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TV Programm für ARD-alpha am 03.08.2026

Jetzt

Panoramabilder 08:45

Panoramabilder

Kamerafahrt

Danach

Schnittgut. Alles aus dem Garten 10:00

Schnittgut. Alles aus dem Garten: Pflanzen im Spätsommer - Sonnenhüte - Schmorgurke

Infomagazin

Mit Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt.

aktiv und gesund 10:30

aktiv und gesund: Gesund Altern - Fitness-Apps - Blutdruck im Hitzestress

Fitness

Vom Almenland in die Waldheimat 11:00

Vom Almenland in die Waldheimat

Dokumentation

Im steirischen Almenland und der Waldheimat leben die Menschen in tiefer Verbundenheit zur Natur und pflegen diese mit Hingabe und Leidenschaft. Es ist das größte zusammenhängende Almengebiet Europas. Die Bauern der Region leisten einen unbezahlbaren Dienst, um diesen einzigartigen Lebensraum zu erhalten. Inspiriert von der frommen Lebenskultur und der makellosen Schönheit hat schon Schriftsteller und Dichter Peter Rosegger seine Heimat in seinen Werken verewigt. Um sich das ganze Jahr über selbst versorgen zu können, haben die Bauern der Region früher tiefe Gruben für das sogenannte Grubenkraut ausgehoben. Eine Tradition, die fast in Vergessenheit geraten ist. Im ehemaligen Silberbergwerk von Arzberg lässt sich zwar kein Silber mehr finden, doch unter der Aufsicht von Alexander Luttenberger lagern hier ganz andere Schätze. Insgesamt reifen in den Stollen nämlich bis zu 80 Tonnen Käse pro Jahr. Darunter befindet sich auch der Käse des Bergbauern Christoph Leitner. Bereits in dritter Generation betreibt Christoph Leitner die Landwirtschaft mit Milchviehhaltung in Fladnitz. Als Jüngster von sechs Söhnen hat er den Hof der Eltern mit Freude übernommen. Über die Sommermonate treibt Familie Leitner ihr Jungvieh und einige Kühe auf die Teichalm. In Krieglach, auf etwa tausend Metern Seehöhe bewirtschaftet Hubert Schwaiger einen Hof, in dem vier Generationen unter einem Dach leben. Selbst seine Mutter hilft bei der Bewirtschaftung des Hofs noch mit und kümmert sich hauptsächlich um die vielen Blumen. Doch schon bald soll die nächste Generation das Ruder übernehmen. Huberts Sohn soll innerhalb der nächsten vier Jahre den Hof mit seiner Lebensgefährtin übernehmen. In Brandlucken ist Christoph Jantscher Teil einer Bauerngesellschaft, die einander gegenseitig unterstützen. Friedrich Bauernhofer hatte bis vor wenigen Jahren nur zehn Kühe und führte seinen Hof im Nebenerwerb. Mittlerweile hat er aufgerüstet und bewirtschaftet das Gut mit mehr als 60 Kühen im Vollerwerb. Daneben ist er Obmann vom Brandluckner Huabn-Theater, wo er selbst auch jedes Jahr eine Rolle übernimmt. Die Dokumentation von Filmautor Alfred Ninaus ist ein liebevolles Porträt dieser Bergdörfer und der Menschen, die hier wohnen.

RESPEKT kompakt 11:45

RESPEKT kompakt: Konsum - aber richtig!

Reportage

Respekt Moderator Rainer Maria Jilg konsumiert gerne und manchmal auch zu viel - so wie wohl die meisten Menschen in Deutschland und den westlichen Ländern: In Deutschland werden pro Jahr mehr als 50 Milliarden Euro allein für Textilien ausgegeben und monatlich im Schnitt mehr als 200.000 neue PKW zugelassen. Die Ausgaben aller deutschen Privathaushalte für Konsumgüter haben sich innerhalb der letzten 30 Jahre verdoppelt - auf heute mehr als 1.700 Milliarden Euro pro Jahr. Zusammengefasst: Wir konsumieren immer mehr - obwohl wir wissen, dass der Lebensstil der westlichen Welt den Planeten zerstört und alles andere als nachhaltig ist. Moderator Rainer Maria Jilg macht sich für Respekt auf die Suche nach Lösungen. In Berlin trifft er Carl Tillessen, Autor des Buchs "Konsum - warum wir kaufen, was wir nicht brauchen" und geht mit ihm gemeinsam auf Shopping-Tour. Konsum macht glücklich, denn Kaufen aktiviert Hirnregionen, in denen auch das "Belohnungszentrum" verortet wird. Tillessen gibt wertvolle Tipps, was wir beachten können, um gezielter zu konsumieren und so nicht nur weniger Geld ausgeben, sondern auch nachhaltiger glücklich werden. In Leipzig spricht Respekt-Moderator Jilg mit der Journalistin Greta Taubert, die vor einigen Jahren in einem Selbstversuch 12 Monate fast komplett auf Konsum im Sinne von Kaufen und Geldausgeben verzichtet hat. Sie erzählt vom Zusammenglauben von Lebensmitteln, vom Containern, von nächtlichen Besuchen auf Schrottplätzen und von sehr viel Verzicht - aber auch von vielen tollen Begegnungen. Tauberts Fazit dennoch: Konsumverweigerung rettet nicht die Welt - und ist unglaublich anstrengend, zeitintensiv und kompliziert. Am Ende der Reportage steht für Moderator Rainer Maria Jilg fest: Weniger ist mehr. Das Ziel muss sein, deutlicher weniger und dafür gezielt zu konsumieren. Und das können wir tatsächlich nicht alleine schaffen. Dafür muss auch die Politik die Rahmenbedingungen ändern. © Bayerischer Rundfunk 2021 Mehr Informationen unter: www.br.de/respekt

Tagesgespräch 12:05

Tagesgespräch

Gespräch

Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.

Fit aktiv für Junggebliebene - Sportsendung zum Mitmachen 13:00

Fit aktiv für Junggebliebene - Sportsendung zum Mitmachen

Fitness

Werden Sie Teil unserer motivierten Turngruppe und starten sie mit Freude und Bewegung in die Woche. Sportwissenschaftlerin Heidi Sykora gibt mit einer selektiven Übungsauswahl einen Impuls in Richtung Gesundheit durch und mit Bewegung. Die Übungen werden genau erklärt, langsam und deutlich demonstriert, so dass sie auch zu Hause leicht und richtig durchgeführt werden können - und dies an den schönsten Plätzen Österreichs.

kreuz und quer 13:30

kreuz und quer: Das größte Fest der Menschheit - Indiens Kumbh Mela

Dokumentation

Die unüberschaubar große Zahl der existierenden Glaubensgemeinschaften abseits der großen Kirchen kann verwirrend sein. Hier werden sie und ihre Bräuche hinterfragt und kritisch diskutiert.

Prisma 14:00

Prisma

Das Mexico City Ballet (MXCB) ist eine zeitgenössische Ballettkompanie, die aus hochqualifizierten internationalen Tänzern besteht, die in Mexiko-Stadt leben. In dieser Galaaufführung, die im Teatro de la Ciudad in Mexiko-Stadt aufgezeichnet wurde, präsentiert MXCB "E pur, si muove" von Choreograf Jaime Camarena, gefolgt von "Prisma" von Choreografin Yazmín Barragán. Prisma, das für Soloklavier geschrieben wurde, wurde von Pianist José Víctor Gavilondo komponiert und wird live aufgeführt.

42 - Die Antwort auf fast alles 14:15

42 - Die Antwort auf fast alles: Ist Urlaub wirklich Erholung?

Infomagazin

Neu auf ARTE: "42 - Die Antwort auf fast alles" ist die neue Wissensserie von ARTE, die durch große und kleine Fragen der Menschheit navigiert, originell, assoziativ, um die Ecke gedacht und getragen von einer prägnanten Stimme: Nora Tschirner macht sich Gedanken, sammelt Informationen, ordnet Material und gibt uns den Durchblick.

Global Us 14:45

Global Us: Was uns alle verbindet

Infomagazin

Wissen vor acht - Zukunft 15:10

Wissen vor acht - Zukunft: Die Batterie-Praline

Infotainment

La Banda - Eine Unterwegsgeschichte aus Apulien (1987) 15:15

La Banda - Eine Unterwegsgeschichte aus Apulien (1987)

Dokumentation

Grazia Donateo ist Dirigentin des kommunalen Blasorchesters, also der banda municipale, von Surbo in Apulien. Klaus Voswinckel hat sie für den Bayerischen Rundfunk bei den Auftritten ihrer Banda auf Patronatsfesten in verschiedenen Gemeinden in Apulien porträtiert. Sie war damals die erste weibliche Maestra in ganz Süditalien und die Bande spielte unter ihrer Leitung ganz wunderbar.

Zurück nach Monopoli (1985) 16:00

Zurück nach Monopoli (1985): Ein Haus in der Heimat

Dokumentation

Der leider viel zu früh verstorbene Regisseur Florian Furtwängler und der Soziologe, Autor, Übersetzer und Italienkenner Peter Kammerer porträtierten 1985 in einer Koproduktion von NDR und WDR die Arbeitsplatzsituation in Monopoli, einer kleinen Stadt zwischen Bari und Brindisi im süditalienischen Apulien. Zu dieser Zeit kamen die ersten "Gastarbeiter" aus Deutschland und der Schweiz wieder zurück in ihre Heimat. Manche hatten so viel Geld gespart, dass sie sich in der Heimat nun ein Häuschen kaufen oder bauen konnten.

Lecce - das Florenz Apuliens (1988) 16:45

Lecce - das Florenz Apuliens (1988): "Briefe aus Italien"

Dokumentation

Der junge Giovanni di Lorenzo entführt die Zuschauerinnen und Zuschauer als Reiseführer im Film von Marc Delestre und Beate Kühn nach Lecce in Apulien. Lecce liegt tief unten im "Absatz" des italienischen Stiefels, also weit im Süden. Di Lorenzo zeigt die Stadt, erzählt über deren wechselvolle Geschichte und über den Dialekt, den man dort spricht. Und er besucht z.B. eine Konditorei und lässt sich zeigen, was eine Pizza im Stile von Lecce ist: das sind heiß gegessene Rustici, ein Blätterteig mit Bechamelsauce.

Lohnt sich das? 17:15

Lohnt sich das?: Was verdient ein Lkw-Fahrer für Gefahrgut?

Wirtschaft und Konsum

Zwischen Spessart und Karwendel 17:30

Zwischen Spessart und Karwendel

Landschaftsbild

Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.

Viktorias Sieg - mit Singen das Trauma überwinden 18:15

Viktorias Sieg - mit Singen das Trauma überwinden

Dokumentation

Im Karlsruher Zoo ist er ein Star. Mika, der kleine Eisbär. Ein Jahr alt, setzt er schon Zeichen für den Artenschutz: Als limitierte Klein-Skulptur in Ton, geformt von der Bildhauerin Irmela Maier. Überlebensgroß gibt es ihn auch, als Urs. Trocken und gebrannt wird er als Tonskulptur im Karlsruher Zoo aufgestellt. In bester Gesellschaft von Panda, Elefant, Flusspferd, Pinguin und Giraffe. Dieser Film erzählt von Urs und Irmela, vom Karlsruher Zoo und dessen einzigartigem Kunst- und Artenschutzprojekt.

Einfach genial 18:45

Einfach genial

Infomagazin

Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?

Vom Ahorn bis zur Zwiebel 19:10

Vom Ahorn bis zur Zwiebel: Die Brennnessel

Dokumentation

Man muss nicht, aber man sollte und könnte und will es vielleicht wissen: warum Antonio Giacomo Stradivari den Ahornbaum so sehr liebte. Oder dass der Hopfen eine zweihäusige Pflanze ist. Oder dass der Fliegenwagwurz zur Familie der Orchideen gehört ... das alles und noch viel mehr enthüllt die 52-teilige Serie "Vom Ahorn bis zur Zwiebel - Pflanzen in unserer Umgebung". Sie lehrt Pflanzen nach ihrer Wuchsform zu unterscheiden oder die charakteristischen Merkmale. z.B. eines Laubbaumes, zu erfassen. Sie informiert über Heilkraft, Nutzwert oder Herkunft der einzelnen Pflanzen und wird so zu einem 52-teiligen "Pflanzen-Bilderbuch" in 5-Minuten-Kapiteln, mit wunderschönen Naturaufnahmen, aufwändigen 3D-Animationen und raffinierten Zeitraffereffekten.

Die Frage 19:15

Die Frage: Nach der Weltreise: Daniel über The Race, Eisbaden und depressive Rückfälle

Reportage

Daniel ist zurück! Vor über drei Jahren hat er sich gegen eine Therapie entschieden und ist stattdessen mit dem Rad um die halbe Welt gefahren. Jetzt ist er wieder da und wir sprechen mit ihm über seine absoluten Tiefphasen nach seiner Radreise - inklusive wiederkehrenden Depressionen und sozialen Ängsten. Wie geht man damit um, wenn die dunklen Phasen zurückkommen und kleine Aufgaben plötzlich riesig erscheinen? Diese Folge ist der erste Teil unserer Reihe rund um Depressionen. Wir wollen uns anschauen, wie man mit dieser Erkrankung lebt und ob man sie ein für alle Mal überwinden kann. Daniel erzählt von seiner schweren Zeit, seiner Teilnahme bei The Race und wie er versucht, in Finnland und durch Meditation neue Kraft zu finden.

Schatten des Todes - Die Geschichte der Seuchen 19:30

Schatten des Todes - Die Geschichte der Seuchen: Das große Sterben - Pest, Typhus und Cholera

Dokumentation

Keine Seuche hat die Menschheit so sehr in Angst und Schrecken versetzt wie die Pest. Als "Schwarzer Tod" wütete die Pest im 14. Jahrhundert in Europa und entvölkerte ganze Landstriche - 25 Millionen Menschen fielen ihr zum Opfer. Die Pest hat Europa entscheidend geprägt. Die Bevölkerung sank um ein Drittel und viele Menschen flohen vor der Seuche. Sündenböcke wurden gesucht, es kam mehrfach zu Judenpogromen. Manche Menschen genießen angesichts des stets drohenden Todes hemmungslos das Leben, die anderen suchten Trost in der Religion. Das Beispiel Pest zeigt, wie man bis zum Mittelalter mit Krankheiten umgeht und welche Vorstellungen man von deren Entstehung hat. Welchen Einfluss diese Seuche auf Kultur und Gesellschaft hatte, zeigen Kunstwerke und erzählen Medizin- und Kunsthistoriker in Interviews. In Rückblenden erfährt der Zuschauer die Geschichte der Seuche "Pest". Dennoch ist die Pest keineswegs besiegt. In ärmeren Ländern tritt sie immer wieder auf. So etwa 1994 in Indien, 2006 im Kongo oder 2008 in Uganda. Aber auch in den USA müssen Ärzte heute noch gegen die Pest kämpfen. Die Seuchen Cholera und Typhus werden in dieser Folge ebenfalls vorgestellt. Dabei wird klar, dass vieles was uns heute selbstverständliche Infrastruktur ist, erst im Kampf gegen die großen Seuchen eingeführt wurde. Erst als Robert Koch 1883 den Choleraerreger entdeckt und beweist, dass er vor allem verunreinigtes Wasser übertragen wird, verbessern viele Städte ihr Trinkwassersystem. Doch bis heute leben viele Menschen unter katastrophalen hygienischen Bedingungen. An vielen Orten dieser Welt kann jederzeit eine Cholera- oder Typhusepidemie ausbrechen.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Länder-Menschen-Abenteuer 20:15

Länder-Menschen-Abenteuer: Neues aus Neufundland - Kanadas überraschende Atlantikküste

Land und Leute

Neufundland war schon immer etwas anders als der Rest Kanadas. An sechs verschiedenen Orten in dieser gewaltig schönen Region mit besonderen Menschen hat ein kanadisches Team gedreht. Küstenstädte, die keine Straßenanbindung haben und nur mit dem Schiff zu erreichen sind. "Iceberg Wranglers", die keine Wildpferde, sondern Eisberge mit dem Lasso fangen. Und die landesweit höchste Dichte an Dichtern. Neufundland ist erst seit 1949 eine Provinz Kanadas und war schon immer etwas anders als der Rest des Landes. Eine äußerst geschichtsträchtige Region: Hier wurde Amerika wirklich von den Europäern entdeckt, denn in Neufundland liegt die berühmte Wikingersiedlung, die 500 Jahre vor Columbus gegründet wurde. Aber vielleicht waren ja gar nicht Leif Eriksson und seine Truppe die ersten Europäer, sondern sogar die alten Römer? Eine antike römische Amphore, aufgetaucht im Fischernetz gleich vor der Küste, sorgt für wilde Spekulationen. Ein Hobbyhistoriker und Comedian begibt sich auf Spurensuche. Überhaupt, Comedians: Nirgendwo in Kanada gibt es statistisch gesehen mehr Comedians und Autoren als ausgerechnet in der rauen, felsigen und einsamen Küstenwelt Neufundlands. Ist eben ein sehr besonderer Menschenschlag, ein bisschen verrückt und mit sehr viel Humor. Braucht man auch, wenn das Versorgungsschiff mal wieder tagelang nicht aus dem Fjord herauskommt wegen der unberechenbaren Wetterlage. Der Film stellt liebevoll besondere Menschen in Neufundland vor. Loretta zum Beispiel. Sie spielte als Kind auf Erdwällen, die sich später als archäologischer Fund von Weltgeltung herausstellten, als die erste Siedlung der Wikinger nämlich. Oder Shawn und Andie, auch sie eine Comedienne, die die alte Tradition des Boil up neu interpretieren: beste Küche ausschließlich aus wild wachsenden Pflanzen und Kräutern. Sie werden an der dramatischen Felsenküste gesammelt und dann direkt am Strand zubereitet. An ihm ziehen die Eisberge aus der Arktis vorbei, die Edward buchstäblich mit dem Lasso einfängt. Nichts ist reiner als das Zehntausende Jahre alte gefrorene Süßwasser, das er an Getränkehersteller liefert. Aber er muss den richtigen Eisberg erwischen, einen, der sich nicht urplötzlich um die eigene Achse dreht und seinen kleinen Schlepper zerschmettern könnte. Darren schließlich sorgt in dem vom Hinterland abgeschnittenen Küstenort Francois für den Strom. Und dabei stolpert er schon mal über seinen Hund auf den Hauptschalter. Aber dass eine Weile nichts mehr geht, bringt die Menschen hier nicht aus der Ruhe. Das Leben in Neufundland ist eben etwas gelassener als anderswo in Kanada.

Unsere Erde im Wandel 21:00

Unsere Erde im Wandel

Natur und Umwelt

Sieben Jahre. Sechs Lebensräume. Ein Planet. Die zweiteilige Dokumentation zeigt eindringlich sechs der am meisten bedrohten Ökosysteme unserer Erde. Über einen Zeitraum von sieben Jahren wird die Entwicklung dieser gefährdeten Lebensräume begleitet und dokumentiert. Dabei entsteht ein einzigartiges globales Porträt beeindruckender Veränderungen und der Hoffnung auf rettende Lösungen. Denn Forscher, Naturschützer und Anwohner suchen unermüdlich nach Ideen, um nicht nur diese Lebensräume zu retten, sondern unseren ganzen Planeten. Onçafari ist ein einzigartiges Ökotourismus-Projekt. An Menschen gewöhnte Jaguare locken Touristen aus aller Welt an. Die Einnahmen halten die Bauern davon ab, die Jaguare zu töten. Und sie finanzieren die Erforschung der scheuen Raubtiere, die ihren Artgenossen in ganz Südamerika zugutekommt. Das Siam-Krokodil galt als ausgestorben. Doch unter dem Schutz einer indigenen Gemeinde im Kardamomgebirge könnten einige Tiere überleben. Seitdem versucht ein internationales Projekt, die Raubtiere zu züchten und auszuwildern. Nun werden die ersten Exemplare mit einem Peilsender versehen, um mehr über diese kaum erforschte Tierart zu erfahren. Die schwerste Dürre seit 40 Jahren bedroht das Leben in der kenianischen Savanne. Als Folge geraten Menschen und Elefanten immer öfter aneinander. Um die oft tödlichen Konflikte zu vermeiden, versuchen Naturschutzorganisationen, die Elefanten mit kreativen Maßnahmen davon abzuhalten, auf die Farmen der Bauern zu gelangen.

Libelle, Salamander und Kreuzotter 21:50

Libelle, Salamander und Kreuzotter: Leben im Feuchtgebiet

Tiere

Feuchtgebiete gehören zu den besonders bedrohten Lebensräumen. Sie gehen derzeit dreimal schneller verloren als Wälder. Dort, wo es aber noch versteckte Weiher, verwunschene Quellen und nasse Wiesen gibt, findet sich eine erstaunliche Artenvielfalt. Libellen, Kreuzottern, Salamander und viele andere bedrohte Pflanzen und Tiere brauchen genau diese Welt zwischen trocken und nass. Libellenlarven leben bis zu vier Jahre im Wasser, bevor sie schlüpfen. Während dieser Verwandlung sind sie sehr verletzlich. Denn sie können nicht mehr zurück ins Wasser, aber sie können auch noch nicht fliegen. Auch die scheue Kreuzotter findet in naturnahen Feuchtgebieten Rückzugsräume, in denen sie sonnenbaden, jagen und überwintern kann. Der Feuersalamander wiederum liebt schattige, feuchte Wälder mit quellfrischen Bächen - Bedingungen, wie sie nur noch selten zu finden sind. Viele Feuchtgebiete sind bedroht: durch Entwässerung, Bebauung und Klimawandel. Ihr Schutz ist essenziell. Nicht nur für seltene Tierarten, sondern auch für uns Menschen. Denn Feuchtgebiete speichern Wasser, reinigen es und bieten natürlichen Hochwasserschutz.

Klimazeit 22:20

Klimazeit

Infomagazin

Niedrigwasser bereits im Juli Die Klimakrise macht vor dem Rhein nicht halt. Und das hat Folgen. Wer darf das immer knapper werdende Wasser im Sommer nutzen? Erste Konflikte zeichnen sich jetzt schon ab, dabei kann es noch schlimmer werden. Wie können Lösungen aussehen? Wir sprechen über Nutzungskonflikte mit Prof. Dr. Thomas Berger, Agrarökonom von der Uni Stuttgart-Hohenheim. Kaum noch Wasser unterm Bug Für die Binnenschifffahrt bedeutet das Niedrigwasser eine Herausforderung. Ein neuer deutschlandweiter Atlas soll helfen. Kabeljau in Not Der einst so häufige Ostseedorsch leidet unter der Klimakrise. Was kommt nach dem Waldbrand? Wir teasen auf die gleichnamige Doku in der ARD-Mediathe

alpha Uni 22:35

alpha Uni: Studium: Wirtschaftsrecht, Kreatives Schreiben

Erwachsenenbildung

Campus Talks 23:05

Campus Talks: Wie kommen Medikamente sicher ans Ziel?

Wissenschaft

In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.

The Day - News in Review 23:35

The Day - News in Review

Nachrichten

DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.