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TV Programm für ARD-alpha am 23.02.2026

Jetzt

Die Frage 19:15

Die Frage: Ich fühle nichts: Kann eine Elektrode meine Emotionen zurückbringen?

Reportage

Keine Liebe, keine Trauer, keine Angst - das ist Markus' Leben mit Anhedonie und dem Verlust von Gefühlen. Doch das soll sich jetzt ändern! Heute wird eine Elektrode an seinem Kopf angebracht, die einen Hirnnerv stimuliert - den sogenannten Vagusnerv. Kann die Stimulation ihm helfen, wieder Gefühle zu spüren? Gemeinsam mit Lisa-Sophie spricht Markus mit Prof. Dr. Nils Kroemer. Der Professor für medizinische Psychologie will Markus mit der Behandlung endlich wieder das Gefühl von Freude und Trauer zurückbringen. Welche Fortschritte wird Markus machen? Oder klappt auch dieser Versuch nicht?

Danach

nano 19:30

nano

Rekord-Niedrigwasser in der Ostsee - Chancen und Risiken Wochenlang anhaltende Ostwinde haben das Wasser der Ostsee so stark nach Westen gedrückt wie seit 140 Jahren nicht mehr. Entlang der Küsten Mecklen-burg-Vorpommerns liegen die Pegel teils bis zu 67?Zentimeter unter dem langjähri-gen Mittel. Trotz der extremen Situation birgt der Niedrigwasserstand auch Chancen: Er begünstigt große Salzwassereinströmungen aus der Nordsee, die lebenswichtigen Sauerstoff in die Tiefen der Ostsee transportieren. Mit Gesprächsgast: Michael Naumann, Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) Flieger zu schnell? Neues System macht Landebahnen sicherer Wie stoppt man ein Flugzeug, wenn die Landebahn zu kurz ist? Rückenwind oder Fehleinschätzungen beim Anflug führen immer wieder zu riskanten Situationen - be-sonders an Flughäfen mit kurzen Pisten wie Madeira. Ein innovatives System bietet nun eine Lösung: Engineered Materials Arresting System, kurz EMAS. Es ist bereits an 70 amerikanischen Flughäfen im Einsatz und bringt Maschinen zuverlässig zum Stehen, oft sogar ohne große Schäden. In Deutschland ist derzeit nur der Flughafen Saarbrücken damit ausgestattet. Wie Nanoroboter aus Stammzellen Knochenzellen formen Stammzellen können sich in unterschiedlichste Körperzellen verwandeln und sind daher zentral für medizinische Reparaturprozesse, zum Beispiel nach Krebserkran-kungen oder Herzinfarkten. Eine neue Methode könnte diese Behandlungen künftig vereinfachen: Winzige Nanoroboter üben gezielten Druck auf Stammzellen aus und regen sie dadurch dazu an, sich in Knochenzellen zu verwandeln. Wir haben die Me-thode im Labor begleitet. Proteine und unser Tastsinn Proteine übernehmen im Körper essenzielle Aufgaben: Sie bekämpfen Krankheitser-reger, transportieren Sauerstoff und regulieren das Zellwachstum. Die Forschung entdeckt jedoch ständig neue Funktionen - etwa beim menschlichen Tastsinn. Soge-nannte Piezo Proteine, die in den Zellen der oberen Hautschicht sitzen, reagieren auf Druck und Dehnung und ermöglichen so, dass wir Berührungen wahrnehmen. Bulgarien: Ein Physik-Lehrer macht aus Schülern Genies Teodosi Teodosiew gilt als einer der erfolgreichsten Physik-Lehrer der Welt. Zahlrei-che seiner Schülerinnen und Schüler haben internationale Physik Olympiaden ge-wonnen. Dabei unterrichtet er die Talente ehrenamtlich in einer leerstehenden Schule - in einem der ärmsten Länder Europas. Für viele wird seine Förderung zum Sprungbrett in die internationale Spitzenforschung.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Länder-Menschen-Abenteuer 20:15

Länder-Menschen-Abenteuer: Devon - Vom Dartmoor zur englischen Riviera

Land und Leute

Devon im Südwesten Englands ist so abwechslungsreich wie kaum eine andere Grafschaft: Der Norden ist menschenleer und rau. Hier steigt die Steilküste dramatisch aus dem Atlantik auf und gibt Buchten frei für einige der schönsten Strände des Königreichs. Ganz anders die Südküste: Hier genießt man seinen Cream Tea auf Terrassen gesäumt von Palmen. Die "englische Riviera" hat ein ganzjährig mildes Klima und wurde deswegen schon im 19. Jahrhundert von englischen Badegästen als Alternative zum Mittelmeer gebucht. Und in der Mitte Devons ragt das Dartmoor auf. Eine Landschaft aus Heideflächen, unterbrochen von Granitfelsen. Hier jagten Sherlock Holmes und sein Freund Watson in Nebelschwaden den Hund von Baskerville - eine unwirtliche und trotzdem faszinierende Gegend voller Legenden. Seit der Bronzezeit hinterlassen hier Menschen ihre Spuren, legen Steinkreise an, errichten lange Mauern aus Granitblöcken, bauen Brücken aus Steinplatten. Die Farmerfamilie Jordan lebt seit Generationen im Dartmoor und züchtet die berühmten Dartmoor Ponys. Die Stuten weiden als Wildpferde auf den Hochflächen, den Commons, und werden nur zur Paarung ins Tal getrieben. Dort wartet Deckhengst Moortown Countryman, Gewinner zahlreicher Auszeichnungen und der ganze Stolz von Züchter David Jordan. Auch in diesem Jahr will David wieder mit seinen Dartmoor Ponys bei der prestigeträchtigen Devon County Show um Titel und Ehre kämpfen. Doch diesmal ist seine fünfjährige Tochter Millie dabei. Sie will mit ihrem Pony Blacky den ersten Preis holen. In der St. Andrews-Kirche von Plymouth werden in aller Eile Bellringer, so heißen die Glöckner in Englands Kirchen, ausgebildet. Hier werden die Glocken nämlich noch mit der Hand geläutet nach vorher festgelegten harmonischen Tonfolgen. Bis zum Tag der Königskrönung von Charles III. soll das neue Team an den Seilen stehen. Eine der Neulinge ist Anne Elms. Die Krankenschwester kam erst vor ein paar Monaten zu ihrer neuen Leidenschaft. Ein willkommener Ausgleich zu ihrem anstrengenden Job. David Kennard weidet seine über 1000 Köpfe zählende Herde aus Mutterschafen und Lämmern an den steilen Klippen der Nordküste. Die Border Collies Murk und Sweep müssen die Herde zusammenhalten und aufpassen, dass keines der Schafe ins Meer stürzt. David dirigiert seine Hunde mit Pfiffen. Es gibt eine Vielzahl von Kommandos, die sie erst mühsam erlernen müssen. Der Film folgt der erst fünfeinhalb Monate alten Hündin Beck bei der Ausbildung und ist dabei, wenn David seine Herde entlang der Steilküste treibt. Ein besonders kritischer Punkt: die Klippen bei Morte Point. Hier sind schon unzählige Segler gestrandet. Ein einzigartiges Fahrzeug, der Sea Tractor, bringt die Gäste zur Ausflugsterrasse eines Hotels bei Salcombe. Der Sea Tractor ist eine Art mobiler Bootssteg auf Stelzen, ein fester Ponton ist wegen des großen Tidenhubs nicht praktikabel. Wie überall in Devon werden hier zum Cream Tea Scones gereicht. Die Patissière Kerryn Bunn bäckt die Scones bei sich zu Hause und verrät, worin das Geheimnis bei der Herstellung besteht: Ähnlich wie bei einer guten Schokolade muss der Teig besonders lange geknetet werden, damit er schön luftig wird. Ob die Scones gelungen sind, merkt man am Plopp-Geräusch, wenn man mit den Fingern gegen die Unterseite klopft. Über das richtige Bestreichen der Scones mit Sahne und Marmelade ist zwischen den Grafschaften Cornwall und Devon ein Streit entbrannt. In Cornwall bestreicht man das Gebäckstück zuerst mit Erdbeermarmelade, in Devon hingegen kommt erst die Clotted Cream auf den Scone.

Die größten Flüsse der Erde: Der Amazonas 21:00

Die größten Flüsse der Erde: Der Amazonas

Natur und Umwelt

Mit seinen fast 7.000 Kilometern Länge wetteifert der Amazonas mit dem Nil um Platz 1 als längster Fluss der Welt. Sein Flusssystem ist auf jeden Fall das weltweit größte. Der Hauptarm speist sich aus 1.100 Nebenflüssen, und die Wassermenge, die er auf seinem Weg durch Südamerika ansammelt, bildet ein Fünftel des Süßwasservorrats der Erde. Auf seinem Weg von den peruainischen Anden bis zum Atlantik schafft der mächtige Fluss ein einzigartiges Ökosystem, in dem Riesenotter, Rosa Flussdelfine - so genannte Botos - und Tausende von Fischarten zuhause sind. Die alljährlichen gewaltigen Hochwasser des Amazonas machen seine Ufer zu fruchtbaren Böden, sind aber in den letzten Jahren auch zu einer existenziellen Bedrohung für die Menschen am Fluss geworden. Der Film zeigt neben der vielfältigen Tierwelt und der exotischen Landschaft auch so sensationielle Entdeckungen wie einen sechs Kilometer langen Fluss mit kochend heißem Wasser und ein riesiges Korallenriff direkt vor der Mündung des Amazonas in den Atlantik. Die großen Flüsse sind die Lebensadern unseres Planeten. Sie versorgen die Erde mit ihrem kostbarsten Gut: Süßwasser. Sie sind Lebensraum für eine riesige Vielfalt an Pflanzen und Tieren, dienen als wichtige Transportwege und haben ganze Zivilisationen entstehen lassen. Die dreiteilige Dokumentation beleuchtet den besonderen Charakter und die Landschaft der legendären Ströme und begibt sich auf die Spuren der Menschen und Tiere, die an, in und von diesen Flüssen leben. Die Kamera ist ganz nah dran, wenn ein Elefantenjunges im Nil schwimmen lernt, wenn Biber im Mississippi versuchen, ihre Dämme vor den reißenden Fluten zu retten und Flussdelfine im Amazonas durch die Baumkronen eines überfluteten Regenwaldes navigieren. Atemberaubende Aufnahmen von den wunderschönen, versteckten Lagunen des Amazonas, den geheimnisvollen Sumpfwäldern des Mississippi und der Wüstenlandschaft an den Ufern des Nil lassen diese drei großen Flüsse in ihrer ganzen Herrlichkeit lebendig werden.

Fluss im Umbau - Neues Leben für den Lech 21:50

Fluss im Umbau - Neues Leben für den Lech

Natur und Umwelt

Der Lech - einst ein wilder Alpenfluss, ist heute manchmal nur noch ein Rinnsal. Das für die Wasserkraft abgezweigte Wasser und der Klimawandel lassen den Fluss verkümmern. Mit der Folge, dass am und im Lech immer weniger Tiere leben. Seit diesem Jahr wird der Lech zwischen Augsburg und der Mündung in die Donau renaturiert. Über 50 Kilometer lang ist die Strecke - ein Generationenprojekt für mehr Leben am Fluss, besseren Hochwasser- und besseren Grundwasserschutz. Das Wasserwirtschaftsamt Donauwörth hat auf einer Musterstrecke nördlich von Augsburg mit der Renaturierung begonnen. Dabei ist längst nicht klar, wieviel Wasser der Lech einmal bekommen wird. 32 Wasserkraftwerke betreiben die Energieversorger LEW und Uniper, die grüne Stromgewinnung reguliert über weite Strecken die Wassermenge im Lech. Sie produzieren den Strom, den wir alle tagtäglich brauchen.

Klimazeit 22:20

Klimazeit

Infomagazin

Wieviel Strom liefert der Wind? Seit 2023 ist das Stromaufkommen aus Windkraft deutlich gesunken, trotz weiterem Zubau. Woran liegt das? Und welche Perspektiven hat der Windstrom in Deutschland? Wie entwickelt sich die Energiewende? Gespräch mit Dr. Wolf-Peter Schill, Forschungsbereichsleiter Energie beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung DIW Auch gut fürs Klima: Bakterien recyceln seltene Metalle Eine Gruppe Studenten hat ein Verfahren entwickelt, wie sich der wertvolle Rohstoffe Platin wieder gewinnen lässt - mit Hilfe von Bakterien. Das Verfahren könnte Ressourcen sparen und damit dem Klima helfen. Mogelpackung Hybrid-Autos noch schlimmer als gedacht Bisher schon waren Verbrenner mit eingebautem E-Motor nur in der Theorie umweltfreundliche Verkehrsmittel. Eine neue Studie zeigt: sie brauchen noch weit mehr Sprit als bislang gedacht. Zuschüsse für E-Autos gibt's dennoch.

alpha Uni 22:35

alpha Uni: Job: Forensik, Sexualwissenschaften

Erwachsenenbildung

Lisa (Name geändert) arbeitet seit Januar 2025 als Digitalforensikerin im Kriminalfachdezernat 5 des Polizeipräsidiums Mittelfranken in Nürnberg. Ihr Job ist es, Smartphones zu "knacken", die Beweise für Verbrechen liefern könnten. Mit einem "Brute-Force" versucht sie etwa, die Sperrcodes für diverse Handys zu ermitteln. Das funktioniert aber nicht bei allen Handys. Ist das Handy beschädigt, muss sie es im Labor physisch aufbrechen, um an den Speicherchip zu kommen. Katharina ist Sexologin in Berlin und unterstützt Menschen dabei, selbstbestimmt mit ihrer Sexualität umzugehen und ein zufriedenes Sexualleben zu führen. alpha Uni begleitet sie durch zwei sehr unterschiedliche Beratungssituationen - mit einer Frau, die ihre Sexualität nach einer Trennung wiederfinden und Neues ausprobieren will, in diese konkrete Beratungssitzung aber ein traumasensibles Erlebnis (unerwünschte sexuelle Berührung) mitbringt, und mit einem Mann im Rollstuhl, der beim Dating Diskriminierung erlebt. Zwischen emotionalen Momenten, Körperübungen und ehrlichen Gesprächen zeigt sich, wie sensibel und professionell Sexualberatung funktioniert.

Campus Talks 23:05

Campus Talks: Warum muss das Nashorn in die Petrischale? - Warum können Leistungsvergleiche krank machen?

Wissenschaft

Diesmal verrät uns der Veterinärmediziner Thomas Hildebrandt vom Leibniz Institut für Zoo- und Wildtier-Forschung in Berlin, warum das Nashorn in die Petrischale muss. Und der Volkswirtschaftler Lukas Kießling vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn erläutert, warum Leistungsvergleiche uns auch als Erwachsene noch beeinflussen können.

The Day - News in Review 23:35

The Day - News in Review

Nachrichten

DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.

Die Tagesschau vor 20 Jahren 00:05

Die Tagesschau vor 20 Jahren

Dokumentation

Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.

Bob Ross - The Joy of Painting 00:20

Bob Ross - The Joy of Painting: By-The-Sea

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Space Night 00:50

Space Night: The Blue Planet

Spektakuläre Bilder aus dem All, teilweise in HD Qualität, zeigen die Erde in atemberaubenden Einstellungen. Einmalige Bilder, wie sie bis dato noch nie im deutschen Fernsehen zu sehen waren.

alpha-centauri 01:50

alpha-centauri: Wie entstand der Mond?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 02:05

Space Night: Flight through the Skies

Astronomie ist eine der ältesten Wissenschaften überhaupt - und gleichzeitig eine der modernsten: Heutige Astronomen nutzen fortschrittlichste Technologie, um immer tiefer und mit immer größerer Detailschärfe ins Weltall zu blicken. Hubble, Apex, Alma oder La Siola heißen beispielsweise die Teleskope, mit denen das Weltall erforscht wird. Der Film zeigt faszinierende Bilder und Animationen, die alle auf den Ergebnissen der Weltraumforschung dieser Teleskope basieren.

alpha-centauri 03:05

alpha-centauri: Wie ist unsere Milchstraße aufgebaut?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 03:20

Space Night: Earth-Views (2)

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 04:20

alpha-centauri: Was ist Dunkle Materie?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 04:35

Space Night: We have to change

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.