukunft 23:05

7 Fragen Zukunft: Müssen wir Angst vor China haben?

Gespräch

Quantencomputer haben das Potential in absehbarer Zeit unsere Weltordnung zu verändern. Markus Pflitsch, CEO von Terraquantum, Chef des deutsch-schweizer Start-ups Terra Quantum, eklärt im "7 Fragen-Zukunft"-Interview, welche Auswirkungen Quantencomputer auf unser aller Leben bald haben könnten.

The Day - News in Review 23:35

The Day - News in Review

Nachrichten

DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.