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TV Programm für ARD-alpha am 21.02.2026

Jetzt

MERYNS sprechzimmer 17:00

MERYNS sprechzimmer: Kur oder Reha - wer profitiert, wer zahlt?

Magazin

Danach

Gesundheit! 17:45

Gesundheit!: Pepper, Da Vinci & Co.: Helfen Roboter heilen?

Dokumentation

"Pepper" ist in der Altenpflege im Einsatz. "Da Vinci" operiert. Und "Luna" soll in der Ergotherapie beim Training helfen. Roboter sind in der Medizin immer mehr im Einsatz. Der Film begleitet drei spannende Beispiele. Die 16-jährige Verena Losert hatte einen Schlaganfall und war halbseitig gelähmt. Dennoch verfolgt sie hartnäckig ihren Traum: Motorrad fahren. Daher trainiert sie eisern bei der Ergotherapeutin. Katharina Vöst setzt in ihrer Augsburger Praxis auf Roboter und KI. Die 83-jährige Marianne Menne wird im Klinikum in Kempten von Roboter "Da Vinci" operiert. Das Team von Dr Christian Hart schwört auf den Einsatz der Maschine. Roboter arbeiten präziser. Vor allem sieht der Chirurg bei dem minimalinvasiven Eingriff und der Schlüssellochtechnik viel genauer und kann so den Tumor im Enddarm besser als mit den konventionellen OP-Methoden entfernen. Auch in der Altenpflege werden Roboter in Zukunft nicht wegzudenken sein. Allein schon wegen des Personalmangels. In der Caritas Tagespflege im unterfränkischen Erlenbach am Main ist "Pepper" bereits seit 2018 im Einsatz. Er leitet die Gymnastik, kontrolliert den Corona-Status und kann Witze erzählen. Die 80-jährige Gertrud Ananijev kennt den humanoiden Helfer schon gut. Ihr Fazit: "Wenn er auch noch putzen, waschen und kochen könnte, würde ich ihn glatt adoptieren."

Wunderschön 18:15

Wunderschön: Romantisches Holland - Zwischen Tulpenpracht und Königskrone

Landschaftsbild

Eisenbahn-Romantik 19:00

Eisenbahn-Romantik: Die Pilatusbahn - Steilste Zahnradbahn der Welt

Freizeit und Hobby

Der Pilatus ist der sagenumwobene Hausberg von Luzern. Erhaben ragt er über dem Vierwaldstätter See. Einst wurde der Pilatus als locus horribilis, als schrecklicher und gefährlicher Ort bezeichnet, wo in Felsspalten sogar Drachen gehaust haben sollen. Heute ist der Drache das Symbol der Pilatusbahn. Seit 1889 fährt die steilste Zahnradbahn der Welt die knapp fünf Kilometer kurze Strecke hinauf zur Bergstation Pilatus Kulm. Vor allem um Kosten zu sparen, wurde eine möglichst kurze Strecke gewählt. So musste ein Höhenunterschied von 1.600 Metern überwunden werden, mit herkömmlicher Technik war das nicht zu machen. Normale Zahnradbahnen sind bis zu einer Steigung von 25 Prozent zugelassen. Am Pilatus ist aber eine Steigung von bis zu 48 Prozent erforderlich. Der Ingenieur Eduard Locher erfand ein Zahnradbahnsystem mit horizontalem Zahneingriff: jeweils links und rechts "beißt" ein Zahnrad in die Zahnschiene, eine sogenannte Fischgrätenzahnstange - bis heute ein einmaliges System. Einmalig ist auch der Ausblick auf den Vierwaldstättersee. Die Pilatusbahn benötigt 30 Minuten für den Aufstieg bis zur Bergstation auf gut 2.100 Metern Höhe. Oberhalb der Baumgrenze nagt sich der Zug Zahn um Zahn die Eselwand hinauf, dem Wahrzeichen der Pilatusbahn. Hier waren die Bauarbeiten besonders tollkühn - Arbeiter mussten an der senkrechten Wand an Seilen hängend arbeiten. Mit etwas Glück sieht man hier oben auch Murmeltiere, Gämsen oder Steinböcke. Letztere waren hier oben einst ausgestorben. Anfang der 1960er Jahre wurden 19 Steinböcke am Pilatus ausgesetzt. Heute sind es 107 Tiere, die sich sichtlich wohlfühlen und teilweise die Scheu vor den Menschen verloren haben. Bereits 1895 fuhren mehr als 40.000 Besucher mit der Bahn. Die Zahnradbahnfreuden waren damals nur einer betuchten Minderheit vorbehalten: Allein die Bergfahrt kostete den Wochenlohn eines Arbeiters. Der Film zeigt eine nicht nur wegen ihrer Antriebstechnik einzigartige Bahn. Sie ist auch Sinnbild einer Zeit, in der die Gipfelstürmer alles unternahmen um ihre Ziele zu erreichen. Im Fall der Pilatusbahn ist das damals wie heute der Blick auf ein überwältigendes Alpenpanorama.

Global Us 19:30

Global Us: Was uns alle verbindet

Infomagazin

Wie packen wir die drängenden globalen Probleme an? Klimawandel und Artenschwund verlangen eine neue Art des Wirtschaftens. Wir werden Dinge verändern müssen, um in Zukunft menschenwürdig wohnen, arbeiten und uns ernähren zu können. Technologischer Fortschritt und Wandel kann uns dabei unterstützen. Global Us gibt unerwartete Einblicke, zeigt beispielhafte Lösungen und bietet Perspektiven für eine sich rasant verändernde Welt. Im Fokus stehen Menschen, die einen Wandel wollen, diesen vorantreiben und damit andere inspirieren.

Wissen vor acht - Zukunft 19:55

Wissen vor acht - Zukunft: Die Ohrstöpsel-Pille

Infotainment

Anja Reschke und Adrian Pflug beschäftigen sich mit unserem Gehör und wie eine kleine Pille unsere Ohren zukünftig vor Lärm schützen und Hörschäden erfolgreich abwehren könnte, in "Wissen vor acht - Zukunft".

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte 20:15

Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte: Die verlorenen Schätze Ninives

Archäologie

Im irakischen Mossul sprengte der so genannte Islamische Staat im Jahr 2014 den so genannten Schrein des Jona, genannt Nebi-Yunus. Die Welt ist schockiert, doch in den Ruinen entdecken Archäologen Statuen, wie sie noch niemand gesehen hat. Zur Deutung ziehen Experten die Bibelgeschichte von Jona und dem Wal heran. Sie wollen wissen: gibt es einen historischen Jona, der hier die Stadt Ninive vor dem Untergang bewahrt hat? Und warum wird dieser Schrein seit 1.000 Jahren von Christen, Muslimen und Juden verehrt? Antike Städte und Artefakte bergen nach wie vor viele Geheimnisse. Auch in dieser Staffel der Doku-Reihe "Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte" reist ein Team von Archäologen und anderen Experten um die Welt und besucht Ruinenstädte und verborgene Begräbnisstätten. Mit Hilfe forensischer Studien, DNS-Analysen, aber auch der guten alten Forscherintuition wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Antworten finden. Bringt eine Zufallsentdeckung in Kairo das Vermächtnis eines nahezu vergessenen altägyptischen Pharaos ans Licht? Deutet der Sensationsfund prehistorischer Tierknochen auf die Existenz eines antiken Zoos hin? Und kann die Auswertung eines einfachen Grabs auf einem dänischen Acker unsere bisherige Vorstellung der Zivilisation der Wikinger auf den Kopf stellen? In den sechs packenden Filmen dieser Reihe bleibt kein Stein auf dem anderen, kein Knochen unentdeckt, um die größten Mysterien der Geschichte zu entschlüssen.

Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte 21:00

Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte: Das Geheimnis des Wikingergrabs

Archäologie

In Ostjütland in Dänemark entdecken Archäologen zwei Grabkammern aus der späten Wikingerzeit. Eine Kammer enthält reichlich verziertes Pferdezaumzeug und einen Sattel, die andere Kammer ist leer. Aber wo ist der Krieger, dessen Pferd hier mit ihm beigesetzt wurde? Archäologen vergleichen den Fall mit dem des ersten Königs von Dänemark, dessen Leichnam ebenfalls verlegt worden ist: in eine christliche Kirche! Aber warum geben die Wikinger plötzlich ihre heidnischen Bräuche auf? Antike Städte und Artefakte bergen nach wie vor viele Geheimnisse. Auch in dieser Staffel der Doku-Reihe "Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte" reist ein Team von Archäologen und anderen Experten um die Welt und besucht Ruinenstädte und verborgene Begräbnisstätten. Mit Hilfe forensischer Studien, DNS-Analysen, aber auch der guten alten Forscherintuition wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Antworten finden. Bringt eine Zufallsentdeckung in Kairo das Vermächtnis eines nahezu vergessenen altägyptischen Pharaos ans Licht? Deutet der Sensationsfund prehistorischer Tierknochen auf die Existenz eines antiken Zoos hin? Und kann die Auswertung eines einfachen Grabs auf einem dänischen Acker unsere bisherige Vorstellung der Zivilisation der Wikinger auf den Kopf stellen? In den sechs packenden Filmen dieser Reihe bleibt kein Stein auf dem anderen, kein Knochen unentdeckt, um die größten Mysterien der Geschichte zu entschlüssen.

Mit dem Zug zwischen Iser- und Riesengebirge 21:45

Mit dem Zug zwischen Iser- und Riesengebirge

Land und Leute

Alte Münchner Handwerksfamilien (1976) 22:30

Alte Münchner Handwerksfamilien (1976): Es gibt sie noch

Dokumentation

Auf der Walz (1981) 23:15

Auf der Walz (1981): Wandernde Bauhandwerksgesellen heute

Dokumentation

Ein Dokumentarfilm des Norddeutschen Rundfunks von Tillmann Scholl und Paul Nellen aus dem Jahr 1981. Ein Bericht über die jahrhundertealte Tradition der Bauhandwerksgesellen, nach der Lehre für ein paar Jahre durch die Lande zu wandern. Wenn Zimmerer-, Maurer- und Dachdeckergesellen auf die "Walz" gehen, müssen sie mindestens zwei Jahre unterwegs sein, nur sechs bis acht Wochen an einem Arbeitsplatz verweilen, den Hut nur zum Essen und Schlafen absetzen, gewerkschaftlich organisiert und unverheiratet sein. Drei junge Wandergesellen werden aud ihrem Weg durch Niedersachsen begleitet. Mit von der Partie ist auch eine Tischlergesellin, der jedoch der Beitritt in die Bruderschaft verwehrt bleibt. Was die jungen Bauhandwerker bewegt sich noch heute den alten Gesellenzünften anzuschließen wird erläutert.

Handwerker stellen sich um (1980) 23:55

Handwerker stellen sich um (1980): Schmiedemeister Heinrichsdobler & Sohn - Reparaturen aller Art

Dokumentation

Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte 00:20

Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte: Die verlorenen Schätze Ninives

Archäologie

Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte 01:05

Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte: Das Geheimnis des Wikingergrabs

Archäologie

Die Tagesschau vor 20 Jahren 01:50

Die Tagesschau vor 20 Jahren

Dokumentation

Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.

Bob Ross - The Joy of Painting 02:05

Bob Ross - The Joy of Painting: Rustic Winter Woods

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Space Night classics 02:30

Space Night classics: Dockings Apollo/Sojus und Atlantis/Mir

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 03:30

alpha-centauri: Wie groß ist das Universum?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 03:45

Space Night: Earth-Views (3)

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 04:45

alpha-centauri: Sind wir allein im Universum?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.