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TV Programm für ARD-alpha am 05.07.2026

Jetzt

Quarks 18:00

Quarks: Deutschlands Lebensadern - Wie wir unsere Flüsse neu entdecken

Infomagazin

Mit rund 500.000 Kilometern Flusslauf zählt Deutschland zu den flussreichsten Ländern der Welt. Die großen Flüsse wie Rhein, Donau oder Spree werden besungen und als Lebensadern gefeiert - als Transportwege verbinden sie uns mit der Welt, sie liefern Trinkwasser und Energie. Aber wie geht es eigentlich den Flüssen dabei? Vor allem auch den kleineren Gewässern, die zu den artenreichsten Ökosystemen Deutschlands zählen. Sie sind wichtige Lebensräume für Pflanzen und Tiere und auch wir Menschen brauchen sie, um uns an ihren Ufern zu erholen. Quarks zieht Bilanz: Gemeinsam mit tausenden Freiwilligen nehmen wir selbst die kleinsten Gewässer unter die Lupe. Wir zeigen, wie der Mensch die Flüsse für seine Zwecke umgebaut hat, wie renaturierte Flüsse wieder lebendig werden und welch großes Potenzial moderne Technik dabei bietet. Außerdem gehen wir auf Spurensuche im Ahrtal: Wie konnte aus dem kleinen Fluss ein reißender Strom werden? Und wieso lohnt sich hier der Blick in die Vergangenheit?

Danach

Prisma 18:45

Prisma

Kopftuchverbot, Sterbehilfe, religiöse Symbole im Wahlkampf: Religion und Ethik spielen in der öffentlichen Diskussion immer wieder eine zentrale Rolle. "Prisma", das neue ORF-TV-Format informiert über aktuelle Geschehnisse im Zusammenhang von Gesellschaft und Wissenschaft. Die Sendung liefert Zusammenhänge, diskutiert verschiedene Standpunkte und analysiert religionspolitische und ethische Entwicklungen im In- und Ausland. Durch die Sendung führen Judith Fürst, Konstantin Obermayr und Sandra Szabo.

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle! 19:00

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle!: Hass im Netz: Schutzlos gegen digitale Gewalt?

Reportage

Bürgermeister*innen, die ihr Amt aufgeben, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen, die ihre Social Media Accounts löschen, ein Bundestagskandidat, der die Kandidatur zurückzieht - Drohungen und Angriffe im Netz haben sehr reale Konsequenzen. Manche Menschen werden aufgrund ihres Namens oder ihres Aussehens attackiert. Andere werden mundtot gemacht, weil sie sich politisch oder wissenschaftlich äußern oder gesellschaftlich engagieren. In beiden Fällen wird digitale Gewalt zu einer ernsten Bedrohung der demokratischen Gesellschaft. Wie wirken solche Abgriffe auf Betroffene? RESPEKT-Moderator Rainer-Maria Jilg trifft die Influencerin Jasmin Heider. Weil sie sich offensiv für veganes Leben und gegen gängige Geschlechts- und Schönheitsvorstellungen einsetzt, ist sie oft Ziel von Hasspostings bis hin zu Morddrohungen. Wie geht sie damit um? Bisher konnte sie die Täter noch nicht mal anzeigen - die Polizei sah keine reale Gefahr. Das müsste sich mit dem kürzlich in Kraft getretenen "Gesetz zur Bekämpfung gegen Hasskriminalita¨t und Rassismus" jetzt ändern. Das Bundeskriminalamt richtet dafür gerade eine zentrale Meldestelle ein. Dort fragt Rainer Jilg, wie die im Gesetz vorgeschriebene Meldepflicht für Social Media Plattformen denn kontrolliert und umgesetzt werden soll. Der RESPEKT-Moderator versucht aber auch, ins Gespräch mit Hatern zu kommen, die Hassbotschaften verschicken. Warum tun sie das und haben sie keine Hemmschwelle mehr? © ARD alpha 2021

Europamagazin 19:30

Europamagazin

Europa

Langweilige Eurokraten, staubtrockene Dossiers, nichts als ältere Herren in dunklen Anzügen? Europa ist ganz anders, auch wenn es sich nicht auf den ersten Blick erschließt. Wer bin ich, und wenn ja wie viele, dieser Berliner Sponti-Spruch beschreibt exakt die Herausforderung und die Möglichkeiten eines geeinten Europa. Diesen Prozess begleiten, fremde Mentalitäten und Perspektiven zeigen, will das Europamagazin der ARD. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen werden die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten spürbar.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Die Superreichen der Monarchie 20:15

Die Superreichen der Monarchie: Die Selfmade-Millionäre

Dokumentation

Der Reichtum war schon in früheren Zeiten sehr ungleich verteilt. Gerade die Habsburger Monarchie und ihre hierarchische Gesellschaftsordnung beförderte unermesslichen Wohlstand für einzelne, während sie das Gros der Bevölkerung von einer Teilhabe ausschloss. Die zweiteilige Dokumentation zeigt, welche Tycoons und Top-Reiche damals Fortune machten und wie sich das in Luxus und Lebensstil zeigte. Selfmademen wie der Automobilunternehmer Camillo Castiglioni verstanden es, hoch zu pokern und Trends zu erkennen. Monopole galten damals als etwas prinzipiell Sinnvolles, hinzu kamen geringe Kosten für die Arbeitskraft und ein laxes Patentrecht, das Österreich den Ruf einer "Kopiernation" einbrachte - ideale Voraussetzungen für Glücksritter und alle, die den großen Coup witterten.

Die Superreichen der Monarchie 21:00

Die Superreichen der Monarchie: Das alte Geld

Dokumentation

Nicht nur waghalsige Unternehmer häuften in der Monarchie viel Geld an. Es war auch viel altes Geld unterwegs, das durch die Generationen gereicht wurde. Familien wie die Lobkowitz, Lacy oder Harrach waren Grundherren oder auch Industrielle, die ihre Vorrechte als Adelige in einträgliche Geschäfte ummünzten und so aus ihrem Status heraus das Vermögen ihrer Dynastie mehrten. Auch wenn der Großadel seine gesellschaftliche Bedeutung gegen Ende der Monarchie verlor, blieb in vielen Fällen das Geld. Und oft schafften es die Familien auch, das Vermögen über den Fall der Habsburger hinaus im Haus zu halten. Der zweite Teil der "Erbe Österreich"-Dokumentation stellt unter anderem eine historische Schuldverschreibung aus dem 16. Jahrhundert vor, die, wenn man ihre Gültigkeit bis heute anerkennt, heute Millionen wert wäre.

Amy Gadiaga 21:45

Amy Gadiaga: 55. Int. Jazzwoche Burghausen 2026

Jazz

Sie singt, sie spielt Kontrabass, ihre Musik ist tief in der Jazztradition verwurzelt, aber sie blickt musikalisch auch weit über den Jazz-Tellerrand hinaus. Amy Gadiaga ist ein aufgehender Stern am Jazzhimmel! Die Kontrabassistin und Sängerin kam in Paris zur Welt. Ihre Eltern kommen aus Westafrika, seit Amy 18 Jahre alt ist, lebt sie in London. Saxophonist Wayne Shorter, Sängerin Betty Carter, aber auch Popstar Stevie Wonder nennt sie als ihre Einflüsse. Bei der Internationalen Jazzwoche Burghausen 2026 war sie ganz klassisch im Trio mit Pianist Luke Bacchus und Schlagzeuger Jordan Hadfield zu erleben. Eigenkompositionen, Jazzstandards, aber auch so manche Überraschung fand sich da im Programm. Bryan Adams Hit "(Everything I do) I do it for you", bekannt aus dem Robin-Hood-Film mit Kevin Kostner, in einer Version für Jazztrio, das gibt es nur bei Amy Gadiaga.

Capriccio 22:45

Capriccio

Magazin

Das Kulturmagazin im BR Fernsehen

Pop Secret Stories 23:15

Pop Secret Stories: Paris Hilton: Mehr als das "dumme Blondchen". Wie das IT-Girl der 2000er zur Aktivistin wurde.

Magazin

Vom "dummen Blondchen" zur Aktivistin: Paris Hilton galt lange als oberflächliches It-Girl der 2000er-Jahre. Mit Reality-TV, Skandalen und Paparazzi-Fotos wurde sie weltberühmt, belächelt - und dennoch bekam die Öffentlichkeit nie genug von ihr. Hinter ihrem glamourösen Auftreten verbarg sich jedoch eine andere Geschichte, die sie jahrelang in Albträumen verfolgte. Pop Secret Stories erzählt von dem entscheidenden Moment, in dem Paris Hilton erkannte, dass sie sich ihrer Vergangenheit stellen muss. Heute spricht sie offen über traumatische Erfahrungen in einem Jugendinternat, ihre ADHS-Diagnose und die Auswirkungen, die diese Erlebnisse bis heute auf ihr Leben haben.

Die Superreichen der Monarchie 23:30

Die Superreichen der Monarchie: Die Selfmade-Millionäre

Dokumentation

Der Reichtum war schon in früheren Zeiten sehr ungleich verteilt. Gerade die Habsburger Monarchie und ihre hierarchische Gesellschaftsordnung beförderte unermesslichen Wohlstand für einzelne, während sie das Gros der Bevölkerung von einer Teilhabe ausschloss. Die zweiteilige Dokumentation zeigt, welche Tycoons und Top-Reiche damals Fortune machten und wie sich das in Luxus und Lebensstil zeigte. Selfmademen wie der Automobilunternehmer Camillo Castiglioni verstanden es, hoch zu pokern und Trends zu erkennen. Monopole galten damals als etwas prinzipiell Sinnvolles, hinzu kamen geringe Kosten für die Arbeitskraft und ein laxes Patentrecht, das Österreich den Ruf einer "Kopiernation" einbrachte - ideale Voraussetzungen für Glücksritter und alle, die den großen Coup witterten.