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TV Programm für ARD-alpha am 19.01.2026

alpha-centauri 05:00

alpha-centauri: Wie entstehen Gasplaneten?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 05:15

Space Night: We have to change

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

Bob Ross - The Joy of Painting 05:30

Bob Ross - The Joy of Painting: Double Oval Fantasy

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

C'est ça, la vie 06:00

C'est ça, la vie: Anne Reiser, avocate - Leben und Arbeiten in Frankreich - Französisch für Fortgeschrittene

Französisch

"C'est ça, la vie" so ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, Rechtsanwältin in Genf. "C'est ça, la vie" zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Sie zeigen uns ihre Stadt und ihren Arbeitsplatz, stellen ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbies. Natürlich wird in "C'est ça, la vie" nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Sendereihe und hilft mit ihren Erläuterungen, Land und Leute besser zu verstehen.

TELEKOLLEG Mathematik 06:30

TELEKOLLEG Mathematik: Differentialrechnung - Extremwertaufgaben 1

Mathematik

Das seit 1967 angebotene Programm des Telekollegs ermöglicht es Zuschauern, innerhalb von 16 oder 20 Monaten die Fachhochschulreife zu erlangen. Die Ausstrahlungen sind in einzelne Fächer gegliedert.

Wissen macht Ah! 07:00

Wissen macht Ah!: Das F*** Wort

Kindersendung

Shary und Ralph zeigen in jeder Folge neue und interessante Dinge aus dem Alltag und klären über Fragen aus den verschiedensten Bereichen auf.

neuneinhalb - für dich mittendrin 07:25

neuneinhalb - für dich mittendrin: Balu und Du - Ehrenamtlich großer Bruder

Kindermagazin

Das Reportermagazin für Kinder

Willi wills wissen 07:35

Willi wills wissen: Welche Bräuche brauchen Bayern?

Kindermagazin

Welche Bräuche brauchen Bayern? Bräuche gibt es überall in Deutschland. Im Norden andere als im Süden. Sehen kann man das zum Beispiel an der Tracht, die von Region zu Region unterschiedlich ist. Willi schaut sich heute an, welche Bräuche man in Bayern pflegt. In Traunwalchen, in der Nähe des Chiemsees, erwarten den Reporter zwei waschechte Bayern: Andreas Thaler und dessen Sohn. Der heißt, wie es hier Brauch ist, genau wie sein Vater: ebenfalls Andreas. Zur Begrüßung haben die beiden für Willi ein echt bayerisches Lied vorbereitet: ein Gstanzl. Anschließend darf sich Willi zusammen mit Andreas und Andreas beim Goaßlschnalzn versuchen. Bei diesem Brauch geht es darum, dass eine Gruppe von Männern ihre Pferdepeitschen im gemeinsamen Rhythmus knallen lässt. Bei Willis nächster Station steht der wohl bekannteste bayerische Brauch im Mittelpunkt: das Schuhplattln. Was es damit genau auf sich hat, das erfährt der Reporter von Josef Zollner und seiner Tanzpartnerin Regina Schützinger. Die beiden treten heute beim Preis-Schuhplattln in Traunstein an. Bei diesem Wettbewerb werden aus über hundert Paaren die besten Schuhplattler und Dirndl-Dreherinnen gekürt. Bevor die Preise verliehen werden, macht sich Willi aber noch auf den Weg ins Chiemgauer Gebirge. Dort darf er bei einem Jodelkurs mitmachen und erfährt, dass dieser "Gesang" ursprünglich der Verständigung von Alm zu Alm diente. Und runter vom Berg und noch mal zurück zu Andreas und Andreas, mit denen sich der Reporter in drei bayerischen Sportarten misst: Fingerhakln, Boahakln und Strängkatzenziagn. Wie das geht? Willi findet's raus. Schließlich werden beim Preisschuhplattln die Pokale verliehen. Und für Josef, Regina und das Publikum hat Willi noch eine ganz besondere Überraschung vorbereitet: Der Willi-Song auf bayerisch!

Kommunikation und Kommunikationsmodelle 08:00

Kommunikation und Kommunikationsmodelle

Schulfernsehen

Wie funktioniert Kommunikation? Um das zu veranschaulichen, haben Wissenschaftler wie Paul Watzlawick und Friedemann Schulz von Thun Kommunikationsmodelle entworfen, die veranschaulichen, wie Kommunikation funktioniert oder eben nicht funktioniert. So veranschaulicht das "Kommunikations-Quadrat" von Friedemann Schulz von Thun, dass jede Nachricht vier Seiten hat, die störungsanfällig sind. Wer die Regeln der Kommunikation beherrscht, kann seine Mitmenschen besser verstehen und auch von ihnen besser verstanden werden.

Grammatik - Wort und Wortart 08:15

Grammatik - Wort und Wortart

Deutsch

Schon Mark Twain hat sich auf seiner Europareise mit den Hürden und Tücken der deutschen Sprache und deren Grammatik befasst. Alpha Lernen erklärt die einzelnen Teilbereiche der Grammatik, von der Flexionsmorphologie, also der Formenlehre der Wörter, bis zur zur Syntax, die den Aufbau von Wortgruppen und Sätzen beschreibt. Es wird untersucht, wie sich Wörter verändern und nach welchen Kriterien die Wortarten bestimmt werden.

Tele-Gym 08:30

Tele-Gym: Starker Rücken

Fitness

Rückenschmerzen sind die Zivilisationskrankheit Nummer Eins. Die beste Therapie besteht in der aktiven Vorbeugung durch gezieltes Training! Um den Rücken komplett zu trainieren braucht der Übende allerdings von Zeit zu Zeit neue Herausforderungen. Johanna Fellner zeigt effektive Trainingseinheiten für einen starken und gesunden Rücken. Beugende, streckende und rotierende Bewegungen sowie statische Ganzkörperpositionen und Balanceübungen ergeben ein optimales Gesamtpaket. Der Zuschauer lernt die Positionen sicher auszuführen und die Atmung sinnvoll zu integrieren. Die gesamte Rumpfmuskulatur, insbesondere der Rücken, wird gekräftigt, stabilisiert und mobilisiert. Dadurch wird der Körper ideal auf die Anforderungen des Alltags vorbereitet und Rückenschmerzen bzw. Verletzungen vorgebeugt. Positiver Nebeneffekt: Es wird nicht nur die Wirbelsäule durch ein stabiles Muskelkorsett unterstützt, gleichzeitig wird der ganze Körper, insbesondere die Problemzonen Bauch, Hüfte und Gesäß geformt und gestrafft. Die Übungen sind für Anfänger in der Basisausführung und für Fortgeschrittene in komplexeren Varianten angeleitet. Dieses Programm ist für alle Alters- und Leistungsstufen geeignet. Rückenpatienten mit akuten Beschwerden sollten jedoch vor dem Mitmachen einen Facharzt konsultieren!

Panoramabilder 08:45

Panoramabilder

Kamerafahrt

Schnittgut. Alles aus dem Garten 10:00

Schnittgut. Alles aus dem Garten: Nachhaltige Zimmerpflanzen - Botanische Namen - Echeverien

Infomagazin

Mit Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt.

aktiv und gesund 10:30

aktiv und gesund: Gemeinsam abnehmen - Hyposensibilisierung - Gesunde Sportarten

Fitness

Winter im Pongau 11:00

Winter im Pongau

Landschaftsbild

Der Himmel schleiert zu, die Abende werden kühler und kürzer - Zeit für die Bewohner der Mürztaler Almen, die Saison zu beenden und die Tiere wieder ins Tal zu treiben. Gestalter Michael Weinmann ist mit der Kamera durch das herbstliche Mürzer Oberland gezogen und zeigt, wie die ansässigen Menschen hier mit dem Saisonwechsel umgehen: die Halterin Melanie Lasselsberger, der Musikant Gerhard Gruber, der gerne einmal auf der Hütte aufspielt und den Leuten die letzten sonnigen Tage heroben versüßt, der ehemalige Holzknecht Johann Brandl, der erzählt, dass das frühere Leben der Holzknechte weit von jeder Hüttenromantik entfernt gewesen ist. Außerdem stellt der Film die beiden jungen Pferdeliebhaberinnen Angelika Sparer und Veronika Lercher vor, die ihre Pferde in der warmen Jahreszeit auf der Alm grasen lassen, sowie Martin Veitschegger vom Arbeitersängerbund Maienzeit, der mit seinen Kolleginnen und Kollegen das überlieferte Liedgut lebendig erhält.

Warum bin ich wie ich bin? 11:45

Warum bin ich wie ich bin?: Von der Wiege zum sozialen Wesen

Wissenschaft

Michael wird Onkel. Nun will er wissen, ob wir schon als Säuglinge eine ganz eigene Persönlichkeit haben können, er spricht außerdem mit der Entwicklungsneurologin Dr. Enders und besucht einen Babyschwimmkurs. Auch Nina sucht nach Antworten und erkundigt sich bei der Entwicklungspsychologin Prof. Lieselotte Ahnert, über die Anfänge der Persönlichkeitsentwicklung.

Tagesgespräch 12:05

Tagesgespräch

Gespräch

Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.

Fit aktiv für Junggebliebene - Sportsendung zum Mitmachen 13:00

Fit aktiv für Junggebliebene - Sportsendung zum Mitmachen

Fitness

Werden Sie Teil unserer motivierten Turngruppe und starten sie mit Freude und Bewegung in die Woche. Sportwissenschaftlerin Heidi Sykora gibt mit einer selektiven Übungsauswahl einen Impuls in Richtung Gesundheit durch und mit Bewegung. Die Übungen werden genau erklärt, langsam und deutlich demonstriert, so dass sie auch zu Hause leicht und richtig durchgeführt werden können - und dies an den schönsten Plätzen Österreichs.

kreuz & quer 13:30

kreuz & quer

Dokumentation

Die unüberschaubar große Zahl der existierenden Glaubensgemeinschaften abseits der großen Kirchen kann verwirrend sein. Hier werden sie und ihre Bräuche hinterfragt und kritisch diskutiert.

Prisma 14:00

Prisma

Das Mexico City Ballet (MXCB) ist eine zeitgenössische Ballettkompanie, die aus hochqualifizierten internationalen Tänzern besteht, die in Mexiko-Stadt leben. In dieser Galaaufführung, die im Teatro de la Ciudad in Mexiko-Stadt aufgezeichnet wurde, präsentiert MXCB "E pur, si muove" von Choreograf Jaime Camarena, gefolgt von "Prisma" von Choreografin Yazmín Barragán. Prisma, das für Soloklavier geschrieben wurde, wurde von Pianist José Víctor Gavilondo komponiert und wird live aufgeführt.

42 - Die Antwort auf fast alles 14:15

42 - Die Antwort auf fast alles: Sind wir zu neugierig?

Infomagazin

Neu auf ARTE: "42 - Die Antwort auf fast alles" ist die neue Wissensserie von ARTE, die durch große und kleine Fragen der Menschheit navigiert, originell, assoziativ, um die Ecke gedacht und getragen von einer prägnanten Stimme: Nora Tschirner macht sich Gedanken, sammelt Informationen, ordnet Material und gibt uns den Durchblick.

Global Us 14:45

Global Us: Was uns alle verbindet

Infomagazin

Wissen vor acht - Zukunft 15:10

Wissen vor acht - Zukunft: Zeig mir, wie du gehst ...

Infotainment

Der Aufstieg des Andy B. vom Bodensee in den Computerhimmel (1987) 15:15

Der Aufstieg des Andy B. vom Bodensee in den Computerhimmel (1987): Kalifornischer Traum

Dokumentation

Die Kinder von Apple, Atari und Commodore (1983) 15:45

Die Kinder von Apple, Atari und Commodore (1983)

Zeitgeschichte

Computerclub (1994) 16:30

Computerclub (1994)

Computer und Informatik

1994 stellten die Pentium-Prozessoren die Speerspitze der Computertechnologie dar. Und die ersten Laserdrucker für den Hausgebrauch gab es auch schon, aber sie waren noch sehr, sehr teuer. Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph stellten all diese Dinge in ihrer Sendereihe "Computerclub" gewohnt ungezwungen vor und sprachen darüber auch mit den Gästen, die sie sich ins Studio eingeladen hatten. In dieser Ausgabe aus dem Jahr 1994 geht es u.a. um Atari-Computer und das zu dieser Zeit noch recht junge Internet, zumindest was den "Hausgebrauch" anbelangt, was man auch daran sieht, dass laut Wolfgang Rudolph "zurzeit" ganze zwei Millionen Rechner weltweit vernetzt seien.

SMS - Schwanke meets Science 17:15

SMS - Schwanke meets Science: Wie die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert

Wissenschaft

Zwischen Spessart und Karwendel 17:30

Zwischen Spessart und Karwendel

Landschaftsbild

Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.

Singen ist Glückssache - Der Stuttgarter Chor "Gospel im Osten" 18:15

Singen ist Glückssache - Der Stuttgarter Chor "Gospel im Osten"

Dokumentation

Vor 20 Jahren wollte Pfarrer Albrecht Hoch mehr Schwung in seine Gemeinde in der Heilandskirche im Osten Stuttgarts bringen und gründete einen Chor. Aus damals 23 Mitgliedern wurde mit rund 600 eines der größten Gospelprojekte Europas. Motto: Singen ist Glückssache. Zum Jubiläum wurde wochenlang geplant und geprobt und schließlich fünf Tage mit Partnerchören aus dem In- und Ausland gefeiert. Höhepunkt des Festivals "United by Gospel": ein Konzert in der MHP Arena in Ludwigsburg. Mittendrin bei den Vorbereitungen und Events erzählt die Doku, was die Menschen bewegt, dabei zu sein. Längst nicht alle sind christlich orientiert. Es geht ihnen um Gemeinschaft. Lebensfreue und die mitreißende Musik - oder wie es einer der Sänger formuliert: "Wir feiern das Leben". Helmut ist von Anfang an dabei. Carla wollte "nix Christliches". David fährt zur Probe vom Allgäu nach Stuttgart. Was vor 20 Jahren begann, ist eines der größten Gospelprojekte Deutschlands: "Gospel im Osten" mit etwa 600 Mitgliedern. Motto: Singen ist Glückssache. Nun wurde mit Partnerchören gefeiert. Fünf Tage "United by Gospel". Eine Herausforderung - mit Konzert in der MHP Arena Ludwigsburg.

Einfach genial 18:45

Einfach genial

Infomagazin

Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?

Vom Ahorn bis zur Zwiebel 19:10

Vom Ahorn bis zur Zwiebel: Die Brennnessel

Dokumentation

Man muss nicht, aber man sollte und könnte und will es vielleicht wissen: warum Antonio Giacomo Stradivari den Ahornbaum so sehr liebte. Oder dass der Hopfen eine zweihäusige Pflanze ist. Oder dass der Fliegenwagwurz zur Familie der Orchideen gehört ... das alles und noch viel mehr enthüllt die 52-teilige Serie "Vom Ahorn bis zur Zwiebel - Pflanzen in unserer Umgebung". Sie lehrt Pflanzen nach ihrer Wuchsform zu unterscheiden oder die charakteristischen Merkmale. z.B. eines Laubbaumes, zu erfassen. Sie informiert über Heilkraft, Nutzwert oder Herkunft der einzelnen Pflanzen und wird so zu einem 52-teiligen "Pflanzen-Bilderbuch" in 5-Minuten-Kapiteln, mit wunderschönen Naturaufnahmen, aufwändigen 3D-Animationen und raffinierten Zeitraffereffekten.

Die Frage 19:15

Die Frage: Intergeschlechtlich: Ich bin weder Mann noch Frau!

Reportage

Intergeschlechtlich: Was bedeutet das überhaupt? Lynn wurde mit Vagina, Penis, einem Hoden und einem Eierstock geboren - Lynn ist also weder Frau noch Mann, sondern inter* - zwischen den Geschlechtern. Lynn erzählt Oleg von seinem schweren Lebensweg mit vielen schmerzhaften Operationen, die ihn einem eindeutigen Geschlecht zuordnen sollten. Ein großer Fehler, wie sich zeigt... Doch was ist Intergeschlechtlichkeit überhaupt? Und warum wurden Lynn solche Operationen aufgezwungen? Lynns Erfahrungen zeigen, warum es so wichtig ist, über Intergeschlechtlichkeit zu sprechen und Verständnis zu schaffen. In diesem Video tauchen wir tief in das komplexe Thema ein: Wie hat Lynn seinen Weg zur Selbstakzeptanz und Identität gefunden? Welche Auswirkungen hatten die medizinischen Eingriffe auf sein Leben?

nano 19:30

nano

Rechtsextremismus: Wie neutral muss Schule sein? Muss Schule neutral sein, wenn es um die Vermittlung von Politik geht? Oder muss sie angesichts der demokratiefeindlichen Kräfte stärker Position beziehen? Andreas Golus-Steiner ist Schulleiter in Berlin. Seit Jahren steht er unter Beschuss der AfD. Eine Rüge wegen Verstoßes gegen die Neutralitätspflicht hat er schon bekommen. Was darf und was muss Politikunterricht heute leisten? Mit Gesprächspartner: Rico Behrens, Professor für politische Bildung und Didaktik der Sozialkunde, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Was wir aus der Pandemie wirklich lernen sollten Wir müssen die Corona-Pandemie aufarbeiten - fordern Politiker und Politikerinnen. Sie selbst geben Fehler immer wieder zu, halten Lockdown-Maßnahmen und Schulschließungen mittlerweile für einen Fehler. Sätze wie "Lockdowns wird es nicht mehr geben" werden als vermeintliche Regel für neue Pandemie aufgerufen. Doch was können wir wirklich aus der Corona-Pandemie lernen? Science Date mit Fabian Theis Das Spezialgebiet des renommierten Mathematikers und Bioinformatikers ist die biomedizinische Datenanalyse auf Basis von KI-Methoden. "Mit KI können wir uns eine Zukunft vorstellen, in der die Diagnose und Behandlung von Krankheiten kostengünstiger, besser verfügbar und damit demokratischer werden", so Fabian Theis. Der Träger des hochdotierten Leibniz-Preis leitet nicht nur einen Lehrstuhl an der TU München, sondern auch noch das Computational Health Center am Helmholtz Campus in München und ist zudem Direktor des Instituts für Computational Biology, dem bislang größten Forschungsbereich in Europa für KI in der Biomedizin. Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Länder-Menschen-Abenteuer 20:15

Länder-Menschen-Abenteuer: Kanada - Die Rückkehr der Blackfoot

Dokumentation

In der Provinz Alberta in Kanada ist die Landschaft in vielen Regionen noch unberührt und von atemberaubender Schönheit. Hier sind die Blackfoot zu Hause. Sie gehören zu den First Nations in Kanada. Ihr Stammesgebiet erstreckte sich einst über 160.000 Quadratkilometer, eine Fläche fast halb so groß wie Deutschland. Aufgrund eines umstrittenen Vertrages mit den Weißen behielten sie aber nur noch das Wohnrecht in drei kleinen Reservaten. Die Blackfoot waren Jäger, Sammler, begnadete Reiter und gefürchtete Krieger. Von den Weißen wurden sie als Wilde verachtet. Die kanadische Regierung verfolgte Ende des 19. Jahrhunderts eine Politik der kulturellen Auslöschung. Das Stammesgebiet der Blackfoot war gut 160.000 Quadratkilometer groß. Heute leben sie in drei kleinen Reservaten. Pferde haben immer eine herausragende Rolle in der Blackfoot Kultur gespielt. Sie sind ein Symbol für den Wohlstand einer Familie. Heutzutage sind die Blackfoot mit ihrer Kultur wieder in der Öffentlichkeit präsent. Sie leben ihre Rituale, feiern ihre Traditionen. Dazu gehören Staffelrennen mit Pferden, das sogenannte Indian Relay Racing. Natürlich geht es bei diesen Veranstaltungen auch ums Geld. Aber die Blackfoot-Gemeinschaft hat einen anderen, schonenderen Umgang mit Pferden. Die Indigenen feiern ihre Powwows, das sind Zusammenkünfte der verschiedenen Stämme. Und sie zelebrieren den Sonnentanz. Vier Tage lang. Bisons sind wichtig für die Blackfoot-Kultur. Sie waren fast ausgestorben. Nun hat sich ihr Bestand wieder erholt. Kyle, ein junger Mann von Anfang 30, hat so wieder zurück ins Leben gefunden. Seitdem er seine Kultur wieder pflegen darf, sich zu seiner Herkunft bekennen kann, führt er ein normales Leben, vor allem ohne Alkohol. Die Blackfoot leben einen respektvollen Umgang mit ihrer Umwelt, vor allem mit Tieren. Für sie haben weiße Bisons, die extrem selten sind, heilende Kräfte. Die Blackfoot sagen, viele Menschen glauben, es würde sie nur im Märchen geben. Aber sie sind einfach immer noch da.

Unter Raubkatzen und Ameisenbären 21:00

Unter Raubkatzen und Ameisenbären: Mit Lydia Möcklinghoff in Brasiliens Tierwelt

Tiere

Mitten im brasilianischen Pantanal, dem größten Feuchtgebiet der Erde, ist die Verhaltensbiologin Lydia Möcklinghoff den Geheimnissen der Großen Ameisenbären auf der Spur. Die Dynamik von Hochwasser und Trockenzeit lässt hier ein einzigartiges Mosaik aus Flüssen, Seen, Sümpfen, Galeriewäldern und Pampa entstehen. Weit ab von großen Städten liegen vereinzelt Farmen in der Wildnis. Auf der Farm Fazenda Barranco Alto wird traditionelle Rinderzucht betrieben. Hier befindet sich das Forschungsgebiet von Lydia Möcklinghoff. Sie nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit in ihren Arbeitsalltag am anderen Ende der Welt. Mit dem Pferd oder Kanu kommt sie auch an schwer erreichbare Orte, um Kamerafallen aufzustellen. Auf ihrem Weg begegnen ihr kaum Menschen, dafür aber viele Tiere darunter natürlich auch Große Ameisenbären. Einige von ihnen kennt sie schon seit Jahren. Sie sind für sie wie alte Bekannte. Sie hat erstmalig eine Methode entwickelt, mit der sie die einzelnen Ameisenbären unterscheiden kann. Dadurch konnte sie schon viel über das geheime Leben dieser faszinierenden Tiere herausfinden. Während ihrer langjährigen Forschung hat sich ein zweites Projekt entwickelt. Mithilfe von Kamerafallen sollen alle Säugetiere im Forschungsgebiet erfasst werden. Gerade im Pantanal kann man den großen Erfolg von Artenschutzprojekten tagtäglich erleben. Viele Säugetiere und exotische Vögel waren im vergangenen Jahrhundert der Ausrottung nahe. Doch nur was man kennt, kann man schützen. Grundlage des Artenschutzes ist die Forschung. Deshalb sind Lydia Möcklinghoff und viele andere Biologen weiterhin im Pantanal unterwegs. Wie zum Beispiel der Jaguarforscher Ge, den Lydia am Fluss trifft. Mit ihm zusammen baut sie eine Falle für die größte Raubkatze Amerikas. Am Abend trifft Lydia Möcklinghoff die Pantaneiros der Farm. Sie erzählen von einem Pumariss und den verheerenden Feuern im Westen und Norden des Pantanals. Diese Brände vernichteten 2020 fast ein Drittel des Gebietes der Größe Großbritanniens. Gefährdet die Klimakrise die Erfolge im Artenschutz? Expert*innen befürchten eine zunehmende Trockenheit. Das wäre fatal für das riesige Sumpfgebiet. Die Bewohner*innen des Pantanals sind stolz auf ihre Heimat und beschützen sie gemeinsam gegen die vielfältigen Gefahren von außen. Unterstützt werden sie von Forschern wie Lydia Möcklinghoff, die die Geheimnisse der Wildnis erforschen.

Die schwierige Rückkehr der Geier 21:45

Die schwierige Rückkehr der Geier

Reportage

Vor gut zwanzig Jahren waren fast alle Geier in Europa ausgestorben. Mittlerweile ist es mit speziellen Projekten gelungen, sie in den Alpen und anderen Gebirgen in Deutschland, Frankreich und Spanien wieder anzusiedeln: Gänsegeier, Mönchsgeier, Schmutzgeier und Bartgeier. Sie sind zurück in Europa, aber zur gleichen Zeit drohen ihnen alte und neue Gefahren. Der Bartgeier ist mit einer Flügelspannweite von drei Metern der größte Vogel Europas. In Deutschland war er schon ausgerottet, doch dank engagierter Personen im Vogelschutz fliegt er nun wieder. Der Biologe Toni Wegscheider leitet seit 2021 ein Bartgeier-Wiederansiedlungsprojekt des Landesbundes für Vogelschutz in den Bayrischen Alpen. Jeden Sommer werden zwei junge Exemplare aus speziellen europäischen Zuchtstationen im Nationalpark Berchtesgaden ausgesetzt. Nahe Cazorla in Andalusien wird Toni Wegscheider Zeuge, wie der Bartgeier-Nachwuchs schlüpft. In Frankreich tauscht er mit seinem Kollegen Pascal Orabi GPS-Daten der Bartgeier aus, denn alle ausgewilderten Tiere sind mit Sendern versehen, die täglich die Positionen der Tiere melden. Einige Exemplare unternehmen weite Reisen: Gleich mehrere Geier sind nach Deutschland geflogen. Und umgekehrt hat sich eine Bartgeierdame aus Deutschland in Frankreich niedergelassen. Hier brüten erste Bartgeierpaare sogar schon wieder in freier Wildbahn. Auch die Bestände der Gänsegeier, Mönchsgeier und Schmutzgeier haben sich erholt, von den Cevennen bis zu den Pyrenäen. Vor allem in Spanien gibt es heute wieder viele Geier. Doch Ernesto Álvarez, der Präsident der Naturschutzorganisation GREFA, sieht auch mit Sorge, dass überall alte und neue Gefahren auf die aasfressenden Vögel warten. Im Wildtierkrankenhaus von GREFA sind sie die häufigsten Patienten, oft infolge von Kollisionen mit Windkraftanlagen oder Stromleitungen. Besonders bedroht sind sie durch Gifte auf Mülldeponien und bleihaltige Munition in den Kadavern verendeter Wildtiere.

Klimazeit 22:15

Klimazeit

Infomagazin

"Klimazeit" bietet wöchentlich Hintergrundberichte, ordnet mit Expert*innen neueste Ergebnisse der Klimaforschung ein, erklärt in aufwändigen Grafikanimationen alles Wissenswerte rund ums Klima, hinterfragt Entscheidungen der Politik und zeigt konstruktive Beispiele, was Konsument*innen, Unternehmen und Kommunen für die Rettung des Klimas tun können.

alpha Uni 22:30

alpha Uni: Job: Brauwesen, Mathe, Skandinavistik

Erwachsenenbildung

Sina hat Brauwesen studiert und arbeitet als Qualitätsmanagerin in der Brauerei Weihenstephan, der ältesten Brauerei der Welt. Im Qualitätsmanagement ist sie dafür zuständig, dass alle Produktionsabläufe reibungslos funktionieren. Dafür ist Sina an verschiedenen Stationen in der Brauerei unterwegs, um die Qualität des Bieres zu checken. Neben Analysen im Labor gehört dazu natürlich auch die Verkostung. Prost! Valentino ist Mathematiker und arbeitet als KI-Experte bei Bosch Digital. Seit 2023 ist er Gruppenleiter für angewandte KI. Er arbeitet an einem KI-Chatbot, der Fragen zu Wärmepumpen beantwortet. Der Chatbot wird vom Kundenservice-Team genutzt, um tausende Anrufe von Installateuren zu bewältigen. Caren hat Skandinavistik studiert und arbeitet als Projektplanerin im Literaturhaus Schleswig-Holstein in Kiel. Aktuell ist sie für den Literatursommer verantwortlich, ein jährliches Festival, bei dem skandinavische Autoren ihre Werke vorstellen.

Campus Talks 23:00

Campus Talks: Die Anfänge der elektronischen Partnervermittlung - Wieviel kostet der Klimawandel?

Wissenschaft

In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.

The Day - News in Review 23:30

The Day - News in Review

Nachrichten

DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.

Die Tagesschau vor 20 Jahren 00:00

Die Tagesschau vor 20 Jahren

Dokumentation

Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.

Bob Ross - The Joy of Painting 00:15

Bob Ross - The Joy of Painting: Ebb Tide

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Space Night classics 00:45

Space Night classics: Space Cowboys - Das Apollo-Projekt

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 01:45

alpha-centauri: Wie bestimmt man das Alter von Gesteinen?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 02:00

Space Night: Space Ambient

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 03:00

alpha-centauri: Tanzen Schwarze Löcher?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 03:15

Space Night: Earth-Views (3)

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 04:15

alpha-centauri: Was war der Äther?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 04:30

Space Night: Flight through the Skies

Astronomie ist eine der ältesten Wissenschaften überhaupt - und gleichzeitig eine der modernsten: Heutige Astronomen nutzen fortschrittlichste Technologie, um immer tiefer und mit immer größerer Detailschärfe ins Weltall zu blicken. Hubble, Apex, Alma oder La Siola heißen beispielsweise die Teleskope, mit denen das Weltall erforscht wird. Der Film zeigt faszinierende Bilder und Animationen, die alle auf den Ergebnissen der Weltraumforschung dieser Teleskope basieren.