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TV Programm für ARD-alpha am 19.04.2025

alpha-centauri 04:15

alpha-centauri: Wie misst man Entfernungen im All?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 04:30

Space Night: Earth-Views (5)

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

Bob Ross - The Joy of Painting 05:35

Bob Ross - The Joy of Painting: Daybreak

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Englisch für Anfänger 06:00

Englisch für Anfänger: Eating out

Englisch

What's your name, are you German. Mit einfachen Fragen und Antworten führt dieser Klassiker unter den Fernsehsprachkursen in die englische Sprache ein. In 51 Lektionen werden die wichtigsten Grammatikstrukturen und der Grundwortschatz vermittelt. Wann sagt man "some" oder "any"? Wann heißt es "he was" und wann "he has been"? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen, die Sie im Englischunterricht nie zu stellen wagten, liefert Englisch für Anfänger in witzigen Spielszenen und fundierten Erklärteilen.

TELEKOLLEG Französisch 06:30

TELEKOLLEG Französisch: Esquisses de France - Sur la côte atlantique: De La Rochelle à Talmont

Französisch

Ausgewählte Regionen Frankreichs werden in diesen musisch-akzentuierten Dokumentationen in ihrer geographischen, gesellschaftlichen und kulturellen Besonderheit dargestellt. Landschaftliche Schönheiten gehören ebenso dazu wie Zentren wirtschaftlicher Bedeutung, Stätten der bildenden Kunst oder Schauplätze der Literatur. Interviews mit Franzosen verschiedenster Lebensbereiche vermitteln zusätzlich ein authentisches Bild von "Frankreich heute". Die formale Gestalt der Sendereihe orientiert sich bewusst an der Skizze, deren Reiz gerade darin besteht, dem Betrachter eine Anregung zu eigenen weiterführenden Entdeckungen zu geben. Die Sendungen werden in französischer Sprache ausgestrahlt.

Playtime 07:00

Playtime: A trip to the moon

Englisch

Die Sendereihe bringt Kinder ab etwa fünf Jahren in einen ersten spielerischen Kontakt mit der englischen Sprache. Die spannenden Abenteuer der Zeichentrickfiguren Jack und Jill, die Lieder und Ratespiele machen Spaß und laden ein zum Mitmachen, Mitsprechen, Mitspielen. Die Geschichten sind so einprägsam aufgebaut, daß sie vom Hören und Verstehen zum kreativen und spielerischen Umgang mit der fremden Sprache führen. Mit "Playtime" wird Kindern der Englischunterricht an weiterführenden Schulen erleichtert und schon frühzeitig ihre Bereitschaft zum Kennenlernen einer fremden Sprache und Kultur geweckt. "It's playtime, come and play with us!"

Viens jouer avec nous 07:15

Viens jouer avec nous

Französisch

"Komm, spiel mit uns, wir sprechen Französisch, machst du mit?" Die Aufforderung von Sarah, Marc und den anderen Mitspielern in "Viens jouer avec nous" richtet sich an Kinder ab 5. Französische Lieder zum Mitsingen und leicht zu verstehende Geschichten mit Marionetten, Zeichentrickfiguren und "echten" französischen Kindern machen Spaß und laden ein zur spielerischen Annäherung an die französische Sprache.

Die Sendung mit der Maus 07:30

Die Sendung mit der Maus: Lach- und Sachgeschichten

Kindersendung

"Die Sendung mit der Maus" - das sind Lach- und Sachgeschichten für Fernsehanfänger.

Tele-Gym 08:00

Tele-Gym: Nordic Walking

Fitness

Überall auf Straßen, Wiesen und Feldern sieht man sie im schnellen Schritt: die Nordic Walker. Jetzt zeigt TELE-GYM, wie man diese Sportart abwechslungsreich gestalten und sich damit optimal auf den Wintersport vorbereiten kann. Nordic Walking wurde ursprünglich als Sommertraining für Skilangläufer entwickelt. Es ist das perfekte Ganzkörpertraining für jedermann, da 90% aller Muskeln im Einsatz sind. Das Übungsprogramm ist in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Skiverband aus dem Nordic-Walking-Sport heraus entwickelt worden. Gekräftigt werden Beine, Po, Bauch, Arme und Rücken, spezielle Übungen schulen die Balance- und Koordinationsfähigkeit. Die Übungen sind so aufgebaut, dass sie sowohl als eigenständiges Training durchgeführt, aber auch bestens zur Abwechslung ins Nordic-Walking-Training eingebaut werden können. Der Nordic Walker kann auf diese Weise die positive Wirkung auf den Organismus noch wesentlich erhöhen. Für Nicht-Nordic-Walker ist das Training ein perfektes Fitnessprogramm, das auch zur Vorbereitung auf den Wintersport dient. Alle Übungen werden mit und ohne Stöcke demonstriert. Effektive Mitmach-Gymnastik die Spaß macht, Profi-Tipps zum richtigen Walken und die Präsentation von tollen DSV E.ON-Bayern-Nordic-Walking-Zentren in Bayern - das alles gibt es in jeder Folge "Nordic Walking mit Peter Schlickenrieder"!

Panoramabilder 08:15

Panoramabilder

Kamerafahrt

Selbstbestimmt 09:30

Selbstbestimmt: Brauchen wir Helden? fragt Mathias Mester

Menschen

Mathias Mester ist bekannt für Frohsinn und für weite Würfe mit dem Speer. Der ehemalige Profi-Sportler ist einer der erfolgreichsten Para-Leichtathleten weltweit. Ein Held? Er will herausfinden, was wahre Helden ausmacht und ob sie heute überhaupt noch gebraucht werden. Er begegnet Menschen, die Großartiges leisten und zu Vorbildern geworden sind: im Sport, im Beruf, im Alltag. Wie Sophia Schmidt, eine Tennisspielerin, die bei den Special Olympics antritt oder Anne Lochschmidt, die ehrenamtlich bei der Sächsischen Bergwacht Menschen rettet. Wie die Mitglieder des Vereins "Sozialhelden" aus Berlin und Steffi Nerius, seine ehemalige Trainerin und Weltmeisterin. Artikel 3 des Grundgesetzes verkündet: "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden." Doch wird diese abstrakte Norm tagtäglich umgesetzt - und wenn ja, wie? Die Sendung "selbstbestimmt!" geht dieser Frage nach, sei es in Arbeit und Beruf, in der Schule, an der Universität, beim Wohnen, beim Sport oder in der Kultur und Kunst. Selbstbestimmtes Leben, Selbstbestimmung über eigene Angelegenheiten im privaten und im gesellschaftlichen Bereich ist die berechtigte Grundforderung von Menschen mit Behinderung.

Sehen statt Hören 10:00

Sehen statt Hören: Fernsehen in Gebärdensprache

Infomagazin

Magazin in Gebärdensprache

STATIONEN 10:30

STATIONEN: Atmen, Angst und Adrenalin - Wie ich mich besser spüre

Natur und Umwelt

Orientierung 11:00

Orientierung

Kirche und Religion

Aktuelles aus der Welt der Religionen - prägnant, hochwertig und ausgewogen in kurzen Beiträgen aufbereitet.

Streetphilosophy 11:30

Streetphilosophy: Erziehung: Benimm dich doch mal!

Magazin

"Welchen Einfluss hat Erziehung auf unser Leben?", fragt sich Ronja von Rönne. "Und wie bestimmt die Art und Weise, wie wir aufgewachsen sind, darüber, wie wir unsere Kinder erziehen?" Im Sommerbad Kreuzberg trifft Ronja von Rönne auf Bademeister Randy Riedel, der hier so etwas wie der Erziehungsbeauftragte aller Badenden ist. Was tust du, wenn ständig alle gegen die Regeln verstoßen? Mal ein Auge zudrücken oder durchgreifen? Welches Erziehungskonzept ist das richtige? Diese Fragen stellen sich auch Autorin Paulina Czienskowski und Musiker Valentin Hansen. Paulina ist hochschwanger, Geburtstermin: nächste Woche. Höchste Zeit, sich ein paar Gedanken darüber zu machen, welche Art von Eltern die beiden eigentlich sein wollen. Gemeinsam mit Ronja besichtigen sie eine Doppelhaushälfte im Vorort. Geht's mit dem ersten Kind automatisch bergab ins Konservativen-Life? Bei einem Yoga-Retreat lernt Ronja Nanjing Deng kennen, die ihr Kind in einer ziemlich freien Umgebung aufwachsen lässt. Dabei ist sie selbst extrem autoritär erzogen worden. Wie hat sie es geschafft, sich vom Einfluss ihres Elternhauses zu befreien? "In der Erziehung ging es lange darum, den Menschen passend für ein System zu machen", erklärt Philosoph Johannes Winter. Seit Rousseau stehe der einzelne Mensch im Mittelpunkt, der sich in Freiheit entfalten soll. Aber lassen sich auch ganze Gesellschaften erziehen, zum Beispiel zu einem klimafreundlicheren Verhalten? Darüber spricht Ronja mit Aktivistinnen und Aktivisten von Extinction Rebellion, die im Hungerstreik vor dem Bundestag campieren.

Campus Talks 12:00

Campus Talks: Kann Künstliche Intelligenz kreativ sein? - Christina Hodenberg

Wissenschaft

In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.

alpha Uni 12:30

alpha Uni: Job: Förderschule Lehramt, IT Sicherheit

Erwachsenenbildung

Tele-Gym 13:00

Tele-Gym: Aktiv in den Tag

Fitness

Faul auf der Couch sitzen gibt es hier nicht. In dieser Sendung bietet sich dem Zuschauer die Möglichkeit, bequem von zu Hause aus Sportübungen durchzuführen, die den Stoffwechsel ankurbeln.

Tele-Gym 13:15

Tele-Gym: Yoga-Pilates-50plus

Fitness

Faul auf der Couch sitzen gibt es hier nicht. In dieser Sendung bietet sich dem Zuschauer die Möglichkeit, bequem von zu Hause aus Sportübungen durchzuführen, die den Stoffwechsel ankurbeln.

Klimazeit 13:30

Klimazeit

Infomagazin

"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?

Zwischen Spessart und Karwendel 13:45

Zwischen Spessart und Karwendel

Landschaftsbild

Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.

Expedition in die Heimat 14:30

Expedition in die Heimat: Im Hinterland des Bodensees

Land und Leute

Winter im Klostertal - Im Naturschnee-Skigebiet am Sonnenkopf nimmt Moderatorin Annette Krause bei der mehrfachen Freeride-Weltmeisterin Nadine Wallner einen Kurs im Tiefschneefahren. Eine Alternative zum Skifahren ist die Schneeschuhwanderung mit Wanderführerin Caroline Mark auf den Aussichtsberg Mutjöchle. Von hier hat man einen grandiosen Blick auf die Vorarlberger Bergwelt und auf das Klostertal. Mit dem Bau der Arlbergbahn und des Eisenbahntunnels vor mehr als 100 Jahren wurde die Region zur Hauptverkehrsader zwischen Ost und West. Annette Krause begleitet die Männer der Eisenbahn-Feuerwehr auf ihrem Löschzug bei der Fahrt in den mehr als zehn Kilometer langen Tunnel zu einer Rettungsübung. Stuben am Arlberg gilt nicht nur als Wiege des Skisports. Hier treffen sich einmal im Jahr Snowboarderinnen und Snowboarder aus aller Welt zu einem legendären Rennen. Paul Gruber, einer der Snowboard-Pioniere, vermittelt Annette Krause die Faszination an diesem Sport. Ziel der Expedition ist die auf 2.288 Meter gelegene Ulmer Hütte, in der Annette Krause auf viele Urlauberinnen und Urlauber aus dem Südwesten trifft.

Kellerwald-Edersee - Ein Urwald in Europa (1) 15:15

Kellerwald-Edersee - Ein Urwald in Europa (1)

Natur und Umwelt

Wildnis mitten in Deutschland, das ist der Nationalpark Kellerwald am Edersee. Zwei junge Ranger sind mit einer Besuchergruppe bei brütender Hitze unterwegs, um mitten in diesem Urwald zu übernachten. Ohne Zelt, Natur pur. Ganz anders bei Steffi und Sascha: sie haben komfortable Lodges mit Sauna und Panoramablick am Rand des Nationalparks gebaut und wollen damit zu jeder Jahreszeit Touristen in das wunderbare Wandergebiet locken. Manuel Schweiger, der neue junge Nationalparkleiter, begeistert sich und andere für die uralten Bäume in "seinem" Kellerwald: ein Naturschatz, der mit der höchsten Ehrung als "Weltnaturerbe" geadelt wurde. Selbst ehemalige Nationalparkgegner, die von der Forstwirtschaft gelebt haben, sagen heute: der Urwald mitten in Deutschland ist ein Glücksfall, ihn zu erhalten und zu schützen, lohnt sich! Die Reihe "Weltwunder in Hessen" besucht Attraktionen, die den UNESCO-Welterbe-Status haben und fragt, was sie zu Besuchermagneten macht. Sie zeigt auch die Menschen hinter den Kulissen, die das Ganze am Laufen halten und zukunftsfähig machen.

Visite 16:00

Visite

Magazin

Visite informiert über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit - aus Klinik, Praxis und Forschung.

MERYNS sprechzimmer 17:00

MERYNS sprechzimmer: Können wir uns gesund essen?

Magazin

Eine gesunde Ernährung kann viel für unser Wohlbefinden und die Vorbeugung von Krankheiten tun. Frische, unverarbeitete Lebensmittel, reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen, unterstützen das Immunsystem und den Stoffwechsel. Aber ist Ernährung allein für ein gesundes Leben wirklich ausreichend? Worauf gilt es besonders zu achten? Und welchen Einfluss haben Bewegung, Schlaf und Stressbewältigung auf unsere Gesundheit? Prof. Siegfried Meryn diskutiert dazu mit folgenden Gästen in MERYNS sprechzimmer: Marlies Gruber, Ernährungswissenschaftlerin, Susanne Steindl, Ärztin für Allgemeinmedizin, Longevity und Präventionsmedizin sowie Paul Ivic, Sternekoch.

Gesundheit! 17:45

Gesundheit!

Dokumentation

Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.

Wunderschön 18:15

Wunderschön: Zypern auf eigene Faust - Überraschungen im Mittelmeer

Landschaftsbild

Eisenbahn-Romantik 19:00

Eisenbahn-Romantik: Der Feldbahn auf der Spur - von kleinen Zügen und großen Plänen

Dokumentation

Feldbahnen waren ein halbes Jahrhundert lang das Transportsystem in Wald und Flur. Auch als Werkbahnen leisteten sie gute Dienste; so war die Merck-Fabrik in Darmstadt durchzogen von Gleisen. Nach dem Krieg halfen Trümmerbahnen, den Schutt aus den zerbombten Städten zu fahren. Das Feldbahnmuseum Frankfurt sorgt dafür, dass die Feldbahn nicht in Vergessenheit gerät. Hat sie doch viele Jahrzehnte lang das Bild der Industrie und der Landwirtschaft bestimmt. Noch heute liegen längst vergessene Gleise auf alten Fabrikhöfen. In Wiesloch haben die Feldbahnfreunde große Pläne für einen Erlebnispark und im Schwäbischen hat ein pensionierter Lehrer Freude daran in seinem Garten im Kreis zu fahren und dafür sogar einen Triebwagen konstruiert. Wie diese Feldbahn kann man die meisten besuchen und mit ihnen einen Ausflug machen. "Eisenbahn-Romantik" begibt sich auf Spurensuche und zeigt, dass im Tunnelbau auch heute noch Feldbahntechnik zukunftsträchtig eingesetzt wird.

Global Us 19:30

Global Us: Was uns alle verbindet

Infomagazin

Wie packen wir die drängenden globalen Probleme an? Klimawandel und Artenschwund verlangen eine neue Art des Wirtschaftens. Wir werden Dinge verändern müssen, um in Zukunft menschenwürdig wohnen, arbeiten und uns ernähren zu können. Technologischer Fortschritt und Wandel kann uns dabei unterstützen. Global Us gibt unerwartete Einblicke, zeigt beispielhafte Lösungen und bietet Perspektiven für eine sich rasant verändernde Welt. Im Fokus stehen Menschen, die einen Wandel wollen, diesen vorantreiben und damit andere inspirieren.

Wissen vor acht - Zukunft 19:55

Wissen vor acht - Zukunft: Der Quantenakku

Infotainment

Der Quantenakku: In der Welt der Quantenphysik gelten Regeln, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen. Forscher versuchen nun, Mechanismen aus der Quantenwelt für die Entwicklung eines Akkus zu benutzen. Welche Eigenschaften ein solcher Akku haben könnte und wie er dabei helfen soll, seltene Erden einzusparen, erklärt Anja Reschke in "Wissen vor acht - Zukunft".

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Berlin 1945 - Tagebuch einer Großstadt 20:15

Berlin 1945 - Tagebuch einer Großstadt

Geschichte

Berlin wiegt sich Anfang 1945 in der Illusion, den Krieg zu überstehen. Jeden Tag gibt es Bombenangriffe, jeden Tag werden Leichen bestattet und Brände gelöscht. Über dem Himmel der Stadt haben englische Piloten Angst, abgeschossen zu werden, während sich die Menschen in den Bunkern vor dem Feuersturm fürchten. Aber jeden Tag geht auch der Alltag weiter, zeigen die Kinos Unterhaltungsfilme, spielen die Orchester, öffnen die Läden und arbeiten die Behörden. Arbeiter aus ganz Europa werden in die Rüstungsindustrie gezwungen und Juden in den Tod geschickt. Die Macht des 3. Reiches ist ungebrochen, aber die Front rückt näher. Der Krieg zieht der Stadt entgegen und schließt den Kreis: er kehrt zurück an seinen Ausgangspunkt und er kennt kein Erbarmen. Er trifft Frauen und Männer, Alte und Junge, Kinder und Greise. Er holt sich glühende Nationalsozialisten ebenso wie Zwangsarbeiter, die auf ihre Befreiung warten. In der Reichskanzlei schickt man die Kinder in die letzte Schlacht und die Stadt in das Verderben. Die Soldaten der Roten Armee und der Wehrmacht verbeißen sich in Straßenkämpfen. Eine Zeit der unklaren Frontverläufe, jeder schießt auf jeden, niemand hat den Überblick. Zivilisten verstecken sich in Kellern, Kriegsgefangene warten darauf, dass die Lager geöffnet werden. SS-Männer erschießen Deserteure. Rotarmisten hoffen darauf, nicht in den letzten Tagen vor dem Sieg zu fallen. Regisseur Volker Heise erzählt das Jahr 1945 in Berlin mit Archivmaterial aus den Blickwinkeln der Zeitgenossen, eine multiperspektivische, emotionale Seherfahrung: Geschichte wird lebendig.

Mit dem Zug durch Kanada 21:45

Mit dem Zug durch Kanada: Vom Osten in den Westen

Tourismus

Glacier-Express (1982) 22:30

Glacier-Express (1982): Der langsamste Schnellzug der Welt

Tourismus

Die Eisenbahn, Sinnbild für Industrialisierung und auch Horizonterweiterung. Vom Gütertransport bis zur Urlaubsreise erledigte die Bahn alles, und macht das bis heute so. Natürlich moderner als früher. Schon die Brüder Lumiere zeigten in einem ihrer ersten Filme, wie ein Zug in einen Bahnhof einfährt. Erschrecken müssen Sie sich heute Abend aber nicht, wenn wir Ihnen mehrere Filme aus den Archiven der ARD zum Thema "Eisenbahngeschichten" zeigen. Haben Sie schon einmal Weingläser gesehen, die absichtlich einen schiefen Boden haben? Den braucht es, damit das edle Getränk nicht aus dem Glase schwappt, wenn es mit dem Glacier-Express hoch hinauf in die Schweizer Bergwelt geht. 1982 fuhr der Dokumentarfilmer Roman Brodmann für den Süddeutschen Rundfunk in diesem Glacier-Express mit, von Sankt Moritz bis Zermatt. Glücklicherweise ist dieser Gletscherexpress der langsamste Schnellzug der Welt, weswegen dieses Vergnügen auch lange währt. Kommen Sie mit auf eine wunderbare Eisenbahnfahrt hoch oben in den Bergen. "Der Gletscherexpress ist eigentlich kein Transportmittel sondern ein Selbstzweck. Man fährt da nicht mit, um von einem Ort zum anderen zu kommen, sondern um zu sehen, was es zwischen den Orten gibt - also eine Art Spielzeugeisenbahn." Ein toller Film über eine Eisenbahnfahrt quasi im Paradies!! Gebaut haben die Strecke, wie im Film erzählt und anhand von alten Fotos gezeigt wird, vor allem Arbeiter aus Italien. Eine gefährliche Arbeit. Dennoch wollten die Schweizer keine Italiener als Passagiere in ihren Zügen haben. Und deswegen hieß es jahrzehntelang: "Italiener ganz hinten einsteigen!" Nett ist das extra für den Glacier-Express hergestellte Spezialglas mit schiefem Boden, damit der Wein auch bei der größten Steigung nicht aus dem Glas schwappt.

Großstadtbahnhof (1966) 23:15

Großstadtbahnhof (1966)

Dokumentation

Ein Bauer, gespielt von Ludwig Schmid-Wildy, fährt in dieser gewitzten Mischung aus Spielfilm und Dokumentarfilm mitsamt Goldfisch von Petershausen zum Hauptbahnhof nach München, wo ihn sein Neffe abholen soll. Aber sie verpassen sich. Durch die gegenseitige Suche der beiden erhält der Film die Gelegenheit, einen Großstadtbahnhof in seiner ganzen Komplexität dokumentieren zu können. Der Münchner Hauptbahnhof im Jahr 1966 samt damals modernem Stellwerk! Es gab noch Bahnsteigkarten und Drehfahrpläne. Und staunen Sie, wie damals eine Fahrkarte gedruckt bzw. gestanzt wurde.

Rangierbahnhof Nürnberg (1975) 23:35

Rangierbahnhof Nürnberg (1975): "Topographie"

Dokumentation

1975 porträtierte Dieter Wieland den Rangierbahnhof Nürnberg, der als Gefällebahnhof konstruiert ist. Die Technik und die Geschichte eines schnöden Rangierbahnhofs in eine Kulturgeschichte zu verwandeln und darüber einen spannenden Film zu machen, ist eine Kunst, die nur wenige beherrschen. Dieter Wieland beherrschte sie perfekt. Aus schnöder Technik und Technikgeschichte wird bei Dieter Wieland Lebensart und Kulturgeschichte. Porträt des Rangierbahnhofs Nürnberg - dem einzigen Gefällebahnhofs Deutschland und größter Güterbahnhof in Bayern. Hoch spannend, wie damals die Waggons verteilt wurden in dieser riesengroßen Harfe. Ohne Motor nur durch das Gefälle, wie von Geisterhand geschoben. Damals hohe Technik und extrem komplex, gewachsen in sieben Jahrzehnten. Extrem interessant, allein das System mit den Bremsschuhen. Und natürlich eine wunderbare kulturhistorische und technikhistorische Einordnung der Eisenbahn überhaupt durch Wieland.

Dampflok 051784-7 - Abgesang auf eine Maschine (1974) 00:00

Dampflok 051784-7 - Abgesang auf eine Maschine (1974)

Technik

Wolfgang Borges drehte 1974 für den Norddeutschen Rundfunk diesen Abgesang auf eine Maschine, als die Bundesbahn die letzten Dampflokomotiven ausrangierte. Ein großes Kapitel Technikgeschichte wurde damit für immer geschlossen.

Stilllegung der Königsseebahn (1966) 00:25

Stilllegung der Königsseebahn (1966)

Reportage

Die Tagesschau vor 20 Jahren 02:00

Die Tagesschau vor 20 Jahren

Dokumentation

Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.

Bob Ross - The Joy of Painting 02:15

Bob Ross - The Joy of Painting: Christmas Eve Snow

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Space Night 02:45

Space Night: Space Ambient

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 03:45

alpha-centauri: Gibt es einen 10. Planeten?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night classics 04:00

Space Night classics: Apollo 13

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.