20:15
Im irakischen Mossul sprengte der so genannte Islamische Staat im Jahr 2014 den so genannten Schrein des Jona, genannt Nebi-Yunus. Die Welt ist schockiert, doch in den Ruinen entdecken Archäologen Statuen, wie sie noch niemand gesehen hat. Zur Deutung ziehen Experten die Bibelgeschichte von Jona und dem Wal heran. Sie wollen wissen: gibt es einen historischen Jona, der hier die Stadt Ninive vor dem Untergang bewahrt hat? Und warum wird dieser Schrein seit 1.000 Jahren von Christen, Muslimen und Juden verehrt? Antike Städte und Artefakte bergen nach wie vor viele Geheimnisse. Auch in dieser Staffel der Doku-Reihe "Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte" reist ein Team von Archäologen und anderen Experten um die Welt und besucht Ruinenstädte und verborgene Begräbnisstätten. Mit Hilfe forensischer Studien, DNS-Analysen, aber auch der guten alten Forscherintuition wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Antworten finden. Bringt eine Zufallsentdeckung in Kairo das Vermächtnis eines nahezu vergessenen altägyptischen Pharaos ans Licht? Deutet der Sensationsfund prehistorischer Tierknochen auf die Existenz eines antiken Zoos hin? Und kann die Auswertung eines einfachen Grabs auf einem dänischen Acker unsere bisherige Vorstellung der Zivilisation der Wikinger auf den Kopf stellen? In den sechs packenden Filmen dieser Reihe bleibt kein Stein auf dem anderen, kein Knochen unentdeckt, um die größten Mysterien der Geschichte zu entschlüssen.
21:00
In Ostjütland in Dänemark entdecken Archäologen zwei Grabkammern aus der späten Wikingerzeit. Eine Kammer enthält reichlich verziertes Pferdezaumzeug und einen Sattel, die andere Kammer ist leer. Aber wo ist der Krieger, dessen Pferd hier mit ihm beigesetzt wurde? Archäologen vergleichen den Fall mit dem des ersten Königs von Dänemark, dessen Leichnam ebenfalls verlegt worden ist: in eine christliche Kirche! Aber warum geben die Wikinger plötzlich ihre heidnischen Bräuche auf? Antike Städte und Artefakte bergen nach wie vor viele Geheimnisse. Auch in dieser Staffel der Doku-Reihe "Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte" reist ein Team von Archäologen und anderen Experten um die Welt und besucht Ruinenstädte und verborgene Begräbnisstätten. Mit Hilfe forensischer Studien, DNS-Analysen, aber auch der guten alten Forscherintuition wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Antworten finden. Bringt eine Zufallsentdeckung in Kairo das Vermächtnis eines nahezu vergessenen altägyptischen Pharaos ans Licht? Deutet der Sensationsfund prehistorischer Tierknochen auf die Existenz eines antiken Zoos hin? Und kann die Auswertung eines einfachen Grabs auf einem dänischen Acker unsere bisherige Vorstellung der Zivilisation der Wikinger auf den Kopf stellen? In den sechs packenden Filmen dieser Reihe bleibt kein Stein auf dem anderen, kein Knochen unentdeckt, um die größten Mysterien der Geschichte zu entschlüssen.
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Ein Dokumentarfilm des Norddeutschen Rundfunks von Tillmann Scholl und Paul Nellen aus dem Jahr 1981. Ein Bericht über die jahrhundertealte Tradition der Bauhandwerksgesellen, nach der Lehre für ein paar Jahre durch die Lande zu wandern. Wenn Zimmerer-, Maurer- und Dachdeckergesellen auf die "Walz" gehen, müssen sie mindestens zwei Jahre unterwegs sein, nur sechs bis acht Wochen an einem Arbeitsplatz verweilen, den Hut nur zum Essen und Schlafen absetzen, gewerkschaftlich organisiert und unverheiratet sein. Drei junge Wandergesellen werden aud ihrem Weg durch Niedersachsen begleitet. Mit von der Partie ist auch eine Tischlergesellin, der jedoch der Beitritt in die Bruderschaft verwehrt bleibt. Was die jungen Bauhandwerker bewegt sich noch heute den alten Gesellenzünften anzuschließen wird erläutert.
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Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.
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"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
02:30
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
03:30
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
03:45
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
04:45
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.