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TV Programm für ARD-alpha am 16.01.2026

Jetzt

Die Kinder von Apple, Atari und Commodore (1983) 21:30

Die Kinder von Apple, Atari und Commodore (1983)

Zeitgeschichte

Der Film "Die Kinder von Apple, Atari und Commodore" stellte 1983 u. a. die Frage, ob die Computertechnik gerade dabei ist, sich zu verselbständigen. Für die jungen Teenager, die Manfred Waffender in seinem Film 1983 beobachtete und interviewte war es jedoch so, dass Computer bereits zu ihrem Alltag gehörten und der Umgang mit diesen für sie selbstverständlich war. Manfred Waffender sah dies alles auch im Zusammenhang mit den kälter und unwirtlicher werdenden Lebensräumen unserer Städte und der Bewegungslosigkeit und Langeweile unseres Alltags. Er fragte daher: Kann hier der selbstbewußte, versierte wie auch respektlose Umgang dieser "whiz kids" mit den hochkomplizierten Maschinen positive Wege aufzeigen oder verselbständigt sich hier eine Entwicklung, die zu einer Pervertierung führt?

Danach

Computerclub (1994) 22:15

Computerclub (1994)

Computer und Informatik

1994 stellten die Pentium-Prozessoren die Speerspitze der Computertechnologie dar. Und die ersten Laserdrucker für den Hausgebrauch gab es auch schon, aber sie waren noch sehr, sehr teuer. Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph stellten all diese Dinge in ihrer Sendereihe "Computerclub" gewohnt ungezwungen vor und sprachen darüber auch mit den Gästen, die sie sich ins Studio eingeladen hatten. In dieser Ausgabe aus dem Jahr 1994 geht es u.a. um Atari-Computer und das zu dieser Zeit noch recht junge Internet, zumindest was den "Hausgebrauch" anbelangt, was man auch daran sieht, dass laut Wolfgang Rudolph "zurzeit" ganze zwei Millionen Rechner weltweit vernetzt seien.

Back on Stage: Willy Astor 23:00

Back on Stage: Willy Astor: BR Retro - Südbahnhof in Concert (1995)

Konzert/Musik

Musiker und Kabarettisten gibt es viele - kommt zur Berufsbezeichnung noch Vokabelakrobat und Wortverdreher dazu, kann aber nur einer gemeint sein: Willy Astor! 1995 steht er mit dem neuen Programm "Der Schatz im Silbensee" im Frankfurter Südbahnhof auf der Bühne. Mit seinem Feuerwerk an bayerischem Sprachwitz macht er es dem hessischen Publikum nicht einfach, jede Pointe sofort zu verstehen. Aber spätestens bei einem Witz über Rüsselsheim hat er alle Lacher auf seiner Seite... Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.

Back on Stage: Franek & Band 23:45

Back on Stage: Franek & Band: BR Retro - Alabama in Concert Spezial (1995)

Konzert/Musik

Im Sommer 1995 lädt das Studio Franken des Bayerischen Rundfunks zum Tag der offenen Tür. In einem "Alabama Spezial" sorgen Franek & Band für die musikalische Unterhaltung. Das Repertoire der bayerischen Rock-Band um Sänger, Gitarrist und Komponisten Hans Franek reicht von lauten E-Gitarren-Nummern bis zu sanften Balladen - alles gesungen in bayerischer Mundart. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.

The Day - News in Review 00:30

The Day - News in Review

Nachrichten

DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.

Die Tagesschau vor 20 Jahren 01:00

Die Tagesschau vor 20 Jahren

Dokumentation

Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.

Bob Ross - The Joy of Painting 01:15

Bob Ross - The Joy of Painting: Scenic Seclusion

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Space Night 01:45

Space Night: Earth-Views (2)

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 02:45

alpha-centauri: Was ist ein Magnetar?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night classics 03:00

Space Night classics: Space-Cowboys - Das Mercury-Projekt

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 03:45

alpha-centauri: Was sind Bosonen?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night classics 04:00

Space Night classics: Apollo 13

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.