04:35
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
04:50
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
04:55
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
05:00
Die Welt von morgen
05:30
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
06:00
Der Italienischkurs "Avanti! Avanti!" führt Anfänger in einem halben Jahr zur Beherrschung der wichtigsten Konversationsformeln und der nötigsten Grammatik. Auch zur Auffrischung vorhandener Italienischkenntnisse ist die Serie hervorragend geeignet. Die ersten dreizehn Sendungen bieten ein clowneskes Nummernprogramm mit Commedia dell'arte- und sketchartigen Spielszenen. Der zweite Teil der Reihe zeigt parodistische Ausschnitte aus dem Leben berühmter Italiener. Alle Sendungen enthalten Verständnis- und Einpräghilfen, die das Italienischlernen zum Vergnügen machen. Allora: Avanti! Avanti!
06:30
Fachinformation zum Fach Informatik/Technologie.
07:00
Mit dem Programm "GRIPS" vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.
07:15
Mit dem Programm "GRIPS" vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.
07:30
Wo gebaut wird, wird auch viel gekippt. Mal ist es Sand, mal sind es Steine, die mit einem speziell konstruierten Lastwagen transportiert und ausgeladen werden: dem Kipper. Aber der muss erst gebaut werden, und Willi will wissen, wie. In der Fabrik von MAN schaut er zu, wie aus vielen Einzelteilen Schritt für Schritt ein großer Laster entsteht. Willi erlebt Schweißroboter, beobachtet die Lackierer in ihren "Raumanzügen", sitzt schon mal Probe und versucht ein LKW-Rad zu heben. Der Laster springt an. Achsen, Federn, Motor, Fahrerhaus, Tank und Räder - alles ist dran, aber das Wichtigste fehlt noch: der Kipper-Aufsatz, und den gibt es bei der Firma Meiller. Dort packt Willi mit an, um den Hilfsrahmen zu montieren, lernt alles über Kipperpresse, Rohrbiegemaschine und Hydraulik. Einfach alles was passieren muss, damit der Kipper kippen kann, und was man alles können muss, um ihn wunschgemäß zu steuern. Das ist gar nicht so einfach, wie Willi schnell bemerkt. Da macht es doch viel mehr Spaß, ganz einfach von der Ladefläche zu rutschen, was ihm Herr Meiller ausnahmsweise erlaubt.
07:55
Immer wieder werden die Schafe von den Schweinen drangsaliert. Da taucht ein fliegender Superheld auf, der sie vor den Angriffen der Schweine beschützt.
08:00
Zeit, was ist das eigentlich? Adan, der von dem fernen Planeten "Emag" auf die Erde gekommen ist, findet nur schwer Antworten auf diese knifflige Frage. Denn Zeit kann man nicht sehen und nicht fühlen. Und doch kann man sie messen. Den natürlichen Rhythmus von Tag und Nacht kann Adan gut beobachten. Genauso den Jahreskreislauf in der Natur. Doch wie ist das mit den Stunden, Minuten und Sekunden? Oder mit Wochen und Monaten? Oder so Begriffen wie gestern - heute - morgen? Zeit ist ein Ordnungssystem, dass den Menschen hilft ihren Alltag zu strukturieren. Und mehr noch: Die Einteilung des Tages in einzelne Stunden erleichtert nicht nur das Zusammenleben der Menschen in einer Gesellschaft, es macht es eigentlich erst möglich. Denn hätte jeder Mensch seine eigene, ganz persönliche Stundeneinteilung, würde das totale Chaos herrschen: Jedes Kind wäre laut seiner Uhr zwar pünktlich in der Schule, aber alle würden zu einem anderen Moment in den Unterricht platzen. Busse würden nur dann abfahren, wenn allein die Uhr des Busfahrers die Abfahrtszeit anzeigt. Und spätestens beim Zubettgehen hätten Kinder plötzlich ganz andere Uhren als ihre Eltern. Schon in der Antike erfanden die Menschen daher spezielle Techniken, um die Zeit zu messen : Wasseruhren, Sanduhren oder Sonnenuhren. Zeit wird aber auch subjektiv empfunden. Sie kann ganz schnell oder auch lähmend langsam vorbeigehen. Schöne Momente, wie zum Beispiel eine tolle Geburtstagsfeier, vergehen oft wie im Flug. Ein anderes Mal kann ein Nachmittag quälend lang sein, zum Beispiel wenn man viele Hausaufgaben erledigen muss. Und jedes Mal ist die Zahl der Stunden doch gleich.
08:30
08:45
10:00
Mit Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt.
10:30
11:00
11:45
Unsere beiden Reporter erinnern sich an ihre Pubertät: Eine Zeit, in der totales Gefühlschaos herrschte - genau wie bei den Jugendlichen heute. Nina unterhält sich mit Schülern ihres ehemaligen Gymnasiums und im Gespräch mit Experten erfahren Michael und Nina, warum Pubertierende oft wirklich nicht wissen, was sie tun und welche Rolle dabei Umstrukturierungen im Gehirn spielen.
12:05
Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.
13:00
Stabiler Rücken mit Ute Köhler Die kleine, tiefe Rückenmuskulatur umgibt die Wirbelsäule wie ein Korsett und leistet somit wichtige Stütz- und Stabilitätsarbeit für die Wirbelsäule. Diese Muskelgruppe trainieren wir mit Gleichgewichtsübungen im Stand.
13:15
13:30
Die Welt von morgen
14:00
Angesichts steigender Fallzahlen in allen deutschsprachigen Ländern sind innovative Strategien gefragt. Sie sollen sowohl die Selbstbestimmung der durch Demenz Beeinträchtigten schützen als auch Pflegepersonal und Angehörigen Hilfestellung und Entlastung bieten. Die Dokumentation stellt alternative Projekte vor, in denen das gelingen könnte: eine Demenz-WG in Potsdam, die durch einen gemeinnützigen Verein finanziert wird, eine Initiative in Österreich, die Angehörige ausbildet und durch Tagespflege entlastet, und ein Haus in der Nähe von Zürich, das von ganzheitlichen Ansätzen in der Pflege geprägt ist. Allen gemein ist: Es reicht nicht, nur die Grundbedürfnisse der Betroffenen zu stillen. Vielmehr werden sie in diesen Einrichtungen in alle Tätigkeiten vom Einkaufen über das Kochen und Putzen im Rahmen ihrer jeweiligen Möglichkeiten eingebunden, um ihr Selbstwertgefühl und damit ihre Selbstständigkeit zu fördern und zu erhalten. Dazu dienen auch sportliche Aktivitäten, Gesprächskreise und gemeinsame Ausflüge.
14:45
Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind glücklicherweise wieder auf dem Vormarsch. Die Sendung berichtet in kurzweiligen Beiträgen über neueste Entwicklungen und Perspektiven.
15:15
Das Glücksspiel ist so alt wie die Menschheit selbst - faszinierend und risikoreich zugleich. Ob Rubelllose, Lotto, Casinos, Sport- oder Pferdewetten, Automatenspiele oder Online-Plattformen - die Auswahl ist riesig, die Versuchung groß. Aber wo endet das Spiel und wo beginnt die Sucht? Denn wo bunte Lichter sind, gibt es auch dunkle Schatten. Zwei Spielsüchtige packen in der Dokumentation das erste Mal aus und geben Einblicke in die Welt von Spielsüchtigen. Dabei wird eines deutlich: Sportwetten und illegale Online Glücksspiele, die auch in Österreich angeboten werden, stellen ein großes Problem dar. Glücksspiele im Sinne des Glücksspielgesetzes beruhen meist auf Zufall, doch wie hoch sind die Gewinnchancen wirklich? Statistiker Marcus Hudec liefert dazu spannende Einblicke. Journalist Hanno Settele trifft Glücksritter und Pechvögel. Ein Glücklicher ist der deutsche Kürsat Yildirim, besser bekannt als "Chico" der Lotto-Millionär, der im deutschen Lotto 9,9 Millionen Euro gewonnen hat und daraus kein Geheimnis macht. Und wie sieht es aus, wenn man Glücksspiel als Beruf betreibt wie die niederösterreichische Poker-Weltmeisterin Jessica Teusl. "Dok 1" zeigt die vielen Gesichter des Glücksspiels - zwischen Nervenkitzel, Abhängigkeit und der Suche nach dem großen Gewinn. Wir beleuchten nicht nur die Chancen und Risiken verschiedener Glücksspielarten, sondern gehen auch der Frage auf den Grund: Warum spielen wir eigentlich? Und wer sind am Ende die wirklichen Gewinner?
16:00
Sie fertigen Spitzentechnologie in Lübeck, Waldbrunn oder Balingen, brennen Porzellan in Thüringen oder ernten Wein in der Pfalz. Doch die Liefercontainer de Unternehmen stapeln sich im Frühjahr 2025 in Hamburg oder Bremerhaven, weil die angedrohten Handelszölle von US-Präsident Donald Trump den Welthandel verunsichern oder gar stoppen. "Die Art und Weise, wie die amerikanische Administration Zölle einsetzt, hatten wir in der jüngeren Vergangenheit nicht", blickt Katherina Reiche (CDU), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, in der NDR Dokumentation zurück, in der es nicht um betroffenen Großkonzerne geht, sondern um Mittelstandsbetriebe, auch in Norddeutschland, zum Teil in fünfter Generation. Im Vergleich etwa zu den Autobauern erhalten sie weniger Aufmerksamkeit von Politik und Medien, dabei gelten gerade sie als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Und sie standen im Jahr 2025 vor den gleichen Herausforderungen, zu Hause wie auf dem Weltmarkt: Stimmungstief, wenn nicht gar Rezession im Inland, dazu ein mörderischer Zollkrieg mit den USA, auch ihrem zumeist wichtigsten Auslandsmarkt. NDR Reporter und Grimme-Preisträger Klaus Scherer hat fünf CEOs durch dieses Krisenjahr 2025 begleitet und beobachtet: Simone Mosca vom Packaging-Spezialisten Mosca, Sebastian Pohl vom Anlagenbauer GREIF-VELOX, Andreas Kraut vom Waagen-Hersteller Bizerba, Daniel Jeschonowski vom Porzellan-Produzenten KAHLA und Philipp Lucas vom Pfälzer Weingut Lucashof. Sie alle mussten in jenen Monaten in ungewohnter Dichte auf äußere Umstände reagieren, vom internationalen Zoll-Chaos bis zu explodierten Energiepreisen und dem von Bundeskanzler Merz (CDU) versprochenen Stimmungsumschwung im Inland, der aber nicht kam. Ergebnis: Manche passten ihre Fertigungen und Verkaufsverhandlungen an, manche schmälerten Gewinnmargen, suchten Ersatzmärkte in Asien oder bauten tatsächlich, Trump zuliebe, ihre Produktion an US-Standorten aus. "Wir fahren den Betrieb gerade ziemlich auf Sicht", beschrieb der Lübecker Sebastian Pohl die Situation im Mai. Laut Münchener ifo Institut, das für diesen Film Zahlen beisteuert, hat sich dies auch in der Gesamtwirtschaft kaum geändert. Zwar hofften weiterhin alle auf baldige Besserung, ihre Auftragslage rechtfertige dies noch immer nicht.
16:45
"Spielsüchtige spielen nicht, um Geld zu verdienen. Auch wenn sie wissen, sie werden verlieren, machen sie es trotzdem", sagt Marco, der seit seinem 15. Lebensjahr Glücksspiele zockt. Warum das so ist, beschäftigt Deutschlands bekanntesten Glücksspielforscher Dr. Tobias Hayer von der Uni Bremen. Die Betroffenen beschreiben ihm immer wieder das intensive Wohlbefinden beim Spielen. Seine Erklärung: Das Belohnungszentrum im Gehirn wird aktiviert, das "Glückshormon" Dopamin ausgeschüttet. Das Gefühl kennt auch Thomas Melchior. Der Dynamo-Dresden-Fan weiß alles über Regionalfußball und die Bundesliga. Er ist überzeugt, Spielergebnisse voraussagen zu können. Er gewinnt bei seiner ersten Fußballwette. Einen Euro bei 10 Euro Einsatz. 10 % Rendite! Das begeistert den Bankkaufmann. Schon am nächsten Tag setzt er 400 Euro, bis Monatsende 6000. Am Ende aber hat er Millionen verspielt und 800.000 Euro Schulden. Er muss für 3 Jahre ins Gefängnis. Von einem Moment auf den anderen verändert sich mit dem ersten Gewinn das eigene Leben, bestätigen auch andere Glücksspielsüchtige. Davon gibt es in Deutschland 4,6 Millionen. Was als Spiel beginnt, endet in massiver Verschuldung, psychischen Störungen, kriminellen Delikten, Privatinsolvenzen, zerstörten Familien, Suiziden. Trotzdem spielen 30 % der Deutschen regelmäßig. Über 44 Milliarden setzen sie jährlich dafür ein. Ein Riesengeschäft, an dem auch der Staat mitverdient. Die Steuereinnahmen betragen 6 Milliarden Euro - doppelt so viel wie bei der Alkoholsteuer. Gleichzeitig ist der Staat verpflichtet, Spielsuchtgefährdete zu schützen. "Solche Interessenkonflikte haben wir in vielen Bereichen", stellt Burkhard Blienert, Bundesbeauftragter für Sucht und Drogen, emotionslos fest. Meint aber, mit dem neuen Glückspielstaatsvertrag, der zentralen Spielersperrbank OASIS und einer Glücksspielbehörde wäre es jetzt möglich, die Sucht zu bekämpfen. Glücksspielsucht ist eine anerkannte Erkrankung. Allerdings gibt es viel zu wenig Kliniken, die Behandlungen anbieten. Deshalb gründen "trockene" Spielsüchtige und Angehörige Selbsthilfegruppen wie beispielsweise in Zwickau. Hier wird keiner verurteilt und muss sich wegen eines Rückfalls schämen. Alle schauen, wie sie sich am besten unterstützen können. "Exakt - Die Story"-Reporterin Nanina Bauer durfte dabei sein, sprach mit Betroffenen, Therapeuten und Menschen, die mit der Spielsucht Geld verdienen.
17:15
17:30
Ausflüge und Reisen, Spaß und Sport, Menschen und Geschichten: Das Reisemagazin bietet viele Tipps und Serviceangebote für den ganzen Norden.
18:15
18:45
Gerade im Winter mögen es die meisten von uns mollig warm. Das macht es dem Körper leichter, seine Kerntemperatur von 36,5 bis 37,5° C zu halten. Und nur mit dieser Kerntemperatur können alle Stoffwechselabläufe optimal funktionieren, kann der Körper reibungslos denken und agieren. Doch so sehr wir Wärme lieben, eigentlich ist unser Körper deutlich gesünder und leistungsfähiger, wenn er ständig wechselnden Temperaturen und vor allem Kältereizen ausgesetzt ist. In der aktuellen Forschung gibt es mittlerweile viele Erkenntnisse, aber auch noch offene Fragen, wie Kälte auf den menschlichen Körper wirkt und wie wir sie für unsere Gesundheit nutzen können. Die Dokumentation erzählt, wie wir alle - jenseits von Spitzensport und Extremerlebnissen - von Kälte profitieren und unseren Körper an niedrigere Temperaturen gewöhnen können. Die Autoren treffen u. a. die Lagerarbeiterin Katarzyna, die in einem Tiefkühllager bei minus 22° C in Acht-Stunden-Schichten der Kälte trotzen muss. Wie gelingt ihr das und welche Rolle spielt ihr individuelles Kälteempfinden dabei? Begleitet wird auch die Extremschwimmerin Deniz Kayadelen bei ihren Vorbereitungen für die Durchquerung des Ärmelkanals. Wie ist das zu schaffen: mehr als 33 Kilometer in nur 17° C kaltem Wasser? Was passiert in ihrem Körper? Der Kraftverlust der Muskulatur ist beträchtlich und geht schnell. Die Weiterleitung von Erregungsmustern gelingt immer schlechter. Das kann dazu führen, dass schon nach 15 Minuten in Wasser unter 15° C die gesamte Koordination der Schwimmbewegungen versagt und die Person ertrinkt. Aber Deniz Kayadelen versucht ihren Körper so zu trainieren, dass er seine Temperatur immer besser halten kann. Wie das gelingen kann, dazu forscht u. a. Dr. Erich Hohenauer von der University of Applied Sciences and Arts of Southern Switzerland. Besonders interessiert ihn auch die Frage, ob Kältereize tatsächlich das Immunsystem stärken. Dazu führt er Untersuchungen mit normalen, aber auch kälteerprobten Proband*innen durch. Einer davon ist der Biohacker Rolf Duda. Er wandert in Badehose durch Schneelandschaften und geht regelmäßig Eisbaden. Nach einem traumatischen Erlebnis änderte er sein Leben und erfuhr durch sein Kältetraining Heilung und mentale Stärkung. Seine Erfahrungen damit gibt er mittlerweile in Kursen an andere Menschen weiter. Aber wie gelingt die mentale Stärkung? Auch hier gibt es neue Forschungserkenntnisse aus der Psychologie. Im Spitzensport wird die Kältetherapie ebenfalls immer öfter eingesetzt. Der Diskuswerfer Christoph Harting, Olympia-Sieger von 2016, sitzt unter ärztlicher Leitung täglich in der Kältekammer bei minus 110° C. Damit soll seine Fähigkeit zur körperlichen Regeneration gesteigert werden und auch kleinere Verletzungen wie Muskelfaserrisse heilen schneller, weil Körper und Extremitäten besser durchblutet werden.
19:30
Waldbrände in Kalifornien Es ist historisch das verheerendste Feuer in der Geschichte Kaliforniens. Und das im Winter. Über 10.000 Häuser wurden zerstört, hunderttausende Menschen evakuiert. Feuer seien hier normal, sagen die einen. Der Klimawandel sei schuld, die anderen. Eine einfache Erklärung gibt es nicht - eine Menge Daten dazu schon. Mit Gesprächsgast: Jochen Stutz, Atmosphärenphysiker, University of California, Los Angeles Atomausstieg - Der deutsche Weg Überall in Europa werden AKWs fertiggestellt oder ans Netz angeschlossen. In Deutschland sind 2023 Jahr die letzten Meiler stillgelegt worden. Die Anlagen werden derzeit rückgebaut. Immer öfter kommen Forderungen aus der Politik, die Technologie wiederzubeleben. Der Wissenschaftler Götz Ruprecht glaubt an die Kernkraft. Sein Unternehmen hat in Berlin-Wedding ein Labor eröffnet, um die Grundlagen für den Bau eines neuen Reaktortyps zu legen. Neuer Superrechner katapultiert Uni Stuttgart in die Spitzenliga Wie strömt Blut durch eine Arterie? Wie entwickelt sich eine Pandemie wie Corona? Wie wird ein Windpark besonders effizient? All das sind Prozesse, die man berechnen kann - vorausgesetzt die Rechenleistung stimmt. Am Höchstleistungsrechenzentrum der Uni Stuttgart soll das in Zukunft mit dem neuen Superrechner "Hunter" möglich sein. Gefährliches Halbwissen: Hochleistungsrechner Gehirn? Stimmt es, dass wir nur zehn Prozent unseres Gehirns nutzen? Was würde passieren, wenn 100 Prozent unseres Gehirns gleichzeitig aktiv wären? Wir könnten zwar mit weniger Hirnmasse leben. Aber das heißt nicht, dass wir nur 10 Prozent nutzen.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Im Sommer sind die Dolomiten ein Kletter- und Wanderparadies, im Winter ein Traumziel zum Skifahren. Benannt wurden sie nach dem französischen Geologen Deodàt de Dolomieu, der ihr Gestein als erster erforschte. Heute sind Teile der Dolomiten UNESCO-Weltnaturerbe. Landschaftlich reizvoll sind die Seiser Alm, die größte Hochalm Europas, und der Pragser Wildsee. Der Film zeigt spektakuläre Luftaufnahmen. Er begleitet unter anderem ein Team der Helikopterrettung bei einem schwierigen Einsatz an den Drei Zinnen, beobachtet Hollywood-Star Terence Hill bei Dreharbeiten und schaut einem Holzbildhauer über die Schulter, dessen zeitgenössische Skulpturen schon auf der Biennale in Venedig gezeigt wurden. Der Film erzählt auch von den Spuren des Ersten Weltkrieges, als die Front mitten durch die Dolomiten verlief und stellt eine junge Sängerin vor, die mit ihrer Musik die ladinische Sprache retten möchte.
21:00
Duisburg: Der Christoph 9 wird zu einem internistischen Notfall gerufen. Ein 44-jähriger Mann hat Symptome, die zu einem Herzinfarkt passen. Ein zeitkritischer Einsatz, aber der Landeplatz ist ein gutes Stück vom Einsatzort entfernt, was die Situation zusätzlich erschwert. Bei einem Brand auf einem Betriebshof ist die Ursache dagegen schnell gefunden: Akkus haben sich entzündet.
21:45
Wenn bei Einsätzen die Drehleiter zu kurz ist, Kollegen bei einem Dachstuhlbrand gesichert werden müssen oder Bauarbeiter in einen Schacht stürzen, kommt sie zum Einsatz: die Spezialeinsatzgruppe Höhenrettung der Hamburger Feuerwehr. Funkrufname: SEGH. Von der Feuer- und Rettungswache Barmbek aus sind die Höhenretter für die ganze Stadt zuständig. Einer von ihnen ist Andreas "Andi" Röder. Der 45-Jährige ist seit elf Jahren als Höhenretter im Einsatz und mittlerweile auch als Einsatzleiter und Ausbilder für seine Kollegen verantwortlich. Wer wissen möchte, was für ein Typ Andi ist, fragt ihn am besten, ob er die Büroarbeit lieber als den Einsatz mag. Da lacht er und sagt: "Da favorisiere ich wirklich die Einsätze". Andi liebt die Herausforderungen als Höhenretter, auch, wenn es manchmal hart wird. Einsätze mit verunglückten Kindern gehen dem zweifachen Familienvater nahe. Und das muss er sich von der Seele reden. Seinen beiden Töchtern würde er den Job trotzdem empfehlen. In einer Stadt wie Hamburg mit hohen Gebäuden und tiefen Baugruben braucht es eine Spezialeinsatzgruppe, die aus Höhen und Tiefen rettet. Seit 21 Jahren machen das die Höhenretter. In allen größeren Städten Deutschlands gibt es Höhenrettungsgruppen, aber eine durchgehend und fest besetzte Dienststelle, die gibt es nur in Hamburg. Trotzdem ist keiner der Feuerwehrmänner ausschließlich Höhenretter. Sind sie nicht zur Höhenrettung eingeteilt, verrichten sie den gleichen Dienst wie ihre Kolleg*innen bei der Berufsfeuerwehr, fahren auf dem Rettungswagen oder sind mit dem Löschzug unterwegs. "Die Höhenretter sind die einzigen Verrückten, die hier auf dem Dach stehen", scherzt Andi mit seinen Kollegen, als sie im Einsatz bei Regen auf einem 20 Meter hohen, rauchenden Schuldach stehen. Verrückt sind sie aber nicht. Redundanz ist ein Wort, das fast bei jedem Einsatz fällt. Ohne doppelte Sicherung geht hier nichts. "Die Nordreportage" begleitet Andi und sein Team der 1. Wachabteilung. Es geht auf brennende Dächer, angesägte Eichen und in die hohen Masten eines Museumsschiffes.
22:15
Gerade im Winter mögen es die meisten von uns mollig warm. Das macht es dem Körper leichter, seine Kerntemperatur von 36,5 bis 37,5° C zu halten. Und nur mit dieser Kerntemperatur können alle Stoffwechselabläufe optimal funktionieren, kann der Körper reibungslos denken und agieren. Doch so sehr wir Wärme lieben, eigentlich ist unser Körper deutlich gesünder und leistungsfähiger, wenn er ständig wechselnden Temperaturen und vor allem Kältereizen ausgesetzt ist. In der aktuellen Forschung gibt es mittlerweile viele Erkenntnisse, aber auch noch offene Fragen, wie Kälte auf den menschlichen Körper wirkt und wie wir sie für unsere Gesundheit nutzen können. Die Dokumentation erzählt, wie wir alle - jenseits von Spitzensport und Extremerlebnissen - von Kälte profitieren und unseren Körper an niedrigere Temperaturen gewöhnen können. Die Autoren treffen u. a. die Lagerarbeiterin Katarzyna, die in einem Tiefkühllager bei minus 22° C in Acht-Stunden-Schichten der Kälte trotzen muss. Wie gelingt ihr das und welche Rolle spielt ihr individuelles Kälteempfinden dabei? Begleitet wird auch die Extremschwimmerin Deniz Kayadelen bei ihren Vorbereitungen für die Durchquerung des Ärmelkanals. Wie ist das zu schaffen: mehr als 33 Kilometer in nur 17° C kaltem Wasser? Was passiert in ihrem Körper? Der Kraftverlust der Muskulatur ist beträchtlich und geht schnell. Die Weiterleitung von Erregungsmustern gelingt immer schlechter. Das kann dazu führen, dass schon nach 15 Minuten in Wasser unter 15° C die gesamte Koordination der Schwimmbewegungen versagt und die Person ertrinkt. Aber Deniz Kayadelen versucht ihren Körper so zu trainieren, dass er seine Temperatur immer besser halten kann. Wie das gelingen kann, dazu forscht u. a. Dr. Erich Hohenauer von der University of Applied Sciences and Arts of Southern Switzerland. Besonders interessiert ihn auch die Frage, ob Kältereize tatsächlich das Immunsystem stärken. Dazu führt er Untersuchungen mit normalen, aber auch kälteerprobten Proband*innen durch. Einer davon ist der Biohacker Rolf Duda. Er wandert in Badehose durch Schneelandschaften und geht regelmäßig Eisbaden. Nach einem traumatischen Erlebnis änderte er sein Leben und erfuhr durch sein Kältetraining Heilung und mentale Stärkung. Seine Erfahrungen damit gibt er mittlerweile in Kursen an andere Menschen weiter. Aber wie gelingt die mentale Stärkung? Auch hier gibt es neue Forschungserkenntnisse aus der Psychologie. Im Spitzensport wird die Kältetherapie ebenfalls immer öfter eingesetzt. Der Diskuswerfer Christoph Harting, Olympia-Sieger von 2016, sitzt unter ärztlicher Leitung täglich in der Kältekammer bei minus 110° C. Damit soll seine Fähigkeit zur körperlichen Regeneration gesteigert werden und auch kleinere Verletzungen wie Muskelfaserrisse heilen schneller, weil Körper und Extremitäten besser durchblutet werden.
23:00
Rund 280 Millionen Migranten zählte der Weltmigrationsbericht der UNO im Mai 2024. Mehr als ein Drittel von ihnen gelten als Flüchtlinge, die ihre Heimat wegen Katastrophen, Krieg oder Gewalt verlassen haben. Fast alle sind auf der Suche nach einem besseren Leben. So lautet auch der Titel dieser Ausgabe von alpha-demokratie weltweit. Wir begleiten unter anderem eine Flüchtlingsfamilie auf ihrem gefährlichen Weg durch den Darién-Dschungel zwischen Kolumbien und Panama, fragen, ob auch New York mittlerweile durch den Ansturm von Migranten überfordert ist und zeigen das harte Leben lateinamerikanischer Haushaltshilfen in Spanien.
23:30
DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.
00:00
Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.
00:15
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
00:45
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
01:45
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
02:00
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
03:00
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
03:15
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
04:10
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
04:25
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.