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TV Programm für ARD-alpha am 14.08.2026

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Die stillen Riesen von Murau 17:45

Die stillen Riesen von Murau

Volkstümliche Unterhaltung

Wenn überhaupt, dann ist die Region um Murau in der Oberteiermark vor allem für ihre dichten Wälder und ihr Holz bekannt, für Bier und für das Skifahren. Aber hier gibt es neben wuchtigen Bergen auch beeindruckende Landschaften. Um die abgelegene Gegend zu erreichen, muss man freilich von der Bundesstraße abfahren. Die Gipfel hier sind stille Riesen, zu denen die Menschen ein enges Verhältnis haben. Niemand, der nicht seinen Hausberg hat. Der Lieblingsberg von Elisabeth Kogler ist der Gstoder. Sie ist Bergwanderführerin und bringt den Gästen in der Region Natur und Berge näher. Schon als kleines Kind schleppten sie ihre Eltern mit auf die Berge, wo sie das kleine Mädchen dann die letzten dreißig Meter auf den Gipfel laufen ließen. Die kleine Elisabeth versuchte dann sofort, das Gipfelkreuz auszugraben, da sie damals noch nicht wusste, wozu dieses gut sein soll. Die Menschen, die um den Greim leben, wissen, wozu ein Kreuz am Gipfel gut ist. Seitdem am Greim eines steht, hat es keine Hungersnot mehr gegeben. Und so war es für alle klar, dass man ein neues Gipfelkreuz aufstellen musste, als das alte im vorigen Jahr entfernt wurde. Der Film begleitet die Greimbauern bei einem Ereignis, das hier wohl nur alle fünfzig Jahre passiert: Sie tragen eine lebensgroße Christusfigur hoch zum Gipfel, um sie dort zu montieren. Die Grebenzen besitzt drei Höhen und besteht aus Kalkstein. Der Berg ist nicht in der Lage, Wasser zu speichern. Das Wasser sickert hinunter ins Tal und tritt dort in der Leutschacher Ursprungsquelle zu Tage. Über 400.000 Liter sprudeln hier jede Stunde aus dem Boden. Ein paradiesischer Ort wie aus dem Märchenbuch. Auf der Grebenzen beobachten wir die Bergrettung St. Lambrecht bei einer Übung und erfahren, mit welchem Idealismus alle Mitglieder bei der Sache sind. Die Frauenalpe ist der Hausberg der Murauer. Hier betreiben Eddy und Elisabeth Frisch die Murauer Hütte, eine der bekanntesten Alpenvereinshütten in der Region. Vor acht Jahren haben die beiden hier mit ihren Kindern ein neues Zuhause gefunden. Der Zirbitzkogel ist mit 2.400 Metern Seehöhe die höchste Erhebung der Seetaler Alpen. Die Kräuterpädagogin Tina Rosenkranz ist zum ersten Mal auf dieser Seite des Berges unterwegs. Sie ist fasziniert vom großen Pflanzenreichtum in der Region. In der Tonnerhütte zeigt uns die Wirtin Katharina Ferner, wie man Zirbenschnaps macht und der Jäger Johann Scheuerer erzählt von seinem Lebenshirsch. Eine der bekanntesten Schigegenden ist das Lachtal. Hier betreiben die Bauern Anita und Josef Schmidhofer die Kleinlachtalhütte. Josef führt uns hinauf auf den Gipfel und erzählt uns vom Wind, der dort oben so stark sein soll, dass sogar kleine Steine durch die Luft fliegen. Für den Jäger und Mühlenbesitzer Franz Brunner war der starke Wind Inspiration für eine Pionierleistung. Er hatte - fast siebzigjährig - die Idee, hier einen Windpark zu errichten. Mit Hilfe seines Schwiegersohnes gelang es, Investoren zu überzeugen. Der höchste Berg in der Region Murau ist der Preber. Mit 2.740 Metern Höhe ist er auch der herausforderndste der stillen Riesen. Achthundert Höhenmeter unter dem Gipfel steht die Grazer Hütte, die von Mai bis Oktober geöffnet ist. Hüttenwirt ist der Lungauer Christian Dengg. Der Lungauer führt die Hütte seit dreizehn Jahren. Der Preber ist eine der markantesten Erhebungen in der Region, die man schon aus weiter Ferne sieht. Für die Menschen in der Krakau, einer Hochebene über Murau, ist er der Hausberg. Seine wahre Gewalt erfährt man aber erst, wenn man oben ist. Der Film "Die stillen Riesen von Murau" zeichnet ein sympathisches Porträt der Berge und der Menschen, die auf ihnen leben und arbeiten. Und er zeigt, wie das Leben in der Höhe und der Blick in die Tiefe Menschen formt, die ohne ihre Berge nicht mehr sein wollen.

Danach

Ländermagazin 18:30

Ländermagazin: Saarland

Regionalmagazin

Wir widmen uns in dieser Sendung dem Fluss, der dem kleinsten Bundesland Deutschlands seinen Namen gegeben hat: der Saar. Sie entspringt in den Vogesen, fließt durch das französische Département Moselle, dann durch das Saarland und mündet im reinland-pfälzischen Konz in die Mosel. Wir befahren die Saar mit dem Boot - beginnen in Sarreguemines in Frankreich, schippern über die Grenze nach Saarbrücken und enden in Mettlach, kurz vor der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz. Dazwischen erinnern wir an die Zeit, in der Saarbrücken Hafenstadt war, wir zeigen die Saar als Schifffahrtsstraße mit ihrer Bedeutung für die Industrie, wir gehen in der französischsten Stadt des Saarlandes an Land - in Saarlouis - und zeigen, was der Fluss entlang seines Ufers touristisch zu bieten hat.

42 - Die Antwort auf fast alles 19:00

42 - Die Antwort auf fast alles: Stecken wir in einer Eizellenkrise?

Infomagazin

Viele Frauen kontrollieren ihre Fruchtbarkeit jahrelang. Karriere, Partnerschaft, die finanzielle Situation: Idealerweise soll erst einmal alles passen. Wenn dann aus einem Kinderwunsch Realität werden soll, klappt es oft nicht wie erhofft. Die Geburtenrate sinkt in vielen Teilen der Welt, während die Zahl der Kinder nach künstlicher Befruchtung stark steigt. Könnte es daran liegen, dass Frauen heute unfruchtbarer sind? Welche Rolle spielen medizinische Faktoren wie Endometriose und PCOS? Wie viel Einfluss haben Ernährung, Umweltgifte und Lebensstil auf die Qualität der Eizellen? Und wie gut lässt sich diese überhaupt messen? Es braucht nur eine gesunde Eizelle, um schwanger zu werden. Die Eizellreserve sinkt allerdings schon im Mutterleib. Schon bei der Geburt hat ein Mädchen nur noch ein Drittel seiner Eizellen. Mit Beginn der Pubertät sinkt die Zahl weiter rapide, und zwar eben nicht nur um eine pro Zyklus. Haben wir irgendwann so wenige übrig, dass es mit dem Kinderkriegen nicht mehr klappt? Oder liegt das gar nicht an der Anzahl der verfügbaren Eizellen? Tatsächlich ist eher die mit dem Alter nachlassende Qualität der Eizellen das Problem. Doch neue Verfahren, die die Chromosomen schützen sollen, oder die Spindeltransfermethode könnten in Zukunft die Chancen auf eine Schwangerschaft auch später im Leben verbessern. Denn vielleicht haben wir keine wirkliche Eizellenkrise, aber immer mehr Frauen schieben ihren Kinderwunsch auf und dann wird es immer schwieriger. Warum bekommen wir nicht einfach wieder früher Kinder? Was hat das mit Care-Arbeit und Karriereknick zu tun? Und wie gelingt es, Familiengründung für Menschen mit Kinderwunsch wieder attraktiver zu machen?

Die Beatles sind da! (1966) 19:25

Die Beatles sind da! (1966)

Dokumentation

Die Beatles kommen auf ihrer von der Jugendzeitschrift "BRAVO" organisierten Blitztournee durch die Bundesrepublik mit sechs Konzerten in drei Städten nach München. Joachim Kaiser berichtet über Vorbereitungen und Vorfreude in der Stadt vor ihren beiden Auftritten im Circus Krone-Bau.

Euromaxx 19:30

Euromaxx: Leben und Kultur in Europa

Magazin

Europa genießen - das ist hier die Devise. Gezeigt wird, was es alles zu entdecken gibt, wohin es sich zu reisen lohnt, welche interessanten Menschen und Trends unser Kontinent zu bieten hat.

Wissen vor acht - Erde 19:55

Wissen vor acht - Erde: Kann Wald Regen machen?

Infotainment

Bäume und Wälder sind nicht nur wichtige und vitale Lebensräume, sie haben auch großen Einfluss auf das Klima in einer Region. Was die Terpene aus Nadelbäumen mit Regenwolken zu tun haben, erklärt Eckart von Hirschhausen in "Wissen vor acht - Erde".

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Mit dem Zug durch Thailands Westen 20:15

Mit dem Zug durch Thailands Westen

Tourismus

Khlong ist der klangvolle Name der Kanäle, die Thailand durchziehen. Die Züge überqueren viel Wasser und fahren auch über die Brücke am Kwai, die ein Spielfilm weltbekannt machte. Die Reise beginnt in Mae Klong am Golf von Thailand, wo die Eisenbahn durch den "Schirm-Klapp-Weg"-Markt fährt. In Sekundenschnelle räumen die Verkäufer ihre Stände zusammen. Es geht abwechselnd durch karge Salzfelder und tropisch üppige Natur. Seit Jahrhunderten nutzen die Menschen das Meerwasser zur Salzgewinnung. Zwischen den Palmen fühlen sich die Affen wohl. Von Bangkok fährt ein Zug in den Nordwesten auf die Strecke der sogenannten Todeseisenbahn. Die japanische Armee ließ sie im Zweiten Weltkrieg von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern bauen. Weniger als ein Drittel ist noch intakt, und so wird die Reise zur Spurensuche. Neben der Gedenkstätte am Hellfire Pass kümmern sich Streckenforscher und ein buddhistischer Abt darum, dass die bewegende Weltgeschichte nicht in Vergessenheit gerät.

Das neue Weltbild unseres Planetensystems (1976) 21:00

Das neue Weltbild unseres Planetensystems (1976): Auf der Suche nach der Welt von Morgen

Dokumentation

In den Jahren nach der ersten Mondlandung durch Apollo 11 startete die NASA weitere Flüge: sowohl bemannte zum Mond als auch unbemannte zu anderen Planeten. Man erhielt Fotos von Venus, Merkur, Mars und Jupiter sowie Daten über diese Planeten, die zum Gesamtverständnis der Entwicklung unseres Sonnensystems beigetragen haben. Und genau sieben Jahre nach der ersten bemannten Landung auf dem Mond, setzte am 20. Juli 1976 die unbemannte Sonde Viking I zum ersten Mal weich auf dem Mars auf und funkte gestochen scharfe Farbfotos zur Erde. Mit dem Datenmaterial, das die Forscher von Viking I und der darauffolgenden, ebenso sicher gelandeten Viking II-Sonde erhielten, war es zum ersten Mal möglich, einen unserer Nachbarplaneten genauer zu analysieren und dadurch viele noch offene Fragen zu klären. Rüdiger Proske reiste für seinen Film "Das neue Weltbild unseres Planetensystems" durch die USA, war bei der Landung der Viking II-Sonde in Pasadena dabei und sprach mit den Wissenschaftlern, die an diesem bedeutenden Erfolg der Raumfahrt Anteil hatten.

Der Weg zu den Sternen (1982) 21:45

Der Weg zu den Sternen (1982): Sigmund Jähn spricht über unerwartete Situationen

Dokumentation

Der erfahrene sowjetische Kosmonaut Nikolai Rukawischnikow sagte vor dem Start von Sojus 33 im April 1979 bei einer Pressekonferenz in Baikonur: "Wenn es auch mein dritter Flug ist, ich kann nicht sagen, dass man über die Schwelle in den Kosmos wie in ein vertrautes Haus geht. Jeder neue Start ist immer eine Begegnung mit dem Unbekannten. Der Weltraum ist und bleibt dem Menschen eine fremde Welt." Genau das ist das Thema dieser Ausgabe der Sendereihe "Der Weg zu den Sternen" des Fernsehens der DDR aus dem Jahr 1982. Durch die Sendung führt Sigmund Jähn, der erste Deutsche, der je im Weltall gewesen ist. Anhand zweier Beispiele aus dem Jahr 1979 spricht Jähn über das Problem der Konfrontation von Kosmonauten mit unvorhergesehenen Situationen im Weltraum. Denn genau diese fremde und auch menschenfeindliche Welt, von der er noch auf der Pressekonferenz gesprochen hatte, zeigte sich dem Kosmonauten Rukawischnikow und seinem bulgarischen Kollegen Iwanow sehr drastisch, als es ihnen bei ihrer Mission aufgrund technischer Probleme nicht gelang, ihr Raumschiff Sojus 33 an die Raumstation Saljut 6 anzukoppeln. Die Not-Landung von Sojus 33 nach dem sofortigen Abbruch der Mission verlief dramatisch. Im August 1979 mussten dann die Kosmonauten Ljachow und Rjumin, die "Bewohner" der Raumstation Saljut 6, von dieser Station aus in den freien Weltraum aussteigen: eine Radioteleskopantenne war von dieser Station aus in den Weltraum hinausgeschickt worden, hatte sich aber nach wenigen Metern an den Kopplungsstützen der Station verheddert. Das bedeutete, dass das bald stattfindende Ankoppeln von Sojus 34, mit der diese beiden Kosmonauten von der Station zurück zur Erde gebracht werden sollten, nicht machbar gewesen wäre. Ljachow und Rjumin stiegen also aus der Station aus und reparierten den Schaden, d.h. einer der beiden löste mit seinen eigenen Händen die Antenne von den Kopplungsstützen. Auch das war also eine unerwartete Situation und man war froh, dass sie gut gemeistert werden konnte.

Die Eroberung des Kosmos (1994) 22:10

Die Eroberung des Kosmos (1994): Der lange Weg zum Mars

Dokumentation

Der Film zeichnet die Geschichte der sowjetischen Raumfahrt vom Beginn der Sechzigerjahre bis zu den frühen Neunzigerjahren nach. Die Ära der bemannten Raumfahrt begann mit dem Raumflug Juri Gagarins im Jahr 1961. Dies löste wiederum den "Wettlauf zum Mond" zwischen den Supermächten USA und UdSSR aus. Zunächst hatte die UDSSR hierbei die größeren Erfolge: Ihr gelang mit Gagarin nicht nur der erste bemannte Raumflug, sondern sie schickte 1963 mit Walentina Tereschkowa auch die erste Frau ins Weltall. Und selbst beim ersten Ausstieg von Raumfahrern aus der Raumkapsel hinaus ins Weltall im Jahr 1965 hatte die UDSSR vor den USA noch knapp die Nase vorne. Allerdings hätte diese Unternehmung auch beinahe in einer Katastrophe geendet. Nach der US-Mondlandung 1969 jedoch und dramatischen Rückschlägen für die sowjetische Raumfahrt erfuhr die Raumfahrtkonzeption der UdSSR eine neue Orientierung in Richtung bemannte Raumstationen, die die Erde umkreisen. Sowjetische Kosmonauten stellten dabei im Laufe der Jahre Langzeitrekorde bezüglich des Aufenthalts im All auf. Und es kam dabei auch zur berühmten amerikanisch-sowjetischen Apollo-Sojus-Kooperation. Anschließend gab es auch in der UDSSR und danach in Russland Überlegungen im Hinblick auf die technische Machbarkeit eines Flugs zum Mars. Insgesamt stand die GUS-Raumfahrt zu Beginn der Neunzigerjahre aufgrund der wirtschaftlichen Situation Russlands und der anderen damaligen GUS-Staaten allerdings vor einer ungewissen Zukunft. Bis zu seinem Tod 1966 war der Raketenkonstrukteur und Weltraumpionier Sergej Korolow der Spiritus Rektor der sowjetischen Raumfahrt gewesen. Er hatte bereits als junger Mann Ende der Zwanzigerjahre mit Raketen experimentiert und dabei mitgeholfen, daraus tatsächlich eine Wissenschaft zu machen. Nach seinem Tod verlor die UDSSR ihren Vorsprung vor den USA bei der Eroberung des Kosmos.

Interview mit Fred Zinnemann (1961) 22:50

Interview mit Fred Zinnemann (1961)

Gespräch

Interview mit dem österreichisch-amerikanischer Filmregisseur Fred Zinnemann, der 1929 in die USA ausgewandert war und zu einem der bekanntesten Regisseure Hollywoods wurde. Die vielfach ausgezeichnete Filmschaffende spricht über seinen - 13 Jahre nach der Uraufführung in den USA - erst 1961 in Deutschland angelaufenen halbdokumentarischen Film "Die Gezeichneten" über das Schicksal vertriebener Kinder nach dem Zweiten Weltkrieg sowie über Gary Cooper, den Hauptdarsteller in seinem legendären Westen "Zwölf Uhr mittags" aus dem Jahr 1952.

Back on Stage: Spider Murphy Gang 23:00

Back on Stage: Spider Murphy Gang: BR Retro - Alabama in Concert (1987)

Konzert/Musik

"Ja, in Schwabing gibt's a Kneipen, die muss ganz was Besondres sein…" Mit "Schickeria" und weiteren Hits bringt die Spider Murphy Gang das Münchner Alabama zum Kochen. Schlaumeierwissen: Namenspatron der Band ist der fiktive Gangster Spider Murphy aus dem Elvis-Song "Jailhouse Rock". Ein Konzertausschnitt der bayerischen Kult-Rock'n'Roller aus dem Jahr 1987. "Schick-schick, Schick-schick, Schickeria. Schick-schick, Schick-schick, Schickeria…" Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.

Back on Stage: Haindling 23:20

Back on Stage: Haindling: BR Retro - Alabama in Concert (1987)

Konzert/Musik

Mit bayerischem Charme, Klangvielfalt und viel Poesie füllt Hans-Jürgen Buchner alias Haindling seit den 1980ern Konzertsäle und Herzen gleichermaßen. Sein Mix aus Volksmusik, Pop und Jazz macht auch seine zahlreichen Auftritte im Münchner Alabama immer wieder zu besonderen Erlebnissen. Ein Konzertausschnitt aus dem Jahr 1987. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.

Back on Stage: Franz Benton 23:40

Back on Stage: Franz Benton: BR Retro - Alabama in Concert (1987)

Konzert/Musik

Sein Versuch, als Landwirt in Andalusien ein unabhängiges Leben zu führen, scheitert in den 70er-Jahren. Danach geht Franz Benton in die USA und feiert erste musikalische Erfolge. Wieder zurück in seinem Geburtsland Deutschland bringt er sein erstes Album "Talking to a Wall" heraus, die internationalen Einflüsse sind stark spürbar. Davon kann sich auch das Publikum im Münchner Alabama überzeugen und begeistern lassen. Ein Konzertausschnitt aus dem Jahr 1987. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.